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Die Nähe des Himmels Roman

Kundenrezensionen (2)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-81067-9

Erschienen: 02.10.2006
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Der Wissenschaftsjournalist Jeremy Marsh glaubt nur an Fakten und Beweisbares. Bis er sich hoffnungslos in Lexie verliebt, die Enkelin einer Hellseherin. Um Lexie zu gewinnen, muss er zum ersten Mal in seinem Leben blind seinem Herzen folgen.

Eine ergreifende Geschichte über die Macht der Liebe.

»Nicholas Sparks weiß, wie man die Herzen der Leser im Innersten trifft.«

Woman

Nicholas Sparks (Autor)

Nicholas Sparks, 1965 in Nebraska geboren, lebt in North Carolina. Mit seinen Romanen, die ausnahmslos die Bestsellerlisten eroberten und weltweit in über 50 Sprachen erscheinen, gilt Sparks als einer der meistgelesenen Autoren der Welt. Mehrere seiner Bestseller wurden erfolgreich verfilmt. Alle seine Bücher sind bei Heyne erschienen, zuletzt „Kein Ort ohne dich”.

»Nicholas Sparks weiß, wie man die Herzen der Leser im Innersten trifft.«

Woman

»Der Stoff, aus dem die Hollywood-Träume gemacht sind.«

Welt am Sonntag

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Amerikanischen von Adelheid Zöfel
Originaltitel: True Believer
Originalverlag: Heyne HC

Taschenbuch, Broschur, 464 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-81067-9

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 02.10.2006

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Enttäuschend

Von: Elena Datum: 25.03.2016

Ich hatte mich auf dieses Buch eigentlich sehr gefreut, weil nur positives über den Autor genannt wird. Doch dieses Buch ist eine reinste Qual.. es zieht sich so lang. Ich glaube auch kaum, dass ich es jemals schaffen werde dieses Buch bis zum Schluss zu lesen. Denn dieses Buch ist einer nur schlecht!

Wenig Liebe, viel Wissenschaft, leider etwas enttäuscht

Von: Maddy Rosarot Datum: 08.03.2015

Es ist wichtig zu wissen, dass ich bevor ich dieses Buch gelesen habe, ausversehen den zweiten Teil Das Wunder eines Augenblicks gelesen habe, was natürlich auch ein wenig meine Meinung zu diesem Buch beeinflusst, da ich logischerweise das Ende und Teile der Handlung schon vorher kannte.
Erstmal muss ich wieder den Verlag für dieses wunderschöne Cover loben, denn ich liebe einfach die Cover der Nicholas-Sparks-Bücher, weshalb ich auch ständig Bücher von ihm lese, da mich die Cover so sehr ansprechen und zum Träumen anregen.
Nun aber zu dem eigentlichen Buch.
Wie der Inhalt schon andeutet, geht es viel um Journalismus, Recherche und Wissenschaft, Mythen und ähnliches und leider eher weniger um die Liebe, wie ich es von einem Sparks erwarte.
Daher hat das Buch leider so gar nicht meine Erwartungen erfüllen können, da es wirklich fast ausschließlich um die Lichter auf dem Friedhof geht und wie diese entstehen, anstatt das Jeremy und Lexie endlich mal zu Potte kommen.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass der erste Teil wirklich nur dieses Wissenschaftsthema abdecken soll und dann der zweite Teil für die Liebesgeschichte da ist (der mir übrigens sehr gut gefallen hat!)
Ich glaube, hätte ich die Bücher in der richtigen Reihenfolge gelesen, hätte ich niemals den zweiten Teil gelesen, da ich wieder Angst gehabt hätte, dass der zweite Teil genauso langweilig sein wird.
Ich interessiere mich einfach nicht für diesen Wissenschaftsjournalismus und ich fand es einfach nur halb so spannend, warum auf diesem Friedhof manchmal irgendwelche komischen Lichter auftauchen und es war mir auch nicht so wichtig, dass die Stadt mit diesen Lichtern und dem Bericht von Jeremy schlicht und einfach Werbung für ihre feine, kleine Stadt machen möchten
Aber nun, wenn wir das alles mal ausblenden und zur Liebesgeschichte kommen, sie ist, sagen wir mal, ok.
In diesem Teil lernen sich einfach Jeremy und Lexie kennen und vergucken sich anscheinend in einander, aber Lexie möchte sich nicht auf Jeremy einlassen, da er aus dem fernen, fernen New York kommt und somit aus einer anderen Welt. Das kann ich sogar voll und ganz nachvollziehen und fand es wirklich interessant, wie die beiden sich immer mehr angenähert haben und was da so alles passiert.
Aber so wirklich, wirklich spannend war es dann nun auch wieder nicht. Das kann aber wie gesagt auch daran liegen, dass ich nun mal den zweiten Teil schon kannte.
Noch kurz zum Schreibstil. Das Buch hat einen auktoriellen Erzähler, was mich eigentlich immer extrem stört, außer komischerweise bei Nicholas Sparks. Ich weiß nicht, wie der Mann das macht, aber dieses Erzählen aus der dritten Person fällt mir bei ihm irgendwie gar nicht auf, wobei ich bei den meisten anderen Autoren gerne das Buch zur Seite legen würde, da ich einfach lieber aus der Ich-Perspektive lese, da dort für mich die Gefühle besser rüber kommen. Aber Nicholas Sparks schafft das meiner Meinung nach auch ohne der Ich-Perspektive.

Fazit:
Hätte ich die Dilogie in der richtigen Reihenfolge gelesen, hätte ich glaube ich nie zum zweiten Teil gegriffen und bin daher froh, dass ich sie verkehrtherum gelesen habe.

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