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Die Dämonenakademie - Der Erwählte Roman

Dämonenakademie-Serie (1)

Ab 12 Jahren

Kundenrezensionen (31)

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-26984-2

Erschienen: 31.10.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Der 15-jährige Waisenjunge und Hufschmiedlehrling Fletcher hat es nicht leicht in seinem Dorf. Vor allem Didric, der verwöhnte Sohn des reichsten Mannes, macht ihm das Leben zur Hölle. Doch dann entdeckt Fletcher, dass er die seltene Gabe besitzt, einen Dämon zu beschwören – den feuerspuckenden Ignatius. Als Fletcher eines Verbrechens angeklagt wird, das er nicht begangen hat, müssen er und Ignatius fliehen. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zu einer geheimnisvollen Akademie, auf der Fletcher zum Dämonenkrieger ausgebildet werden soll, denn Orks drohen, die Welt der Menschen zu überfallen. Für den jungen Hufschmied und den kleinen Dämon beginnt das größte und gefährlichste Abenteuer ihres Lebens.

ÜBERSICHT ZU DEN ROMANEN VON TARAN MATHARU

Dämonenakademie-Serie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Taran Matharu (Autor)

Taran Matharu wurde 1990 in London geboren und entdeckte schon früh seine Leidenschaft für Geschichten. Nach seinem BWL-Studium und einem Praktikum bei Random House UK schrieb er 2013 seinen ersten Roman Die Dämonenakademie, der auf der Leserplattform Wattpatt innerhalb kürzester Zeit zum Publikumsliebling avancierte. Seither widmet sich Taran Matharu ganz dem Schreiben. Der Autor lebt und arbeitet in London.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Michael Pfingstl
Originaltitel: The Summoner
Originalverlag: Feiwel & Friends

Paperback, Klappenbroschur, 496 Seiten, 13,5 x 20,6 cm, 16 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-453-26984-2

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne fliegt

Erschienen: 31.10.2016

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Klasse Ende!!!

Von: lesewuermchen Datum: 05.02.2017

kathisbuecherinsel.blogspot.de/

Allgemeines
Klappentext:
Der 15-jährige Waisenjunge und Hufschmiedlehrling Fletcher hat es nicht leicht in seinem Dorf. Vor allem Didric, der verwöhnte Sohn des reichsten Mannes, macht ihm das Leben zur Hölle. Doch dann entdeckt Fletcher, dass er die seltene Gabe besitzt, einen Dämon zu beschwören – den feuerspuckenden Ignatius. Als Fletcher eines Verbrechens angeklagt wird, das er nicht begangen hat, müssen er und Ignatius fliehen. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zu einer geheimnisvollen Akademie, auf der Fletcher zum Dämonenkrieger ausgebildet werden soll, denn Orks drohen, die Welt der Menschen zu überfallen. Für den jungen Hufschmied und den kleinen Dämon beginnt das größte und gefährlichste Abenteuer ihres Lebens.

Perspektive:
Das Buch ist in der 3. Person aus Fletchers Sicht geschrieben.

Personen:
Fletcher: Die Hauptperson des Buches, die durch einen Zufall an die Dämonenakademie kommt und ein Waisenkind ist.
Othello: Ein Zweg, der nach und nach Fletchers bester Freund wird.
Ignatius: Der Dämon, mit dem alles beginnt, als ihn Fletcher in einer Nacht aus Versehen heraufbeschwört.
Sylva: Eine Elfe, die im Laufe des Buches immer wichtiger wird.
Arcturus: Ein Lehrer an der Akademie, durch den Fletcher erfährt, wer er wirklich ist. Der Lehrer für Zauber.
Caulder: Der Lehrer für Schwertkampf.
Tarquin und Isadora: Zwei grausame Zwillinge, die machtgierig und dazu noch adelig sind.

Meine Meinung
Zum Cover: (4,5/5)
Das Cover gefällt mir richtig gut. Wie Fletcher hier dargestellt wird, wird er auch im Buch beschrieben, was einen guten Eindruck hinterlässt. Leider habe ich mir Ignatius, der auf seiner rechten Schulter hockt, doch noch mal etwas anders vorgestellt. Aber ansonsten ist das Cover sehr gut gelungen.

Zum Inhalt: (4/5)
Es sind düstere Zeiten. Die Hominums führen zwei Kriege gleichzeitig, einen gegen die Elfen und einen gegen die Orks. Wobei der gegen die Elfen nicht halb so gelwaltig ist wie der gegen die Orks. In dieses Zeiten lebt Fletcher. Der scheinbar normale Junge, der ein Waisenkind ist, wohnt in einem kleinen Dorf in den Bärenzahnbergen namens Pelz. Als er noch ganz klein war, hat ihn seine Mutter ohne Decke oder Jacke vor den Toren ausgesetzt. Seitdem lebt er bei seinem Ziehvater Berdon. Doch als eines Tages ein seltsamer Fremde auf den Weg zur Elfenfront durch sein Dorf kommt, wird sein Leben komplett aus der Bahn geworfen. Denn er bekommt von diesem Fremden ein Buch geschenkt, durch dessen Hilfe er eines Nachts auf dem Friedhof ausversehen einen Dämonen beschwört, der noch dazu selten war. Als er dann versuchten Mordes an einem Jungen im Dorf beschuldigt wird, muss er fliehen. Durch einen glücklichen Zufall schafft er es auf die Dämonenakademie und lernt dort, Zauber anzuwenden und seinen Dämon zu kontrollieren. Doch die Adeligen, besonders die machtgierigen Zwillinge Tarquin und Isadora, machen ihm dort das Leben zur Hölle. Doch zum Glück findet er schnell Freunde, die ihm zur Seite stehen. Und diese Freunde kann er in einem Turnier, das jährlich stattfand gut gebrauchen...

Am Anfang war das Buch etwas langweilig und eintönig und ich habe nicht recht in die Geschichte reingefunden. Doch nach etwas 150 Seiten wurde es zunehmend besser, bis es in einem hochspannenden Finale endet. Ich habe noch kaum so ein spannendes Buch gelesen. Ab der Hälfte des Buches merkt man richtig, wie der Autor anfängt mit den Worten zu spielen und man fängt an richtig mitzufiebern und will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Manchmal sind mir die Szenen aber fast zu gewalttätig.

Zum Schreibstil: (4,5/5)
Der Schreibstil wirkt wie die Story am Anfang eintönig und langweilig. Doch er bessert sich so sehr, dass ich am Schluss fast sagen kann, dass ich so einen super Schreibstil nur selten gelesen habe.

Zu den Personen:(5/5)
Die Personen gefallen mir super. Ich konnte richtig gut mit Fletcher mitfühlen. Manche Personen, wie Arcturus, habe ich nicht wirklich durchschaut und ihre wahren Charakter sind nicht wirklich heraus zu erkennen, aber das wird sich vielleicht in den nächsten zwei Bänden der Reihe klären, die ich mir auf jeden Fall besorgen werde.

Fazit
Ich kann dieses Buch jedem High - Fantasy Fan empfehlen, weil es einfach super spannend ist und die Geschichte super beschrieben ist. Man darf aber, was gewalttätige Szenen angeht, nicht empfindlich sein.

Bewertung
4,5 Sterne

Definitiv bemerkbar ein Erstlingswerk, das aber viel Potential hat und deutliche Schritte in die richtige Richtung macht.

Von: Bookdemon Datum: 20.01.2017

a-bookdemon.blogspot.com

„Ein Waisenjunge mit besonderen Fähigkeiten, von denen er bis kürzlich noch nichts wusste, kommt an eine Schule, an der genau diese Fähigkeiten gelehrt werden. Dort lernt er zwei Freunde kennen, einen Jungen und ein Mädchen, die selbst beide Außenseiter sind.“- Klingt ein bisschen zu offensichtlich nach einem Abklatsch von Harry Potter, nicht wahr? Mir sind diese Parallelen allerdings erst aufgefallen, als eine Freundin mich drauf ansprach, nachdem ich ihr was vom Inhalt erzählt hatte. Im Grundgerüst mögen sich beide Bücher(-Reihen) vielleicht ähneln, im Prinzip sind sie aber doch von Grund auf verschieden.
„Die Dämonenakademie“ vereint typische Elemente aus dem High-Fantasy (wie beispielsweise Orks, Elfen, alte Burgen und Kriege) mit neuen Ideen und einem sehr erfrischenden, leichten Schreibstil. An und für sich konnte ich sogar während des Lesen verfolgen, wie der Autor immer besser geworden ist und sich immer mehr in das Schreiben und die Geschichte einarbeitete. Fortschritte sind also deutlich bemerkbar, auch wenn der Schreibstil zu Beginn noch etwas unbeholfen wirkt. Auch sind einige Dinge etwas zu utopisch.- Beispielsweise die Tatsache, dass die Schüler nur drei oder vier Tage Schule haben, viel Freizeit und auch eine Menge Geld bekommen, das sie in der nächstgelegenen Stadt auf den Kopf hauen können. Ich selbst fand das etwas unrealistisch, kann mir aber vorstellen, dass das für das jüngere Publikum ansprechender ist. Der Autor hat aber auch thematisch Fortschritte gemacht. Zwar wirkt, wie bereits gesagt, der Beginn des Buches noch recht kindlich, doch gewinnt „Die Dämonenakademie“ auf den letzten hundert Seiten noch einmal sehr an Tiefe, neuen Ebenen und auch reiferen und düsteren Themen (Folter, Kämpfe, Rassismus, Klassengesellschaften etc.). Die Figuren machen also auch eine kleine Verwandlung durch, wenn auch nicht allzu krass. Fletcher hört aber beispielsweise auf, zu geschwollen für sein Alter zu reden, was für meinen Geschmack schon ein riesiger Schritt in die richtige Richtung war.

Einen Hauptprotagonisten wie Fletcher habe ich selten in Jugend-/Fantasyromanen getroffen. Er ist (anfangs) sehr schmutzig, durchschnittlich begabt, hat mehr Schwächen als Stärken und tritt immer wieder in Fettnäpfchen. Aber das macht ihn so sympathisch, denn er ist kein Alleskönner, der von jetzt auf gleich die Welt erobert, sondern ein einfacher Junge, der unter wirren Umständen an einen Dämon geraten und nun an einer Akademie gelandet ist, an der er auch mehr Feinde als Freunde hat.

Das Verzeichnis, beziehungsweise das Kapitel zur „Dämonologie“ hat mich besonders fasziniert. Es gibt Skizzen von den verschiedenen Dämonen, zusammen mit einem Steckbrief zu ihren Fähigkeiten, ihrer Manastufe, ihren Besitzern und und und. Zeitweise hatte ich deshalb auch das Gefühl, ein Pen&Paper-Rollenspiel in Buchform zu lesen, da es für die Dämonen und ihre Bändiger eben besondere Entwicklungsstufen gibt, man Dämonen gewissermaßen „freischalten“ kann und man Mana hat, das sich aufladen muss und das man für Magie einsetzen kann. Ein bisschen schade finde ich es dabei, dass die Dämonen, die meiner Meinung nach eigentlich Gefährten für die Beschwörer sein sollten, eher als Werkzeuge betrachtet werden. Man riskiert ihre Leben aus recht unwichtigen Gründen, kommandiert sie barsch herum und legt in großen Teilen nur Wert auf ihre Stärke. Fletcher und seine Freunde behandeln ihre Dämonen zwar nicht derart schlecht, allerdings tun das viele andere Schüler und auch Erwachsene.

Die Kapitel im Buch sind recht kurz, haben meist so um die 10 Seiten und alles ist in recht großer Schrift geschrieben. Außerdem sind die Konversationen der Figuren größtenteils relativ simpel und kurz gehalten, doch hatte ich beim Lesen nicht das Gefühl, für das Buch „zu alt“ zu sein. Da aktuell sowieso nur Stress um mich herum ist, hat mir „Die Dämonenakademie“ jeden Tag geholfen, für eine Weile den Kopf freizubekommen. Und da das Ende schon deutlich eher in die Richtung „erwachsene Jugend“ geht, habe ich die Hoffnung, dass sich das im zweiten Band fortsetzt, denn den möchte ich auch auf jeden Fall lesen.

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