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Dann schlaf auch du Roman

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-630-87554-5

Erschienen:  21.08.2017
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Der Preis des Glücks

Sie wollen das perfekte Paar sein, Kinder und Beruf unter einen Hut bringen, alles irgendwie richtig machen. Und sie finden die ideale Nanny, die ihnen das alles erst möglich macht. Doch wie gut kann man einen fremden Menschen kennen? Und wie sehr kann man ihm vertrauen?

Sie haben Glück gehabt, denken sich Myriam und Paul, als sie Louise einstellen - eine Nanny wie aus dem Bilderbuch, die auf ihre beiden kleinen Kinder aufpasst, in der schönen Pariser Altbauwohnung im 10. Arrondissement. Wie mit unsichtbaren Fäden hält Louise die Familie zusammen, ebenso unbemerkt wie mächtig. In wenigen Wochen schon ist sie unentbehrlich geworden. Myriam und Paul ahnen nichts von den Abgründen und von der Verletzlichkeit der Frau, der sie das Kostbarste anvertrauen, das sie besitzen. Von der tiefen Einsamkeit, in der sich die fünfzigjährige Frau zu verlieren droht. Bis eines Tages die Tragödie über die kleine Familie hereinbricht. Ebenso unaufhaltsam wie schrecklich.

Frankfurter Buchmesse 2017 Leïla Slimani am 3sat-Stand

Frankfurter Buchmesse 2017 Leïla Slimani auf dem Blauen Sofa

»Virtuos inszeniert Leïla Slimani die unselige Verflechtung von unstillbaren Begierden und sozialer Not. Ein Roman von umwerfender Ambivalenz.«

Meike Feßmann / Süddeutsche Zeitung (16.11.2017)

Leïla Slimani (Autorin)

Die französisch-marokkanische Autorin Leïla Slimani gilt als die aufregendste literarische Stimme Frankreichs. Slimani wurde 1981 in Rabat geboren und wuchs in Marokko auf. Nach dem Studium an der Pariser Eliteuniversität Sciences Po arbeitete sie als Journalistin für die Zeitschrift »Jeune Afrique«. »Dann schlaf auch du« wurde mit dem höchsten Literaturpreis des Landes, dem Prix Goncourt, ausgezeichnet und erscheint in 37 Ländern. Ihr ebenfalls preisgekröntes literarisches Debüt »Dans le jardin de l’ogre« wird derzeit verfilmt. Darüber hinaus ist Leïla Slimani im November 2017 zur persönlichen Beauftragten von Staatspräsident Emmanuel Macron zur Pflege des französischen Sprachraums ernannt worden. Sie ist verheiratet und Mutter zweier Kinder und lebt in Paris.

»Virtuos inszeniert Leïla Slimani die unselige Verflechtung von unstillbaren Begierden und sozialer Not. Ein Roman von umwerfender Ambivalenz.«

Meike Feßmann / Süddeutsche Zeitung (16.11.2017)

»Es ist ein tolles Buch, es ist fantastisch geschrieben!«

Barbara Vinken / 3sat Buchzeit (08.10.2017)

»Es ist klar, es ist schmerzhaft, und es ist großartig.«

Annabelle Hirsch / Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (27.08.2017)

»Ein Wechselbad der Gefühle, beklemmend zu lesen, aber immer so dosiert in der Zuspitzung, dass man weiterlesen will, weiterlesen muss.«

Christine Westermann / WDR 5 (26.08.2017)

»Man will einfach wissen, wie das Unfassbare geschehen konnte.«

Tilman Krause / Die Welt (26.08.2017)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Französischen von Amelie Thoma
Originaltitel: Chanson douce
Originalverlag: Gallimard

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 224 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-630-87554-5

€ 20,00 [D] | € 20,60 [A] | CHF 27,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Luchterhand Literaturverlag

Erschienen:  21.08.2017

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Absolut erschreckend erzähltes Meisterwerk...

Von: elisas-herzensbuch Datum: 31.01.2018

elisas-herzensbuch.blogspot.de

Unwahrscheinlich hohe Anforderungen hatte ich an das Buch und es gibt nichts zu beschönigen - diese wurden wirklich alle erfüllt. Das Buch greift mit solch harter Thematik, trotz weniger Seiten, so nach deinem Hals - drückt zu und lässt wieder los. Nimmt dir die Luft und wirbelt dich in einen atmosphärisch so dicht verankerten Roman, dass du nicht mehr aufhören kannst zu lesen. Innerhalb weniger Stunden klappte ich das Buch zu und atmete erst einmal durch. Das war wirklich temporeich.


»Virtuos inszeniert Leïla Slimani die unselige Verflechtung von unstillbaren Begierden und sozialer Not. Ein Roman von umwerfender Ambivalenz.«

Meike Feßmann / Süddeutsche Zeitung (16.11.2017)

Niemals hätte ich damit gerechnet, dass mich ein Buch nach wenigen Seiten so einnimmt. Und dass, obwohl einem von Beginn an klar ist, was geschehen ist.


Die Figuren

Myriam ist Mutter der beiden Kinder Mila und Adam. Nach mehrern Jahren zuhause reicht es ihr nicht mehr 'nur' Mutter zu sein und sie möchte wieder zurück in Ihren Job. Meine Sympathien waren für sie ziemlich zwiegespalten. Einmal mochte ich sie, das andere Mal wollte ich sie nur wachrütteln und schreien "Siehst du das nicht? Schau endlich auf deine Kinder!"

Louise, wird als Nanny bei Myriam und Paul eingestellt. Und sind die beiden anfangs glücklich mit ihr, schleicht sich doch im Untergrund immer etwas Böses heran. Dadurch, dass man von Anfang an wusste, was sie getan hatte (oder nicht getan hatte?), verbot ich mir regelrecht, sie zu mögen. Das war anfangs wirklich schwer, weil man unglaublich viel Mitleid mit ihr hatte.

Paul der Mann von Myriam agiert eher im Hintergrund. Natürlich ist er präsent, aber eher sehr gedeckt, sodass man sich kein rechtes Bild von ihm schaffen konnte.


Meine Meinung

Der Roman ist in der dritten Person erzählt, was ich sonst eigentlich eher weniger mag, aber in dieser Weise sehr passend fand. Leila Slimani hat einen sehr packenden Erzählstil und ihre Schreibweise ist einfach grandios. Man beginnt zu lesen und denkt sich "Was soll das denn? Jetzt weiß ich doch, was am Ende passiert" aber nein. Man rast regelrecht durch das Buch. Mit Unglauben - mit Entsetzen - mit Widerwillen, zu erfahren was geschieht. Ist es wirklich so, wie es den Anschein hat oder steckt am Ende etwas oder jemand ganz anderes dahinter?!
Wir verfolgen das Geschehen aus der wechselnden Perspektive - aus Louises und auch auch aus Myriams Sicht - mit Einblenden unterschiedlicher Personen aus Louises Vergangenheit. So schafft man sich ein Bild der wohl doch nicht so 'perfekten' Nanny - welche persönlichen Umstände und Menschen begleiten sie? Wie ist Louise privat? Wir gleiten nicht nur in eine Geschichte, in der zwei Kinder ermordet werden - sondern beleuchten auch den Aspekt, wie berufstätige Mütter Ihren Alltag leisten müssen - wie sie funktionierend zurecht finden, ohne dabei sich selbst zu verlieren. Erstaunlich, wie Slimani das geschafft hat. Auch wenn, für mich selbst, ziemlich nüchtern betrachtet, trifft sie damit wirklich genau den Punkt. Man möchte, auch als Mutter, beruflich vorankommen. Jedenfalls ist das mein Blick auf die Dinge. Auch wir vertrauen fremden Pädagogen unsere Kinder an und hoffen, sie in beste Hände gegeben zu haben.
Die Stimmung des Buchs ist durchgehend drückend und beklemmend. Meine Nerven gingen wirklich mit mir durch und das schafft nicht jedes Buch. Meine persönliche Situation selbst Mutter zu sein trug dazu erheblich bei.


Fazit

Nicht umsonst hat Leila Slimani für dieses Meisterwerk den Prix Goncourt, den französischen Literaturpreis, gewonnen. Dieses Buch ist, so wie es ist, rundum grandios. Es gibt rein gar nichts zu bemängeln. Dieses Buch ist definitiv ein Jahreshighlight und ich bereue es, es nicht schon früher gelesen zu haben.


Das Buch wurde mir vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt. Ich danke dem Luchterhand-Verlag und der Verlagsgruppe Randomhouse für die Zusendung! Dies hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst!

Unsichtbar und unverzichtbar

Von: Atalante Datum: 23.01.2018

atalantes.de

Die Motive für Kindsmord liegen meist im Wahn und der Verzweiflung der Täterin. Nicht nur die Psyche der Mutter oder wie hier der Nanny trägt zur Tat bei, sondern oft auch die gesellschaftlichen Umstände. Leïla Slimani stellt in ihrem neuen Roman "Dann schlaf auch du" beides heraus, zum Glück ohne alle Fragen eindeutig zu beantworten.

Zu Beginn ist die blutige Tat bereits vollbracht. Eine Frau verliert die Fassung vor den leblosen Körpern ihrer beiden Kinder, die von ihrem Kindermädchen Louise, eine Perle ihrer Zunft, erstochen wurden, bevor diese das Messer auch an sich legte. Knapp drei Seiten benötigt Slimani für diese Szene, die mit jeder Zeile die Frage nach dem Motiv stellt. Das Warum ist der bis zum Zerreißen gespannte rote Faden, der den Leser durch die Geschichte zieht. Die Autorin rollt diese sorgfältig auf und erzählt von der Überforderung der jungen Eltern, insbesondere vom Wunsch der Mutter wieder in den Beruf zurück zu kehren, um nicht völlig aufgefressen zu werden von der zermürbenden Sisyphosiade eines Alltags mit Kleinkindern.

Selbst Mutter zweier Kinder lässt die 1981 in Rabat geborene und in Paris lebende Leïla Slimani eigene Erfahrung in den Roman einfließen, für den sie 2016 mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet wurde. Sie schildert diese so eindringlich, daß sie auch in mir Erinnerungen an meine Zeit mit Kleinkindern wecken, an die Erschöpfung, die Überforderung, die Langeweile, an "dieses simple, stille, kerkerhafte Glück". Ihre Figur Myriam fühlt sich gefangen im Tagein-Tagaus mit Mila und Adam, den Notwendigkeiten des Haushalts, den Besuchen von Spielplätzen und Ärzten. Als der Juristin unverhofft eine Arbeitsstelle angeboten wird, ergreift sie die Chance. Allerdings muss erst das Betreuungsproblem gelöst werden. Eine Kinderfrau scheint die einzige Möglichkeit, auch wenn Myriam und ihr Mann Paul sie sich trotz guter Einkommen kaum leisten können, auch wenn die Vorstellung die Kinder einer Fremden zu überlassen in Myriam die schlimmsten Bilder heraufbeschwört. Doch "sie erwartet die Nanny wie einen Messias", der sie aus dem Kleinkinder-Kerker befreit.

Er offenbart sich dem Ehepaar nach nur wenigen Bewerberinnen in Gestalt der alleinstehenden Louise. Mit Liebe und Konsequenz widmet sie sich den Kindern, gewinnt schnell ihre Zuneigung und das Vertrauen der Eltern. Auch die Wohnung bringt sie "ganz in ihre Gewalt, wie einen Feind, der um Gnade bittet". Schließlich übernachtet sie ein- bis zweimal pro Woche bei den Massés, kocht für deren Freunde, begleitet sie in den Urlaub. Sie ist immer da "unsichtbar und unverzichtbar". Einerseits schildert Slimani diese perfekte Nanny als Opfer, das sich ausbeuten lässt. Andererseits wird sie zum Täter, der immer tiefer in das Privatleben seiner Auftraggeber eindringt. "Was sollte sie schon Besseres vorhaben?" Ein eigenes Leben hat die einsame und, wie sich bald andeutet, psychisch verletzte Frau nicht. Es genügt ihr, den Massés "beim Leben zuzusehen". Am liebsten würde sie für immer bei ihnen bleiben und nicht jede Nacht in ihre Bruchbude zurückkehren, wo ein skrupelloser Vermieter sie mit überzogenen Forderungen in die existentielle Not treibt.

Nicht nur ihre Einsamkeit erkennt keiner, ebenso verborgen bleibt ihre grenzwertige Persönlichkeit, die sich im Umgang mit den Kindern ungut auswirkt. Louises Versteckspiele enden bei Mila und Adam stets in heller Verzweiflung. Die Kinderfrau scheint durch die kindliche Reaktion ihren eigenen Gefühlszustand zu kompensieren. Fehlverhalten bestraft sie mit grausamen Drohungen oder Gewalt.

Dies alles bleibt von den Eltern unbemerkt, die es genießen "wie verwöhnte Hauskatzen" umsorgt zu werden. Paul schätzt die Freiheit, die Louise ihm und seiner Frau schenkt. Doch allmählich spürt er den Widerspruch und verabscheut zunehmend das Abhängigkeitsverhältnis zu der Kinderfrau. Als sie zu viert die Großeltern auf dem Land besuchen und dort ein echtes Familienleben führen, erkennt er die Überforderungen durch die eigenen Ansprüche. Doch zurück in Paris bleibt alles wie es ist.

In kurzen Kapiteln stellt Leïla Slimani die Probleme unterschiedlicher Lebenswelten einander gegenüber. In einzelnen Szenen wirft sie Schlaglichter auf das Verhältnis von Louise zu den Kindern, zu Myriam und Paul. Dazwischen erzählt sie in Kapiteln, die als einzige Überschriften tragen, von der privaten Louise. In allen sucht der Leser nach Gründen für die unvorstellbare Tat. Gespickt mit Omina, seien es die grausamen Spiele oder Geschichten, die Louise erzählt, oder Myriams dunkle Vorahnungen, bieten sie viele Hinweise. Doch ob Wahn, Verzweiflung oder Rache Louise zur Mörderin macht, lässt der Roman offen und bietet so Raum für Interpretation.

Viel Diskussionsstoff liefert auch die im Roman eingewobene Gesellschaftskritik, weshalb er sich ausgezeichnet für Literaturkreise eignet. Die Mutterschaft beschreibt Slimani in ihrer ganzen Zwiespältigkeit. Dem wohligen darin Aufgehen beim "Leben in einem Kokon, abgeschlossen von der Welt und den anderen" stellt sie mit scharfem Blick die unguten Seiten dieser Lebensphase gegenüber. Sie hinterfragt die Glücksversprechen des Elternseins, vor allem wegen der immer noch traditionellen Rollenverteilung. Dazu kommen die Probleme der Kinderbetreuung. Myriam und Paul scheitern am Anspruch auf eine staatliche Lösung und an den Kosten einer vernünftigen privaten. Als wichtigsten Punkt benennt Slimani die Situation der Ausgebeuteten, die nicht als Angestellte arbeiten, sondern wie Leibeigene dienen. "Man sieht sie an und man sieht sie nicht. Ihre Anwesenheit ist so intim wie unaufdringlich." Louise, die nicht als Person mit einem eigenen Leben und Bedürfnissen wahrgenommen wird, steht als Exempel für viele am Rande der Legalität beschäftigten Pflegekräfte.

Leïla Slimanis "Dann schlaf auch du" ist ein gesellschaftskritischer, psychologischer Roman und eine äußerst spannende Lektüre. Eines jedoch ist der Roman keinesfalls, ein Geschenk für werdende Eltern.

Von: Stephanie Wolff-Rohe aus Aachen Datum: 16.08.2017

Buchhandlung: Buchhandlung am Markt, Aachen

Der Leser weiß es von Anfang an: Die Geschichte endet in der Katastrophe, denn schon der erste Satz stellt es klar: "Das Baby ist tot." Rückblickend erzählt Leila Slimani dann die Geschichte, die zu den dramatischen Ereignisse des Romananfangs führen wird.
Myriam ist Anwältin, ihr Mann Paul ist im Musikbusiness tätig. Als die Kinder Mila und Adam geboren werden, hört Myriam auf zu arbeiten. Doch sie ist zunehmend unzufrieden und möchte ihre Karriere fortsetzen. Deswegen stellen Myriam und Paul eine Nanny, eine "nounou" ein, die sich um Kinder und Haushalt kümmern soll. Mit Louise glauben sie, die perfekte Kandidatin gefunden zu haben. Und tatsächlich: die nounou schafft es in kürzester Zeit, eine liebevolle Beziehung zu den Kindern herzustellen, und den Haushalt in allen Belangen zu perfektionieren. Myriam kehrt in ihren aufreibenden Job zurück, und zunächst sind alle zufrieden.

Dann wendet sich die Darstellung zunehmend der Persönlichkeit von Louise zu, und dem Leser wird schnell klar: Diese Frau ist einsam, ihre obsessive Bindung an ihre Arbeitgeber ist nicht gesund. (Und wir wissen ja von Anfang an, dass das Ganze schlimm enden wird). So entwickelt der Roman einen unwiderstehlichen Sog. Die feine psychologische Ausarbeitung und der bewusst zurückgenommene Erzählstil der Autorin machen den Schrecken transparent und für den Leser erträglich.

Von: Tanja Bemerl aus Waldmünchen Datum: 24.07.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Gustav Fuss

An und für sich ist das Buch super spannend, aber das Ende lässt sehr zu wünschen übrig. Weil es gibt kein richtiges Ende. Es ist alles sehr verständlich und leicht zu lesen.

Myriam und Paul wollen ihrer Karriere nachgehen und stellen ein Kindermädchen für ihre Kinder Mila und Adam ein. Louise ist anfangs die gute Fee, die das Haus putzt, wäscht und kocht. Die Kinder lieben sie. Aber nach und nach entwickelt sie sich als Psychopatin, die sich stundenlang vor den Kindern versteckt und ihnen Angst macht. Irgendwann lockt sie die Kinder dann in die Badewanne und bringt beide um.

Und jetzt fehlt hier eine Erklärung. Warum tut sie das???? Leider wird das nicht aufgeklärt und somit macht es das Buch nicht zum Bestseller.

Und es gibt dafür leider auch nur 3 Sterne. Und das nur weil es wirklich spannend geschrieben ist.

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