Die Party

Thriller. Wer Glück hat, stirbt als Erster

Paperback
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Es ist der 31. Oktober – Halloween: Zehn Jugendfreunde freuen sich auf ein Wiedersehen nach vielen Jahren. Brandon, der elfte im Bund, hat sie alle in einen Glasbungalow geladen, der sich auf einem Felsplateau hoch über dunklen Wäldern erhebt. Auf dieser Party will Brandon die Zeit der achtziger Jahre aufleben lassen – was damit beginnt, dass alle ihre Handys abgeben müssen. Doch als die Freunde begrüßt werden, überschlagen sich die Ereignisse. Aus einem vermeintlichen Schockeffekt wird tödlicher Ernst: Ein Kronleuchter löst sich von der Decke und begräbt den Gastgeber unter sich. Ein tragischer Unfall. Oder? In diesem Moment wird der Gesellschaft klar: Unter ihnen ist ein Killer. Die Party beginnt … ihre letzte Party!


ORIGINALAUSGABE
Paperback, Klappenbroschur, 368 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-43918-4
Erschienen am  10. September 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
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Leserstimmen

Leider etwas enttäuscht

Von: Mella

12.12.2018

Meine Meinung: Auf dieses Buch habe ich mehr sehr gefreut. Es hört sich nach einer tollen Geschichte an aber leider habe ich diese nicht so ganz erhalten. Das Buch wollte ich gerne an Halloween lesen aber habe dies nicht geschafft. Aber ich habe es immerhin einen Tag später dann angefangen. In dem Buch geht zum einen um Brandon. Er möchte gerne nach vielen Jahren an Halloween eine Party schmeißen und seine damaligen Schulkollegen einladen. Diese sagen auch zu und alle treffen sich bei Brandon. Für die Party müssen die Handys abgegeben werden und die soll dem Motto der 80er Jahre gewidmet werden. Als die Party anfängt und der Gastgeber sich präsentiert, passiert das unmögliche er wird von einem Kronleuchter begraben und lebt nicht mehr. Was dann passiert ist nicht vorhersehbar. Als ich das Buch angefangen habe, war ich guter Dinge, dass es mir gefallen wird. Zu Anfang erfahren wir einiges über die Charaktre aber auch über Brandon. Dann beginnt die Party und es passiert gleich ein schreckliches Ereignis. Danach ging es auch spannend weiter. Allerdings kommen wir im Lauf der Geschichte an einen Punkt, an den es für mich echt creepy wurde. Ich lese gerne Hororrgeschichten oder Ähnliches. Allerdings habe ich hier so einges nicht verstanden und fand es zumal immer verwirrend und verwirrender. Vor allem aber als dann ein Thema kam, habe ich überhaupt nicht mehr durchgeblickt und fand manches leider nicht mehr sehr logisch. Mich hat das Buch sprachlos zurückgelassen aber leider im negativen Sinne. Fazit: Der Anfang war wirklich stark aber der Verlauf konnte mich leider nicht überzeugen. Dann kommt hier eine Thematik mit der keiner rechnet, die aber in meinen Augen nicht realistisch umgesetzt wurde.

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Wie ein achtziger Jahre Horrorfilm (3,5 Sterne)

Von: World of books and dreams

25.11.2018

Zweiunddreißig Jahre ist es her, seit Brandon eine Halloweenparty im Glasbungalow seines Vaters abgehalten hat. Heute ist es wieder soweit: neben ihm gibt es zehn weitere damalige Freunde, die er erneut zu einer Party eingeladen hat. Doch niemand weiß eigentlich so genau, worum es geht, denn es ist ewig her, dass sie sich gesehen haben und seitdem sind sie alle ihre Wege gegangen. Damit die Party so authentisch wie nur möglich wird, müssen die Gäste alle ihre Handys abgeben. Aber als Brandon das Fest wie einst mit einer spannenden und schockierend wirkenden Showeinlage beginnt, geschieht ein Unglück. Plötzlich stehen die einstigen Freunde in einem fremden Haus, ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt, denn der Bungalow steht fernab und einsam auf einer Insel auf einem Felsplateau. Als die Partygäste dann noch eine mysteriöse Botschaft ihres Gastgebers erhalten, wird ihnen klar, diese Party bringt den Tod und es soll nur einer überleben. Meine Meinung: Ein schlichtes, düsteres Cover, das gleich meine Aufmerksamkeit erweckte und das mich neugierig machte, als ich las, worum es hier gehen soll. Das Grundthema klingt sehr spannend und auch ein wenig gruselig und so fühlte es sich dann auch beim Lesen ein wenig an. Denn ich kam mir hier vor wie in einem Gruselfilm der Achtzigerjahre und ich könnte mir auch absolut vorstellen, dass sich dieses Buch als Film richtig gut machen würde. Der Einstieg in den Thriller fällt sehr leicht, denn es wird gleich mit einigen rätselhaften Momenten aufgewartet. Auch der Schreibstil an sich macht es leicht, der Geschichte zu folgen. Allerdings tat ich mich hier hin und wieder etwas schwerer, den Perspektiven zu folgen. Denn diese ergeben keine klare Linie und während man einer handelnden Person zuschaut, bekommt man noch ab und an die Gedanken einer ganz anderen Person geliefert. Genau aus diesem Grund aber könnte ich mir vorstellen, dass es als Film wirklich gut passen könnte, als Buch verlangt es ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit. Trotzdem ist die Sprache leicht, geradlinig und verständlich. Der Beginn nimmt den Leser gleich mit auf eine spannende Reise auf die Insel, allerdings wechselten sich für mich die spannenden Momente mit Momenten ab, die zu langatmig wurden. All die Rückblicke in die Vergangenheit der Gäste, die sich während der Gespräche untereinander entwickelten, waren einfach für mich nicht so wichtig für die Handlung in der Gegenwart. Zwar wusste man dadurch mehr über die Beziehungen untereinander, aber sie machten zu wenig neugierig auf die Ereignisse von vor zweiunddreißig Jahren. Diese blieben einfach zu sehr im Hintergrund, dabei hätte diese Story einiges zu bieten gehabt. Die Atmosphäre der Geschichte kam immer mal wieder durch, bekam aber noch nicht so viel Tiefe, dass ich mich wirklich gegruselt hätte. Wobei dies natürlich dann auch wieder reine Geschmackssache ist, denn was für den einen ruhig etwas gruseliger wirken könnte, ist für den anderen schon zu hart. Alles in allem konnte ich mir die Umgebung sehr gut vorstellen und somit auch mein Kopfkino genügend in Gang setzen. Die wirklich blutigen Szenen halten sich in Grenzen und somit ist die Geschichte auch durchaus auch für Leser mit nicht ganz so starken Nerven, auch wenn es mal den ein oder anderen Schocker gab. Erzählt wird das Ganze aus den unterschiedlichsten Perspektiven, auch hier hatte ich wieder den Eindruck, dass dies wie in einem Film dargestellt wird. Man wechselt hier zwischen den einzelnen Gästen, dem Gastgeber und Momenten aus der Vergangenheit. Die wirkliche Auflösung bekommt man allerdings wirklich erst am Ende und ich muss sagen, ich bin hier absolut nicht drauf gekommen, wer nun wirklich dahinter steckt. Die Charaktere waren hier vielzählig, wobei es keinen wirklichen Protagonisten gab bzw. wobei sich erst im letzten Drittel einer etwas mehr in den Vordergrund schob. Ansonsten bleiben die Charaktere alle auf einem Level und ohne viel Tiefgang, was mich aber bei einem Thriller dieser Art nicht wirklich stört, denn hier liegt einfach der Schwerpunkt mehr auf den Ereignissen und den Hintergründen. Alles in allem blieben die Charaktere auf einem vorstellbaren Level, die ihre Rollen, die sie in der Geschichte darstellten, gut darstellten. Mein Fazit Wer authentische und reale Thriller mag, der dürfte hier eher weniger Freude haben, denn die Geschichte wirkt an manch einer Stelle durchaus sehr haarsträubend. Für einen Thriller à la Gruselschocker hätte es noch ein wenig dichter in der Atmosphäre sein können, allerdings wurde vieles zumindest so gut dargelegt, dass mein Kopfkino seinen eigenen Gruselfilm daraus gemacht hat. Im Großen und Ganzen konnte mich die Geschichte durchaus ganz gut unterhalten und ich muss sagen, dass ich es mir tatsächlich gut als Film vorstellen könnte.

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Vita

Jonas Winner wuchs in Berlin, Rom und den USA auf, Studium in Deutschland und Frankreich. Nach seiner Promotion über Spieltheorie arbeitete er zehn Jahre lang als Fernsehjournalist, danach folgten Drehbücher fürs deutsche Fernsehen und Romane. Mit dem Self-Publishing-Erfolg »Berlin Gothic« gelang Winner der Durchbruch als Spannungsautor. Besuchen Sie Jonas Winner auf jonaswinner.com und Facebook.

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