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Nebelmacher Roman

Totenkaiser (1)

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€ 14,40 [A] | CHF 19,50*
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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7341-6032-5

Erschienen: 22.06.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Clach, genannt »Totenkaiser«, ist ein Nebelmacher. Diese meisterlichen Assassinen töten im Dienste der Göttin des Mordens nicht nur den Körper, sondern können auch die Seele vernichten. Clach hat gerade einen Auftrag abgeschlossen, da erfährt er Ungeheuerliches: Seine Tötungen waren gar nicht von der Göttin sanktioniert – und damit wider ihr Gesetz! Clach macht sich auf die Jagd. Irgendjemand wird für diese Täuschung bezahlen. Doch der Totenkaiser ist längst selbst der Gejagte …

Wussten Sie, dass Bernhard Trecksel die besten Ideen für seine Bücher beim Duschen oder Abwaschen hat? Zum Interview

"Der Schreibstil ist flüssig und detailliert. […] Gut gelungenes Werk."

BIZZ, 05/15

Totenkaiser

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Bernhard Trecksel (Autor)

Bernhard Trecksel, geb. 1980 in Papenburg an der Ems, bezeichnet sich selbst als leidenschaftlichen Eskapisten und absoluten Geek. Die Kunst des Erzählens lernte und verbesserte er während unzähliger Stunden, die er mit Fantasy-Rollenspielen verbrachte. Seine Inspiration als Autor findet er in den alltäglichsten Dingen wie dem Lesen der Morgenzeitung, doch seine schriftstellerischen Idole sind die alten Meister wie H.P. Lovecraft, Robert E. Howard und J.R.R. Tolkien. In seiner Freizeit spielt er Videospiele, Brettspiele und (auch als Erwachsener immer noch) Rollenspiele oder liest Fantasy- und Horrorromane. Seit seinem Universitätsabschluss in Archäologie und Skandinavistik lebt er in Münster und arbeitet als Übersetzer, Rezensent und – seit seinem Debüt Nebelmacher – als Autor.

"Der Schreibstil ist flüssig und detailliert. […] Gut gelungenes Werk."

BIZZ, 05/15

»'Nebelmacher' ist […] der Beginn eines packenden Abenteuers«

Iserlohner Kreisanzeiger (29.04.2017)

"Der Roman [liest sich] weit von dem üblichen Fantasy-Einheitsbrei entfernt, […] stilistisch unauffällig und angenehm, inhaltlich packend und ideenreich - ein beeindruckendes Debüt!"

phantastiknews.de (10.08.2015)

ORIGINALAUSGABE

Paperback, Klappenbroschur, 512 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-7341-6032-5

€ 13,99 [D] | € 14,40 [A] | CHF 19,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 22.06.2015

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Mysteriöser Nebel, spannende Kampfszenen, vier Handlungsstränge!!!

Von: KayvanTee, Bücher sind Magie Datum: 09.08.2017

https://www.youtube.com/channel/UCKC6A6I-WR0QPs8BUnzbo1w

Assassinen töten im Auftrag der Göttin des Mordens und vernichten die Seelen ihrer Opfer. Einer von ihnen ist Clach ein Nebelmacher und Totenkaiser genannt. Als er herausfindet dass die letzten Tötungen nicht von der Göttin in Auftrag gegeben worden sind, begibt er sich auf die Suche nach dem wahren Schuldigen. Nichts ahnend das er selbst bereits gejagt wird.

Ich bin beim stöbern auf den dritten Teil dieser Reihe gestoßen und habe dieses Buch mit großem Interesse beäugt. Der Autor Bernhard Trecksel ist mir auch noch nicht bekannt gewesen. Somit ist hier der erste Teil nun gelesen worden. Mich konnte das Ganze leider nicht so überzeugen wie ich gehofft habe. Der Schreibstil ist zwar richtig gut und nach ein paar anfangs Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu kommen, ist er auch wirklich gut zu lesen. Aber mir persönlich kam Clach etwas zu kurz.

Wir haben hier ja vier Handlungsstränge von vier Charakteren, die alle im Laufe des Buches aufeinander treffen. Aber ich finde drei davon hätte man kürzer halten können und noch mehr Clach in Vordergrund rücken sollen. Denn dieser Charakter hat mich am meisten Interessiert.

Die Handlung selbst war am Anfang recht verwirrend, da wir drei verschiedenen Wegen erst mal folgen und diese mit einer menge Fachbegriffen kombiniert wurden. Das ganze hat mir eben leider anfangs etwas Schwierigkeiten bereitet in die Geschichte rein zu kommen.

Was mir allerdings sehr gut gefallen hat, war der Spannungsaufbau und die Action geladenen Kampfszenen. Fand diese sehr gut ausgearbeitet und wirklich detailreich. Kopfkino lässt grüßen. Auch bei den Charakteren wurde nicht gespart an Informationen über ihr Leben, ihre Stärken und Schwächen. Wir treffen hier auch auf einen geheimnisvollen Nebel, der mich sogar an manchen Stellen etwas gegruselt hat und ich wurde neugierig was es damit auf sich hat.

Die Covergestalltung passt zum Thema und gefällt mir richtig gut, vor allem auch weil wir hier im Inneren der Klappbroschur eine Karte finden und somit immer wissen wo wir uns gerade befinden. So etwas liebe ich in Büchern eh.

Fazit:
Tolle Kampfszenen, spannend und gut ausgearbeitet. Leider mir zu viele präsente Charaktere und somit Handlungsstränge. Dem Leser wird hier dennoch eine interessante Geschichte geboten und wer gerne einen High Fantasy mit vielen Handlungssträngen liest und dem das nichts ausmacht, der ist hier genau richtig. Von mir gab es 3 von 5 Sternen.

Nebelmacher

Von: Anna Datum: 11.11.2016

https://liveyourlifewithbooks.wordpress.com/

Inhalt

Schon von Kindesbeinen hat verschreibt sich Clach der düsteren Göttin des Todes, um in ihrem Namen zu Töten. Sehr schnell kommt er zu einem guten Ruf und wird der beste Assassine weit und breit. Doch in letzter Zeit scheint der Totenkaiser ein System hinter seinen Aufträgen zu erkennen. Alles scheint sich zu einem großen Ganzen grausamen Kampf um Macht zusammenzufügen und Clach spielt darin einem unbekannten Feind in die Hände. Unter allen Umständen möchte er herausfinden, wer ihn betrogen hat und nimmt damit in Kauf, selbst der Gejagte zu werden. Den Totenkaiser hält man nicht zum Narren..

Ein Fantasy-Roman, der so viel mehr zu bieten hat, als einen Mörder auf der Jagd.

Als ich das Buch beim Bloggerportal von Randomhouse vorgeschlagen bekommen habe, ist mir das Cover bekannt vorgekommen. Als ich den Klappentext gelesen habe meinte ich mich zu erinnern, von dieser Handlung schon einmal gehört zu haben. Wusste aber nicht mehr wo. Kurzerhand habe ich das Buch angefragt, die Geschichte hat mich gereizt und kaum hatte ich es zu Hause, ist mir eingefallen, wo ich das Buch schon einmal gesehen hatte. Bei Elli vom wortmagieblog. Sie hatte das Buch vor gut einem Jahr rezensiert und für gut befunden (hier findet ihr ihre Rezension). Ein absoluter Pluspunkt, weshalb ich mich noch mehr auf das Buch gefreut habe. Ich wurde auch nicht enttäuscht.

„Nebelmacher„ hat sich als etwas ganz anderes entpuppt, als ich erwartet hatte. Ich hatte an eine spannende Geschichte rund um Clach, den Totenkaiser gedacht, der versucht denjenigen auf die Schliche zu kommen, die ihn unwissentlich benutzt haben. In Wirklichkeit ist diese Geschichte sehr viel verzwickter und verworrener. In den gut 500 Seiten hat Bernhard Trecksel wahrscheinlich nicht einmal die Hälfte seiner Geschichte gepackt, die für diese Fantasy-Reihe wohl geplant ist. Ich habe schon durch das Bloggerportal herausgefunden, dass der zweite Band bereits erschienen ist, habe auch nach den ersten Seiten mit nichts anderem gerechnet. Und auch jetzt, nachdem ich das Buch beendet habe ist mehr als deutlich klar, dass noch einiges mehr kommen muss, um all die Fragen, die in meinem Kopf entstanden sind, zu beantworten. Nur sehr wenige sind letztlich aufgeklärt worden und lassen mich sehr Neugierig auf Teil zwei zurück.

Trecksel hat sehr gute Arbeit geleistet, was die Welt und vor allem die Religionen angeht, welche in diesem Buch eine große Rolle spielen. Ich hätte sehr gerne viel mehr über die Religionen erfahren, die wir kennen lernen. Was hat es mit dem Lichtfürsten auf sich? Was geht mit den Anhängern der Sharis vor sich und wie ist es mit dem tiefen Glauben der Wildlinge? Es wird nur wenig offenbart, allerdings lernen wir alles ein bisschen kennen. Nicht zuletzt deshalb, weil wir aus der Sicht von vier sehr unterschiedlichen Charakteren lesen.
Diese vier Charaktere könnten nicht unterschiedlicher sein und entgegen meiner Erwartungen arbeiten sie auch nicht zusammen. Sie kämpfen jeder für sich auf ein eigenes Ziel hin. Jeder von ihnen hat ein eigenes Bestreben und irgendwie kreuzen sich ihre Wege immer wieder, auch wenn sie selbst davon nur wenig wissen, wir als Leser können die Zusammenhänge erkennen. Gerade das hat mir besonders gut gefallen. Ich als Leser kann verstehen, wieso wer gerade was tut, zumindest wissen wir was getan wird, und manchmal hätte ich am liebsten ins Buch gegriffen, um ihnen zu sagen, was sie zu tun haben. Und dass ihre eigene Ziele, vielleicht nicht die Besten für sie selbst sind. Aber das ist wohl meistens so.

Vor allem Ormgair und Morven haben mein Interesse geweckt. Eine junge Templerin, die versucht die Anerkennung ihres Vaters zu erringen und ein Barbar, der in die Stadt eindringt, um den berüchtigsten aller Mörder zu töten und somit Ruhm und Ehre zu erlangen. Gerade ihre Handlungsstränge haben mir am meisten Spaß gemacht auch wenn, jeder für sich, teilweise grauenvolle Szenen durchleben mussten.
Ormgair ist für mich deshalb von Interesse, weil er auf ganz andere Dinge achtet, denn er kommt nicht aus der Welt der „Stadtlinge“. Ihm fallen andere Dinge auf, ihm sind andere Dinge wichtig und so wird noch deutlicher unterstrichen, wie verdorben, korrupt und hinterhältig die meisten Menschen in der Stadt doch sind. Dass kaum jemand mehr Ehrgefühl besitzt und jeder jeden für ein wenig Geld verraten würde. Es hat mir großen Spaß gemacht, diese Welt durch seine Augen zu sehen.

Um uns Leser aber noch weitere Informationen über die Welt in der wir uns befinden zuzuspielen, ohne den Fluss der Geschichte zu unterbrechen, bringt Trecksel immer am Anfang eines Kapitels unterschiedliche Aufzeichnungen aus Chroniken an. So kann man recht schnell mitdenken und Zusammenhänge besser nachvollziehen. Diese Art der Informationsweitergabe finde ich in Büchern immer besser, als lange Erzählungen von Charakteren, die meist irgendwann langweilig werden. Es hat mir sehr geholfen mich zurecht zu finden und die Welt besser zu verstehen.

Zuletzt muss ich noch zwei Dinge ansprechen, zum einen den Schreibstil, den ich als etwas eigenwillig beschreiben muss. Man braucht eine Gewisse Zeit, um sich daran zu gewöhnen, doch als ich diese Phase hinter mir gelassen habe, bin ich in der Art, wie Trecksel erzählt, vollkommen aufgegangen. Sein Schreibstil ist Besonders und gefällt mir sehr gut. Und gerade der Schreibstil bringt mich auf einen der größeren negativen Aspekte des Buches. Im Gegensatz zu diesem Besonderen Schreibstil steht die Gewaltätigkeit, die in diesem Buch zum Teil sehr vorherrscht. Es ist sehr blutig, brutal und zum Teil übertrieben. Das Buch wäre auch ohn dieses übermäßige Blutvergießen ausgekommen, denn die komplexe Welt, die Trecksel aufgebaut hat, hat mir vollkommen ausgereicht, um mich darin fallen zu lassen und mitzudenken. Ich denke nicht, dass die Handlung etwas eingebüßt hätte, wären weniger blutige Szenen darin vorgekommen.

Fazit

„Nebelmacher“ ist für mich eine große Überraschung gewesen. Ich bin mit einer ganz anderen Vorstellung an die Geschichte herangegangen und war wirklich positiv überrascht von dieser komplexen Geschichte. Die Welt und ihr System sind sehr ausgeklügelt und stecken voller Geheimnisse, die erst noch gelüftet werden müssen. Die Charaktere haben die unterschiedlichsten Facetten und jeder von ihnen hat ein Geheimnis, welche alle nach und nach gelöst werden müssen. Ich freue mich schon jetzt darauf im zweiten Teil mehr zu erfahren und bin gespannt, wohin Bernhard Trecksel uns führen wird.

Herzlichen Dank an das Bloggerportal von randomhouse und den blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar!

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