Der Name Gottes ist Barmherzigkeit

Ein Gespräch mit Andrea Tornielli

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Hardcover
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In seinem ersten Buch als Papst formuliert Franziskus das Herzstück seines Pontifikats. Für alle Gläubigen, aber auch für nachdenkende Menschen ohne konfessionelle Bindung, erläutert er die zentrale Botschaft der Barmherzigkeit – in der ihm eigenen einfachen und direkten Sprache. Dabei gibt Franziskus persönliche und bislang unbekannte Einblicke in seine Erfahrungen als Priester und erläutert seine Motive für das außerordentliche Heilige Jahr der Barmherzigkeit. Diese ist nichts Geringeres als Ausdruck für die Liebe Gottes.

Eine Offenbarung für alle, die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind und einen Weg des Friedens, der Besinnung und Versöhnung gehen wollen.

Die Stärke des Bandes liegt darin, mit wie vielen lebensnahen Beispielen der Papst für das von ihm ausgerufene Jahr der Barmherzigkeit wirbt.

ndr.de (12. Januar 2016)

Aus dem Italienischen von Elisabeth Liebl
Originaltitel: Il nome di Dio è Misericordia
Originalverlag: Edizioni Piemme S.p.a.
Hardcover mit Schutzumschlag, 128 Seiten, 12,5 x 20,0 cm
ISBN: 978-3-466-37173-0
Erschienen am  12. Januar 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Barmherzigkeit ist wichtig...

Von: Carlosia reads books

27.12.2016

Gestaltung: Die Gestaltung gefällt mir sehr gut. Es spiegelt für mich den Papst wieder wie ich ihn mir vorstelle und zwar schlicht. Inhalt: Das Buch beinhaltet ein Interview mit dem Papst und zeigt das Thema Barmherzigkeit die auch das Motto des Weltjugendtages war, den ich Besucht habe. Meine Meinung: Das Buch gefällt mir sehr gut. Es zeigt noch einmal sehr deutlich wohinter der Papst steht und an was genau er glaubt. Das schöne an diesem Interview ist das der Papst sehr offen über alles spricht und auch ein paar Beispiel aus seinem Leben mit uns teilt. Mir gefällt es sehr gut was er sagt den ich stimme ihm in sehr vielen Dingen zu, jedoch sind ein paar Dinge etwas umständlich erklärt und so musst ich manchmal ein paar Absätze doppelt lesen was in meinen Augen auch nicht wirklich schlimm ist. Wie einige die mir schon was länger folgen sicher wissen war ich selber auch auf dem Weltjugendtag und ich finde das ich da sehr viel Barmherzigkeit entfangen durfte. Wir haben uns sehr mit dem Thema auseinander gesetzt und all dies Spiegelt sich in diesem Buch wieder. Bewertung: ∞∞∞∞

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Wie man Barmherzigkeit durchdekliniert

Von: Felix Honekamp aus Dormagen

11.03.2016

Das Interviewbuch des Papstes ist eine Fundgrube zur Barmherzigkeit. Man lernt darin eine Menge über Gott und über sich selbst. Der Papst hat ein Interview gegeben! Dieser Satz macht im Vatikan in der Regel schweißnasse Hände. Wie man hört, ist die Antwortpraxis des Papstes in Zeitungsinterviews nicht jedem Recht. Und man muss schon sagen: Die Kurie war in den Jahren Papst Benedikts verwöhnt, der druckreif formulieren konnte … und nebenbei wohl auch nicht auf die Idee gekommen wäre, einfach ein Interview zu geben, über dessen Inhalt seine engsten Berater keine Kenntnis gehabt hätten. Und so geht der Streit auch innerkirchlich ab und zu hoch her, ob der Papst das denn dürfe oder dürfen solle, ob es nicht besser wäre, wenn er sich zurückhielte, anstatt das am Ende immer irgendjemand etwas klarzustellen habe. Die moderne Medienwelt verzeiht keinen Formulierungspatzer, was der Papst gerade wieder bei seiner Äußerung über die „islamische Invasion Europas“ lernen musste, in der etwas ganz anderes gemeint war als die Mehrheit der Journalisten und Kommentatoren daraus gemacht haben. Da ist ein Interviewbuch schon weniger dramatisch, weil man dabei vorher korrigierend eingreifen kann. Und doch wird es auch mit „Der Name Gottes ist Barmherzigkeit“ absehbar Kritiker geben, die das Papstwort auf die Goldwaage legen werden und analysieren, ob die päpstlichen Ansichten zur Barmherzigkeit Gottes, besonders zur Beichte, eigentlich kirchlicher Lehre entsprechen oder nicht. Denn der Papst belässt es hier nicht bei Andeutungen – im wiedergebebenen Interview macht er mehr als deutlich, dass es im Charakter Gottes sowas wie den Primat der Barmherzigkeit gibt. Dabei ist es vielleicht ein kleiner Kniff, der mit dem Titel des Buches angewandt wurde: Dass Gottes Name Barmherzigkeit wäre, diese These stammt nämlich nicht zuerst von Papst Franziskus, das hat bereits Papst Benedikt so formuliert. Das mag dem einen oder anderen konservativen Katholiken die Schnappatmung verschlagen, der bereits im Titel des Buches auf einen Widerspruch zwischen BXVI und F lauerte. Aber wie seit drei Jahren des Pontifikats: Kein Widerspruch, höchstens eine andere Schwerpunktsetzung. Weiter hier: http://papsttreuerblog.de/2016/03/11/wie-man-barmherzigkeit-durchdekliniert/

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Vita

Papst Franziskus

Papst Franziskus (Jorge Mario Bergoglio SJ), geb. am 17. Dezember 1936 in Buenos Aires, wurde am 13. März 2013 zum 266. Oberhaupt der katholischen Kirche gewählt. Er ist der erste Jesuit und der erste Lateinamerikaner auf dem Stuhl Petri. Zuvor war er Erzbischof von Buenos Aires (1998-2013). Seine Bücher sind internationale Bestseller, zuletzt "Der Name Gottes ist Barmherzigkeit" (2016).

Zur AUTORENSEITE

Zitate

"Das Buch richtet sich explizit nicht nur an Katholiken, sondern an alle Menschen. Franziskus schildert persönliche Erlebnisse im Zusammenhang mit Sünde und Vergebung.“

Münchner Merkur (13. Januar 2016)

"Inhaltlich geht es um religiöse Themen wie Beichte und Barmherzigkeit, aber auch um brenzlige Fragen etwa zu Homosexualität, Korruption und Globalisierung.“

Westfälische Nachrichten (13. Januar 2016)

„Ein Papst als ganz normaler Sünder.“

Augsburger Allgemeine (13. Januar 2016)

„Gelebte Barmherzigkeit auf 128 Seiten.“

Donaukurier (13. Januar 2016)

Es ist ein sehr persönlicher Dialog geworden, in dem Papst Franziskus vornehmlich als erfahrener Seelsorger und weniger als Theologe spricht.

missiothek 1 (01. April 2016)

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