Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr

Roman

Mit Illustrationen von Lydia Rode
Hardcover
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Eine traumhafte Liebesgeschichte und eine Reise durch das menschliche Gehirn als rasantes zamonisches Abenteuer

Prinzessin Dylia, die sich selbst „Prinzessin Insomnia“ nennt, ist die schlafloseste Prinzessin von ganz Zamonien. Eines Nachts erhält sie Besuch von einem alptraumfarbenen Nachtmahr. Havarius Opal, wie sich der ebenso beängstigende wie sympathische Gnom vorstellt, kündigt an, die Prinzessin in den Wahnsinn treiben zu wollen. Vorher nimmt er die Prinzessin aber noch mit auf eine abenteuerliche Reise durch die Welt des Denkens und Träumens, die für beide immer neue und überraschende Wendungen bereit hält, bis sie schließlich zum dunklen Herz der Nacht gelangen. Walter Moers erzählt dieses Märchen aus der zamonischen Spätromantik voller skurriler Charaktere mit der ihm eigenen Komik: spannend und anrührend zugleich.

»Walter Moers jedenfalls hat sich, zusammen mit der schlaflosen Lydia Rode, ein helles, abenteuerliches, gefährliches, albernes, tröstliches Traumuniversium ausgedacht.«

Der Spiegel, LiteraturSpiegel, Volker Weidermann (26. August 2017)

Mit Illustrationen von Lydia Rode
Hardcover, Pappband mit Schutzumschlag, 344 Seiten, 17,0 x 24,0 cm
ISBN: 978-3-8135-0785-0
Erschienen am  28. August 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Zwielichtzwerge, Zergesser und das dunkle Herz der Nacht

Von: Buch & Schöpfer

25.11.2018

Die schlaflose Prinzessin Dylia und ihr alptraumfarbener Nachtmahr habe ich in zwei Varianten genossen. Zuerst habe ich mir über audible.de das Hörbuch gekauft und es über viele Nächte zum Einschlafen gehört. Die Stimme und Interpretation vom Sprecher Andreas Fröhlich war so angenehm, dass mir die Geschichte nie langweilig wurde. Das wunderschöne Buch habe ich im Nachgang als Rezensionsexemplar über Randomhouse zur Verfügung gestellt bekommen. Daher kann ich die teilweise negativen Stimmen über die Geschichte von Dylia und Havarius Opal aus Zamonien von Walter Moers nicht nachvollziehen. Prinzessin Dylia ist eine außergewöhnlich komplizierte philosophische Denkerin und der Nachtmahr Havarius ein sonderbarer alter Stinkstiefel, den man irgendwie lieb gewinnt. Die Geschichte ist sicherlich nichts für eilige Leser. Ja es zieht sich. Aber genau das macht auch die Reise durch das zamonische Märchen voller verschiedener Welten aus. Im Nachwort des Buches hält der Autor fest, wie es zu der Zusammenarbeit der Illustratorin Lydia Rode und ihm gekommen ist und dies berührt mich wirklich sehr. Walter Moers sagt über die Entstehung: „Beide hatten wir dabei nie das Gefühl, an einer Geschichte über die lähmenden Auswirkungen einer Krankheit zu arbeiten, sondern über die beflügelnde Kraft der Kreativität.“ Das wunderschön gestaltete Buch von Lydia Rode und dem Autor ist ein optischer und fantasiereicher Schatz in unserer Familienbibliothek. Ich danke Randomhouse und dem Knaus Verlag für das schöne Rezensionsexemplar. Dies hatte keinen Einfluss auf meine Meinung! Für das Hörbuch ist der Sprecher Andreas Fröhlich mit dem deutschen Hörbuchpreis 2018 ausgezeichnet worden – zu Recht!

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Abenteuerlich, zauberhaft - einfach toll!

Von: lena.literature

29.09.2018

Prinzessin Dylia leidet an Schlaflosigkeit, die sie wochenlang wachhalten kann. Es ist die seltenste Krankheit in Zamonien und keiner kann sie heilen. Eines nachts erscheint ihr ein Nachtmahr, der sich als ihr schlimmster Alptraum vorstellt und sie auf eine abenteuerliche Reise mitnimmt. Das Buch ist von Lydia Rode mit schönen Bildern illustriert worden. Auf nahezu jeder Seite findet man passend zur Geschichte bunte Darstellungen, die den Lesespaß noch vergrößern! Die Kombination von Bildern und Geschichte ist typisch für Walter Moers. Der Autor lädt den Leser mit seinem flüssigen und bildlichen Schreibstil erneut ein, an einem zauberhaften Abenteuer teilzunehmen. Neben tollen Wortspielen, lassen sich Neologismen und kaum aussprechbare Wörter erkennen, passend zu der nicht realen Welt Zamoniens. Der Charakter der Prinzessin ist wirklich gelungen dargestellt. Sie wirkt manchmal verwirrt, verspielt, aber in anderen Momenten auch sehr klar und gewissenhaft. Opal, der Nachtmahr, scheint mürrisch und böse, was jedoch in seiner Natur liegt. Der Leser wird in eine tolle Gedankenreise mitgerissen und vergisst so alles um ihn herum! Walter Moers erschafft mit diesem Roman aus der Zamonien-Reihe eine weitere wundervolle und abenteuerliche Welt!

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Vita

Walter Moers ist der Schöpfer vieler erfolgreicher Welten und Charaktere. Von ihm stammen unter anderem die Comicwelten um "Das kleine Arschloch" und den "Alten Sack", "Adolf, die Nazisau" und die Figur des Käpt`n Blaubär. Seit fast 20 Jahren schreibt er fantastische Romane, die auf dem Kontinent Zamonien spielen. Dazu gehören unter anderem die internationalen Bestseller "Die 13 ½ Leben des Käpt`n Blaubär", "Die Stadt der Träumenden Bücher" und zuletzt "Das Labyrinth der Träumenden Bücher". "Prinzessin Insomnia" ist der siebte Zamonienroman.

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Lydia Rode

Lydia Rode lebt, malt und zeichnet in Berlin. Ihre Aquarelle für "Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr" sind ihre ersten veröffentlichten Illustrationen.

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Zitate

»Ein solches Buch hat Walter Moers geschrieben, ein großes Lexikon des Selbstgesprächs. Die reinste Lesenswürdigkeit!«

Frankfurter Allgemeine Zeitung – Literaturbeilage, Patrick Bahners (25. November 2017)

»Ein außergewöhnliches Buch, das sicher nicht nur bei Fans von Walter Moers ankommt.«

Focus Online (06. Dezember 2017)

»Wunderbar wortgewaltige Flucht aus dem Winter!«

bild.de, Nadja Aswad (27. Januar 2018)

»Fantastische Wesen, skurrile Einfälle und wunderbare Zeichnungen: Das neue Buch des deutschen Fantasyautors Walter Moers enthält alles, was seine Fans lieben.«

Berner Zeitung, Mirjam Comtesse (05. September 2017)

»Die Geschichte selbst ist die typische Melange aus fantastischem Abenteuer, fabulierenden Fabelwesen, einer Prise Boshaftigkeit und einem Hauch Bildungsbürgertum.«

»Moers‘ neuestes Buch ist eine zarte, versponnene, regenbogenfarbene Liebeserklärung an die Sprache und die Einbildungskraft, ein Kammerspiel, das fast ausschließlich im Gehirn einer Prinzessin spielt.«

BÜCHERmagazin, Elisabeth Dietz

»Moers, der Erfinder von Käpt’n Blaubär, setzt wie gehabt auf kuriose Geschöpfe und eigenwillige Komik. Wahrlich grotesk!«

Hörzu (01. September 2017)

»Für alle, die gern in fremde Welten eintauchen und sich von der blühenden Phantasie und dem Ideenreichtum des Schriftstellers Walter Moers verzaubern lassen wollen.«

NDR 1 "Kulturspiegel", Carmen Woisczyk (19. September 2017)

»Es ist eine skurrile Geschichte geworden, die vor dem realen Hintergrund von Tapferkeit erzählt, aber auch immer ein wenig traurig ist.«

Berliner Morgenpost, Britta Bode (22. Dezember 2017)

»Moers ist ein brillanter Erzähler mit einer sehr musikalischen Sprache und überbordender Fantasie.«

Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten, Markus Brinkmann

»Ein Buch voller irrwitziger Denkansätze, voller Komik und Wortakrobatik. Und dann sind da noch die Illustrationen, die bezaubern.«

Ruhr Nachrichten (08. November 2017)

»Der Autor Walter Moers verzaubert mit seinen Geschichten groß und klein, dieses Mal in der Hauptrolle: Prinzessin Insomnia.«

hr1 Radio, Nicole Abraham (09. Oktober 2017)

»Walter Moers entführt seine Leser wieder einmal in zauberhafte und skurrile Welten gleichermaßen.«

Neue Westfälische (15. Dezember 2017)

»Ein Buch über die Macht der Fantasie, das vor Einfällen und Zitaten nur so strotzt – das dabei aber sehr menschlich wirkt.«

Solinger Tageblatt, Dirk Weber (26. August 2017)

»Walter Moers singt in ‚Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr‘ das Hohelied der Kreativität.«

Neue Presse (16. September 2017)

»'Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr‘ ist kein Zamonien-Roman wie die anderen. Das bedeutet, dass auch Neueinsteiger ihn lesen können, ohne die früheren Bücher zu kennen.«

ORF, Radio FM4, Conny Lee (01. September 2017)

»Das Buch ist fesselnd, faszinierend, ergreifend, betörend … Doch es stimmt auch sehr nachdenklich.«

Sächsische Zeitung , Jens-Uwe Sommerschuh

»Das ist kurzweilig, witzig und wunderschön.«

Südkurier (22. September 2017)

»Walter Moers erfand mit ‚Prinzessin Insomnia‘ eine Geschichte, wie nur er sie schreiben kann.«

Neues Deutschland, Wolfgang Hübner (04. November 2017)

»Eine Geschichte voller Wortwitz, die Sprache einerseits dekonstruiert und ihr andererseits große Macht verleiht, regenbogenbunt illustriert von Lydia Rhode.«

Buchkultur (A), Miriam Mairgünther (01. Dezember 2017)