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Möge die Stunde kommen Die Clifton Saga 6
Roman

Die Clifton-Saga (6)

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
€ 10,30 [A] | CHF 14,50*
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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-42167-7

Erschienen:  11.09.2017
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Für die Familien der Cliftons und Barringtons, deren Wege seit Jahrzehnten miteinander verbunden sind, kommen schwere Stunden. Giles Barrington setzt seine Karriere als Politiker für eine große und gefährliche Liebe aufs Spiel, während Emma Clifton eine schwere Entscheidung treffen muss, die für ihren Mann Harry alles verändern könnte. Doch dann erfolgt ein Schicksalsschlag, mit dem niemand gerechnet hat …

Erfahren Sie mehr über Jeffrey Archer und die Clifton-Saga » Zum Podcast

Jeffrey Archer (Autor)

Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, verbrachte seine Kindheit in Weston-super-Mare und studierte in Oxford. Archer schlug eine bewegte Politiker-Karriere ein, die bis 2003 andauerte. Weltberühmt wurde er als Schriftsteller. Archer verfasste zahlreiche Bestseller und zählt heute zu den erfolgreichsten Autoren Englands. Sein historisches Familienepos "Die Clifton-Saga" stürmt auch die deutschen Bestsellerlisten und begeistert eine stetig wachsende Leserschar. Archer ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in London und Cambridge.

27.11.2018 | 20:00 Uhr | Hamburg

Moderierte Lesung mit Jeffrey Archer
englisch/ deutsch

Moderation: Margarete von Schwarzkopf
Deutsche Stimme: Hans-Werner Meyer

Eintritt: € 16,-
Kartenreservierung: 040/ 480930

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Mehr Infos

Rudolf Steiner Haus Hamburg
Mittelweg 11-12
20148 Hamburg

Weitere Informationen:
Kurt Heymann Buchzentrum
22529 Hamburg

Tel. 040/432755923, info@buecher-heymann.de

28.11.2018 | 20:00 Uhr | Berlin

Moderierte Lesung mit Jeffrey Archer
englisch/ deutsch

Deutsche Stimme: Hans-Werner Meyer

Eintritt: VVK € 12,-/ AK € 13,50,-
Einlass ab 19:30 Uhr

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Mehr Infos

Pfefferberg Theater
Schönhauser Allee 176
10119 Berlin

Weitere Informationen:
Thalia Buchhandlung Berlin
10179 Berlin

Tel. 030/2758162-0, thalia.berlin-alexa@thalia.de

29.11.2018 | 19:00 Uhr | München

Moderierte Lesung mit Jeffrey Archer
englisch/ deutsch

Moderation: Margarete von Schwarzkopf
Deutsche Stimme: Johannes Steck

Eintritt: € 11,- / € 9,-
Karten unter: 089 - 54 81 81 81 oder muenchenticket.de

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Mehr Infos

Gasteig, Black Box
Rosenheimer Straße 5
81667 München

Tel. 089/48098/3328

Weitere Informationen:
Börsenverein des Deutschen Buchh. Landesverband Bayern eV
80333 München

Tel. 089/2919420

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Martin Ruf
Originaltitel: Cometh the Hour
Originalverlag: Pan Macmillan

Taschenbuch, Klappenbroschur, 592 Seiten, 12,5 x 18,7 cm, 2 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-453-42167-7

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen:  11.09.2017

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Leider schon der vorletzte Band!

Von: Annette Traks Datum: 04.05.2018

www.annette-traks.com

Dieser vorletzte Band der Familien-Saga umfasst die Jahre
1972 bis 1978.
Im Mittelpunkt stehen Harry Clifton und seine Frau Emma - zu Beginn der Handlung 52 bzw. 51 Jahre alt - und ihr mittlerweile schon 32-jähriger Sohn Sebastian. Auch Emmas Bruder Giles Barrington (52) - Harrys Freund seit Kindertagen - und als Nicht-Familienmitglied Hakim Bishara, der Chairman der Farthings-Bank, spielen eine zentrale Rolle.

Mit Giles Hilfe gelingt der Dolmetscherin Karin, in die sich Emmas Bruder während eines Kongresses verliebt hat, die Flucht aus Ost-Berlin. Beide sind überglücklich, sich nun endlich in England ein gemeinsames Leben aufbauen zu können. Doch ist Karin die, für die sich sich ausgibt? Besonders Harry hat daran starke Zweifel, die er gegenüber seinem Freund jedoch nicht äußert.

Er bemüht sich weiter um die Freilassung des Autors Anatoli Babakow aus sibirischer Haft und die Veröffentlichung von dessen kritischem, nicht regimekonformen Buch über Stalin.

Emma selbst übernimmt zusätzlich zu ihrem Beruf als Vorstandsvorsitzende der Barrington Shipping Company noch andere Aufgaben und gesellschaftliche Verantwortung. Dadurch hat sie kaum noch Zeit für die Familie.

Sebastian will endlich sein privates Glück finden. Doch auch hier läuft einiges anders als geplant, und Freud und Leid liegen dicht beieinander.

Resümee:
Auch in diesem Teil der Clifton-Saga werden aus Geldgier, Rache und Missgunst wieder Intrigen gesponnen. So setzen Adrian Sloane und Desmond Meller alles daran, um Sebastian und der Farthings-Bank, aber auch dem Barrington Unternehmen zu schaden.

Und Lady Virginia Fenwicks Einfallsreichtum und Rücksichtslosigkeit kennen keine Grenzen, wenn es darum geht, zu einem gewissen Wohlstand zu gelangen.

Es gibt ein kurzes "Wiedersehen" mit Harrys Mutter Maisie - er lässt ihr Leben und seine Kindheit noch einmal Revue passieren.

Auch bei diesem 6. Band führt ein Prolog als Bindeglied zu Teil 5 wieder in das laufende Geschehen ein. Wo für das Verständnis nötig, werden Informationen aus den Vorgänger-Romanen aufgegriffen, und im Anhang befinden sich die Stammbäume der Familien Clifton und Barrington..

Ich möchte abschließend eine Textstelle herausgreifen, die nicht nur einen Bezug zum Titel hat (englischer Originaltitel: Cometh the hour), sondern die Harry besonders wichtig ist, als er seine Nobelpreisrede auf Anatoli Babakow hält. Auch in der heutigen Zeit hat sie noch Gültigkeit:
"Es braucht eine heroische Gestalt, um die Geschichte neu zu schreiben, damit spätere Generationen die Wahrheit kennen und die Früchte dieser Opfertat genießen können. Um es ganz einfach zu sagen, Anatoli Babakow hat die uralte Prophezeiung erfüllt: Kommet die Stunde, kommet der Mann." (Pos. 8087 E-Reader)
Cometh the hour, cometh the man ist eine Redewendung, bei der nicht ganz klar ist, ob sie ihren Ursprung bei Shakespeare oder im Johannes-Evangelium hat. Eindeutig jedoch ist die Aussage: Wenn der Zeitpunkt da ist, dass in einer schwierigen oder gar aussichtslosen Situation mutiges Eingreifen gefordert ist, dann wird der Richtige kommen, um diese Herausforderung anzunehmen und eine Veränderung herbeizuführen.

Fazit: Auch dieser vorletzte Band der Familien-Saga ist wieder spannend,
voller Freud und Leid, Dramatik und Intrigen.

Der kalte Krieg

Von: Frau Goethe Datum: 02.03.2018

https://fraugoetheliest.wordpress.com

Nachdem nun mehrere Gegner aus Politik und Wirtschaft keine Gefahr mehr für das Unternehmen Barrington darstellen, rückt wieder die Familie in den Vordergrund. Sir Giles reist als Abgeordneter nach Ost-Berlin und verhilft einer jungen Frau zur Flucht. Karin kennen die Leser bereits aus Die Wege der Macht und atmen erleichtert auf, weil sie dem Regime entkommen kann. Allerdings ist die anschließende Verbindung mit ihr Grund genug, um um seinen Posten im Oberhaus zu bangen. Auch Harry hat mit dem russischen Staat Differenzen, weil diese einen befreundeten Autor in Sibirien gefangen halten. Er wäre nicht Harry Clifton, wenn er sich nicht an höchster Stelle für seinen Freund einsetzen würde. Während die Cliftons helfen, intrigieren die Fenwicks. Zumindest Lady Virginia zieht wieder alle Register und schlüpft durch sämtliche juristische Lücken, auch wenn sie noch so klein sind.

Die 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts waren vom Kalten Krieg zwischen Ost und West geprägt. In einer europäischen Familiensaga darf dieser Aspekt natürlich nicht fehlen. Jeffrey Archer verbindet die Kulisse so authentisch mit der fiktiven Familiengeschichte, dass man fast meint, sich an bestimmte Vorfälle erinnern zu können. Nahtlos schließt sich dieses Buch an seinen Vorgänger an und der Cliffhanger kann auch sofort aufgelöst werden. Gewohnt temporeich führt uns der Autor dann durch gut zehn Jahre Zeitgeschichte. Es geht erneut um Geld, Politik und freie Meinungsäußerung. Für diese Themen setzen sich Emma, Giles und Harry ein. Auch Sebastian mischt inzwischen in der Bankenwelt mit und hofft im Privatleben auf eine Annäherung an Grace. Erklärte Antiheldin ist wieder einmal Virginia. Das Biest vom Dienst läuft zwar bei den Barringtons immer wieder ins Leere, lässt aber Leser staunen, mit welchen Mitteln sie sich durchs Leben schlägt.

Die Serie neigt sich mit diesem sechsten Band dem Ende zu. Nach all den Aktionen, die das Trio in diesem Teil unternimmt, kann ich es mir nicht vorstellen, dass es so bald zum Schluss kommt. Dem Autor ist es gelungen, die Handlung so vor dem weltlichen Geschehen zu positionieren, dass sie absolut glaubhaft wirkt. Die Figuren sind sorgfältig ausgewählt, dass sie mit minimalem Aufwand an allen Fäden ziehen können. Dennoch ist die Handlung so komplex, dass sie die Weltpolitik beeinflusst. Die überwiegend sympathischen Charaktere lassen Empathie zu und man wünscht ihnen einen guten Ausgang der Geschichte. Bei manchen Dingen sehen Kenner der Historie bereits die dunklen Wolken am Himmel aufsteigen, die unsere Helden natürlich zu dem Zeitpunkt noch nicht ahnen. Von daher steigt die Spannung wieder einmal bis zur letzten Seite und entlädt sich dort mit einer Explosion. Das scheint ein Markenzeichen geworden zu sein und nach nunmehr sechs Bänden sind wir daran gewohnt.

Mit zweifelhaften Gefühlen habe ich nun auf den letzten Band der Familiensaga Winter eines Lebens gewartet, um mich nicht wieder wochenlang mit dem Weiterlesen nach einem markanten Punkt gedulden zu müssen. Auch wenn die Bücher alle seitenstark sind, würde ich sie wohl nochmal in einem Rutsch durchlesen. Nach über 3.000 Seiten Gesamtinhalt passt immer noch jedes noch so kleine Detail ins Gesamtbild und kann Auswirkungen auf den Verlauf eines längst in Sicherheit geglaubten Geschäfts haben. Ich kann die Serie allen Geschichtsinteressierten und sogar Krimilesern empfehlen.

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