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Das Buch der vergessenen Artisten Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20165-4

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Erschienen:  10.09.2018
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Die wundersame Welt des Jahrmarkts, dramatische Zeiten und eine Liebe, die auch die größte Dunkelheit erhellt …

Deutschland, 1902. Mathis ist der dreizehnte Sohn eines Bohnenbauern, sein Leben zwischen Äckern und Feldern scheint vorherbestimmt. Erst als der Jahrmarkt im Dorf Einzug hält, bekommt Mathis eine Ahnung von der großen, weiten Welt jenseits der Hügel, die den Ort umgeben. Eine Welt, in der elektrische Wunder, Kuriositäten und schillernde Showbühnen auf ihn warten und in der auch er einen Platz haben will. Zusammen mit den Schaustellern begibt sich Mathis auf eine außergewöhnliche Reise.

Nach über dreißig Jahren als Röntgenkünstler lebt Mathis mit seiner Partnerin, der Kraftfrau Meta, in einer Wohnwagensiedlung am Rande Berlins. Es sind düstere Zeiten für die Artisten: Auftrittsverbote werden verhängt, Bühnen dichtgemacht. Doch in geheimen Clubs und Künstlertreffs lebt die Vergangenheit weiter. Genau wie in dem Buch, an dem Mathis schreibt – einem Buch, das Geheimnisse birgt und unter keinen Umständen in die falschen Hände geraten darf …

Vera Buck auf Facebook

»Vera Buck lässt sie [Jahrmarktartisten] wieder auferstehen, 750 prall gefüllte Seiten lang, mit liebevollen Worten für ihre kleinen Helden und lakonisch-süffisanten Bemerkungen …«

Christiane Irrgang / NDR Kultur (15.10.2018)

Vera Buck (Autorin)

Vera Buck, geboren 1986, studierte Journalistik in Hannover und Scriptwriting auf Hawaii. Während des Studiums schrieb sie Texte für Radio, Fernsehen und Zeitschriften, später Kurzgeschichten für Anthologien und Literaturzeitschriften. Nach Stationen an Universitäten in Frankreich, Spanien und Italien lebt und arbeitet Vera Buck heute in Zürich. Ihr Debütroman »Runa« wurde von der Presse hochgelobt und für den renommierten Glauser-Preis nominiert.

»Vera Buck lässt sie [Jahrmarktartisten] wieder auferstehen, 750 prall gefüllte Seiten lang, mit liebevollen Worten für ihre kleinen Helden und lakonisch-süffisanten Bemerkungen …«

Christiane Irrgang / NDR Kultur (15.10.2018)

»Voller Fabulierlust und mit viel Liebe zum Detail entführt der 750-Seiten-Wälzer in eine vergangene Welt.«

freundin (19.09.2018)

»Märchenhaft mitreißend!«

Neue Welt (12.09.2018)

»Ein literarisch höchst wertvolles Plädoyer wider das Vergessen …«

Literaturmarkt Online (10.09.2018)

»Ein sehr gut recherchierter Roman …«

Maschseeperlen Online (14.10.2018)

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-20165-4

€ 17,99 [D] | CHF 22,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Limes

NEU
Erschienen:  10.09.2018

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Gegen das Vergessen...

Von: Kristina Breckwoldt Datum: 20.10.2018

Worum geht’s in dem Buch?


Deutschland, 1902. Mathis ist der dreizehnte Sohn eines Bohnenbauern, sein Leben zwischen Äckern und Feldern scheint vorherbestimmt. Erst als der Jahrmarkt im Dorf Einzug hält, bekommt Mathis eine Ahnung von der großen, weiten Welt jenseits der Hügel, die den Ort umgeben. Eine Welt, in der elektrische Wunder, Kuriositäten und schillernde Showbühnen auf ihn warten. Und so begibt sich Mathis mit den Schaustellern auf eine außergewöhnliche Reise.

Nach über dreißig Jahren als Röntgenkünstler lebt Mathis mit seiner Partnerin, der Kraftfrau Meta, in einer Wohnwagensiedlung am Rande Berlins. Es sind düstere Zeiten für die Artisten: Auftrittsverbote werden verhängt, Bühnen dichtgemacht. Doch in geheimen Clubs und Künstlertreffs lebt die Vergangenheit weiter.
Genau wie in dem Buch, an dem Mathis schreibt - einem Buch, das Geheimnisse birgt und unter keinen Umständen in die falschen Hände geraten darf...

Hat mich das Buch begeistert?

Ich würde sagen, leider nur streckenweise.

Auf knapp 750 Seiten, die kapitelweise je zwei Handlungsstränge auf zwei Zeitebenen behandeln, erfahren wir, mit welchen Schwierigkeiten und Vorurteilen das sogenannte Schausteller- und Artistengewerbe damals zu kämpfen hatte. Obwohl das Buch mit einer guten Prise schwarzem Humor und vielen historischen Fakten gespickt ist, hatte es für mich so seine Längen. Sehr witzig fand ich, dass Mathis und Meta in all den Jahren auf diverse bekannte und unbekannte Persönlichkeiten treffen wie z.B. Charlie Chaplin, Agatha Christie aber auch auf Adolf Hitler, der erfolglose Kunststudent aus der Nachbarwohnung. Das erinnerte mich ein wenig an "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand".

Die Autorin hat einen guten Schreibstil, einfach und mit nicht allzu langen Sätzen - das gefiel mir wirklich gut. Wenn da nicht teilweise die inhaltlichen Längen gewesen wären.... das hat mir zeitweise das Lesen wirklich erschwert und ich muss gestehen, dass ich gerade zum Ende hin, ab und zu quergelesen habe.

Die Handlung an sich konnte mich eher mäßig packen, nicht zuletzt auch, da mir die Personen (und davon gab es viele) einfach zu blass und wenig persönlich beschrieben wurden. Selbst die Beziehung zwischen Mathis und Meta war mir einfach zu wenig emotional.

Kurzum: ein eigentlich tolles Thema, das auch wunderbar auf 500 Seiten hätte verpackt werden können.

Bewertung: 3 Leserillen

Gegen das Vergessen

Von: Nimivafa Datum: 15.10.2018

Künstler, Kuriositäten und Hitler - das alles in ein Buch gepackt.
Es ist Vera Buck gelungen mir dieses dunkle Kapitel der Geschichte näher zu bringen. In zwei sich abwechselnden Zeitsträngen erzählt sie die Geschichte die schon fast vergessen ist.
Mathis als 13. Sohn, mit einer Gehbehinderung, geboren flieht vor seiner düsteren Zukunft als Bohnenbauer zum Jahrmarkt. Dort wird er Assistent des Durchleuchtungskünstlers. Mit dem Röntgenapparat ziehen die beiden von Ort zu Ort.
Dann macht das Buch einen Zeitsprung und wir sind mitten in Berlin und Hitler verbietet so ziemlich alles was mit Kunst und freier Meinungsäußerung zu tun hat. Mittlerweile ist Mathis erwachsen und lebt mit Meta und ihrem behinderten Bruder in einer Wohnwagensiedlung. Doch nacheinander werden Künstler verhaftet und tauchen nie wieder auf. Deshalb beschließt Mathis ein Buch zu schreiben: Das Buch der vergessenenen Artisten.

Das Buch hat einen spannenden Hintergrund aber es war auch manchmal etwas mühsehlig es zu lesen.
Der Schreibstil liest sich flüssig aber auch langatmig und mit den Protagonisten wurde ich nicht immer warm.
Es ist definitiv keine leichte Kost aber es war eine gute Leseerfahrung.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Von: Inge Leibold aus Münsterschwarzach Datum: 07.06.2018

Buchhandlung: Buch und Kunst im Klosterhof

Großartig. Mich hat das Buch ab der ersten Seite gefesselt. Ich konnte in die Geschichte eintauchen und mit den Hautpersonen Mathis und Meta lachen, weinen und kämpfen.
Sehr lesenswert!!!

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