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Der Killer Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-14387-9

Erschienen: 09.03.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Genieße deinen letzten Atemzug

Als die Journalistin Lacey eines Abends in einem kleinen Supermarkt einkaufen will, findet sie sich in einem Albtraum wieder. Schwer verletzt kann sie einem unheimlichen Killer entkommen. Doch dies ist erst der Anfang. Auf ihrer verzweifelten Flucht kommt Lacey einer Kultgemeinschaft auf die Spur, die verbotene Riten abhält. Um die Entfesselung unvorstellbaren Grauens zu verhindern, muss die junge Frau alle Grenzen hinter sich lassen.

Zum Werkverzeichnis der im Heyne Verlag von Richard Laymon erschienenen Titel

Richard Laymon (Autor)

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

Aus dem Amerikanischen von Marcel Häußler
Originaltitel: Beware
Originalverlag: Leisure

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-14387-9

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

Erschienen: 09.03.2015

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

logische Schwächen, wenig rafiniert aber lesbar

Von: Creepy Creatures Reviews Datum: 11.01.2016

https://www.youtube.com/channel/UCvaWifnOLUfdZNeyPvE7yiw

Ich muss gleich zu Anfang gestehen: ich bin kein Fan von Richard Laymon. Die Bücher, die ich in der Vergangenheit von ihm gelesen habe, fand ich schlecht: fadenscheinige Geschichten, klischeebeladen, dürftige Charaktere, amerikanische 08/15 Wendungen.

Immer wieder versuche ich mich an Laymon weil er eine so große Fanbase hat - und ich dahinter kommen möchte, ob nur ich ihn nicht verstehe oder woran das liegen mag. Ich bin nach diesem Buch zu dem Schluss gekommen, dass das eigentlich egal ist - ich halte ihn für keinen außergewöhnlichen sondern gerade noch mittelmäßigen Schriftsteller.

Laymon schafft es hier allerdings zumindest Spannung aufzubauen und bis zum Ende zu halten auch wenn hier seine Schwächen bei Charakterstudien wieder deutlich werden. Eine Frau wird brutal vergewaltigt und gerät gerade mal zwei Tage später in Wallungen als sie einen heißen Typen kennelernt. Haarsträubend.

Aber Laymon hat mit dieser Geschichte um einen unsichtbaren Killer, der mordend und vergewaltigend umherstreift zumindest die abstrusesten Ideen in annehmbare Konzepte gebracht.

Unterhaltsam aber eher schwach!

Von: Annika Datum: 08.10.2015

buecherwuermchensecke.blogspot.de/

Der Anfang der Geschichte hat mir gut gefallen, allerdings wurde die Kultgemeinschaft schnell zu Nebensache die sich eher im Hintergrund der eigentlichen Geschichte abspielt. Ich hatte das Gefühl, dass man als Leser geradezu durch den Roman fliegt und dabei viele Dinge ungeklärt oder zu oberflächlich bleiben. Da ich schon einiges von Laymon gelesen habe, empfand ich dies, auch wenn es absolut unterhaltsam war, eher als eines seiner schwächeren Werke. Die Geschichte ist so schnell vorbei, dass ich irgendwie dachte: „Das war zu wenig!“ Ich konnte mit den Protagonisten nicht wirklich warm werden und gerne hätte ich ein bisschen mehr über die Sekte erfahren. Die Geschichte aus der Sichtweise der Sektenführerin wäre interessant gewesen. Die Hauptprotagonistin ist wie immer bei Laymon hübsch und mutig. Sie hat keine Angst sich ihrem Alptraum zu stellen auch wenn sie hier von einigen Seiten Hilfe bekommt. Der Killer ist ein Psychopath der vor nichts zurückschreckt und sich seinen blutigen Weg durch das gesamte Buch bahnt. Gerade weil Laymon eine sehr einfache Schreibweise hat, lassen sich seine Bücher sehr schnell und gut lesen. Ich fühle mich bei den Büchern immer wie in einem Film. Keine Zeitsprünge, keine komplizierten Vernetzungen. Einfach nur eine guterzählte gradlinige Geschichte die einem Angst macht. Hier war es mehr Ekel als Grusel. Ich persönlich grusle mich lieber :).


Fazit: Eine unterhaltsame Geschichte für zwischendurch, aber mir zu oberflächlich!

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