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Die Oleanderfrauen Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-19198-6

Erschienen:  09.01.2018
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Was, wenn die Liebe alle Schranken durchbricht?

Hamburg 1936. Die junge Sophie Terhoven, Tochter eines einflussreichen Kaffeebarons, genießt ihr komfortables Leben. Hannes Kröger, der Sohn der Köchin, ist ihr von Kindheit an Freund und Vertrauter. Irgendwann verändern sich ihre Gefühle füreinander, und plötzlich wird ihnen klar, dass sie sich ineinander verliebt haben. Doch Reich und Arm gehören nicht zusammen, und ein dunkles Geheimnis ihrer Eltern, von dem sie bisher nichts wussten, scheint ihre Liebe unmöglich zu machen.

»Der Duft von Kaffee, die Brise in Hamburgs Speicherstadt, prächtige Villen und schillernde Charaktere – eine brillante Familiengeschichte. Einfach lesenswert!«

ReiseTravel.eu

Teresa Simon (Autorin)

Teresa Simon ist das Pseudonym einer bekannten deutschen Autorin. Sie reist gerne (auch in die Vergangenheit), ist neugierig auf ungewöhnliche Schicksale, hat ein Faible für Katzen, bewundert alles, was grünt und blüht, und lässt sich immer wieder von stimmungsvollen historischen Schauplätzen inspirieren.

»Der Duft von Kaffee, die Brise in Hamburgs Speicherstadt, prächtige Villen und schillernde Charaktere – eine brillante Familiengeschichte. Einfach lesenswert!«

ReiseTravel.eu

»Der Duft von Kaffee, prächtige Villen und schillernde Charaktere – der neue Roman von Teresa Simon ist wunderbar atmosphärisch und sinnlich.«

Wann&Wo am Sonntag (14.01.2018)

»Die Autorin Teresa Simon hat nach „Die Frauen der Rosenvilla“ und „Die Holunderschwestern“ ihren dritten Roman verfasst – spannend und fesselnd.«

HALLO münchen

»Teresa Simon ist nach "Die Frauen der Rosenvilla" und "Die Holunderschwestern" ein dritter historischer Roman der Extraklasse gelungen.«

Leben.Lieben.lachen.Lesen

»„Die Oleanderfrauen“ – ein Buch, das man sich und seinen besten Freunden gönnen sollte! Leseempfehlung!!!«

Nichtohnebuch

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-19198-6

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen:  09.01.2018

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Liebe fragt nicht nach der Herkunft!

Von: Ulrike Neuberger Datum: 05.08.2018

www.lesetipp.at

Sophie Terhoven, feiert 1936 ihren 17. Geburtstag und ist somit im „heiratsfähigen“ Alter. Sie wird von ihrer Mutter Delia in die Gesellschaft eingeführt, die durch den Beginn des 3. Reichs gerade im Wandel begriffen ist. Ein Freund der Familie, Hellmuth Moers, hat eine hohe Position in der neuen Partei inne und kommt als Heiratskandidat mehr als ins Frage. Sophie wehrt sich dagegen!

Parallel dazu gibt es die Gegenwarts-Geschichte rund um die Cafèbesitzerin Jule, die ein Cafe, ihr Strandperlchen, in Hamburg eröffnet hat. Sie liebt hochwertigen Kaffee, historische Familiengeschichten. Sie lernt die ältere Dame Johanna und ihren Neffen Nils kennen. Schließlich erzählt abwechselnd Johanna und Jule, die das Tagebuch von Sophie Terhoven lesen.

Wie schlimm es früher war, wenn Frauen einfach verheiratet wurden! Und noch dazu sich in einen jungen Mann zu verlieben der nicht "standesgemäß" war und eine Heirat ausgeschlossen war, muss einfach schrecklich gewesen sein. Das Buch ist sehr interessant und die Protagonisten lebhaft beschrieben. Ich kann dieses gute Buch wirklich weiterempfehlen!

Mein erstes aber sicherlich nicht letztes Buch von der Autorin!

Von: Gisela Simak Datum: 07.04.2018

lese-himmel.blogspot.de/

Ich bin begeistert. Ich habe von Teresa Simon drei Bücher auf meinem Reader. Schande über mein Haupt, dass ich so lange gebraucht habe, um ein Buch von dieser genialen Autorin zu lesen.

1936 in Hamburg.

Sophie ist ein junges Mädchen, welches mir sofort an's Herz gewachsen ist. Nicht lange vor dem zweiten Weltkrieg verliebt sie sich in Hannes Kröger. Hannes ist jedoch nicht gut genug für Sophies Eltern. Kann man denn den Sohn der Köchin akzeptieren? Sophie ja. Mehr wie das. Sie liebt ihn abgöttisch. Ihre Eltern sind einflussreiche wohlhabende Menschen. Als Kaffebarone können die Terhovens ein angenehmes Leben führen.

Sophies warmherzige Art hat mir sehr gut gefallen. Obwohl sie mit dem goldenen Löffel im Mund zur Welt kam, hegte sie keine Vorurteile gegenüber ärmeren Menschen. Vielmehr konnte sie sich in andere Menschen gut hineinversetzen. Ihrem besten Freund Malte versucht sie stets eine gute Stütze zu sein. Es gelingt ihr nicht immer, aber Malte wird ein Alibi für Sophie, in einer sehr prekären Situation. Ich fand dies lachhaft, da es sich um eine ganz normale Situation handelte, der nichts Schlechtes anhaftetet. Vielmehr schienen andere Menschen ein prekäres Geheimnis zu haben .....

Hamburg 2016

Die Abschnitte im Jahr 2016 gefielen mir besonders gut. Ich denke, ich muss nicht erwähnen, dass die zwei Erzählstränge zusammengehören. Zufälle gibt es hier nicht. Oder doch! Das Zusammentreffen von Jule und Johanna ist Zufall. Was dabei herauskommt einfach nur Bestimmung.
Als Kaffeetante habe ich mich bei den beiden Frauen richtig wohl gefühlt. Einiges über die wertvollen Bohnen erfahren.
Jule ist Besitzerin des Cafes Strandperlchen. Es steht nicht alles zum besten. Die Zeiten sind hart. Ihr beste Freundin besorgt ihr einen Auftrag für eine gigantische Hochtzeitstorte. Jule weiß nicht, wie sie diesen Auftrag bewältigen soll. Zur richtigen Zeit lernt sie die betagte Johanna kennen. Die ehemalige Lehrerin hat einen besonderen Fund auf ihrem Dachboden. Briefe!

1939 bricht der zweite Weltkrieg aus. Die damit verbundenen Probleme sind uns nicht neu; finden sie doch in sämtlichen Romanen und Biografien Erwähnung. Sophie wächst über sich selbst hinaus.

Fazit

Wie ich sie liebe! Familengeheimnisse! Briefe, die auf dem Dachboden gefunden werden. Süße- und schmutzige Geheimnisse. Mutige Frauen, die dem Krieg und sämtlichen Problemen den Kampf ansagen.
Sophie, Jule und Johanna sind Frauen, die Jahrzehnte trennen. Und doch .... ich konnte Gemeinsamkeiten entdecken.
Ob mir das Ende gefallen hat? Ja und nein ......
Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Mich konnte die Autorin voll und ganz überzeugen. Ein Drama, welches trotzdem auch Raum zum Schmunzeln bietet. Dies ist der erfrischenden Art von Sophie zuzuschreiben.

Herzlichen Dank Teresa Simon.

Lieblingzitat

>>Was wäre ich ohne dich? Ein Nichts. Ein Blatt im Wind ...... << (Seite 336 auf dem Reader)

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