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Möge die Stunde kommen Die Clifton Saga 6
Roman

Die Clifton-Saga (6)

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-42167-7

Erschienen: 11.09.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Bestseller Platz 43
Spiegel Taschenbuch Belletristik

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Für die Familien der Cliftons und Barringtons, deren Wege seit Jahrzehnten miteinander verbunden sind, kommen schwere Stunden. Giles Barrington setzt seine Karriere als Politiker für eine große und gefährliche Liebe aufs Spiel, während Emma Clifton eine schwere Entscheidung treffen muss, die für ihren Mann Harry alles verändern könnte. Doch dann erfolgt ein Schicksalsschlag, mit dem niemand gerechnet hat …

Jeffrey Archer (Autor)

Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, verbrachte seine Kindheit in Weston-super-Mare und studierte in Oxford. Archer schlug eine bewegte Politiker-Karriere ein, die bis 2003 andauerte. Weltberühmt wurde er als Schriftsteller. Archer verfasste zahlreiche Bestseller und zählt heute zu den erfolgreichsten Autoren Englands. Sein historisches Familienepos "Die Clifton-Saga" stürmt auch die deutschen Bestsellerlisten und begeistert eine stetig wachsende Leserschar. Archer ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in London und Cambridge.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Martin Ruf
Originaltitel: Cometh the Hour
Originalverlag: Pan Macmillan

Taschenbuch, Klappenbroschur, 592 Seiten, 12,5 x 18,7 cm, 2 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-453-42167-7

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 11.09.2017

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Auch der sechste Teil hat mich fasziniert

Von: Nini Datum: 05.11.2017

ninis-kleine-fluchten.blogspot.com

"Möge die Stunde kommen" ist nun bereits der sechste Teil von Jeffrey Archers "Clifton-Saga" und noch immer könnte ich einfach weiter- und weiterlesen.

Sicher ist es sinnvoll, die Saga von Beginn an zu verfolgen, denn in der Zwischenzeit sind beinahe vier Jahrzehnte verstrichen. Nichts desto trotz kann man die Ereignisse dieses Bandes wohl auch separat verstehen.

Auch wenn es noch immer "Clifton-Saga" heißt, ist Harry im Verlauf der letzten Bände doch ziemlich in den Hintergrund gerückt, das ist auch hier nicht anders, wobei eine bestimmte Entwicklung ihn hin und wieder hervortreten lässt. Aber auch das Leben der anderen Familienmitglieder wird wieder abwechselnd beleuchtet und natürlich sind auch die gewohnten Intriganten mit von der Partie.

So ist auch im sechsten Band der Lesefluss sehr gut, denn Eintönigkeit ist beileibe nichts, worüber sich auch nur ein Familienmitglied beschweren könnte. Gut gefällt mir noch immer, wie Jeffrey Archer die Lebenswege der Protagonisten in das jeweilige politische und gesellschaftliche Zeitgeschehen einflechtet, wodurch die Entwicklungen immer authentisch wirken. In diesem Band beispielsweise haben wir es des öfteren mit der Gegenwart von Margaret Thatcher zu tun, die dort gerade am Anfang ihrer politischen Karriere steht.

Auch mit "Möge die Stunde kommen" hat sich nichts daran geändert, dass ich jedem Romanliebhaber mit einem Faible für Familiengeschichten diese Saga uneingeschränkt ans Herz legen möchte.

Möge die Stunde kommen

Von: Buchmomente Datum: 13.10.2017

buchmomente.blogspot.com

Nachdem mich der letzte Band ja ein wenig enttäuscht hatte, weil es kaum neue Charaktere und vor allem ständig sich wiederholende Szenarien gab, hat mich dieser Band wieder mehr fesseln und auch begeistern können.

Mittlerweile sind wir in den 70er Jahren angekommen, und diesmal geht es auch um das geteilte Deutschland. Nachdem der Cliffhanger aus dem letzten Band aufgelöst wird, wendet sich die Geschichte bald Giles Barrington zu, der diesmal nicht bei Wahlen kandidiert, sondern sich einer ehemaligen Liebe annimmt und ihr hilft, in seiner Nähe Fuß zu fassen. Aber auch Harry und Emma stehen wieder mehr im Mittelpunkt – Emma findet eine neue Aufgabe, der sie sich widmet, Harry ist immer noch mit der Freilassung Anatoli Babakows beschäftigt. Aber natürlich darf auch Lady Virginia Fenwick nicht fehlen, und ihre Intrigen haben mich diesmal wirklich zum Schmunzeln gebracht – dafür hätte ich mir etwas mehr Emotion bei Sebastian und Sam gewünscht.

Es spielen also wieder viele Figuren eine Rolle, neue sind kaum dazugekommen, dafür aber haben sich bekannte Szenarien wie Wahlen diesmal nicht wiederholt, sondern es gab neue Intrigen und Konstellationen. Die Bösen sind weiterhin die Bösen und die Guten sind außergewöhnlich gut – fast ohne Makel oder Macke; auch wenn das natürlich nicht sehr glaubwürdig ist, sind sie mir sehr ans Herz gewachsen und ich bin jetzt schon traurig, wenn die Reihe nun bald endet und ich mich von den geliebten Charakteren verabschieden muss.

Wieder wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt, leider jedoch nicht – so wie ich es in Band 1 ja geliebt habe – dass ein Szenario von verschiedenen Menschen erzählt wird und es dennoch nicht langweilig wurde, weil immer wieder neue Aspekte auftauchten, sondern eher zeitlich chronologisch, wobei jede Figur in andere Themen verstrickt ist. Natürlich hat es diese Erzählweise wieder mal spannend gemacht, und der eingängige Schreibstil hat die Seiten nochmal mehr dahinfliegen lassen – ich auf jeden Fall war gepackt von der Geschichte und habe mich in ihr wieder deutlich wohler gefühlt als in den Bänden zuvor. An Band 1 kommt dieser jedoch nicht heran, trotzdem gebe ich gerne 4 von 5 Sternen.

Mein Fazit
Dieser Band hat mir wieder besser gefallen, einfach weil es neue Themen gab und ich so wieder mehr gefesselt war. Es ist einfach schön, alte Bekannte wiederzutreffen – auch wenn man sich von einigen verabschieden muss und neue leider kaum dazugekommen sind. Viele verschiedene Erzählstränge aus verschiedenen Perspektiven machen die Geschichte spannend und kurzweilig, auch wenn Band eins weiter mein Lieblingsband bleiben wird – ich gebe daher 4 von 5 Sternen.

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