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Die Party Thriller. Wer Glück hat, stirbt als Erster

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-43918-4

NEU
Erschienen:  10.09.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Es ist der 31. Oktober – Halloween: Zehn Jugendfreunde freuen sich auf ein Wiedersehen nach vielen Jahren. Brandon, der elfte im Bund, hat sie alle in einen Glasbungalow geladen, der sich auf einem Felsplateau hoch über dunklen Wäldern erhebt. Auf dieser Party will Brandon die Zeit der achtziger Jahre aufleben lassen – was damit beginnt, dass alle ihre Handys abgeben müssen. Doch als die Freunde begrüßt werden, überschlagen sich die Ereignisse. Aus einem vermeintlichen Schockeffekt wird tödlicher Ernst: Ein Kronleuchter löst sich von der Decke und begräbt den Gastgeber unter sich. Ein tragischer Unfall. Oder? In diesem Moment wird der Gesellschaft klar: Unter ihnen ist ein Killer. Die Party beginnt … ihre letzte Party!

Jonas Winner (Autor)

Jonas Winner wuchs in Berlin, Rom und den USA auf, Studium in Deutschland und Frankreich. Nach seiner Promotion über Spieltheorie arbeitete er zehn Jahre lang als Fernsehjournalist, danach folgten Drehbücher fürs deutsche Fernsehen und Romane. Mit dem Self-Publishing-Erfolg »Berlin Gothic« gelang Winner der Durchbruch als Spannungsautor. Besuchen Sie Jonas Winner auf jonaswinner.com und Facebook.

30.10.2018 | 19:00 Uhr | Leipzig

Lesung mit Jonas Winner im Rahmen von TATORT BAHNHOF - Ludwigs mörderische Seiten

Eintritt: € 10,-/ € 8,-
Kartentelefon: 0341 26846608

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Mehr Infos

Ludwig Im Promenaden HBF
Willy-Brandt-Platz 5
04109 Leipzig

Tel. 0341/268466-06, ludwig-leipzig-163740@ugde.com

ORIGINALAUSGABE

Paperback, Klappenbroschur, 368 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-43918-4

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 18,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

NEU
Erschienen:  10.09.2018

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Spannend

Von: Susi's Leseecke Datum: 18.10.2018

www.facebook.com/susisleseecke/

Es ist der 31. Oktober – Halloween: Zehn Jugendfreunde freuen sich auf ein Wiedersehen nach vielen Jahren. Brandon, der elfte im Bund, hat sie alle in einen Glasbungalow geladen, der sich auf einem Felsplateau hoch über dunklen Wäldern erhebt. Auf dieser Party will Brandon die Zeit der achtziger Jahre aufleben lassen – was damit beginnt, dass alle ihre Handys abgeben müssen. Doch als die Freunde begrüßt werden, überschlagen sich die Ereignisse. Aus einem vermeintlichen Schockeffekt wird tödlicher Ernst: Ein Kronleuchter löst sich von der Decke und begräbt den Gastgeber unter sich. Ein tragischer Unfall. Oder? In diesem Moment wird der Gesellschaft klar: Unter ihnen ist ein Killer. Die Party beginnt … ihre letzte Party!



Meine Meinung:

Ein Klassentreffen der anderen Art. Nach 30 Jahren möchte Brandon eine Halloween Party wiederholen die 1986 abrupt endete und von der eigentlich heute keiner so recht weiß, wieso eigentlich. 10 ehemalige Klassenkameraden/innen hat Brandon dazu eingeladen, die gleichen wie damals. Um dem ganzen den Charme von damals zu verleihen und das Gefühl der 80er Jahre aufleben zu lassen, müssen alle ihre Handys abgeben. Nachdem alle Gäste da sind, wird die Party zum Alptraum für alle….

Meine Meinung:

Eine rasante Story, die einiges für den Leser bereithält. Der Autor weiß, wie er seine Leser fesseln kann. Die Spannung ist extrem hoch gehalten, jedoch hatte ich so meine Probleme mit all den Protagonisten. Am nähsten ist man Nick gekommen, da vieles aus seine Sicht erzählt wurde. Stellenweise hatte ich das Gefühl, dass die Fantasie mit dem Autor durchgegangen ist, zu abgedreht erschien mir die Handlung. Das Szenario weist viele Horrorelemente auf. Stellenweise ziemlich brutal und vor allem düster. Man konnte die Angst der Protgonisten regelrecht spüren, schließlich musste jeder damit rechnen, der nächste zu sein. Der Schreibstil hat mich erst ein bisschen befremdet, ziemlich abgehackt kamen mir manche Sätze vor und erst langsam wurde der Zusammenhang klarer. Kurze Kapitel ohne viel Drumherum-Gerede. Die Protagonisten waren gut gezeichnet, stellenweise jedoch unrealistisch, vielleicht lag es aber auch daran, dass es einfach zu viele waren. Am Ende des Buches findet man dann eine Zusammenfassung der Protas, was vielleicht zu Beginn mehr Sinn gemacht hätte. Das Feeling der 80er Jahre war sehr präsent. Das Ende kam eher überraschend, da ich mich auf einer völlig falschen Fährte befunden habe.

Mein Fazit:

Im Großen und Ganzen ein spannendes Buch mit Gruselfaktor. Stellenweise etwas abgedreht und für mich nicht nachvollziehbar. Gewöhnungsbedürftiger Schreib- und Erzählstil. Dennoch hat mich die Story gut unterhalten.

Von mir gibt es dafür 3,5 Sterne

Back to the 80s mit skuriller Halloween Party und einem mörderischen Plan

Von: Mo  aus Hannover Datum: 16.10.2018

https://mounddiemachtderbuchstaben.de

Unterteilt wurde das Buch in zwei Teile, mit insgesamt fünfzig Kapiteln. Sehr hilfreich empfand ich ganz hinten die kleine Auflistung aller Partygäste inklusive ihrer Verkleidungen. So konnte ich immer noch einmal nachsehen und verlor dabei nie die Übersicht über alle Mitwirkenden. Denn bei der Vielzahl an Personen war das manchmal gar nicht so einfach.
Der personale Erzähler führte mich durch die Geschichte und ließ mich an den vielen Gedanken und Emotionen der unterschiedlichen Charaktere teilhaben. Die Erzählperspektive fand ich klug gewählt, denn unter den Jugendfreunden befindet sich schließlich ein Mörder. Da war es stilistisch gut durchdacht einfach alle dem Leser zu präsentieren. Jeder könnte der Verdächtige sein.
Im ersten Teil des Buches empfand ich die Erzählungen stellenweise sehr verworren und ich verhedderte mich in seltsamen Gedankengängen und Gesprächen der Anwesenden. So viel es mir manchmal schwer der aktuellen Szenerie zu folgen. Jedoch lösten sich diese verknäulten Szenen recht schnell wieder auf, sodass ich wieder gut in den Fluss der Geschichte zurückkehren konnte. Vermutlich war das vom Autor auch so gewollt. Schließlich mussten die zehn Gäste ein ziemlich einschneidendes Erlebnis verarbeiten. Da können die Gedanken und Handlungen (die ich bei manchen Anwesenden auch nicht immer logisch fand) schon wirr werden, könnte ich mir zu mindestens gut vorstellen.
Dieser unwirkliche Schauplatz sorgte aber auch dafür, dass sich fast fünfzig jährige Menschen wie pubertierende Rotzlöffel verhielten. Sie beschuldigten sich gegenseitig, setzten sich psychisch unter Druck und waren oftmals einfach nur rücksichtslos in ihrem Verhalten. Dabei kristallisierte sich eine interessante Gruppendynamik heraus, sodass es Jonas Winner öfter gelang mich mit seinem Mörder in die Irre zu führen.
Die Grundidee sowie der rote Faden der Story waren gut durchdacht. Auch wurde viel Bezug auf das Motto der Party genommen, sodass ich eine Zeitreise in die wilden 80er Jahre machte. Seien es die typischen Songs, Hintergrundwissen zu der damaligen Promielite oder auch bekannte Filme aus dieser Zeit, dies alles machte das Buch zu einem spannenden Kaleidoskop der Vergangenheit.
Der Schreibstil war angenehm flüssig und vor allem bei den verschiedensten, mit unter auch wirklich brutalen, Todesarten sehr detailfreudig. Lediglich manche scheinbar abgehakten Sätze machten mir manchmal das Lesen schwer. Dennoch fing mich der Spannungsbogen immer relativ schnell wieder ein, sodass ich der logisch und chronologisch aufgebauten Geschichte wieder folgen konnte. Rückblicke in die Vergangenheit wurden auf unterschiedliche Weise eingebaut, sodass eine gewisse Dynamik entstand, die zusätzlich an die Handlungen fesselte.
Jedoch hat mich das Ende ziemlich enttäuscht. Es wirkte leider einfach künstlich konstruiert. Bis zu einem gewissen Punkt war alles schlüssig und dann wurde es irgendwie unglaubwürdig. Dies fand ich wirklich schade. Denn diese Geschichte hatte einen guten Unterhaltungswert, war spannend und mit zahlreichen unvorhergesehenen Wendungen gespickt.

Fazit: Diese Geschichte ist nicht nur eine Reise zurück zu den achtziger Jahren, sondern auch voller Spannung und Dynamik. In Kombination mit einer Halloween – Party punktet der Thriller mit einem perfiden Mordplan. Und obwohl dieses Buch einige Schwächen aufweist, kann ich diesem Thriller ruhigen Gewissens eine Leseempfehlung aussprechen.

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