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Metro 2035 Roman

Metro-Romane (3)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-16509-3

Erschienen: 11.04.2016
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Der Held einer ganzen Generation ist zurück – in METRO 2035 macht sich Artjom erneut auf die gefährliche Reise durch das Dunkel der Moskauer Metro

Seit ein verheerender Atomkrieg zwanzig Jahre zuvor die Erde verwüstet hat, haben die Menschen in den Tiefen der Metro-Netze eine neue Zivilisation errichtet. Doch die vermeintliche Sicherheit der U-Bahn-Schächte trügt: Zwei Jahre, nachdem Artjom die Bewohner der Moskauer Metro gerettet hat, gefährden Seuchen die Nahrungsmittelversorgung, und ideologische Konflikte drohen zu eskalieren. Die einzige Rettung scheint in einer Rückkehr an die Oberfläche zu liegen. Aber ist das überhaupt noch möglich? Wider alle Vernunft begibt sich Artjom auf eine lebensbedrohliche Reise durch eine Welt, deren mysteriöses Schweigen ein furchtbares Geheimnis birgt …

"Ein sehr lesenswertes Buch, eine großartige Metapher, ein schreckliches Märchen."

Alf Haubitz, HR2 Kulturgespräch (29.04.2016)

DMITRY GLUKHOVKYS METRO 2033-UNIVERSUM

Metro-Romane

Metro 2033-Universum

Einzelromane

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Dmitry Glukhovsky (Autor)

Dmitry Glukhovsky, geboren 1979, hat internationale Beziehungen in Jerusalem studiert und arbeitete als Journalist unter anderem für Russia Today, Deutsche Welle und Sky News. Mit seinem Debütroman „Metro 2033“ landete er auf Anhieb einen Bestseller. Glukhovsky lebt und arbeitet in Moskau.

"Ein sehr lesenswertes Buch, eine großartige Metapher, ein schreckliches Märchen."

Alf Haubitz, HR2 Kulturgespräch (29.04.2016)

„Es fällt nicht schwer, die unmittelbare Parallele zur aktuellen politischen Situation in Moskau zu ziehen."

Joachim Scholl, Deutschlandradio Kultur (04.05.2016)

"Metro 2035 ist düstere Dissidenz.... Treffender kann man kein Bild der atomisierten versprengten russischen Gesellschaft zeichnen."

Christine Hamel, Bayern 2 Kulturwelt (28.04.2016)

"Der russische Journalist Dmitry Glukhovsky schuf mit seiner Metro-Reihe ein klassisches Science-Fiction-Epos mit harten Schicksalen und spannenden Abenteuern auf hohem literarischem Niveau, Gesellschaftskritik inbegriffen!"

ARD Buffet (22.07.2016)

»Eine großartige Mischung aus spannender Story und fantastischem Handlungsort – Dmitry Glukhovsky macht aus der Moskauer Metro eine mehr als atemberauende Welt!«

Moscow Times

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Aus dem Russischen von M. David Drevs
Originaltitel: МЕТРО 2035
Originalverlag: АСТ

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-16509-3

€ 11,99 [D] | CHF 14,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 11.04.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Besser Finger weg.

Von: Sofia Ma Datum: 21.07.2017

sofiasworldofbooks.blogspot.de/

Aufmachung:
Das Rot ist schon recht aggressiv, aber es passt definitiv zum Inhalt. Haha.
Zum Rest der Reihe passt es allerdings nicht so gut, und schön finde ich es auch nicht.
Die Titel der Reihe sind auch nicht besonders einfallsreich ("Metro 2033", "Metro 2034", "Metro 2035"), aber gut.
Die Kapitel sind alle lang.

Meine Meinung:
Vorweg: Ich habe die ersten beiden Teile der Reihe nicht gelesen, aber das hat sich nicht auf das Verständnis ausgewirkt, ich kam dennoch sehr gut mit, da vieles (oder sogar so gut wie alles) Wichtige am Anfang erklärt wird.

Allerdings kann das natürlich der Grund dafür sein, dass mir das Buch so gar nicht gefallen hat, vielleicht würde ich anders urteilen, wenn ich die Charaktere schon länger kennen würde (was ich zwar nicht glaube, der Fairness halber soll dies aber erwähnt werden).

Mir hat das Buch nicht nur gar nicht gefallen, ich würde sogar so weit gehen und sagen, "Metro 2035" ist das schlechteste Buch, das ich jemals gelesen habe.

Normalerweise bin ich mit solchen Behauptungen vorsichtig, aber hier muss das so gesagt werden.

Wie erwähnt, wird zu Beginn das meiste aus den Vorgängerbänden geklärt, sodass man als Leser auch dann gut mitkommt, wenn man "Metro 2033" und "Metro 2034" (sehr einfallsreiche Titel übrigens) nicht gelesen hat. Gleichzeitig lernt man den Protagonisten kennen, mit dem ich allerdings gar nicht warm werden konnte.

Einzig die vorangegangenen Beziehungen und deren Entwicklung lernt man nicht sofort kennen, aber im Laufe der Handlung kann man sich das alles zusammenreimen; die ersten beiden Teile sind meiner Meinung nach also nicht existenziell für das Verständnis.

Was das Buch nun so schrecklich macht ist Folgendes: Der Roman fasst stolze 700 Seiten, von denen ich knapp 350, plus minus ein paar, gelesen habe. Denn, und ich schäme mich nicht, das zu sagen, nach 300 Seiten habe ich angefangen, Seiten zu überspringen.

Nach diesen paar hundert Seiten passiert nämlich rein GAR NICHTS, es herrscht absolute und gähnende Langeweile und 700 Seiten hätte ich das definitiv nicht ausgehalten. Ich hatte nämlich nicht die Hoffnung, dass es auf den nächsten 400 noch besser wird, sonst hätte ich nie angefangen zu überspringen.

Bis jetzt war es bei mir immer so, dass ich, so schlecht das Buch auch war, immer bis zum Ende durchgehalten habe, um dem Buch noch den letzten Hauch einer Chance zu geben, besser zu werden. Aber hier hatte ich nicht die Energie dazu, und das will schon was heißen, wenn man bedenkt, dass ich noch nie Seiten übersprungen habe. Wirklich niemals, bis zu diesem Buch.

Ich habe also nach etwa 300 Seiten einige Seiten übersprungen, erst nur so drei bis fünf, dann zehn, und irgendwann hab ich dann nur noch das Ende gelesen.

Und was soll ich sagen? Das, was dort steht, war mir spätestens nach 100 Seiten schon klar. Ich habe also nichts verpasst.

Generell ist das Buch (das, was ich davon gelesen habe) total vorhersehbar und L A N G W E I L I G; der Protagonist ist unsympathisch und nervig, ich konnte mich gar nicht in ihn hineinversetzen oder seine Handlungen nachvollziehen.

Fazit:
Ich war froh, als ich das Buch auf die Seite gelegt hab, "Metro 2035" ist eine reine Tortur. Ich weiß nicht, wie die ersten beiden Teile sind, aber ich will es auch nicht wissen.
Wer die Reihe gern hat, meinetwegen, ich finde das Buch blöd.
-23/5 Lesehasen.

Metro 2035

Von: Drei-Lockenköpfe Datum: 11.05.2017

leseratten-drei-lockenkoepfe.blogspot.de/

Vorab muss ich gestehen das ich die vorherigen Bände dieser Serie nicht kenne. Nachdem mir versichert wurde das ich diese nicht zwingend benötige um das Buch, ohne grosse Wissenslücken, problemlos zu verstehen.
Dies Stimmt. Es ist nicht schwer der Geschichte zu folgen.

Das Buch fängt schleppend an und braucht sehr lang um in fahrt zu kommen. Das Ende wird dafür sehr kurz und knapp gehalten. Es wirkte auf mich als ob der Autor Dmitry Glukhovsky keine Zeit mehr hatte die Geschichte ausführlich zu beenden. Etwas gehetzt.
Alles wirkt wie eine lange Reise ohne Ankunft. Es wird versucht, Spannung aufzubauen, diese aber schafft die Steigung nicht.

Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Hier dominiert die Wörtliche Rede. Es ist an einigen Stellen schwer auf anhieb zu erkennen wer gerade spricht. Dmitry Glukhovsky hat auf diese Art und Weise versucht dem Leser ein modernes, aktives Gespräch zu bieten. Mich haben diese "Pausepunkte" ehr gestört. Ganze Sätze bieten mir einen angenehmeren Lesefluss.

Zitat: Warte, Schenja..... Wohin hast du mich...(S420)

Dmitry Glukhovsky hat es leider nicht geschafft mich mit dem Buch "Metro 2035" zu fesseln. Die Charaktere waren sehr oberflächlich. Was aber an der Tatsache liegen mag, das ich die vorherigen Bände nicht kenne.

Fazit: Mir war der Einstieg in die Geschichte zu langatmig. So das ich sehr lange brauchte um mich zum weiterlesen aufzuraffen.
Erwartet habe ich einen mitreissenden, spannenden Dystopieroman.
Wer dies erwartet wird enttäuscht. Dieses Buch bringt keine Emotionen rüber, es liest sich wie ein gemütlicher Spaziergang.

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