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Engelsschuld Thriller

Jana Berzelius (3)

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(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20697-0

NEU
Erschienen: 18.09.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Ein Fehler, den du nicht wiedergutmachen kannst. Und ein Mörder, der nie vergessen hat ...

Grausame Morde erschüttern die schwedische Stadt Norrköping. Dreimal wird der Sanitäter Philip Engström zu den Tatorten gerufen, dreimal kann er nichts mehr für die entsetzlich entstellten Opfer tun. Er erkennt, dass er den Ermordeten schon einmal begegnet ist — und er selbst das nächste Opfer sein könnte. Doch eine schwere Schuld in seiner Vergangenheit lässt ihn schweigen. Staatsanwältin Jana Berzelius nimmt sich des Falls an. Erst spät merkt sie, dass Privates und Berufliches in dieser Mordserie eng miteinander verknüpft sind. Denn Jana hat ihre ganz eigene Rechnung mit dem Mörder offen.

Website der Autorin (schwedisch)

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Emelie Schepp ist zur Krimiautorin des Jahres 2016 gewählt worden! Der Preis wurde im Rahmen des Krimifestivals „Crimetime Gotland“ verliehen. Zum Krimifestival

»Ein fesselnder Schweden-Thriller […]«

Schöne Welt (23.08.2017)

Jana Berzelius

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Emelie Schepp (Autorin)

Emelie Schepp, geboren 1979, wuchs im schwedischen Motala auf. Sie arbeitete als Projektleiterin in der Werbung, bevor sie sich dem Schreiben widmete. Nach einem preisgekrönten Theaterstück und zwei Drehbüchern verfasste sie ihren ersten Roman: Der zuerst nur im Selbstverlag erschienene Thriller »Nebelkind« wurde in Schweden ein Bestsellerphänomen und als Übersetzung in zahlreiche Länder verkauft. 2016 wurde Schepp mit dem Crimetime Specsavers Award ausgezeichnet und damit zur besten Spannungsautorin Schwedens gekürt.

»Ein fesselnder Schweden-Thriller […]«

Schöne Welt (23.08.2017)

»Rasant und spannend ist die Handlung, die Geschichte dahinter ausgefeilt und das Ende überraschend. Eine absolute Leseempfehlung!«

Carolin Silfang / Freizeit (26.09.2017)

»Engelsschuld zeichnet sich durch eine rasante filmische Erzählweise aus …«

MORDSHARZ Pressemitteilung (14.09.2017)

10.11.2017 | 20:00 Uhr | Hamburg

Zweisprachige Lesung und Gespräch zusammen mit Camilla Grebe und Gunilla Rogneby im Rahmen des Hamburger Krimifestivals.
Moderation: Daniel Haas, Die Zeit; dt. Stimme: Laura de Weck
Eintritt: € 16,50
Tickets über: www.krimifestival-hamburg.de
VVK ab 1.9.2017

Krimifestival Hamburg

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Mehr Infos

Kampnagel
Jarrestr. 20
22303 Hamburg

Weitere Informationen:
Krimifestival Hamburg

11.11.2017 | 19:00 Uhr | Berlin

Lesung im Rahmen des Berliner Krimimarathon. Lesung Zweisprachige Deutsch/Schwedisch, mit Moderation.
Eintritt: € 12,- (AK), erm. € 8,-
Katenreservierung über:
info@krimimarathon.de

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Mehr Infos

SOEHT 7 (ehem. Frauengefängnis Lichterfelde)
Söhtstraße 7
12203 Berlin

Weitere Informationen:
Lesekultur Berlin e.V. /Berliner Krimimarathon
10178 Berlin

Tel. 030/63969395, info@krimimarathon.de

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Schwedischen von Annika Krummacher
Originaltitel: Prio Ett
Originalverlag: Wahlström Widstrand, 2016

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-20697-0

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

NEU
Erschienen: 18.09.2017

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Engelsschuld (Jana Berzelius - Band 3)

Von: Poldi Datum: 15.10.2017

www.poldis-hoerspielseite.de

Philip Engström ist Rettungssanitäter und bildet mit seiner Kollegin Sandra eigentlich ein unschlagbares Team. Doch als sie bei einem neuen Einsatz auf eine Frau stoßen, deren Hände abgehackt wurden, stößt er an seine Grenzen. Doch das ist nicht das einzige Opfer des psychopathischen Mörders. Staatsanwältin Jana Berzelius wird auf den Fall angesetzt, wird von dem versuchten Selbstmord ihres Vaters aus der Bahn geworfen – und ist auf der Suche nach einigen wichtigen Dokumenten, die der Schlüssel zu ihrer eigenen Vergangenheit sind...

„Engelsschuld“ ist bereits der dritte Roman von Autorin Emelie Schepp um die kühle Staatsanwältin Jana Berzelius, allerdings der erste, den ich gelesen habe. Zwar gibt es immer wieder Anspielungen auf Ereignisse aus den vorigen Bänden, dennoch konnte ich allem ohne Probleme folgen – die wichtigsten Eckpunkte werden dem Leser noch einmal präsentiert, anderes ergibt sich von selbst. Es ist toll, wie lebendig Schepp ihre Charaktere gestaltet, allen voran natürlich ihre Hauptfigur Jana. Nach außen hin wirkt sie sehr abgeklärt, abweisend, arrogant, doch langsam wird hier aufgedeckt, warum sie diese eisige Mauer um sich gebaut hat. Es ist sehr spannend, diesem Geheimnis langsam näher zu kommen und dabei immer wieder eine Blick auf die Frau hinter der Staatsanwältin erhaschen zu können. Doch auch die Nebencharaktere ihres Bandes werden sehr lebensnah beschrieben, haben ihre Macken und Stärken und sind sehr differenziert dargestellt. Schnell fiebert man mit ihnen mit, aber im Laufe des Bandes wechselt der Blick auf einige Sympathieträger und man muss seine Meinung revidieren – sehr gelungen.

Auch die Handlung hat mich völlig mitgerissen. Die Autorin hat einen Plot geschaffen, der sehr packend und spannend ist und mich völlig gefangen genommen hat. Das Thema ist interessant, schnell baut sich eine packende und intensive Atmosphäre auf, die mich nicht mehr losgelassen hat. Das Tempo ist dabei sehr hoch, dennoch hatte ich nie das Gefühl, dass hier überhastet erzählt wird – alle Elemente kommen sehr gut zur Geltung und können ihre Wirkung voll entfalten. Immer wieder sind Cliffhanger oder harte Schnitte eingebaut, die das Geschehen dynamisch halten. Toll auch, dass die Gewaltszenen zwar schockierend sind, aber tatsächlich zur Entwicklung der Handlung beitragen und nicht als billige Effekte eingesetzt wurden. Immer mehr verdichtet sich die Handlung, der Leser bekommt immer wieder ein Teil des Bildes präsentiert, doch die Spuren sind äußerst geschickt gelegt – man kann den Täter nicht so leicht erraten, dennoch hat es genügend Hinweise gegeben, dass alles in sich sehr stimmig wirkt.

„Engelsschuld“ ist einer der besten Romane, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Hochspannend und dynamisch, versehen mit intensiv dargestellten Charakteren, überraschenden Entwicklungen und dynamischen Wendungen. Das Thema wurde sehr gelungen aufbereitet, durch die privaten Momente der wichtigsten Charaktere wird alles auch recht komplex. Es ist eines dieser Bücher, das mich am Ende sprachlos zurückgelassen hat und das mich noch einige Zeit begleiten wird. Toll!

Die Vergangenheit holt jeden ein

Von: Corinna Datum: 29.09.2017

https://gerngelesen.de

Der dritte Fall für die Staatsanwältin Jana Berzelius. Diesmal begeht ein Serientäter brutale Morde, bei dem die Opfer grausam entstellt werden. Ein toller neuer Schweden-Thriller von der Autorin Emelie Schepp. Für Hartgesottene!

In der schwedischen Stadt Norrköping geschehen brutale Morde. Jedesmal wird der Sanitäter Philip mit seiner Kollegin an den Tatort gerufen, jedesmal können sie nichts mehr für die grausam entstellten Opfer tun. Die Ermittler Mia und Hendrik stehen vor einem Rätsel und suchen verzweifelt nach diesem Serientäter. Philip scheint in die Sache verwickelt zu sein, schweigt aber. Als die Staatsanwältin Jana Berzelius zu den Ermittlungen hinzugezogen wird, ahnt sie nicht, dass auch sie persönlich in den Fall verstrickt ist. Die Vergangenheit holt letztendlich jeden ein…

Emelie Schepp, nicht mehr ganz frische Krimi-Entdeckung aus Schweden, legt mit „Engelsschuld“ ihren dritten Thriller rund um die Staatsanwältin Jana Berzelius vor. Die Autorin hatte ihr erstes Buch „Nebelkind“ zunächst nur als Selfpublisherin herausgebracht. 2016 wurde sie als beste Spannungsautorin Schwedens ausgezeichnet.
Hier findet ihr auf der Verlagsseite weitere Informationen zu der Autorin inklusive eines kleinen Videos sowie weitere Bücher der Reihe.

Dritter Teil der Krimi-Entdeckung aus Schweden

Wie konnte mir diese Reihe bisher entgehen? Eigentlich halte ich gerne nach solchen Thrillern Ausschau, aber Emelie Schepp ist mir bisher unbekannt gewesen – eindeutig ein Fehler. Also habe ich dieses Buch mehr durch Zufall begonnen, ohne genauer zu recherchieren, wie es sonst eigentlich meine Art ist. Dadurch fiel mir leider erst (zu) spät auf, dass es sich um den dritten Teil handelt, wodurch mir doch einige Informationen aus den ersten beiden Bänden fehlen.
Natürlich ist jedes Buch letztendlich ein einzelner Fall und kann alleine gelesen werden, aber die Hintergrundinformationen zu beispielsweise Janas Vergangenheit fehlen mir. Einiges davon wird im dritten Teil kurz erwähnt, aber ich bin davon überzeugt, dass Leser der ersten beiden Bände einen Mehrwert haben. Also machbar – aber besser mit „Nebelkind“ beginnen!

Viele Figuren – schlechte Absatzformatierung

Zu Beginn wird man mit sehr vielen Figuren konfrontiert, das ist etwas verwirrend. Sicherlich ist das auch leichter, wenn man einige Protagonisten bereits aus den ersten Teilen der Reihe kennt. Ich dagegen war doch manchmal etwas überfordert und musste zurückblättern. Hervorgerufen wurden diese Probleme aber auch durch eine schlechten Formatierung des Ebooks (ich kenne die Printausgabe nicht, weiß also nicht, ob es dort auch so ist). Innerhalb eines Kapitels wird häufig zu einem anderen Schauplatz gesprungen. Leider ist dies optisch aber nur durch einen winzig größeren Zeilenabstand zu ersehen – was mir beim Lesen nicht immer aufgefallen ist. Und schwupps, war ich schon bei einer anderen Figur. Wenn man die Namen also am Anfang noch nicht so gut kennt, liest man halt schon ein Stück, bevor man stutzig wird. Also wieder zurück und schauen, wo es los ging.
Liebe Leute, das muss doch nicht sein! Ein größerer Zeilenabstand, um eine neuen Abschnitt zu verdeutlichen, und schon hat es euer Leser leichter. Ich kann dies ja noch bei einem Selfpublisher-Ebook verschmerzen, da fehlt vielleicht einfach die Erfahrung, aber bei einem Verlagsbuch? Das sollte doch wirklich nicht passieren! Bei mir wird dadurch nur der wenig liebevolle Umgang mit dem Stiefkind „Ebook“ erweckt. Ich glaube, das wird ein Artikel für unsere Meckerecke…

Jana Berzelius – eine Anti-Heldin

Die Staatsanwältin Jana Berzelius ist mit Abstand die interessanteste Figur im Buch. Sie ist eine Anti-Heldin mit einer schwieriger Vergangenheit als Killerin, die z. B. im Laufe der Geschichte „mal eben so“ drei Menschen erschießt. Obwohl es sich dabei um Abschaum der Gesellschaft gehandelt hat, musste ich doch etwas schlucken. Auch ihr Verhältnis zu dem Verbrecher Danilo Peña spielt erneut eine Rolle, als er sie nach seiner Flucht zwingt, ihm Unterschlupf zu gewähren und ihm zu helfen. Beide teilen eine gemeinsame Vergangenheit.
Die andere Figuren, wie z. B. die Ermittler Mia und Hendrik, bleiben dagegen etwas blass. Lediglich der tablettensüchtige Notfall-Sanitäter Philip erfährt gibt Rätsel auf.
Insgesamt wird die Handlung aber von der Protagonistin Jana dominiert – sie ist einfach eine sehr facettenreiche Figur mit vielen Geheimnissen.

Verdächtige Tagebucheinträge – doch von wem?

Die Autorin Emelie Schepp legt im Laufe der Geschichte viele falsche Fährten. Hat man gerade eine Figur im Verdacht, wird dies kurz darauf durch eine noch verdächtigere Person zunichte gemacht. Tatsächlich ahnt man die Auflösung wirklich erst deutlich gegen Ende des Romans, insbesondere die Zusammenhänge werden erst spät erklärt.
Diese Verdächtigungen erhalten immer wieder Nährboden durch geschickt eingestreute Tagebucheinträge, von denen der Leser nie weiß, wem sie zuzuordnen sind. Spät erst erfährt man die Auflösung.
Viele Handlungsstränge verwirren im positiven Sinne und werden am Ende geschickt zusammengeführt. Auch die Verbindung der einzelnen Figuren, die anfangs unabhängig von einander zu sein scheinen, wird schließlich gut aufgelöst und überrascht.

Allerdings möchte ich deutlich darauf hinweisen, dass die Darstellung der Morde bzw. der Misshandlungen an den Mordopfern grausam und brutal ist, und dabei auch ziemlich ins Detail geht, darauf sollte man gefasst sein. Wir hatten bei lovelybooks gerade eine kleine Diskussion darüber, dass solche Dinge manchmal den Schlaf rauben können, aber bei einem Thriller muss man damit meiner Meinung nach rechnen. Gerade nordische Autoren sind da ja meist nicht zimperlich.

Ja, ja, ja – ich will mehr!

Wie ihr seht, ich bin begeistert. Und hätte es in diesem Monat nicht bereits den Tipp des Monats in Form eines Thrillers von mir gegeben, so hätte ich dieses Buch mit Sicherheit dazu erkoren. Aber auch sonst kann ich es euch nur wärmstens an Herz legen, wenn ihr denn dem Thriller-Genre nicht abgeneigt seid. Ich werde auf jeden Fall noch die beiden ersten Bände lesen, bevor der vierte Teil erscheint. Und den wird es hoffentlich (auf deutsch) geben – in Schweden ist er bereits erschienen!

Fazit: Wieder einmal ein toller Schweden-Thriller, der besonders von der interessanten Hauptfigur getragen wird, aber auch eine spannende Handlung zu bieten hat. Empfehlung! Aber vielleicht lieber nicht am späten Abend lesen, könnte Albträume verursachen.

Gerngelesen: ���������� 5 von 5

Dieses Buch wurde mir von der Verlagsgruppe Random House zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!

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