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Die Spiegelstadt Passage-Trilogie 3
Roman

Passage-Trilogie (3)

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-46936-9

DEMNÄCHST
Erscheint: 16.04.2018

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Die Zwölf – Wesen der Dunkelheit, Todfeinde der Menschen – sind vernichtet, ihre Schreckensherrschaft ist vorüber. Die Überlebenden wagen sich aus ihrer ummauerten Zuflucht. Auf den Ruinen ihrer alten Welt wollen sie eine neue, eine bessere Gesellschaft aufbauen. Doch in einer fernen, verlassenen Stadt lauert der Eine: Zero. Vater der Zwölf, Träger des Virus. Erfüllt von Rachedurst will er die Menschheit endgültig auslöschen. Nur Amy vermag ihn jetzt noch aufzuhalten: das Mädchen aus dem Nirgendwo, das schon einmal das Schicksal der Menschen bestimmt hat. Und so treten sie und ihre Freunde an zum letzten großen Kampf zwischen Licht und Dunkelheit ...

Passage-Trilogie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Justin Cronin (Autor)

Justin Cronin stammt aus New England und studierte in Harvard. Er besuchte den berühmten Iowa Writers' Workshop und lebt heute mit seiner Familie in Houston, Texas, wo er an der Rice University Literatur unterrichtet. Seine Passage-Trilogie, die mit »Der Übergang« begann, wurde zum internationalen Bestseller.

Aus dem Amerikanischen von Rainer Schmidt
Originaltitel: The City of Mirrors
Originalverlag: Ballantine

Taschenbuch, Klappenbroschur, ca. 992 Seiten, 13,5 x 20,0 cm

ISBN: 978-3-442-46936-9

ca. € 12,00 [D] | ca. € 12,40 [A] | ca. CHF 16,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

DEMNÄCHST
Erscheint: 16.04.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

trotz Schwächen - grandios

Von: Lee-Lou Datum: 12.10.2017

leelouswelt.blogspot.de/


Auch in diesem Teil gibt es zu Beginn eine geschichtliche Zusammenfassung, was vieles sehr erleichtert. Aber auch Cronins Längen kommen hier nicht zu kurz.

Da es auch den dritten Band als ungekürztes Hörbuch gibt, stand für mich von vornherein fest, dass ich mir den Inhalt weiterhin von David Nathan vorlesen lasse.
Etwas skeptisch war ich allerdings, als ich gesehen habe, dass Nathan mit Dietmar Wunder liest und habe mich gefragt, wie das gehen soll.
Als der Wechsel dann auch kam, war ich sehr positiv begeistert.
Wunders raue Stimme, die einem eine richtige Gänsehaut verleiht und mich immer wieder daran denken ließ, dass ich mir wohl tatsächlich in die Hose machen würde, wenn Zero mit dieser Stimme zu mir sprechen würde.
Hin und wieder gab es Richtung Ende auch ein paar Wechselfehler zwischen den beiden Herren... aber dennoch nicht weiter tragisch.

Im Nachhinein muss ich zugeben, dass mir der Teil, den Dietmar Wunder übernommen hat, viel besser gefallen hat als der Rest. Obwohl dieser wirklich nicht schlecht war. Im Gegenteil.
Es lag auch nicht daran, dass Wunder mich überraschend so begeistert hat.
Aber die Perspektive, die hier aufgegriffen wird, hat mich gepackt.
Wäre der gesamte Inhalt vom letzten Band so geschildert worden, hätte ich Die Spiegelstadt wohl inhaliert!

Wenn man mit der Passage-Trilogie beginnt, muss man auf jeden Fall am Ball bleiben, da man sonst schnell aufgrund der immer wieder auftauchenden Längen, den Zusammenhang verliert. Immerhin hat man hier knapp 3000 Seiten vor der Nase. ��

Während dem Lesen/Hören habe ich mich ab und an gefragt, ob man den Inhalt nicht verfilmen könnte, da er hierfür wirklich hervorragend geeignet wäre. Lt. moviepilot ist tatsächlich eine Verfilmung für 2019 geplant. Ridley Scott besitzt bereits die Rechte. ...

Trotz einiger Schwächen eine wirklich tolle Geschichte, die den Leser auf eine nur schwer vergleichbare Reise mitnimmt!

Ein Buch, das alles sprengt

Von: Bestla  aus Chemnitz Datum: 25.06.2017

Als ich das erste, der drei Bücher des Autors vor vielen Jahren in einer Bücherei in den Händen hielt und mir die Beschreibung gelesen hatte, war ich zuerst nicht sonderlich begeistert. In dem gerade Aufstrebenden Genre um Vampire und ihre tielweise komische Darstellung, war der Markt und mein Interesse daran völlig übersättigt. Trotz dessen habe ich das Buch aus irgend einem Grund gekauft und gelesen. 2 Tage später war ich. Fertig und kaufte mir das zweite. Lange Zeit wartete ich auf den Dritten Teil und verschlang ihm noch schneller. Der Grund?
Justin Cronin hat es geschafft, aus etwas das in absurtesten science-fiction Geschichten angepriesen wurde, etwas reales, fesselndes zu erschaffen. Mit "Die Spiegelstadt" erleben die Geschichten rund um Amy, Peter, Michael, Sara und all den anderen ein grandioses Ende. Ich habe während des lesens gelacht, geweint, gezittert und mich gefreut. Selten hat ein Buch mich so fasziniert wie dieses. Ich lege es jedem ans Herz, sich die Bücher zu kaufen

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Von: Matthias Hassenpflug aus Berlin Datum: 23.11.2016

Buchhandlung: Braun & Hassenpflug

vielen herzlichen Dank für das Leseexemplar. Nachdem ich die ersten zwei Bände gelesen hatte, musste ich natürlich auch den dritten lesen. Ich bin mir in meinem Urteil als Buchhändler noch ein wenig unsicher, als gewöhnlicher Leser hat mir das monumentale Werk doch eine lange Zeit beste Unterhaltung geliefert. Immerhin ist Cronin, glaube ich, Literaturprofessor. Der Aufbau der Geschichte ist mit den vielen Charakteren und über die lange Zeitspanne an sich schon ein Kunstwerk. Die Figurenzeichnung ist sehr individuell, sprachlich liegt Cronin bei Weitem über dem Durchschnitt. Auch meine versierte Schwester, der ich die Passage-Trilogie empfahl, war sofort in die Geschichte gezogen. Und irgendwie passt die Düsternis dieser negativen Utopie zur kommenden Trump-Ära. Also vielen Dank! Ich habe im unteren Regalbereich einen eigenen Bereich für jene Bücher, die ich ganz persönlich empfehle. Also auch die drei Cronin-Bände.

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