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Die Zitronenschwestern

Ungekürzte Lesung mit Simone Kabst

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€ 22,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8445-2401-7

Erschienen:  13.03.2017
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Eine unvergessene Liebe

Elettras früheste Kindheitserinnerung ist der Duft nach frisch gebackenen Anisbrötchen. Denn ihre Mutter Edda war eine begnadete Bäckerin, deren Köstlichkeiten direkt den Weg zum Herzen der Menschen fanden. Doch Edda ist schwer erkrankt, und die Bäckerei steuert auf den sicheren Bankrott zu. Als die junge Frau von einer kleinen Insel im Mittelmeer erfährt, auf der ihre Mutter einst die glücklichste Zeit ihres Lebens verbracht haben soll, reist Elettra kurzentschlossen zur Isola del Titano. Und ahnt nicht, dass ihre Suche nach den Geheimnissen der Vergangenheit zur Suche nach ihr selbst werden könnte – und dem großen Glück.

Warmherzig und ungekürzt gelesen von Simone Kabst, der deutschen Stimme u.a. von Lucinda Riley.

(Laufzeit: 11h 43)

Rezepte und ein Interview mit Valentina Cebeni Zum Special

Valentina Cebeni (Autorin)

Valentina Cebeni wurde 1985 in Rom geboren, doch sie trägt das türkisblaue Meer, das die Küste Sardiniens umspielt, im Herzen. Bereits seit ihrer Kindheit hat sie zwei große Leidenschaften: für mitreißende Geschichten und für das Kochen und Backen. Sie liebt es, über die Rezepte ihrer Familie die gemeinsame Vergangenheit wiederzuentdecken. "Die Zitronenschwestern" ist ihr Debüt in deutscher Sprache.


Simone Kabst (Sprecherin)

SIMONE KABST wurde 1973 geboren und studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Sie spielte u. a. an der Schaubühne und am Maxim Gorki Theater Berlin, ist als Gastdozentin an der Hamburg Media School tätig und zurzeit am Theater Poetenpack in Potsdam zu sehen. Immer wieder übernimmt Simone Kabst auch Rollen in Film- und Fernsehproduktionen, wie "Rote Rosen", "Claudia, das Mädchen von Kasse 1", "Fürst Pückler" und "Der blinde Fleck – Das Oktoberfestattentat". Darüber hinaus ist sie eine gefragte Sprecherin für Features, Audioguides und Hörspiele, las für den Hörverlag z. B. Cecelia Aherns "Für immer vielleicht" und Janet Evanovichs "Der Beste zum Kuss" sowie die Lucinda-Riley-Romane "Das Orchideenhaus", "Das Mädchen auf den Klippen", "Der Lavendelgarten", "Das italienische Mädchen", "Die Mitternachtsrose", "Der Engelsbaum" und "Helenas Geheimnis".

Übersetzt von Sylvia Spatz
Originalverlag: Penguin

Hörbuch Download, Laufzeit: 11h 43 min

ISBN: 978-3-8445-2401-7

€ 22,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen:  13.03.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Aus Zitronen kann man nicht nur Limonade machen

Von: nef Datum: 14.05.2018

www.buchjunkies-blog.de

Elettras Leben ist ziemlich trostlos. Ihre Mutter Edda liegt seit einem Jahr im Koma und es sieht im Augenblick nicht so aus, als wenn sie es ein weiteres Leben schaffen wird. Zudem ist die Bäckerei am Ende. Elettra hat wirklich versucht, nach dem Schlaganfall ihrer Mutter, die Bäckerei so weiter zu führen, wie diese es sich von ihr gewünscht hätte. Aber so einfach wie Edda geht das Backen Elettra nicht mehr von der Hand. Ihr fehlt der gewisse Zauber und das fällt vor allem den Kunden auf. Immer weniger sind zu ihr gekommen und am Ende blieben sie ganz weg. Nun ist die Bäckerei am Ende und Elettra hat kaum noch Geld um die Zutaten zu kaufen.
Sie weiß gar nicht wie sie es ihrer Mutter beibringen soll, sollte diese jemals aus dem Koma erwachen.

Esther, Elettras beste Freundin, versucht schon lange sie dazu zu bewegen eine Auszeit zu nehmen. Sie sieht, dass Elettra am Ende ihrer Kraft ist, denn mit Edda verliert ihre Freundin die einzige Familie die sie noch hat. Seit sie denken kann, versucht sie aus ihrer Mutter heraus zu bekommen, wer ihr Vater ist, aber diese schweigt beharrlich. Auch verschweigt sie ihrer Tochter alles zu ihrer Kindheit und Jugend.
Somit ist Elettra ist nicht nur auf der Suche nach sich selbst, auch nach ihrer und der Vergangenheit ihrer Mutter.
Durch Zufall findet sie ein Flugticket zur 'Isola del Titano'. Bei dem Namen klingelt was. Das Medaillon ihrer Mutter bildet die Schutzheilige der Bäcker ab - die Heilige Elisabeth. Zudem ist der Name der Insel in den Rand des Anhängers graviert worden. Was hat es wirklich damit auf sich? Ob Elettra auf der Insel endlich mehr über ihre Mutter erfährt?

Für sie steht fest, sie muss es versuchen. Natürlich ist Esther alles andere als begeistert, aber sie kann ihre Freundin auch ein Stück weit verstehen. So macht sich Elettra auf den Weg in eine ungewisse Zukunft auf der Suche nach einer längst vergessenen Vergangenheit. Auf der Insel merkt sie schnell, dass etwas merkwürdig ist. So werden hier Witwen wie Aussätzige behandelt und offenbar ist das völlig normal. Nur langsam lernt Elettra die Insel, das Kloster der Heiligen Elisabeth und die dort wohnenden Frauen kennen.
Ihre Fragen nach der Vergangenheit werden vehement geblockt, was ihre Neugier nur noch weiter anstachelt. Als dann auch noch der Künstler Adrian dazukommt, ist das Chaos perfekt. Das Kloster steht kurz vor der Enteignung und wenn das passiert, hat sie gar keine Chance mehr etwas über die Vergangenheit ihrer Mutter zu erfahren. Mit mehr Enthusiasmus als sie selbst empfindet krempelt sie die Ärmel hoch und versucht das Kloster zu retten. Aber auch aus den eigenen Reihen werden ihr immer wieder Steine in den Weg gelegt.

Meinung:
Was als schöner, mitreißender und teils auch emotionaler Roman begann, wurde mit der Zeit immer anstrengender. Elettra kommt in der Geschichte einfach nicht vorwärts und wird nicht müde auch eben dieses immer wieder zu beklagen. Zudem spricht sie immer wieder laut mit ihrer Mutter, was sehr komisch anmutet. Wieso besucht sie diese dann nicht im Krankenhaus und setzt sich an ihr Bett? Das wäre eine logische Schlussfolgerung. Aber nein, sie läuft lieber durchs Kloster, durch den Garten, am Strand lang, etc. und fragt die immer gleichen Fragen, die natürlich keine Antwort erhalten.
Ein paar Lichtblicke gab es in diesem Roman. So war Adrian sowohl sympathisch als auch authentisch. Ebenso Esther und die etwas entrückte Isabella.
Schön empfand ich es auch, dass Elettra im Kloster wieder zu sich selbst und ihrer Leidenschaft fürs Backen zurückfand. Die eingestreuten Rezepte klingen alle gut, wenn auch manchmal entscheidende Schritte fehlen.

'Die Zitronenschwestern' ist der erste verlegte Roman von Valentina Cebeni und für mich sehr sicher auch der letzte. Leider, denn die Idee zur Geschichte ist gut.
Beim Lesen irritierte mich aber immer wieder der Wechsel zwischen den Charakteren. So ist die eigentlich Erlebende ja Elettra, aber Gedankengänge und Gefühle von anderen Personen werden dann auch mal in zwei Sätzen zwischendrin aus deren Sicht eingestreut.
Bis zum Schluss erfährt man nicht zu welcher Zeit der Roman eigentlich spielt, da es hier keine Angabe zur Gegenwart gibt. Meine Vermutung wären allerdings so die 80er Jahre, richtig passend scheint es mir aber auch nicht zu sein.

Alles in allem ist es ein Roman den man durchaus lesen kann und der auch ein paar wirklich gute Stellen hat. Man sollte allerdings nicht zu viel Tiefe oder schnelle Entwicklungen erwarten.

Warme, packende Geschichte über eine Frau auf der Suche nach ihrer Herkunft

Von: Maike Datum: 03.02.2018

www.flowers-and-candies.de

Das Buch „Die Zitronenschwestern“ von Valentina Cebeni erzählt die Geschichte von Elettra, die ohne Vater aufgewachsen ist. Ihre Mutter ist eine großartige Bäckerin und hielt die kleine Familie mit ihrer Bäckerei über Wasser.
Schon immer hatte Elettra den Wunsch, mehr über ihren Vater und die Vergangenheit ihrer Mutter zu erfahren, aber der Traum scheint zerplatzt, als ihre Mutter dann ins Koma fällt.
Eines Tages begegnet ihr im Krankenhaus eine Frau, die sie auffordert auf eine kleine italienische Insel zu reisen. Elettra entscheidet sich, diese Reise anzutreten und landet in einem alten Kloster. Dort findet sie überraschenderweise die Geschichte ihrer Mutter und macht sich daran, ihr Geheimnis zu ergründen.

Ich mochte das Buch sehr. Eigentlich klang die Geschichte gar nicht so aussergewöhnlich. Aber sie hat mich direkt eingesaugt. Die Autorin erzählt sie so, dass ich direkt nicht mehr davon losgekommen bin. Sie beschreibt die Geschehnisse auf der kleinen, italienischen Insel so dicht, dass man unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Die Figuren sind geheimnisvoll und warm zugleich. Ein wirklich schönes Buch, das mich sehr gut unterhalten hat.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Von: aus Waldmünchen Datum: 07.06.2016

Buchhandlung: Buchhandlung Gustav Fuss

Dieses Buch ist Urlaub pur, es ist super schön. Es ist einfach zu lesen, trotz einiger Personen, weiß man immer worum es geht. Das Buch versprüht einen Charme den man selten findet. Gerade dieser Mittelmeerflair um den sich noch ein Geheimnis spannt, zieht einen magisch an. Mir fiel es sehr schwer das Buch zur Seite zu legen. Man ist in der Geschichte um Elettra und ihrer Mutter Edda regelrecht gefangen und man will einfach wissen wohin die Reise Elettra führt. Ein wunderschönes Ende mit einem klitzekleinem Hauch Romantik der natürlich nicht fehlen darf.

Von: Datum: 06.06.2016

Ich pflege im Voraus immer die ersten 20 Seiten meiner Urlaubsbücher zu lesen. Aus diesem Grund hätten die „Zitronenschwestern“ doch keinen Platz in meinem Koffer gefunden…ich musste gestern sofort fast alles lesen. Den Rest (ca. 100 Seiten) habe ich mir für heute Abend aufgespart. Eine spannende Familiengeschichte, mit einer geheimnisvollen Vergangenheit in bezaubernder Landschaft angesiedelt, eine alte und vermutlich neue Liebe, eine Heldin, die sympathisch und authentisch ist…so etwas lese ich sofort.

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