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The Girl Before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot. Thriller

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-328-10099-7

Erschienen: 25.04.2017
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Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich nicht allein bin. Manchmal glaube ich, dass dieses Haus mich beobachtet. Etwas muss hier geschehen sein. Etwas Schreckliches.

Nach einem Schicksalsschlag braucht Jane dringend einen Neuanfang. Daher überlegt sie nicht lange, als sie die Möglichkeit bekommt, in ein hochmodernes Haus in einem schicken Londoner Viertel einzuziehen. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als sie dann auch noch den charismatischen Besitzer und Architekten des Hauses kennenlernt. Er scheint sich zu ihr hingezogen zu fühlen. Doch bald erfährt Jane, dass ihre Vormieterin im Haus verstarb – und ihr erschreckend ähnlich sah. Als sie versucht, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, erlebt sie unwissentlich das Gleiche wie die Frau vor ihr: Sie lebt und liebt wie sie. Sie vertraut den gleichen Menschen. Und sie nähert sich der gleichen Gefahr.

"Einfach großartig" - Rezension im Hamburger Abendblatt

Rezension in der Stuttgarter Zeitung

Jetzt in "The Girl Before" eintauchen mit der umfangreichen, für mobile Geräte optimierten Leseprobe Zur Read'n'Go Leseprobe

»Lesen Sie nur die ersten beiden Kapitel! Danach kann Ihnen höchstens noch ein Wirbelsturm den Thriller aus den Händen reißen. JP Delaney erzeugt einen brillianten Spannungssog, dem man sich nicht entziehen kann.«

Sebastian Fitzek

JP Delaney (Autor)

THE GIRL BEFORE ist der erste Psychothriller JP Delaneys. Zuvor veröffentlichte Delaney unter anderen Namen bereits einige Romane, die die Bestsellerliste eroberten. THE GIRL BEFORE erscheint im Januar 2017 in insgesamt 40 Ländern. Die Verfilmung durch den bekannten Hollywood-Regisseur Ron Howard ist bereits in Planung.

»Lesen Sie nur die ersten beiden Kapitel! Danach kann Ihnen höchstens noch ein Wirbelsturm den Thriller aus den Händen reißen. JP Delaney erzeugt einen brillianten Spannungssog, dem man sich nicht entziehen kann.«

Sebastian Fitzek

»Wer sich auf das Buch einlässt, kann davon ungefähr so gut die Finger lassen wie von einer Tüte Chips abends auf der Couch.«

Stefan Schmitz, STERN (11.05.2017)

»Spannend, undurchsichtig und mit großem Überraschungs-Schockmoment am Ende. Nichts und niemand ist hier, wie er scheint. Ein gerissener und verstrickter Thriller mit ordentlichem Psychotouch.«

Gesa Wegang, WDR 1LIVE (27.04.2017)

»Der Debutthriller von JP Delaney bringt ordentlich Nervenkitzel. ›The Girl Before‹ ist derzeit ein heiß diskutiertes Werk, dass seine Aufmerksamkeit absolut zu Recht genießt.«

rbb Radio Fritz (03.05.2017)

»Eine Story, die ihresgleichen sucht. Ein ungemein fesselnder Psychothriller, der die Konturen zwischen Wahrnehmung, Täuschung und Realität gekonnt verwischt.«

Hamburger Abendblatt (26.04.2017)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Karin Dufner
Originaltitel: The Girl Before
Originalverlag: Ballantine Books, New York 2017

Paperback, Klappenbroschur, 400 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-328-10099-7

€ 13,00 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penguin

Erschienen: 25.04.2017

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Total gelungenes Buch

Von: Lauraihrebücherwelt Datum: 09.08.2017

lauraihrebuecherwelt.blogspot.de/

Zuerst als ich das Buch angefangen habe zu lesen, wollte ich es wieder zur Seite legen, da mir die Spannung fehlte. Doch nach den ersten 60 Seiten nahm das Buch volle Power und es wurde so spannend, dass ich es garnicht mehr weglegen wollte. Das Buch stellt sehr gut da wie nah Täuschung und Realität beieinander liegen und wie schwer es sein kann, dies zu unterscheiden. Die Geschichte ist total gut geschrieben und dies zieht sich durch das gesamte Buch.Es wird aus zwei Sichtweisen erzählt, was jedoch gut verständlich war. Damals und heute. Alles im allen ein total spannendes, faszinierendes und empfehlenswertes Buch !!

Spannender Thriller, der mit den eigenen Lebens- und Moralvorstellungen spielt

Von: nessisbookchoice Datum: 09.08.2017

nessisbookchoice.wordpress.com

Cover und Klappentext

Das Cover an sich empfinde ich als schlicht, aber dennoch auf irgendeine unbestimmte Weise ansprechend. Eventuell eben weil es schlicht ist.
Die rote Schrift mit dem Haupttitel sticht hervor und der Subtitel lässt den Leser neugierig werden.
Auf dem Cover sehen wir eine Frau, die ein Haus betritt, das auch hier schon ziemlich steril aussieht.

Der eigentliche Klappentext auf der Rückseite des Buches ist kurz und bündig gehalten, indem er lediglich aus dem ersten Abschnitt des oben aufgeführten Inhalts besteht.
Er lässt schon Interpretationen zu und stellt sich erste Fragen.
Der längere Teil ist vorne im eingeklappten Cover zu finden.


Figuren

In den ersten Kapitel lernen wir Emma und Simon kennen. Ein junges Paar, das eine neue Wohnung sucht, wobei sie bestimmte Ansprüche hat.
Sie wirkt sehr übervorsichtig und nicht kompromissbereit, sowie etwas zickig.
Simon dagegen scheint einfach alles tun zu wollen, um Emma glücklich zu machen und steckt eventuell auch seine eigenen Wünsche zurück.
Später lernen wir Jane kennen. Auch sie ist auf der Suche nach einer neuen Wohnung und hat eine schwierige Vergangenheit, die sie belastet.

Beide Frauen lernt man als Leser sehr gut kennen.
Zunächst wirken beide sehr ähnlich, wobei sie auch äußerlich so beschrieben werden, dennoch entwickeln sich im Laufe des Buches immer mehr individuelle charakteristische Eigenschaften, die die beiden Frauen für mich als sehr wohl unterschiedlich darstellten.
Dabei erschien mir Jane schlussendlich sympathischer als Emma, wobei das Bild von ihr, welches ich mir durch das Buch hinweg von ihr aufgebaut habe, aufgrund von einer Sache am Ende, leicht ins Wanken gerät.

Wir lernen ebenso Edward Monkford, den Vermieter und Architekten des Hauses näher kennen. Sympathisch erschien er mir allerdings, aufgrund offensichtlicher Dinge, die einem beim Lesen unter die Augen treten, nicht wirklich.



Schreibstil und Inhalt

Wie bereits erwähnt, lernen wir Emma und Jane kennen, die jeweils aus der Ich-Perspektive erzählen.
Zu Beginn lesen wir ein paar Kapitel etwas über Emma, bevor es sich mit Jane's abwechselt. 
Jedes Kapitel beginnt mit "Damals: Emma" oder "Heute: Jane" und dient sehr gut der Orientierung.

Bei den Kapiteln über Emma fiel mir sofort auf, dass hier gänzlich auf Anführungszeichen zur Verdeutlichung der wörtlichen Rede verzichtet wird.
Ich könnte mir vorstellen, dass dies dadurch einer Nacherzählung gleichen und damit Parallelen zu Jane darstellen soll, dennoch empfand ich dies, gerade zu Beginn, als wirklich anstrengend.
Es störte den Lesefluss und teilweise musste ich Sätze öfter lesen, um den Sinn und die sprechende Person herauszufiltern.
Allgemein empfand ich den Schreibstil von Delaney jedoch als sehr angenehm und flüssig, sodass ich viele Seiten am Stück lesen konnte.
Delaney verwendet eine durchschnittliche Sprache und wirft nicht mit Fachbegriffen um sich, weshalb der Inhalt und die Handlung gut zu verstehen sind.
Für mich persönlich strahlte das Buch von vornherein eine bedrohliche und beklemmende Atmosphäre aus. 
Allein der Gedanke, in einem dermaßen sterilen, kühlen und einfach 'unwohnlichen' Ort zu wohnen, war mir nicht geheuer.
Um sich als Mieter dieses Hauses bezeichnen zu dürfen, müssen Bewerber vorher einige Hürden durchlaufen, die ich hier jedoch aufgrund von Spoilern nicht weiter erläutern möchte.
Allerdings erschienen mir diese ebenso seltsam und eigenartig, wie der Vermieter selbst.
Es gibt viele Fragen, die möglichen Mietern gestellt werden, die relativ schnell auch an den Leser herangetragen werden.
Bald finden wir zu Beginn vieler Kapitel eine Frage mit möglichen Entscheidungen und Kästchen für die Kreuze.
Dies fand ich besonders spannend, denn hier denkt man als Leser über sich selbst und die eigene Einstellung zu bestimmten Dingen nach.
Man steht teilweise vor schwierigen moralischen Dilemmata und findet vermutlich noch so einiges über das eigene Ich heraus, sofern man die Fragen ehrlich für sich selbst beantwortet.
Ebenso setzt man sich im Laufe des Buches damit auseinander, inwieweit eine gewisse Überwachung und moderne Technologie noch angenehm ist und ab wann es unangenehm, unnötig oder auch beängstigend erscheint.

Die grundsätzliche Spannung baut sich langsam auf und nimmt ab der Hälfte der Handlung Fahrt auf.
Man beginnt zu grübeln und zu rätseln und versucht ein mögliches Ende des Buches zu konstruieren, was mir allerdings nicht gelungen ist, da ich vieles einfach nicht einschätzen konnte.
Es entsteht ein psychologischer Handlungsbogen, mit kleinen sexuellen Elementen, die jedoch in direkter Verbindung zum ersten Aspekt stehen und für mich daher völlig in Ordnung waren. 
Für mich persönlich entstand irgendwann der Eindruck, es handele sich um eine, auf dem zu analysierenden Charatker basierend, seichte Mischung aus "Fifty Shades of Grey" und "Saving Grace" von B.A. Paris.
Mich hat das Buch auf eine seltsame Art und Weise in seinen Bann gezogen und ich war interessiert daran herauszufinden, welche Handlungsstränge das Buch nimmt, wie sich die Charaktere und deren Beziehung zueinander entwickeln.

Das Ende an sich war gut, jedoch hätte es etwas länger und detailreicher erzählt werden können.
Außerdem hatte ich einen gewissen Teil der Auflösung so im Gefühl, wie es geschehen ist. Dies tut dem Ganzen aber keinen Abbruch.
Für mich war es ein gutes, spannendes Buch, welches mit 4,5/5 Sternchen belohnt wird. :) 

Von: aus Öhringen Datum: 24.03.2017

Buchhandlung: Hohenlohe'sche Buchhandlung

Selten habe ich einen spannendern, klüger aufgebauten Thriller gelesen, der so sehr zum Weiterlesen verleitet wie "The Girl Before"! Die beiden Geschichten zweier Frauen - so unterschiedlich und doch so ähnlich! - werden dabei genial miteinander verwoben. Leben und Tod, Gut und Böse liegen so nah beieinander...

Von: aus Berlin-Lichtenberg Datum: 24.03.2017

Buchhandlung: Unternehmensgruppe Dr. Eckert GmbH

Ein sehr atmosphärischer Thriller mit endlich mal anderem Setting. Die Spannung wird nicht durch gewalttätige Szenen und Beschreibungen erzeugt, sondern durch subtile Hinweise und zwei geschickt verknüpfte Ebenen.

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