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Atlas der Fabelwesen

Sagen, Legenden, Mythen aus aller Welt

Mit Illustrationen von Stuart Hill
Ab 8 Jahren
(4)
Hardcover
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Von Griechenland bis China - wunderbar illustrierte Landkarten zeigen, wo mythische Wesen in aller Welt zuhause sind

Wo leben die Helden der Mythen und Legenden? Der "Atlas der Fabelwesen mit den spektakulären Kartenillustrationen von Stuart Hill eröffnet Kindern die ganze Welt der Selkies, Trolle, Riesen, Zentauren und Chimären, verpackt in einer spannenden Detektivgeschichte: In einer verstaubten Bibliothek wird ein sehr alter Atlas entdeckt. Er zeigt, wo Fabelwesen aus Legenden, Sagen und Mythen auf allen Kontinenten gefunden werden können. Cornelius Walters, ein furchtloser Entdecker, soll ihn im 16. Jahrhundert gezeichnet haben. Aber ist er wirklich echt? Und was bedeuten die seltsamen kryptischen Codes in Walters Logbuch? Wem gelingt es, die verborgenen Botschaften zu lösen?

»Und noch ein Atlas - und wieder ein höchst gelungener, diesmal für Kinder. Verpackt (...) in einer spannenden Dedektivgeschichte.«

Biz Travel (06. Dezember 2018)

Aus dem Englischen von Marianne Harms-Nicolai
Originaltitel: Atlas of Monsters
Originalverlag: Templar
Mit Illustrationen von Stuart Hill
Hardcover, Pappband, 64 Seiten, 27x34
durchgehend illustriert
ISBN: 978-3-7913-7350-8
Erschienen am  22. Oktober 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ein wahrer Buchschatz!

Von: MamiAusLiebe

15.02.2019

Atlas der Fabelwesen - Sagen, Legenden, Mythen aus aller Welt" ist ein Kinder Sachbuch von Stuart Hill und Sandra Lawrence. Es ist 2018 beim Prestel Verlag erschienen. Rein optisch gesehen ist dieses Buch auf den ersten Blick ein wahres Schätzchen. Titel und Cover haben mich sofort neugierig gemacht und nicht enttäuscht. Das Cover trügt nicht, diese tollen Landkarten finden sich im ganzen Buch und lassen einen Staunen. Mit einer Höhe von 34,5 cm hat es eine perfekte Höhe um ausgiebig darin Schmökern zu können und die wundervollen Karten genau zu studieren. Der Atlas ist so aufgebaut, dass man sich die einzelnen Kontnente genau anschaut. Was für Sagen- und Mythengestalten soll es dort geben und was für eine Legende steckt dahinter. Und hier wird es interessant: Hinter all dem steckt ein Abenteuer für neugierige kleine Leser. Das Buch beginnt nämlich mit einem Brief, bei dem die Seiten dieses Altlas in einer geheimen Bibliothek gefunden wurden. Im gesamten Buch findet man immer wieder Anmerkungen zu dieser Geschichte und so ist doppelter Spaß garantiert. Es heizt den Forscherdrang bei Kindern an und macht das recherchieren zu einem riesigen Spaß. Die Illustrationen sind einfach nur fantastisch und es gibt auf jeder Seite so viel zu entdecken. Fazit: Das Buch ist zwar für Kinder gedacht und es wird sie auch begeistern, allerdings empefehle ich es ebenso Erwachsenen. Ich konnte mich nicht satt sehen und werde das Buch noch häufig in die Hand nehmen. Zum Staunen und Lernen ist man eben nie zu alt.

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Die Welt entdecken auf einer mystischen Abenteuerreise

Von: Erlesene Seiten

22.11.2018

Auf meinem Tablet wimmelt es von Abenteuerspielen, bei denen zahlreiche Rätsel gelöst werden müssen, die in eine spannende Geschichte eingebettet sind und Titel wie 'The Lost City' oder 'Mystery Manor' haben. Der "Atlas der Fabelwesen" weist einige Ähnlichkeiten mit diesen Spielen auf, was mich überrascht und von der ersten Seite an gefesselt hat. Die Geschichte beginnt mit einem zerknüllten Brief, in dem die Bibliothekarin Ruth sich an einen Lektor wendet und von einem außergewöhnlichen Fund berichtet. Ruth verwaltet den Nachlass des vor Kurzem verstorbenen Professors Hardacre von Hardacre Manor und hat in einem verborgenen Gewölbe eine alte Truhe entdeckt. In dieser Truhe befand sich ein Bündel Papiere, die von einem gewissen Cornelius Walter im 16. Jahrhundert verfasst worden sind. Cornelius Walter war ein Weltreisender, der alle Kontinente bereiste, um sämtliche Fabelwesen in einem Atlas zu verzeichnen. Doch warum hat er diese Seiten nie veröffentlicht und verbrachte sein Leben als Einsiedler? Ruth zweifelt an der Echtheit der Dokumente... Was der Leser nun in Händen hält, sind eben jene Blätter aus der geheimnisvollen Truhe: "Der Atlas der Fabelwesen". Eine kartografische Sammlung und ein mit umfangreichem Bildmaterial versehenes Nachschlagewerk über Monster und Sagengestalten aus aller Welt. Die Landkarten sind meisterhaft illustriert, mit vielen Details und Notizen, die von Cornelius Walter stammen sollen. Die Fabelwesen sind je nach regionalem Vorkommen in den Karten verzeichnet und werden auf der folgenden Doppelseite in ein zwei Sätzen beschrieben, was anhand der Fülle völlig ausreichend ist. Walters Reise ist von einem Geheimnis umgeben, das sich entschlüsseln lässt, wenn man seiner Reiseroute folgt und aufmerksam die Karten studiert. Ein unglaublicher Spaß, den ich eigentlich nicht erwartet hätte. Dieses Buch ist viel mehr als ein Atlas und Nachschlagewerk. Es ist eine Heldenreise, ein Rätsel, eine Detektivgeschichte. Typisch Prestel Verlag, der jedes Mal aufs Neue mit seinen künstlerischen Werken überzeugt. "Der Atlas der Fabelwesen" ist ein außergewöhnliches und genial durchdachtes Werk, das definitiv nicht nur für Kinder gedacht ist. Außerdem bin ich ziemlich sicher, dass auch Sam und Dean Winchester eine Ausgabe besitzen. Vielen Dank an das Bloggerportal und den Prestel Verlag dafür, dass ich dieses großartige Werk als Rezensionsexemplar erhalten durfte!

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Vita

Sandra Lawrence

Sandra Lawrence arbeitet als Autorin und Journalistin in London. Sie schreibt regelmäßig Beiträge für den Daily und Sunday Telegraph.

Zur AUTORENSEITE

Stuart Hill ist ein Illustrator und Designer aus Lincolnshire, England. Er studierte Illustration an der Universität von Lincoln. Er interessiert sich besonders für gedruckte Texturen, Handlettering und Kartenabbildungen.

Stuart Hill

Pressestimmen

»Echt fabelhaft.«

Eselsohr (01. Dezember 2018)

»Wo wurde der Mongolische Todeswurm gesichtet? Findet es heraus!«

kidsbestbooks.com (12. November 2018)

»Zauberhaften Geschöpfen weltweit auf der Spur«

Westfalenpost (14. November 2018)

»Wunderbar illustriert.«

Kurier am Sonntag, Bremen Nord (16. Juni 2019)