Iskari - Der Sturm naht

Roman

Ab 14 Jahren
Hardcover
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Als kleines Kind lockte Asha einst Kozu herbei, den mächtigsten aller Drachen. Er gab vor, ihr Freund zu sein, doch dann flog er auf und vernichtete mit seinen mörderischen Flammen Ashas Heimatstadt. Um die unverzeihliche Schuld, die sie damit auf sich geladen hat, zu sühnen, ist sie eine Iskari geworden, eine Drachentöterin – die beste und mutigste. Doch ihre größte Prüfung steht noch bevor. Denn ihr Vater, der König, stellt ihr ein schreckliches Ultimatum. Entweder befreit sie das Land endgültig von Kozu – oder sie muss den ihr verhassten Jarek heiraten. Aber Kozu ist unbesiegbar, der Kampf mit ihm selbst für eine Iskari viel zu schwer. Doch Asha ist nicht allein, denn plötzlich stellt sich jemand an ihre Seite. Jemand, der sie noch nicht einmal ansehen dürfte: Torwin, der geheimnisvolle Sklave Jareks …

»Ein Fantasy-Epos, das an ›Game of Thrones‹ heranreicht.«

Straubinger Tagblatt (29. September 2017)

Aus dem Amerikanischen von Astrid Finke
Originaltitel: Iskari - The Last Namsara
Originalverlag: Harper Teen
Hardcover mit Schutzumschlag, 416 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-453-27123-4
Erschienen am  02. Oktober 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
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Leserstimmen

Voll von ungenutztem Potential

Von: Larissa von Bibliothek der Träume aus Backnang

16.09.2020

Der Einstieg in das Buch verläuft extrem langsam und man versteht rein gar nichts. Ich bin es durch Fantasy-Romane gewöhnt, dass man erst nach und nach an die Geschichte herangeführt wird und zunächst mal mit den vielen Begriffen kämpfen muss. Die Lösung, die Vergangenheit und die mystische Welt durch die Geschichten zwischen den Kapiteln zu erklären, fand ich an sich eine wirklich tolle Idee, jedoch waren die Geschichten meist nicht sehr spannend, bzw. in vielen Fällen, dient ein Blick in die Vergangenheit dazu einen Plot-Twist für die Gegenwart zu erzeugen, dass hat hier leider nicht funktioniert. Man stieg zwar irgendwann in der Logik dieser Welt durch, aber das hätte schon viel früher passieren müssen und nicht erst nach der Hälfte des Buches. Es macht keinen Sinn, wenn man den Kern der Geschichte erst gegen Ende begreift. Wie bereits angedeutet, gab es wenig unerwartete Wendungen und leider trugen auch die Protagonisten nicht zu mehr Unterhaltung bei. Diese wirkten sehr flach und wenig liebenswert. Es fehlte der Humor, die Unterhaltung, da war einfach kein Pepp dahinter. Sehr gestört hat mich dabei auch, dass die Charaktere sehr wenig beschrieben wurden, äußerlich. Ja Aisha hatte Narben und Torwin Sommersprossen und Dax und Jarek waren groß gebaut, doch wo bleiben die Details? Welche Augenfarbe, Haarfarbe oder Besonderheiten haben sie? Die Charaktere selbst hatten meiner Meinung nach auch, absolut keinerlei Chemie, da funkte nichts. Ich spürte keine Liebe und Verbundenheit, es war wie das ganze Buch: Voller Potential, aber ohne Tiefe. Auch allgemein betrachtet war mir die Beschreibung der Umgebung zu wenig, ich konnte mir im Kopf sehr schlecht ein Bild dieser Welt machen. Um das gleich aufzugreifen, ich finde für Fantasy-Bücher, welche neue Gebiete und Welten betreffen eine Karte immer sehr hilfreich, besonders wenn man ständig davon redet, wo gerade was passiert, welche Länder Krieg führen, etc. Es ist kein Muss, aber ich liebe es auf einer Karte zu verfolgen wo man sich gerade befindet, oder über welches Gebiet geredet wird. Und wenn nicht, dann bitte eine ausführliche Beschreibung und das fehlte mir sehr. Kommen wir nochmals auf die Welt zurück, welche dem Namen nach und der Tradition wohl eine Mischung aus Persern und Wikingern sein soll. Die Namensgebung fand ich recht wirr und war sehr fernöstlich, außer Torwin, ein typisch nordischer Name. Aber vielleicht wäre es in der Hinsicht dann auch noch besser gewesen auf die Kultur der Skral einzugehen und nicht nur die Draksor zu beschreiben. Mir fehlte hier etwas die geschichtliche Tiefe. Auch die Quest, auf die Aisha geschickt wurde. Ich habe am Anfang nicht verstanden warum sie diese überhaupt macht, es war keine persönliche Motivation dahinter. Sie hat sch gesträubt, wurde bestraft und dann kam die Erkenntnis "Ok ich mach es". Mir fehlte die Hinterfragung, die Eigeninitiative. Warum hat sie nicht selbst überlegt warum sie dies tut, was dahinter steckt und vielleicht selbst etwas daraus gezogen. Mir kam es eben so vor, als würde sie diesen Auftrag nicht von Herzen machen und das fand ich störend. Zu guter letzt muss ich einen ganz groben Fehler ankreiden. Es wurde einmal in der Arena-Szene von "Türkischem Honig" gesprochen. Ganz böser Fehler, es ist eine Fantasy-Welt, da geht es nicht ein Bezug zu einem real existierenden Land herzustellen. Nur "Honig" wäre ausreichend gewesen oder man nimmt eines der Fantasie-Länder/-Gebiete. Das Ende war sehr unspektakulär, es gab keinen Cliff-Hanger, nichts was wirklich ungeklärt war und so wurde einem die Lust am weiterlesen gänzlich genommen. Für mich persönlich war es ein guter Abschluss, ich werde nicht weiterlesen. Fazit Alles in allem, war es eine nette Unterhaltung. Eine leichte Geschichte für zwischendurch, jedoch mit wenig Tiefgang und absolut keinem Spannungsbogen.

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Iskari <3

Von: Caro aus Buchen

01.05.2020

Ich liebe diese Bücher! Darum wünsche ich mir vom Heyne Verlag: BRINGT DIE ÜBERSETZUNG VON ISKARI 3 HERAUS!!! ... und macht die Buchreihe komplett- so, wie es sich gehört! Lasst eure Leser nicht hängen!

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Vita

Kristen Ciccarelli wuchs in einer großen kanadisch-slowenischen Familie auf. Die weitläufigen Wälder der Niagara-Halbinsel waren der Abenteuerspielplatz ihrer Kindheit. Heute erinnert sie sich in ihren Geschichten an die Wildnis der Natur und lässt ihre Helden gegen gefährliche Drachen kämpfen. ISKARI – DIE GEFANGENE KÖNIGIN ist der zweite Teil ihrer großen Fantasy-Trilogie, die sich auf Anhieb in 11 Länder verkaufte.

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Pressestimmen

»Die Spannung steigt von Seite zu Seite.«

Passauer Neue Presse (12. Januar 2018)

»Starkes Fantasy-Debüt mit einer ungewöhnlich rauen Protagonistin: magisch, bildgewaltig.«

Stuttgarter Zeitung (02. Dezember 2017)

»Ein fulminanter Auftakt einer Fantasy-Triologie.«

Passauer Neue Presse (05. März 2018)