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Ein verstörter junger Mann bittet den privaten Ermittler Cormoran Strike um Hilfe bei der Aufklärung eines Verbrechens, das er – so glaubt er – als Kind mit angesehen hat. Strike ist beunruhigt: Billy hat offensichtlich psychische Probleme und kann sich nur an wenig im Detail erinnern, doch er wirkt aufrichtig. Bevor Strike ihn allerdings ausführlich befragen kann, ergreift der Mann panisch die Flucht. Um Billys Geschichte auf den Grund zu gehen, folgen Strike und Robin Ellacott – einst seine Assistentin, jetzt seine Geschäftspartnerin – einer verschlungenen Spur, die sie durch die zwielichtigen Ecken Londons, in die oberen Kreise des Parlaments und zu einem prachtvollen, doch düsteren Herrenhaus auf dem Land führt. Zugleich verläuft auch Strikes eigenes Leben alles andere als gradlinig: Er hat es als Ermittler zu Berühmtheit gebracht und kann sich nicht länger unauffällig hinter den Kulissen bewegen. Noch dazu ist das Verhältnis zu seiner früheren Assistentin schwieriger denn je – zwar ist Robin für ihn geschäftlich mittlerweile unersetzlich, ihre private Beziehung ist jedoch viel komplizierter …

»Eine Einladung zum Abtauchen in die Welt rund um den Londoner Detektiv, wie sie nur Rowling erschaffen kann - egal, welchen Namen sie sich gibt.«

Stern (27. Dezember 2018)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Originaltitel: Lethal White (Cormoran Strike 4)
Originalverlag: Sphere, London 2018
Hardcover mit Schutzumschlag, 864 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7645-0698-8
Erschienen am  27. Dezember 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
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Die Cormoran-Strike-Reihe

Leserstimmen

Spannend, verzwickt und kurzweilig

Von: Buchwelten

08.04.2019

Ein junger Mann, total verwirrt und ängstlich, sucht Cormoran Strike in dessen Büro auf. Er ist sicher, dass er als Kind Augenzeuge eines Mordes wurde. Immer wieder spricht er von einem erwürgten Kind. Doch bevor Cormoran nähere Informationen aus ihm herausbekommt, ergreift Billy, so der Name des psychotischen jungen Mannes, panisch die Flucht. Unterdessen erhält Strike einen Auftrag aus dem Unterhaus. Ein Minister wird erpresst und Cormoran Strike und seine Partnerin Robin Ellacott sollen ermitteln. Sie nehmen den Fall an, doch Cormoran lässt ebenfalls der angebliche Mord, von dem Billy gesprochen hat, keine Ruhe. Die beiden Ermittler machen sich an die Arbeit. Das gestaltet sich schwierig, denn durch den letzten erfolgreichen Fall „den Shaklewell Ripper“, ist Cormoran sehr bekannt und kann nicht mehr verdeckt ermitteln. Also muss Robin Ellacott die verdeckte Tätigkeiten übernehmen. Doch die hat es privat in ihrer jungen Ehe mit Matt auch alles andere als einfach. Es scheint also ein undurchsichtiger, schwieriger Fall zu werden, der so einiges an Ideenreichtum und Einsatz fordert …. *** Dies ist der vierte Teil der Cormoran Strike-Reihe, den bekanntlich J. K. Rowling unter ihrem Pseudonym Robert Galbraith veröffentlicht. Die Fans der Reihe werden nicht enttäuscht. Hier wird wieder mit viel Witz und Schlagfertigkeit ermittelt. Langweilig wird es auch auf über 800 Seiten keineswegs. Die Handlung schließt nahtlos an den letzten Teil an und man ist als Leser wieder umgehend mittendrin und fühlt sich, als wären nur einige Tage vergangen. Die Handlung ist wieder sehr aufwendig und verschlungen. Es werden unzählige Fäden ausgeworfen, die zum Ende hin aufgelöst werden. Der Schluss wurde mir, eben weil es alles so komplett und umfangreich aufgebaut wurde, letztendlich ein bisschen zu schnell abgehandelt. Näher möchte ich darauf nicht eingehen, denn dass würde ja bedeuten, dass ich zu sehr auf die Geschichte eingehen muss. Cormoran und Robin haben natürlich nach wie vor viel miteinander zu tun, dennoch haben mir die beiden zu wenig aktiv miteinander interagiert. Ja, sie mögen sich nach wie vor und jeder macht sich ständig über den anderen Gedanken, sie telefonieren auch mal, aber alles andere hat, meinem Empfinden nach, ein wenig abgenommen. Und dass, obwohl sie sich ja nun länger kennen und auch wirklich gern haben. Das hat mich ein wenig enttäuscht, denn gerade die beiden, dieses Miteinander, ist es, was die Romane ausmacht. Der Roman heißt im Deutschen „Weißer Tod“, was gut übersetzt ist, denn der Originaltitel ist „Lethal White“. Ich bin bis zuletzt nicht dahintergestiegen, was der Titel bedeutet. Ich konnte keinen Bezug in der Handlung zum Titel finden. Sollte das jemand verstanden haben, dann freue ich mich über eine entsprechende Aufklärung in einem Kommentar. Dennoch, auch dieser vierte Teil ist spannend, verzwickt und kurzweilig. Er entführt uns wieder in Pubs, Cottages und sogar das britische Unterhaus. Mir hat er Spaß gemacht und ich würde mich freuen, wenn es weitergeht. Übrigens ist hinten im Buch darauf hingewiesen, dass die ersten drei Teile als Serie verfilmt wurden. Ich wusste es bis dahin nicht und war sehr angetan.

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Spannend, verzwickt und kurzweilig

Von: Buchwelten

08.04.2019

Dies ist der vierte Teil der Cormoran Strike-Reihe, den bekanntlich J. K. Rowling unter ihrem Pseudonym Robert Galbraith veröffentlicht. Die Fans der Reihe werden nicht enttäuscht. Hier wird wieder mit viel Witz und Schlagfertigkeit ermittelt. Langweilig wird es auch auf über 800 Seiten keineswegs. Die Handlung schließt nahtlos an den letzten Teil an und man ist als Leser wieder umgehend mittendrin und fühlt sich, als wären nur einige Tage vergangen. Die Handlung ist wieder sehr aufwendig und verschlungen. Es werden unzählige Fäden ausgeworfen, die zum Ende hin aufgelöst werden. Der Schluss wurde mir, eben weil es alles so komplett und umfangreich aufgebaut wurde, letztendlich ein bisschen zu schnell abgehandelt. Näher möchte ich darauf nicht eingehen, denn dass würde ja bedeuten, dass ich zu sehr auf die Geschichte eingehen muss. Cormoran und Robin haben natürlich nach wie vor viel miteinander zu tun, dennoch haben mir die beiden zu wenig aktiv miteinander interagiert. Ja, sie mögen sich nach wie vor und jeder macht sich ständig über den anderen Gedanken, sie telefonieren auch mal, aber alles andere hat, meinem Empfinden nach, ein wenig abgenommen. Und dass, obwohl sie sich ja nun länger kennen und auch wirklich gern haben. Das hat mich ein wenig enttäuscht, denn gerade die beiden, dieses Miteinander, ist es, was die Romane ausmacht. Der Roman heißt im Deutschen „Weißer Tod“, was gut übersetzt ist, denn der Originaltitel ist „Lethal White“. Ich bin bis zuletzt nicht dahintergestiegen, was der Titel bedeutet. Ich konnte keinen Bezug in der Handlung zum Titel finden. Sollte das jemand verstanden haben, dann freue ich mich über eine entsprechende Aufklärung in einem Kommentar. Dennoch, auch dieser vierte Teil ist spannend, verzwickt und kurzweilig. Er entführt uns wieder in Pubs, Cottages und sogar das britische Unterhaus. Mir hat er Spaß gemacht und ich würde mich freuen, wenn es weitergeht.

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Vita

Robert Galbraith ist das Pseudonym von J.K. Rowling, Autorin der Harry-Potter-Reihe und des Romans »Ein plötzlicher Todesfall«. Die ersten drei Cormoran-Strike-Romane, »Der Ruf des Kuckucks«, »Der Seidenspinner« und »Die Ernte des Bösen«, erklommen die Spitzenplätze der internationalen Bestsellerlisten und wurden für BBC One als große TV-Serie verfilmt, produziert von Brontë Film and Television.

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Pressestimmen

»Die Auflösung des Falles gestaltet sich so zauberhaft unerwartet, dass zum erfolgreichen Miträtseln magische oder hellseherische Fähigkeit nötig gewesen wären.«

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (28. Dezember 2018)

»Sobald man endlich alle Charaktere und Handlungsstränge kennengelernt hat, liest man die zweite Hälfte des Buchs in einem durch, ohne es noch einmal aus der Hand legen zu können, vor lauter Neugierde auf das wirklich ganz und gar überraschende Ende. Sie ist doch eine Meisterin der bizarren zeitgenössischen Szenerien und Plots, die Schriftstellerin Joanne Kathleen Rowling.«

Ulrike Sárkány / NDR Kultur "Neue Bücher" (27. Dezember 2018)

»Dieses langsame Herantasten an die Aufklärung offenbart die Kunst der Autorin, die Spannung auch ohne Spektakel hoch zu halten.«

Focus Online (02. Januar 2019)

»Die Story ist richtig gut, das macht einfach Spaß.«

BR – b5 Kulturnachrichten (27. Dezember 2018)

»Erzählt ist die Geschichte in der Tradition bester englischer Detektivromane. Kleine ironische Brechungen inklusive.«

Hamburger Abendblatt (28. Dezember 2018)

»Ein echtes Krimivergnügen, herrlich leicht und klassisch zugleich.«

Gong (05. Januar 2019)

»Ein Kriminalfall als literarische Schnitzeljagd. Schön schrecklich und brutal komisch. Rowling/Galbraith versteht ihr Handwerk, versprochen.«

Mannheimer Morgen (28. Dezember 2018)

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