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Das Päckchen Roman

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-630-87559-0

Erschienen: 11.09.2017
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Als er gerade dienstlich in Bern ist, erreicht den Zürcher Bibliothekar Ernst ein offensichtlich irregeleiteter Anruf. Am anderen Ende der Leitung ist eine ihm unbekannte Frau, die ihn anfleht, umgehend zu ihr zu kommen. Aus einer Augenblickslaune heraus begibt sich Ernst zu der nahe gelegenen Adresse. Dort erwartet ihn eine alte Frau und drückt ihm ein Päckchen in die Hand mit der Bitte, es zu verwahren, damit es nicht in falsche Hände gerate. Zu seiner eigenen Verblüffung kommt Ernst der Bitte nach. Als er das Päckchen bei sich zu Hause öffnet, entdeckt er eine alte Handschrift, die er als ein Exemplar des „Abrogans“ erkennt, eines lateinisch-althochdeutschen Wörterbuchs, das als ältestes deutschsprachiges Buch überhaupt gilt. Sollte es sogar das bisher verschollene Original sein? Was, fragt sich Ernst, hat es mit diesem Fund auf sich? Und was soll er jetzt am besten tun …

»Spannend wie ein Krimi!«

Nicola Steiner / SRF 1 Literaturclub (14.11.2017)

Franz Hohler (Autor)

Franz Hohler wurde 1943 in Biel, Schweiz, geboren. Er lebt heute in Zürich und gilt als einer der bedeutendsten Erzähler seines Landes. Hohler ist mit vielen Preisen ausgezeichnet worden, u.a. erhielt er 2002 den Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor, 2005 den Kunstpreis der Stadt Zürich, 2013 den Solothurner Literaturpreis, 2014 den Alice-Salomon-Preis und den Johann-Peter-Hebel-Preis. Sein Werk erscheint seit über vierzig Jahren bei Luchterhand - zuletzt u.a. »Der Autostopper«, »Gleis 4« und »Alt?«.

»Spannend wie ein Krimi!«

Nicola Steiner / SRF 1 Literaturclub (14.11.2017)

»Großartig erzählt, voller Spannung und Empathie für die handelnden Personen.«

Sabine Dultz / Münchner Merkur (27.09.2017)

»Eine spannende Abenteuerstory.«

SonntagsBlick Magazin (24.09.2017)

»Eine unglaubliche, dennoch glaubhafte Geschichte, wie sie der Alltag schreibt.«

Christine Richard / Basler Zeitung (22.09.2017)

»Franz Hohlers neuer Roman ›Das Päckchen‹ erzählt die dubiose Geschichte rund um eine verschollen geglaubte mittelalterliche Handschrift - und unterhält prächtig.«

Felix Münger / Radio SRF 2 Kultur (10.09.2017)

10.01.2018 | 19:00 Uhr | Basel

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11.01.2018 | 20:15 Uhr | Wohlen

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"Franz Hohler spaziert durch sein Gesamtwerk"

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Kantiforum Wohlen
Allmendstrasse 26
5610 Wohlen

12.01.2018 | 19:30 Uhr | Brugg

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Odeon
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24.01.2018 | 20:15 Uhr | Biglen

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Kultur-Keller Bären
Kirchweg 2
3507 Biglen

25.01.2018 | 20:15 Uhr | Laufen

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Kulturzentrum Altes Schlachthaus
Seidenweg 55
4242 Laufen

26.01.2018 | 19:30 Uhr | Arlesheim

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Reformiertes Kirchengemeindehaus
Stollenrain 20a
4144 Arlesheim

31.01.2018 | Cochem

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Buchhandlung Cornelia Layaa-Laulhe
Oberbachstraße 9
56812 Cochem

Tel. 02671/7801

01.02.2018 | 19:30 Uhr | Darmstadt

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Stadtkirche Darmstadt
An der Stadtkirche 1
64283 Darmstadt

22.02.2018 | 20:00 Uhr | Aarau

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Café littéraire in der Stadtbibliothek Aarau
Graben 15
5001 Aarau

23.02.2018 | 20:00 Uhr | Gsteig bei Gstaad

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Kirchgemeinde Gsteig b. Gstaad
Pillonstrasse 1
3785 Gsteig bei Gstaad

01.03.2018 | 20:00 Uhr | Zürich

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ORIGINALAUSGABE

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 224 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-630-87559-0

€ 20,00 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Luchterhand Literaturverlag

Erschienen: 11.09.2017

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Ein absolut spannender Roman

Von: Sabrina Datum: 09.12.2017

sabrinas-buchwelt.blogspot.de/

Ich mag Bücher, in denen es um Geheimnisse, Verschwörungen und alte Dokumente geht - eben alles was spannende und nach Abenteuern und Rätsel klingt - und genau das hat mir Franz Hohler mit "Das Päckchen" versprochen und es auch gehalten.

Es ist das erste Buch, was ich von ihm gelesen habe und kann es daher nicht vergleichen. Dennoch kann ich sagen, dass er über einen wundervollen, detaillierten, ruhigen Schreibstil verfügt, der einen an den Seiten festhält - und genauso versteht er es auch spannende Momente und Szenen aufzubauen um den Leser richtig gehend zu fesseln.

Zudem arbeitet er mit zwei Handlungssträngen, das mag ich sowieso sehr gerne - weil es einen zum einen tiefer und auf mehreren Ebenen an das Thema heranträgt und zum anderen auch das lesen abwechslungsreicher gestaltet.
Während ich einem reinen historischen Roman nicht viel abgewinnen kann, mag ich den Strang um den Mönch Haimo und seine Aufgabe als einzelnes sehr wohl.

"Das Päckchen" ist mit seiner Erzählweise, den Handlungen in der gegenwart und der Vergangenheit, der liebevollen Ausarbeitung der Charaktere und ihrer Weiterentwicklungen ein wirklich sehr gelungener Roman, den man ohne weiteres weiterempfehlen kann!

Als das erste deutsche Wörterbuch geschrieben wurde ...

Von: Marina Büttner Datum: 26.10.2017

https://literaturleuchtet.wordpress.com/

Franz Hohler erweist sich einmal mehr als gewitzter Erzähler. Der 1943 geborene Schweizer Autor ist zuverlässiger und regelmäßiger „Produzent“ von guter Literatur. Er hat kein bisschen seines Schwungs verloren und beweist einen feinen Humor, wie man auch auf seiner „Hausseite“ erkennen kann, auf die man unbedingt einen Blick werfen sollte.

Im neuen Roman „Das Päckchen“ geht es um eine alte Handschrift, die im Jahr 780 entstand: Der Abrogans. Er gilt als das älteste Buch in deutscher Sprache und wurde als Wörterbuch vom Lateinischen ins Deutsche von Mönchen geschrieben. Durch einen seltsamen Zufall gelangt eines der Exemplare in die Hände des Bibliothekars Ernst, der natürlich sofort erkennt, welch wertvolles Stück er in Händen hält. Doch er ist nicht der einzige, der sich dafür interessiert. Immer weiter verstrickt er sich in Lügengeschichten, auch seiner Frau gegenüber. Bis in die Schweizer Bergwelt führt Ernst seine Suche nach Hinweisen zur Herkunft der wertvollen Schrift …

Ein parallel geführter Handlungsstrang erzählt von dem Benediktinermönch Heimo, der mit schönster Schrift den Abrogans auf Anweisung seines Abts anfertigt. Der Abt schickt in dann mit der Schrift auf eine lange weite Reise nach Montecassino, mit Zwischenstops in verschiedenen Klöstern, um das Wörterbuch kopieren und weiter verbreiteten zu lassen.

Hohler hält sich an die überlieferten Fakten zum Abrogans, verknüpft dieses Wissen und macht eine spannende Geschichte daraus, indem er den Bibliothekar mit so einigen kriminellen Energien ausstattet. Gern gelesen, gut unterhalten, was dazugelernt über alte Handschriften, aber ohne größere sprachliche Höhepunkte.

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