Hörbuch MP3-CD (gekürzt)
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"Picoult-Fans werden es lieben!" SUNDAY EXPRESS

Die dreizehnjährige Jenna ist eine Einzelgängerin. Sie lebt bei ihrer Großmutter, seit ihre Mutter Alice vor zehn Jahre verschwunden ist. In einem Elefantenreservat kam es damals zu einem folgenschweren Vorfall, bei dem Elefantenforscherin Alice bewusstlos aufgefunden wurde. In ihrer Verzweiflung wendet sich Jenna an die Wahrsagerin Serenity und macht einen Privatdetektiv ausfindig. Aus dem Tagebuch von Alice, den damaligen Ermittlungsakten und mit Hilfe von Serenitys übersinnlichen Fähigkeiten gelingt es den dreien schließlich alle Puzzleteile des Unglücksfalls zusammenzusetzen. Und ganz Jodi Picoult, erfährt die Geschichte zum Schluss noch einmal eine unerwartete Wendung ...

Gelesen von Sprecher: Barbara Auer, Leonie Landa, Ulrike Johannson und Erik Schäffler.

(1 mp3-CD, Laufzeit: ca. 10 h 21)


Übersetzt von Elfriede Peschel
Originalverlag: C. Bertelsmann
Hörbuch MP3-CD (gekürzt), 1 CD, Laufzeit: 10h 21 min
ISBN: 978-3-8445-2331-7
Erschienen am  29. August 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Hörbuch top, Buch naja...

Von: Yunika

12.03.2018

Das Cover finde ich mittelmäßig. Viel mehr habe ich mir das Buch geholt, weil ich die Bücher der Autorin bisher immer interessant fand. Dieses konnte mich jedoch nicht so wirklich überzeugen. Jodi Piccoult ist eine Autorin, die schwierige Themen verarbeitet und sie so gut rüberbringt, dass man die Geschichte lieben muss. Sie verpackt diese Sachen so geschickt, dass besondere Geschichten dabei entstehen. Auch in diesem durfte dies nicht fehlen, jedoch hat mir hier der Zauber gefehlt. Der Schreibstil war zwar flüssig zu lesen, aber ich hatte bei dem Buch das Gefühl, ständig stehen zu bleiben. Es gab einige Stellen, die sich für mich ins lange gezogen haben. Das konnte der bildhafte Schreibstil der Autorin leider auch nicht retten. Dazu kommt, dass - auch wenn es toll ist - mich die halbe Geschichte an ein Lexikon erinnert hat. Auch das Hörbuch konnte mich hier nicht retten. Die Sprecherin hatte eine angenehme Stimme - die vielleicht nicht unbedingt zu einem 13-jährigen Mädchen passt - und man konnte ihr sehr gut folgen. Demnach bin ich dann durch das Buch gekommen, weil ich die Lust am Lesen verloren hatte. Das Highlight waren die Charaktere der Geschichte. Sie waren stark und hatten ihre Geschichten. Dies hat die Autorin so geschickt verwebt, dass sie sehr glaubhaft rübergekommen sind. Sie sind vielschichtig und tiefgehend charakterisiert. Alles in allem bin ich nur mäßig begeistert von der Geschichte. Mir war die Geschichte zu sehr Lexikon, als Handlung. Dazu kommt, dass es teilweise sehr vorhersehbar war. Stellenweise hat sich die Geschichte gezogen. Mein einziges Highlight der Geschichte war die Sprecherin des Hörbuchs und die Charaktere.

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Die Spuren meiner Mutter

Von: Laura-Lavinia Dagau aus Berlin

03.01.2017

als ich das Buch in Internet fand war es meine Liebe zu meiner verstorben Mama das es dieses Buch in meine Hände schaffte..Ganz anderst als in auf dem karg dargestellten Cover vermittelt dieses Buch eine sehr sinnliche und atmosphärenreiche darstellung eines Kindes das seine Mutter vermisst und unter allen Sphären ihr möglichstes tut um diese zu finden .Sehr ideenreiches ,gefühlsorientertes Buch mit einen ungewöhlichen und aber doch sehr schönen Ende;-) Verraten möcht ich nichts ..aber soviel..das Buch lohnt sich nur für Menschen mir Sinn für mehr...

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Vita

Jodi Picoult, geboren 1966 in New York, studierte in Princeton und Harvard. Seit 1992 schrieb sie mehr als zwanzig Romane, von denen viele Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste waren. Die Autorin wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, wie etwa 2003 mit dem renommierten New England Book Award. Picoult lebt mit ihrem Mann in Hanover, New Hampshire. "Die Spuren meiner Mutter" ist nach dem Weltbestseller "Bis ans Ende der Geschichte" ihr zweiter Roman bei C. Bertelsmann.

Zur AUTORENSEITE

Barbara Auer (Alice), geboren 1959, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg. Sie hatte Engagements an verschiedenen Theatern, u.a. dem Schauspielhaus Wuppertal, dem Wiener Burgtheater und dem St. Pauli-Theater Hamburg. 1982 wurde sie von Alexander Kluge für den Film entdeckt und hat seither in unzähligen TV- und Kinoproduktionen mitgewirkt.

Leonie Landa, geboren 1994, stand mit acht Jahren das erste Mal auf der Bühne. Sie ist aus Filmproduktionen wie "Linie 102", "Notruf Hafenkante" und "Morden im Norden" bekannt und außerdem vermehrt als Synchron-, Hörspiel und Hörbuchsprecherin tätig.

Ulrike Johannson (Serenity), geboren 1951, absolvierte ihre Schau¬spielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Sie hat an Bühnen in Darmstadt, Wiesbaden, Bremen, Zürich gespielt, ist mit eigenen Theaterproduktionen im deutschsprachigen Raum unterwegs gewesen, war zuletzt in England mit dem Stück „Inside Out of Mind“ zum Thema dementia care auf Tour. Sie hat diverse Hörbücher („Das achte Paradies“ von und mit Ulrich Wickert, „Das Erbe des Bösen“ von Illka Remes) und Dokumentationen (Konfuzius,100 Meisterwerke/ARTE) gesprochen und ist seit gut 25 Jahren als Synchronsprecherin tätig. Im Fernsehen war sie u.a. zu sehen in „Hungerwinter 46“, „Küstenwache“ oder „Die Pfefferkörner“.

Erik Schäffler, geboren 1961, gehört seit 2011 zum festen Ensemble des Deutschen Schauspielhauses Hamburg (Rollen u.a. in "Hiob", "Krabat" und "Hamlet"). Er war schon in mehreren Fernsehfilmen wie "Tatort", "Der Mistkerl", "Soko Köln" und "Doppelter Einsatz" zu sehen. Außerdem ist er als Synchronsprecher aktiv und wirkt bei zahlreichen Hörspielen und Hörbüchern mit, zum Beispiel als Prado in „Die Reise nach Lissabon“ von Pascal Mercier.

Barbara Auer
Ulrike Johannson
Leonie Landa
Erik Schäffler

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