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Stuttgarter Krimipreis für den „besten deutschsprachigen Kriminalroman 2016“ und nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis 2017

Terroranschlag beim Staatsbesuch in Berlin. Nur um zwei Sekunden verpasst die Bombe die deutsche Bundeskanzlerin und den russischen Präsidenten. Die Russen behaupten, dass tschetschenische Terroristen hinter dem Anschlag stecken – doch eine Bekennerbotschaft gibt es nicht. Verfassungsschutz, Bundeskriminalamt und Berliner Polizei tappen im Dunkeln. Öffentlichkeit und Politik fordern Ergebnisse. Der Druck wächst. Widerwillig akzeptiert das BKA, dass Hauptkommissar Eugen de Bodt eigene Ermittlungen anstellt. Vor allem in höheren Polizeikreisen ist de Bodt unbeliebt bis verhasst. Doch will sich niemand nachsagen lassen, nicht alles unternommen zu haben. De Bodt und seine Mitarbeiter suchen verzweifelt eine Spur zu den Tätern. Aber erst, als er alle Gewissheiten in Frage stellt, bekommt de Bodt eine Idee, wer die Drahtzieher sein könnten. Doch um sie zu entlarven, muss er mehr einsetzen, als ihm lieb ist: das eigene Leben.

Zwei Sekunden, Kommissar de Bodts zweiter Fall, ist ein sehr heutiger Thriller über Terror und Staatsräson.

"'Zwei Sekunden' bietet rasant erzählte, spannende Unterhaltung, die auch zum Nachdenken über internationale politische Entwicklungen und Zusammenhänge anregt."

Hamburger Abendblatt (09. August 2016)

eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-17066-0
Erschienen am  01. Juli 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Kommissar de Bodt ermittelt

Leserstimmen

Ein Hoch auf Kommissar de Bodt und sein Team

Bücherstube Flintbek

Von: Jutta Goullon aus Flintbek

12.10.2016

Das Dreiergespann ist einfach unschlagbar gut und sympathisch und die Geschichte ist kaum zu toppen.

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Thalia Buchhandlung Berlin GmbH & Co. KG

Von: Joachim Hoffmann aus Berlin

06.09.2016

Zu Ditfurth, Zwei Sekunden gibt es entweder nur ein Wort zu sagen: "Geil" oder etwas ausführlicher: Mit zwei Sekunden hat sich Christian v. Ditfurth endgültig in die erste Liga nicht nur deutscher Thriller-Autoren geschrieben. Und Kommissar de Bodt und seine außergewöhnlichen Ermittlungsmethoden beeindrucken ungemein. Spannend, intelligent, einfach lesenswert.

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Stuttgarter Krimipreis 2016 für Christian v. Ditfurth

Vita

Christian v. Ditfurth, geboren 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin. Zuletzt hat er neben Sachbüchern und Thrillern (Das Moskau-Spiel, 2010) Kriminalromane um den Historiker Josef Maria Stachelmann veröffentlicht, die auch in den USA, in Frankreich, Spanien und Israel veröffentlicht wurden. Zuletzt erschienen Das Dornröschen-Projekt und Tod in Kreuzberg.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

"V. Ditfurth zündet ein wahres Feuerwerk von Intrigen und Gegenintrigen, packt eine Menge Action in den Roman, drückt aufs Tempo, legt falsche Spuren, kommentiert sarkastisch-satirisch und komisch die Handlung und die herrschenden realpolitischen Verhältnisse und bedient sich virtuos aus dem Areal der einschlägigen Literatur, inklusive der polit-thriller-typischen Maulwurfsjagd."

Thomas Wörtche in Deutschlandradio Kultur "Buchkritik" (16. August 2016)

"Die Kunst dieser Art von Thriller besteht darin, den Thrill des Spekulativen, die Plausibilität des Szenarios und die unterhaltenden Elemente organisch zusammen zu bringen. Genau das gelingt in 'Zwei Sekunden' blendend."

Thomas Wörtche in Deutschlandradio Kultur "Buchkritik" (16. August 2016)

"'Zwei Sekunden' ist ein hoch spannender und ziemlich realitätsnaher Thriller."

Welt am Sonntag (21. August 2016)

"Eine raffinierte und doppelbödige Handlung, komplex dramatisiert, aus vielen kleinen Szenen montiert, sehr dialogstark inszeniert. Extrem spannend und packend – ein klasse Polizei-Politthriller, der richtig Spaß macht."

Ulrich Noller für WDR Krimitipps (02. November 2016)

"V. Ditfurth hat einen Krimi wie ein Labyrinth geschrieben. Atmosphärisch dicht, mit einem Personal, das die Fantasie bewegt, inszeniert in einer Stadt, die noch nicht toterzählt ist: ein scharfer, schneller, böser Krimi."

Der Tagesspiegel (09. März 2017)

"Meisterhaft inszeniert ist die ausgefeilte Handlung, die auch die Anfälligkeit unserer Staatsorgane für Terror in einer globalisierten Welt vor Augen führt. Da wird es einem angst und bange …"

Münchner Merkur (11. November 2016)

"Knappe Sätze, rasanter Plot – eine gute deutsche Antwort auf die marktbeherrschenden US-Politthriller."

Hörzu (09. September 2016)

"Hochspannung und eine interessante und gelegentlich skurrile Hauptfigur allein würden einen bemerkenswerten Thriller ergeben. Zum erstklassigen Politthriller wird dieser Roman durch den unerschrockenen Umgang mit der gesellschaftlichen Realität."

Sächsische Zeitung (11. August 2016)

"Rasant erzählte Unterhaltung."

Nordsee-Zeitung (27. August 2016)

"Ein grandios ausgebreitetes Katz-und-Maus-Spiel, das 007-Geschichten wie Schülertheater erscheinen lässt. Zum hinreißenden Hochspannungsgenuss auf internationalem Spitzenniveau trägt auch die schnörkellose Sprache und manche satirische Spitze auf den Politbetrieb bei."

Wilhelmshavener Zeitung (16. September 2016)

"Eugen de Bodt ist eine schräge Figur, die ganz wunderbar in die schräge Stadt Berlin passt."

Lübecker Nachrichten (13. August 2016)

"Irrsinnig spannend."

Morgenpost am Sonntag (20. November 2016)

"Ditfurth schreibt seit vielen Jahren Krimis, aber sein bisher bestes Buch hat er jetzt abgeliefert. 'Zwei Sekunden' ist klug konstruiert, spannend, manchmal witzig, die Charaktere sind intelligent gezeichnet und der Plot überzeugt auf ganzer Linie."

NDR Info (01. Oktober 2016)

"Die temporeiche, hochpolitische und teils mit bitterem Humor erzählte Story bleibt spannend und im mehrfachen Wortsinn explosiv bis zum Schluss.

Hamburger Lokalradio (02. Oktober 2016)

"Ditfurth präsentiert einen hochintelligenten Krimi mit präzise dosierten Variationen im Tempo, authentischen Wendungen und einem exzentrischen, kopflastigen Hauptkommissar. Die Spannung bleibt dauerhaft erhalten und kulminiert stilgerecht in einer schwer vorherzusehenden Auflösung."

buecherkaffee.de (07. November 2016)

"Noch genialer als Adler-Olsen – 'Zwei Sekunden' beweist: Deutsche Autoren brauchen einen Vergleich mit den Skandinaviern definitiv nicht zu scheuen. Mit seinen Romanen sorgt Ditfurth für Thrillerleseaction vom Feinsten. De Bodt besitzt ähnliches Kultpotenzial wie Carl Mørck oder die berühmt-berüchtigten 'Tatort'-Kommissare."

literaturmarkt.info (05. September 2016)