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Zwei Sekunden Thriller - Kommissar de Bodts zweiter Fall

Kommissar de Bodt ermittelt (2)

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€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-328-10159-8

Erschienen: 14.08.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback, eBook (epub)

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Terroranschlag beim Staatsbesuch in Berlin. Nur um zwei Sekunden verpasst die Bombe die deutsche Bundeskanzlerin und den russischen Präsidenten. Verfassungsschutz, Bundeskriminalamt und Berliner Polizei tappen im Dunkeln. Öffentlichkeit und Politik fordern Ergebnisse. Der Druck wächst. Widerwillig akzeptiert das BKA, dass Hauptkommissar Eugen de Bodt eigene Ermittlungen anstellt. Vor allem in höheren Polizeikreisen ist de Bodt unbeliebt bis verhasst. Doch will sich niemand nachsagen lassen, nicht alles unternommen zu haben. De Bodt und seine Mitarbeiter suchen verzweifelt eine Spur zu den Tätern. Allmählich bekommt de Bodt eine Ahnung davon, wer die Drahtzieher sein könnten. Doch um sie zu entlarven, muss er mehr einsetzen, als ihm lieb ist: das eigene Leben. Zwei Sekunden ist ein sehr heutiger Thriller über Terror und Staatsräson.

ÜBERSICHT ZU CHRISTIAN V. DITFURTH

"Christian v. Ditfurth zeigt, dass deutsche Autoren bestens gegen internationale Konkurrenz bestehen können." focus

Kommissar de Bodt ermittelt

Eugen de Bodts Alleingänge machen ihn verhasst, nicht weniger seine Überlegenheit, aus der er kein Geheimnis macht. Aber seine Erfolge haben ihm den Job gerettet. Bisher.

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Christian v. Ditfurth (Autor)

Christian v. Ditfurth, geboren 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin. Neben Sachbüchern und Thrillern hat er Kriminalromane um den Historiker Josef Maria Stachelmann veröffentlicht. Zuletzt erschien bei Peguin der Thriller Heldenfabrik, der erste Fall für Kommissar de Bodt.

17.03.2018

Lesung

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Weitere Informationen:
Verein Stuttgarter Kriminächte e.V.
70180 Stuttgart

verein@stuttgarter-kriminaechte.de

19.03.2018 | 20:00 Uhr | Lübeck

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20.03.2018 | 19:00 Uhr | Hamburg

Lesung mit Hafenrundfahrt

Tickets ab 25,- €

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Elbreederei Abicht
Bei den St.Pauli Landungsbrücken, Brücke 1
20359 Hamburg

Weitere Informationen:
Thalia Buchhandlung Nord GmbH & Co KG VST 343
20095 Hamburg

Tel. 040/485010, thalia.hamburg-spitalerstrasse@thalia.de

21.03.2018 | 19:30 Uhr | Pinneberg

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22.03.2018 | 20:00 Uhr | Bonn

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Thalia Universitätsbuchhandlung GmbH Im Metropol VST 233
Markt 24
53111 Bonn

Tel. 0228-1849780, thalia.bonn-metropol@thalia.de

23.03.2018 | 19:00 Uhr | Luzern

Lesung im Rahmen des Krimi-Abends

Moderation: Miriam Eisner

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Festsaal der Maskenliebhabergesellschaft
Süesswinkel 7
6004 Luzern

Weitere Informationen:
Schnyder Kommunikation
PR für das Buch
6004 Luzern

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Originaltitel: Zwei Sekunden
Originalverlag: carl's books, München 2016

Taschenbuch, Broschur, 480 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-328-10159-8

€ 10,00 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penguin

Erschienen: 14.08.2017

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Ungemein spannender Politthriller

Von: Sigismund von Dobschütz Datum: 03.11.2017

https://www.facebook.com/groups/buecherkabinett/

Ungemein spannend, voller Tempo und Action ist der schon 2016 bei carl's books, jetzt im September 2017 bei Penguin als Taschenbuch erschienene Politthriller "Zwei Sekunden" des Berliner Schriftstellers Christian von Ditfurth (64). Es ist der zweite Band seiner aktuellen Thrillerreihe um den ziemlich eigenwilligen, aber letztlich natürlich immer erfolgreichen Berliner LKA-Hauptkommissar Eugen de Bodt, der uns 2014 im ersten Band "Heldenfabrik" vorgestellt wurde. Diesmal geht es um einen scheinbar missglückten Terroranschlag auf den Wagen der deutschen Kanzlerin und des russischen Präsidenten auf dem Weg vom Flughafen zum Kanzleramt. Das Auto mit den beiden Staatschefs wurde nur um zwei Sekunden verfehlt, explodiert ist das nachfolgende Fahrzeug mit einem von Merkels Sachbearbeitern. Glück im Unglück? Ungemein spannend beschreibt Ditfurth die nachfolgende Aufklärungsarbeit oder - besser - deren Versuch, denn sämtliche Sicherheitskräfte vom LKA bis zum Bundesnachrichtendienst schwimmen in Unfähigkeit und Ergebnislosigkeit. Auch den russischen Diensten, die teils mit und teils ohne deutsche Erlaubnis in Berlin agieren, treten ergebnislos auf der Stelle. Nur Eugen de Bodt und seine beiden Mitarbeiter Sylvia Salinger und Ali Yussuf, von der Kanzlerin ausdrücklich neben der offiziellen Taskforce mit der Aufklärung beauftragt, kommen mit ihrer unkonventionellen Vorgehensweise dem Geheimnis endlich näher, nachdem Mitarbeiter des Kanzleramts vom Staatsminister abwärts ermordet wurden. Prompt macht sich de Bodt durch seine Arbeitsweise bei der Taskforce unbeliebt, die aus teils abgehalfterten, teils unfähigen Beamten besteht. Ditfurth beschreibt auf herrlich sarkastische Art das behördliche Kompetenzgerangel, das Verschieben des Schwarzen Peters, das politische Geklüngel. Der Actionthriller "Zwei Sekunden" ist im wörtlichsten Sinn ein echter "Pageturner": Kurze Kapitel voller Spannung verleiten einen immer wieder, auch noch das nächste und übernächste Kapitel lesen zu wollen. Extrem kurze Sätze oder Satzbruchstücke wie Gedankenblitze sorgen für Tempo. Schnelle Szenenwechsel lassen im Kopf einen Actionfilm ablaufen. Natürlich ist die Handlung insgesamt fiktiv, von vorn bis hinten ausgedacht. Aber könnte in unserer aktuell so unsicheren politischen Weltlage dies alles eines Tages nicht genau so passieren? Droht uns vielleicht irgendwann ein dritter Weltkrieg um die letzten noch unverteilten Rohstoffreserven? Ditfurth bedient sich in seinem Thriller zwar hin und wieder einiger Klischees, doch verzeiht man ihm diese gern, zumal es wohl oft bewusst eingebaute Persiflagen sind. Der Roman hat zumindest keine "Hänger", ist auf keiner Seite langweilig, überzeugt vielmehr durch einige nette satirisch-sarkastische Einschübe, gut durchdachte Dialoge, ausgezeichnete Charakterisierungen seiner Protagonisten. Den dritten Band "Giftflut" (September 2017) habe ich schon bestellt.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Zwei Sekunden und nichts ist wie es war

Von: Leseratten Höhle Datum: 07.10.2017

leserattenhoehle.blogspot.de/

Ein Anschlag auf die deutsche Bundeskanzlerin und den russischen Präsidenten. Beide überleben knapp - um zwei Sekunden. Wer sind die Täter - es gibt kein Bekennerschreiben, doch viele Spekulationen. Wem galt der Anschlag tatsächlich? Dem russischen Präsidenten, auf den es wohl tschetschenische Terroristen abgesehen haben oder die Kanzlerin, die sich im Laufe der Zeit viele Feinde gemacht hat?

Die Öffentlichkeit will eine rasche Aufklärung - denn ein Anschlag in Deutschland erschüttert jedes Leben, denn so etwas war bislang nur aus anderen Ländern bekannt.
Rasch wird eine Taskforce gegründet, und Eugen DeBodt soll daran mitwirken, doch schafft er es nebenbei eigene Ermittlungen anzustellen, an der Taskforce vorbei.
Christian v. Ditfurth hat hier wieder einen intelligenten Krimi oder besser Thriller vorgelegt. Nicht nur sprachlich ist es ein Genuß das Buch zu lesen, auch inhaltlich spielt der Autor mit aktuellen Themen.
Ein eigentlich simpler Ausgangspunkt enfaltet sich in einen komplexen Handlung. Immer wieder schafft Christian v. Ditfurth es scheinbare Lösungen zu zeigen um kurz danach diese zu widerlegen. Dabei offenbart er, wie einfach es ist sich auf klare, einfache Lösungen zurück zu ziehen, während es tatsächlich komplexer ist. Er zeigt wie notwendig es ist scheinbar klare Tatsachen zu hinterfragen und in den richtigen Kontext zu setzen.
Die Figuren des Romans, allen voran Eugen de Bodt und sein Team bilden dafür die richtige Gruppe, da alle drei höchst unterschiedliche Figuren sind, die sich ergänzen und andere Blickwinkel und herangehensweisen an den Fall haben. Dieses Team um de Bodt ist ein Team von Ausßenseitern und nur so erleben wir als Leser eine Polizeistruktur, wie sie nur von Außenseitern gesehen werden kann. Die Karrieristen, Steigbügelhalter und Bequemen werden vorgeführt.
Sympathisch ist de Bodt und sein Team nicht. De Bodt, der es hasst Polizist zu sein, durch seine Art unbequem ist, daneben Yussuf und Silvia Salinger. Beide unangepasst - Yussuf der blonde Türke, der die Rolle des "Türken" gerne spielt und Silvia Salinger, mal unnahbar, mal Nähe suchend, ihrer selbst nicht sicher. Beruflich gerne in dem Team und doch wird der beruflich Alltag immer wieder durch die privaten Probleme überschattet.
Doch das läuft alles nebenbei. Im rasanten Tempo begleiten wir die Suche nach Motiven und die Jagd nach den Tätern. NIcht schnurgerade, sondern um viele Ecken herum, Sackgassen. Es werden Steine in den Weg der Ermittler geworfen, nicht immer von erwarteter Seite, dafür muss auch um die Ecke gedacht werden, immer der Dramaturgie folgend. Oft der politischen nicht der kriminalistischen.
Ein Lesegenuss - inhaltlich, sprachlich, komplex. Nicht einfach nur zum Weglesen, sondern auch zum Nachdenken.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Ein Hoch auf Kommissar de Bodt und sein Team

Von: Jutta Goullon aus Flintbek Datum: 12.10.2016

Buchhandlung: Bücherstube Flintbek

Das Dreiergespann ist einfach unschlagbar gut und sympathisch und die Geschichte ist kaum zu toppen.

Von: Joachim Hoffmann aus Berlin Datum: 06.09.2016

Buchhandlung: Thalia Buchhandlung Berlin GmbH & Co. KG

Zu Ditfurth, Zwei Sekunden gibt es entweder nur ein Wort zu sagen: "Geil" oder etwas ausführlicher: Mit zwei Sekunden hat sich Christian v. Ditfurth endgültig in die erste Liga nicht nur deutscher Thriller-Autoren geschrieben. Und Kommissar de Bodt und seine außergewöhnlichen Ermittlungsmethoden beeindrucken ungemein. Spannend, intelligent, einfach lesenswert.

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