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Die Spiegelstadt Passage-Trilogie
Roman

Passage-Trilogie (3)

Kundenrezensionen (24)

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-442-31180-4

Erschienen: 31.10.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub), Hörbuch Download

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Die Zwölf – Wesen der Dunkelheit, Todfeinde der Menschen – sind vernichtet, ihre hundertjährige Schreckensherrschaft über die Welt ist vorüber. Nach und nach wagen sich die Überlebenden aus ihrer eng ummauerten Zuflucht, Hoffnung keimt auf. Auf den Ruinen der einstigen Zivilisation wollen sie eine neue, eine bessere Gesellschaft aufbauen: der älteste Traum der Menschheit.

Doch in einer fernen, verlassenen Stadt lauert der Eine: Zero. Der Erste. Der Vater der Zwölf, der den Ursprung des Virus in sich trägt. Einst ein hochbegabter Wissenschaftler, der, seit er seine große Liebe verlor, nur noch von Rachedurst und Wut erfüllt ist. Sein Ziel ist es, die Menschheit endgültig auszulöschen. Seine Truppen sind bereit. Und der Zeitpunkt ist gekommen.

Nur Amy vermag ihn jetzt noch aufzuhalten, das Mädchen aus dem Nirgendwo, die einzige Hoffnung der Menschheit. Und so treten sie und ihre Freunde an zum letzten großen Kampf zwischen Licht und Dunkelheit ...

»Ein hervorragendes Buch, überragend verfasst. 10 von 10 Sternen«

www.buchtips.net/Michael Lehmann-Pape (22.12.2016)

Passage-Trilogie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Justin Cronin (Autor)

Justin Cronin stammt aus New England und studierte in Harvard. Er besuchte den berühmten Iowa Writers' Workshop und lebt heute mit seiner Frau und seinen Kindern in Houston, Texas, wo er an der Rice University Englische Literatur unterrichtet. Er veröffentlichte zwei Romane, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde. Die Übersetzungsrechte an seiner Passage-Trilogie, die mit »Der Übergang« begann, wurden innerhalb kürzester Zeit in 23 Länder verkauft.

»Ein hervorragendes Buch, überragend verfasst. 10 von 10 Sternen«

www.buchtips.net/Michael Lehmann-Pape (22.12.2016)

»Ein stilsicherer Querschläger von epochaler Wucht. Die Passage-Trilogie umfasst am Stück knapp 3.000 Seiten. Keine zu viel.«

WIENER (25.11.2016)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Rainer Schmidt
Originaltitel: The City of Mirrors
Originalverlag: Ballantine

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 992 Seiten, 15,0 x 22,7 cm, 9 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-442-31180-4

€ 24,99 [D] | € 25,70 [A] | CHF 33,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 31.10.2016

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Brillantes, extrem spannendes Finale der Trilogie

Von: Buchherz Datum: 12.04.2017

https://buchherz.wordpress.com

Ganze hundert Jahre mussten vergehen, bis die Menschheit vom größten Unheil der Welt befreit werden konnte: Die Zwölf, Wesen der Dunkelheit, denen die Menschen als Nahrung dienen. Viele Jahre nach dieser Schreckensherrschaft, wagen sich die Überlebenden nach und nach wieder aus ihren schützenden Mauern. Hoffnung kommt auf und die Menschen beginnen auf den Ruinen der einstigen Zivilisation eine neue Gesellschaft aufzubauen.

Doch der Schein trügt und in einer fernen, verlassenen Großstadt lauert Zero. Der Erste und Vater der Zwölf, der den Ursprung des Virus in sich trägt. Zeros Leben ist durchtränkt von Rachedurst und Wut. Der ehemalige Wissenschaftler verlor einst seine große Liebe und will nun die Menschheit endgültig auslöschen. Die einzige Person die Zero aufhalten kann ist Amy. Erneut begeben sich die alten Freunde in den blutigen Kampf gegen das Böse.

Meine Meinung

Die Spiegelstadt von Justin Cronin ist das extrem spannende und unglaublich brillante letzte Buch der erfolgreichen Horror-Trilogie. Nach Der Übergang und Die Zwölf präsentiert Cronin im packenden Finale seiner Reihe in seinem detaillierten und feingliederig aufgebauten Schreibstil, eine brillante Abschlussgeschichte. Alle Fäden aus den ersten beiden Teilen laufen zusammen und dem Leser erschließt sich das große Ganze. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, so sehr hat mich das Buch in seinen Bann geschlagen.

Wie auch in den vorherigen Büchern bin ich sehr begeistert von der Detailliertheit der Geschichte, der Charaktere und der einzelnen Verbindungen zueinander. Cronin schafft eine komplexe Geschichte mit sehr vielen Charakteren aufzubauen und deren Geschichten brillant miteinander zu verknüpfen. Erneut gibt Cronin einen Einblick in die Geschehnissen vor der Katastrophe, wodurch der Leser mehr und mehr Hintergrundwissen erhält.

Auch im dritten Teil spielen die altbekannten Charaktere eine wichtige Rolle. Viele Jahre sind nach dem zweiten Teil vergangen und die meisten Charaktere sind stark gealtert. Sie alle haben ein Leben in Freiheit führen können, aber als der Kampf gegen das Böse wieder beginnt, schließen sich Peter, Alicia, Sarah, Michael, Amy und ihre Mitstreiter wieder zusammen.

Der letzte Teil ist ein packendes Finale, das es in sich hat. Wieder erschafft Cronin eine brillante Mischung aus grässlichen Kämpfen gegen das Böse, interessanten Hintergrundinformationen und eine kurzzeitigen Hoffnung. Endlich klärt der Autor auf, wie es um die ganze Welt steht und präsentiert einen aktionreichen Endkampf gegen das Böse. Erneut kann ich seinen Schreib- und Erzählstil nur begeistert mit Stephen King vergleichen.

Fazit

Die Spiegelstadt von Justin Cronin ist das brillante und extrem spannende Finale der Passage-Trilogie. Mit seinem King-ähnlichen Schreibstil, seiner detaillierten Erzählweise und vielen blutigen Szenen begeistert mich Cronin immer wieder. Das Finale bietet endlich viele Antworten und mehr Informationen über den Rest der Welt. Außerdem konnte ich beim finalen Showdown gegen das Böse gar nicht mehr aufhören zu lesen. Eine begeisterte Leseempfehlung für jeden Fan von gutem Horror.

Meisterhafter Abschluss

Von: Weinlachgummi Datum: 05.03.2017

weinlachgummis.blogspot.de/

* Spoiler frei, Rezi kann gelesen werden, wenn Band 1 und 2 unbekannt*

Ich hab mich wahnsinnig auf den Abschlussband der Passage Trilogie von Justin Cronin gefreut. Doch als ich es dann in Händen halten durfte, wollte ich es nicht so recht lesen. Die Geschichte ist so groß, beinhaltet so viele Charaktere. Da hatte ich Angst vor dem Ende und dass es mir vielleicht nicht gefällt. Am Ende war ich zwar traurig, traurig um die Leben, traurig um die Verluste. Aber auch sehr froh darüber, dass ich dieses Meisterwerk beendet habe und eine so tolle Geschichte lesen durfte.

Was war die Kindheit anderes als ein Übergang vom Hellen ins Dunkle,
das langsame Ertrinken der Seele im Meer von gewöhnlicher Materie?
Seite 89

Das Cover ist wieder richtig toll. Zwar einfach und dezent, aber doch sehr einprägend. Über den Titel habe ich mir lange keine Gedanken gemacht, bis es dann im Roman aufgegriffen wurde und rückwirkend finde ich es schön passend.

Justin Cronin hat einen besonderen Schreibstil. Dies wusste ich schon, als ich vor 2 1/2 Jahren den ersten Satz von Band 1 gelesen habe, dies und dass es eine großartige Geschichte wird. Den, so dachte ich, so fangen großartige Geschichten an. Ich habe mich nicht geirrt. Cronin hat ein Talent dafür Charaktere zu zeichnen, er beschreibt sie so lebendig, als wären sie Real. Auch ganz alltägliche Dinge beschreibt er auf eine fesselnde Art, sodass keine Langeweile aufkommt. Deswegen erinnerte er mich vom Stil her auch an Stephen King.

Dieser Abschluss beinhaltet so einige Charaktere. Da ich niemanden spoilern möchte, gehe ich nicht so genau auf sie ein. Ich kann aber sagen, ich fand sie alle sehr gut dargestellt. Auch bei denen, die ich nicht mochte konnte ich die Beweggründe verstehen. Ja, einer tat mir stellenweise sogar leid. Ans Herz gewachsen sind mir so einige davon. Deswegen habe ich gegen Ende auch ein paar Tränchen verdrückt. Wenn man manche Protagonisten so lange begleitet, ist es fast, als wären sie wirklich und dann tut Abschied nehmen weh. Fast alle Protagonisten finden ein abgeschlossenes Ende, dies hat mir sehr gut gefallen.

Dieselben Umstände, die zwei Seelen zueinanderziehen,
können sie zugleich auch für alle Zeit auf Armlänge voneinander fernhalten.
Darin liegt die Wahrheit über die Liebe und das Wesen der Tragik.
Seite 230

Die Geschichte beginnt eher ruhig nach den Ereignissen in Band 2. Es dauert eine Weile bis etwas Spannendes passiert. Dies hat mich aber nicht gestört, da man beim Lesen förmlich merkt, wie sich diese Spannung anstaut. Man weiß, es wird etwas passieren, doch nicht genau was und wann. Zeitlich geht es in die Vergangenheit, aber auch gegen Ende weit in die Zukunft. Dieser Aspekt macht die Geschichte noch größer, da er so zeigt, wie sich alles entwickelt, Generation über Generation. Es wird auch noch mal darauf eingegangen, wie das Virus entstand bzw. es zu der Expedition kam. Dieses Hintergrundwissen fand ich sehr interessant, so wurde alles noch runder. Bei so vielen Handlungssträngen und Charakteren kann man sich leicht als Autor verzetteln, doch hier passte wirklich alles.

Die Grundstimmung fand ich irgendwie melancholisch. Es geht sehr viel um das Thema sterben, aber auch um die Liebe, was man auf den ersten Blick nicht vermuten würde. Was macht die Liebe aus einem Menschen. Und wie geht man mit dem Tod um. Das ganze Buch hat auch etwas philosophisches.

Fazit:
Ein Meisterwerk.
Ein würdiger Abschluss einer genialen Reihe.
Das Abschiednehmen fiel mir zwar schwer, aber es war auch sehr schön zu lesen, wie sich die Geschichte dem Ende nähert.
Trotz der vielen Seiten sehr flüssig zu lesen und keineswegs langweilig.
Die Charakterzeichnungen und Entwicklungen sind großartig.
Ein Endzeit-Roman mit melancholischer Grundstimmung, in dem es nicht nur um Gemetzel geht, sondern auch um Freundschaft und die Liebe.

Von: Matthias Hassenpflug aus Berlin Datum: 23.11.2016

Buchhandlung: Braun & Hassenpflug

vielen herzlichen Dank für das Leseexemplar. Nachdem ich die ersten zwei Bände gelesen hatte, musste ich natürlich auch den dritten lesen. Ich bin mir in meinem Urteil als Buchhändler noch ein wenig unsicher, als gewöhnlicher Leser hat mir das monumentale Werk doch eine lange Zeit beste Unterhaltung geliefert. Immerhin ist Cronin, glaube ich, Literaturprofessor. Der Aufbau der Geschichte ist mit den vielen Charakteren und über die lange Zeitspanne an sich schon ein Kunstwerk. Die Figurenzeichnung ist sehr individuell, sprachlich liegt Cronin bei Weitem über dem Durchschnitt. Auch meine versierte Schwester, der ich die Passage-Trilogie empfahl, war sofort in die Geschichte gezogen. Und irgendwie passt die Düsternis dieser negativen Utopie zur kommenden Trump-Ära. Also vielen Dank! Ich habe im unteren Regalbereich einen eigenen Bereich für jene Bücher, die ich ganz persönlich empfehle. Also auch die drei Cronin-Bände.

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