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DNA Thriller

Kommissar Huldar und Psychologin Freyja (1)

Gekürzte Lesung mit Mark Waschke

Kundenrezensionen (33)

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Hörbuch MP3-CD (gek.) ISBN: 978-3-8445-2314-0

Erschienen: 26.09.2016
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Ein neues Ermittler-Duo aus Island

Er schlägt erbarmungslos zu. Wie aus dem Nichts. Zuerst trifft es eine junge Mutter nachts in ihrer Wohnung in Reykjavik. Wenig später verliert eine zweite Frau unter brutalen Umständen ihr Leben. Der erste große Fall für Kommissar Huldar. Der hat noch ein Problem: Er muss mit der Psychologin Freyja zusammenarbeiten, mit der er kürzlich nach einer Kneipentour die Nacht verbracht hat – allerdings als angeblicher Zimmermann von den Westfjorden. Währenddessen erhält ein junger Amateurfunker rätselhafte Zahlenbotschaften zu beiden Opfern und beschließt, auf eigene Faust zu ermitteln. Kann einer von ihnen den geheimnisvollen Killer stoppen?

Spannungsvoll gelesen von "Tatort"-Kommissar Mark Waschke.

(1 mp3-CD, Laufzeit: 10h 38)

YRSA SIGURDARDÓTTIR BEI BTB

Dóra Gudmundsdóttir ermittelt

Kommissar Huldar und Psychologin Freyja

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Yrsa Sigurdardóttir (Autorin)

Yrsa Sigurdardóttir, geboren 1963, ist eine vielfach ausgezeichnete Bestsellerautorin, deren Spannungsromane in über 30 Ländern erscheinen. Sie zählt zu den "besten Kriminalautoren der Welt" (Times Literary Supplement). Sigurdardóttir lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Reykjavík. Sie debütierte 2005 mit "Das letzte Ritual", einer Folge von Kriminalromanen um die Rechtsanwältin Dóra Gudmundsdóttir. DNA ist Start einer neuen Serie um die Psychologin Freyja und Kommissar Huldar von der Kripo Reykjavik.


Mark Waschke (Sprecher)

Mark Waschke, 1972 geboren, studierte Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Seit 1997 spielt er an verschiedenen Theatern, u.a. an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin. Seit 2007 arbeitet Mark Waschke regelmäßig für Film und Fernsehen. Einem breiten Publikum wurde er 2008 durch seine Verkörperung des Thomas Buddenbrook in Heinrich Breloers Verfilmung des Romans „Buddenbrooks“ von Thomas Mann bekannt. Weiterhin spielte er z. B. in dem Film "Schilf" nach dem Roman von Juli Zeh oder in "Barbara" von Christian Petzold. Seit 2015 ist er als "Tatort"-Kommissar in Berlin zu sehen. Für seine außerordentlichen Leistungen wurde Waschke u. a. mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet.

Übersetzt von Anika Wolff
Originalverlag: btb HC

Hörbuch MP3-CD (gekürzt), 1 CD, Laufzeit: 638 Minuten

ISBN: 978-3-8445-2314-0

€ 19,99 [D]* | € 22,50 [A]* | CHF 28,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 26.09.2016

  • Leserstimmen

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Ein paar Längen, dennoch vier Sterne

Von: Daggi Datum: 25.06.2017

www.daggis-welt.de/

Inhalt
Zuerst wird in Reykjavik eine junge Mutter auf schreckliche Weise ermordet. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, als es eine Lehrerin im Ruhestand trifft. Die Polizei kann keine Verbindung zwischen den beiden finden, aber nicht nur die Art, wie sie ums Leben kamen, auch dass bei beiden ähnliche Buchstaben- und Zahlenkombinationen gefunden wurden, lässt nur den Schluss zu, dass es sich um den selben Täter handelt.

Ein Amateurfunker landet auf einer Frequenz, die ebenfalls Kombinationen aus Buchstaben und Zahlen sendet. Doch da die Polizei keine Infos darüber an die Öffentlichkeit gegeben hat, ahnt der Mann nicht, in was er da verwickelt wird. Einige Kombinationen kann er recht schnell entschlüsseln, doch erst nach einigen Tagen voller Kopfzerbrechen wird ihm plötzlich klar, wie er den Code knacken kann und macht sich damit zum Spielball des Mörders.

Protagonisten
Huldar, dem die Ermittlungen übertragen wurden, steht sehr unter Druck, denn es ist sein erster Fall als Chefermittler. Einige Skandale bei der isländischen Polizei haben dazu geführt, dass alt-gediente Kommissare bis auf Weiteres an den Schreibtisch verbannt wurden, weswegen Huldar unter besonderer Beobachtung steht. Für ihn ist es daher um so wichtiger, dass er den Fall erfolgreich abschließen kann.

Die Tochter der Ermordeten benötigt psychologische Betreuung und diese entpuppt sich als Freyja, eine Frau, mit der alleinstehende Huldar vor nicht allzulanger Zeit eine Nacht verbracht hat. Dumm nur, dass er sie nicht nur belogen hat was Name und Beruf betrifft, sondern auch noch verschwunden ist, bevor Freyja morgens wach wurde. Das mag Huldar auf den ersten Blick sehr unsympathisch erscheinen lassen, aber Yrsa Sigurðardóttir hat ihm das schlechte Gewissen auf den Leib geschrieben und er scheint wirklich kein schlechter Kerl zu sein.

Freyja hat sich von ihrem Lebensgefährten getrennt und lebt seither in der Wohnung ihres Bruders, der momentan eine Gefängnisstrafe absitzt Dass Huldar sich in besagter Nacht ohne Nachricht aus dem Staub gemacht hat, hat sie nicht nur enttäuscht, sie hat es auch bedauert, denn sie wäre an einem besseren Kennenlernen durchaus interessiert gewesen. Umso härter trifft sie die Erkenntnis, dass er sie auch belogen hat. Doch Freyja arbeitet professionell und trennt das Berufliche vom Privaten. Sie lässt Huldar zwar ihre Geringschätzung spüren, doch ihre Arbeit leidet in keinster Weise unter dem, was zwischen ihnen vorgefallen ist.

Meine Gedanken zum Buch
Yrsa Sigurðardóttir beginnt ihren Thriller mit einer traurigen Rückblende auf drei Geschwister, die auseinandergerissen und getrennt zur Adoption freigegeben werden. Beim Lesen dachte ich mir schon, dass in diesem Kapitel der Motiv für die Morde zu finden sein wird. Tatsächlich hatte ich einige Verdachtsmomente, doch den wahren Täter hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm, daher war die Geschichte bis zum Ende spannend.

Allerdings hatte der Thriller zwischendurch einige Längen, unter anderem, weil immer und immer wieder die Zahlenkombinationen aufgeführt werden. Das mag vielleicht für die Leser spannend sein, die sich mit dem Code beschäftigen, doch für mich waren die Ziffernfolgen ein Buch mit sieben Siegeln und daher völlig uninteressant.

Dennoch konnte mich Yrsa Sigurðardóttir überzeugen und so vergebe ich vier Sterne.

Ein spannender Islandkrimi

Von: die.buecherdiebin Datum: 10.01.2017

https://www.instagram.com/die.buecherdiebin/

Endlich mal wieder ein Hörbuch, das mich restlos begeistern konnte. Von Mark Waschke toll gelesen.
Da es sich um eine gekürzte Ausgabe handelt, kann ich mich bei meiner Rezension nur auf das Hörbuch beziehen.
In Reykjavik geschieht ein grausamer Mord an einer Mutter von drei kleinen Kindern. Die siebenjährige Tochter Margret
wird, unter dem Bett ihrer Mutter versteckt, unfreiwillig Zeugin der Tat.
In vorsichtigen und einfühlsamen Gesprächen mit Margret versucht die Psychologin Freyja wichtige Hinweise auf den Täter zu bekommen.
In dem, in diesem Fall ermittelnden Kommissar Huldar, erkennt Freyja mit Schrecken eine Zufallsbekanntschaft, mit der sie eine Nacht
verbracht hat. Huldar hatte ihr einen falschen Namen und Beruf genannt und war am nächsten Morgen heimlich verschwunden.
Eine Arbeitsbeziehung, die nicht gerade unter den besten Bedingungen startet.
Gleichzeitig bekommt der junge Chemiestudent und Amateurfunker Karl geheimnisvolle Codes und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln.
Bald geschieht ein zweiter Mord.
Gleich zu Anfang hat mich dieses Buch gepackt und obwohl der Spannungsbogen erstmal wieder abfällt, hat mich das Hörbuch zu keiner Zeit gelangweilt. Der Schreibstil von Yrsa Sigurdardóttir ist flüssig und mitreißend. Sie lässt eine düstere Atmosphäre entstehen.
Die beiden Protagonisten, Freyja und Huldar, mit denen eine neue Krimireihe geplant ist, gefielen mir sehr gut. Vor allem Freyja.
Huldar gegenüber war ich zunächst etwas skeptisch, da er Freyja belogen hatte, aber im Lauf der Geschichte wurde auch er mir sympathischer.
Das Verhältnis der beiden untereinander bessert sich nach und nach. Auch alle anderen Charaktere werden gut und ausführlich beschrieben.
Der Prolog, der natürlich etwas mit den Morden zu tun hat, blieb mir zwar die ganze Zeit im Gedächtnis, aber ich konnte trotzdem den Zusammenhang nicht richtig erkennen. Die Auflösung wirkte dann auf mich auch etwas konstruiert und dem Täter hätte ich die Morde
auf diese grauenvolle Art auch nicht zugetraut.
Ein toller Auftakt zu einer neuen Serie mit sympathischen Protagonisten, die sich hoffentlich auch wieder näher kommen.

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