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Zwei Sekunden Thriller - Kommissar de Bodts zweiter Fall

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-328-10159-8

DEMNÄCHST
Erscheint: 14.08.2017

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Weitere Ausgaben: Paperback, eBook (epub)

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Terroranschlag beim Staatsbesuch in Berlin. Nur um zwei Sekunden verpasst die Bombe die deutsche Bundeskanzlerin und den russischen Präsidenten. Verfassungsschutz, Bundeskriminalamt und Berliner Polizei tappen im Dunkeln. Öffentlichkeit und Politik fordern Ergebnisse. Der Druck wächst. Widerwillig akzeptiert das BKA, dass Hauptkommissar Eugen de Bodt eigene Ermittlungen anstellt. Vor allem in höheren Polizeikreisen ist de Bodt unbeliebt bis verhasst. Doch will sich niemand nachsagen lassen, nicht alles unternommen zu haben. De Bodt und seine Mitarbeiter suchen verzweifelt eine Spur zu den Tätern. Allmählich bekommt de Bodt eine Ahnung davon, wer die Drahtzieher sein könnten. Doch um sie zu entlarven, muss er mehr einsetzen, als ihm lieb ist: das eigene Leben. Zwei Sekunden ist ein sehr heutiger Thriller über Terror und Staatsräson.

Christian v. Ditfurth (Autor)

Christian v. Ditfurth, geboren 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin. Neben Sachbüchern und Thrillern hat er Kriminalromane um den Historiker Josef Maria Stachelmann veröffentlicht. Zuletzt erschien bei Peguin der Thriller Heldenfabrik, der erste Fall für Kommissar de Bodt.

21.03.2017

Lesung "Zwei Sekunden"

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Weitere Informationen:
Die Schatulle Buchhandlung
27711 Osterholz-Scharmbeck

Tel. 04791/8585, buchhandlung@die-schatulle.de

23.03.2017 | Wiesbaden

Lesung "Zwei Sekunden"

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Literaturhaus Villa Clementine
Frankfurter Straße 1
65189 Wiesbaden

Tel. 0611/315745, literaturhaus@wiesbaden.de

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Originaltitel: Zwei Sekunden
Originalverlag: carl's books, München 2016

Taschenbuch, Broschur, 464 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-328-10159-8

ca. € 10,00 [D] | ca. € 10,30 [A] | ca. CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penguin

DEMNÄCHST
Erscheint: 14.08.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Ein hochaktueller Polit-Action-Thriller

Von: Silke Schröder, hallo-buch.de Datum: 17.09.2016

www.hallo-buch.de

“Zwei Sekunden” ist der zweite Fall mit dem rauhbeinigen Kommissar de Bodt und ein packender Thriller über Terror und Staatsräson. Der Historiker Christian v. Ditfurth geht darin brisante, hochaktuelle Themen wie die Ukrainekrise, das Flüchtlingsdrama und die ständige latente Bedrohung durch Terroranschläge an. Im Mittelpunkt steht sein ungehobelter Kommissar de Bodt, der überall aneckt, keine Hierarchien akzeptiert und auf Vorgesetzte pfeifft. In seiner ganz eigenen Art, aber auch mit einer guten Prise Humor ermittelt de Bodt in einem Fall, der ihn und sein Team an die persönlichen Grenzen bringt. Vielleicht manchmal etwas zu viel James Bond, doch warum eigentlich nicht – solange die Spannung britzelt und der Plot bis zur letzten Seite enorm packend ist. So ist “Zwei Sekunden” ein hochaktueller Polit-Action-Thriller.

Thriller von hoher Qualität, der keinen Vergleich zu scheuen braucht

Von: Michael Lehmann-Pape Datum: 10.09.2016

www.rezensions-seite.de

Zwei Sekunden Unterschied sind es, die den Wagen, in dem die Kanzlerin und der russische Präsident sitzen aus der Gefahrenzone bringen und dafür den folgenden Wagen zerfetzen.

Natürlich ist die Wucht der dann einsetzenden Ermittlungen groß und viele Dienste beteiligt, auch smarter, aber abgebrühter russischer Agent gehört zur Einsatzleitung.

Irritationen über Kompetenzen, Fragen nach einem Insider, der überhaupt die Route der Kolonne kennen konnte, Ermittlungsergebnisse im Blick auf den Sprengsatz, die Fragen aufwerfen und, ganz am Rande, Kommissar Eugen de Bodt, der mit seinem kleinen, sehr individuell veranlagten, Team von der Kanzlerin persönlich mit ins Boot geholt wird.

Mit vielen Freiheiten und wenigen Pflichten. Ein passendes Arrangement, denn auf zwei Dinge kann man sich oberflächlich bereits bei de Bodt verlasen.

Er benötigt wenig Motivation von außen. Er beißt sich fest an seinen Fällen, von ganz tief Innen kommt in aller Klarheit „Ich verliere nicht gerne“.

Und ebenso kann man sich darauf verlassen, dass sich de Bodt kaum an Regeln halten wird, wenn es wirklich eng wird. Und das seine Intuitionen, seine Risikobereitschaft, seine ganz andere, auf „normale“ Kriminalbeamte überaus provozierend wirkende Gesamthaltung auf seine Art und Weise Bewegung in den Fall bringen werden.

„Ockhams Messer“, das ist sein inneres Werkzeug, mit dem er alle abseitigen Erklärungen abschneidet, bis der Kern des Falles vor ihm liegt.

„Aber vielleicht war auch alles anders. Und das Messer schnitt die richtige Erklärung weg“.

Wie nun aber von Ditfurth diesen de Both und die anderen Figuren des Thrillers anlegt, Merkow, den russischen Agenten, der überaus reflektiert auch die eigenen Wege zu betrachten versteht, Katt, die aus Moskau eingeflogen wird, um mit ganz eigenen Methoden die Rätsel des Anschlags zu lösen, Salinger, die Kommissarin im Team de Bodt, die Nähe und Distanz nur schwer austariert bekommt. Yussuf, der kongeniale Part im Team, der immer einen lockeren Spruch auf den Lippen trägt, wenn es darauf ankommt aber effizient, kühl und mit seinen vielen Verbindungen jede Hürde einer Ermittlung zum Wanken bringt.

Und dazu de Bodt selber.

Zwar ist das Motiv eines Eigenbrötlers, eher einsamen Ermittlers mit „Defekten“ nicht neu. Aber so klar, wie von Ditfurth hier einen ganz eigenen Weg beschreitet (nicht im Alkohol oder in Wahnvorstellungen oder Depressionen versinkt dieser Kommissar), wie er die innere Distanz des Ermittlers sprachlich mit hervorhebt, de Bodt seine eigene Gefühlsarmut durchaus interessiert betrachtet und dann doch diffuse Begierden im Hintergrund mitschwingend fühlt, dass ist da eine, was den Leser interessiert und intensiv bei der Stange hält. Und was die Verhältnisse zwischen allen Beteiligten auch in Spannung und mit viel Unausgesprochenem hält.

Und das andere ist natürlich die Geschichte selbst. Die einen hohen Realitätsgrad aufweisen wird in der Auflösung, die internationales Format in den Action-Teilen aufweist, in der jeder Satz und jeder Hintergrund passend sich in den Fluss des hohen Tempos und der Atmosphäre einfügt. Mehr Tote wird es geben, lange Zeit wird völlig unklar sein, wo das Motiv liegen könnte. Erpressung, Verrat, Intrigen, Kollegen, die einen bis aufs Blut hassen, Undercover-Aktionen die für hohe Spannung sorgen und, zu den passenden Momenten, eine klare, strikte Härte in der Beschreibung und in dem, was da teils auch an Körperteilen abgetrennt wird, die bis zum Schluss Spannung erzeugen.

Schon länger war es von Ditfurts Spezialität, andersartige, individuell gestaltet Figuren in der „Berliner Atmosphäre“ Vorfälle in hervorragendem sprachlichen Stil aufklären zu lassen. Mit de Bodt aber hat von Ditfurt noch einmal „eine Schippe“ draufgelegt und gerade dieser zweite Fall des eigenwilligen Ermittlers braucht keinen Vergleich auch mit international erfolgreichen Thrillern zu scheuen.

Ein hervorragender Thriller, der alles hat, um den Leser wie ein Sog an sich zu binden.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Ein Hoch auf Kommissar de Bodt und sein Team

Von: Jutta Goullon aus Flintbek Datum: 12.10.2016

Buchhandlung: Bücherstube Flintbek

Das Dreiergespann ist einfach unschlagbar gut und sympathisch und die Geschichte ist kaum zu toppen.

Von: Joachim Hoffmann aus Berlin Datum: 06.09.2016

Buchhandlung: Thalia Buchhandlung Berlin GmbH & Co. KG

Zu Ditfurth, Zwei Sekunden gibt es entweder nur ein Wort zu sagen: "Geil" oder etwas ausführlicher: Mit zwei Sekunden hat sich Christian v. Ditfurth endgültig in die erste Liga nicht nur deutscher Thriller-Autoren geschrieben. Und Kommissar de Bodt und seine außergewöhnlichen Ermittlungsmethoden beeindrucken ungemein. Spannend, intelligent, einfach lesenswert.

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