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Dark Matter. Der Zeitenläufer

Gekürzte Lesung mit Florian Lukas, Karoline Schuch

Kundenrezensionen (33)

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€ 11,95 [D]* inkl. MwSt.
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Hörbuch Download (gek.) ISBN: 978-3-8445-2608-0

NEU
Erschienen: 27.03.2017
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Liebe durch alle Dimensionen des Universums

„Bist du glücklich?“ Das sind die letzten Worte, die Jason Dessen hört, bevor ihn ein maskierter Mann niederschlägt. Als er wieder zu sich kommt, begrüßt ihn ein Fremder mit den Worten: „Willkommen zurück, alter Freund.“ Denn Jason ist in der Tat zurückgekehrt – doch nicht in sein eigenes Leben, sondern eines, das hätte sein können. Seine Frau hat er nie geheiratet, sein Sohn wurde nie geboren. Und Jason ist kein einfacher College-Professor, sondern ein gefeierter Wissenschaftler. Doch ist diese Welt real? Und was will er wirklich vom Leben: Liebe oder Erfolg? Auf der Suche nach einer Antwort begibt sich Jason auf eine gefährliche Reise durch Zeit und Raum, die ihn am Ende auch mit den dunklen Abgründen seiner eigenen Seele konfrontieren wird ...

Gelesen von Florian Lukas und Karoline Schuch.

(Laufzeit: 6h 50)

Ein spannendes Buch - ein extravagantes Äußeres: Für "Dark Matter. Der Zeitenläufer" wurden keine Kosten und Mühen gescheut, um dem Buch auch von außen einen besonderen Charme zu geben. Hintergrundinfos zur Produktion

Blake Crouch (Autor)

Blake Crouch hat sich bereits als erfolgreicher Autor von Kurzgeschichten und Spannungsromanen einen Namen gemacht. Seine Wayward-Pines-Trilogie wurde zudem mit verschiedenen Hollywoodstars als TV-Serie verfilmt. Der große internationale Durchbruch gelang ihm dann mit dem Roman "Dark Matter. Der Zeitenläufer", der auf Anhieb zum Bestseller und in zahlreiche Länder verkauft wurde. Blake Crouch lebt mit seiner Familie in Colorado.

www.blakecrouch.com


Sprecher

Florian Lukas, geboren 1973 in Berlin, fing mit 17 Jahren an Theater zu spielen und erhielt seine erste Filmrolle von Peter Welz für "Banale Tage" (1990), eine der letzten DEFA-Produktionen. Erstmals einem breiteren Publikum bekannt wurde er mit Til Schweigers Thriller "Der Eisbär" (1998). Für seine Rolle in Sönke Wortmanns "St. Pauli Nacht" (1999) und die Darstellung des rappenden Rico in Sebastian Schippers "Absolute Giganten" wurde Lukas mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. Lukas erhielt für seine Rolle in "Good Bye, Lenin" (2003) den Deutschen Filmpreis sowie einen Bambi und war im Kino in so hochgelobten Filmen wie "Kammerflimmern" (2003), "One Day in Europe" (2004), "Keine Lieder über Liebe" (2004) "Stellungswechsel" (2007) und "Nordwand" (2008) zu erleben. Für den Hörverlag sprach Florian Lukas im Jules Verne-Hörspiel "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" mit sowie in "Herr Lehmann" und "Der kleine Bruder" von Sven Regener und in Richard Powers' "Das Echo der Erinnerung".

Karoline Schuch, geboren 1981 in Jena, ist eine deutsche Schauspielerin. Sie nahm professionellen Schauspielunterricht, der ihr bald zu einer Rolle in der Fernsehserie "Verbotene Liebe" einbrachte. Sie ist regelmäßig als Tochter des Kommissars Freddy Schenk im Kölner "Tatort" zu sehen, sowie in vielen weiteren Film- und Kinoproduktionen, z. B. in "Zweiohrküken". Zudem hat sie 2010 ein Diplom in Psychologie erworben.


Klaus Berr (Übersetzer)

Klaus Berr, geb. 1957 in Schongau, Studium der Germanistik und Anglistik in München, einjähriger Aufenthalt in Wales als "Assistant Teacher", ist der Übersetzer von u.a. Lawrence Ferlinghetti, Tony Parsons, William Owen Roberts, Will Self.

Übersetzt von Klaus Berr
Originalverlag: Goldmann Paperback

Hörbuch Download (gekürzt), Laufzeit: 410 Minuten

ISBN: 978-3-8445-2608-0

€ 11,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

NEU
Erschienen: 27.03.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Dark Matter. Wie viele Realitäten gibt es?

Von: Gisela Simak Datum: 21.05.2017

lese-himmel.blogspot.de/

Zum Inhalt

Das ist jetzt eine von den wenigen Rezensionen, wo ich lange überlegt habe, was ich schreiben soll. Nur ein Wort zuviel, und die Spannung verschwindet ins Multiversum. Für das was dann zurück kommen würde, könnte ich nicht garantieren.

Die Geschichte fängt an, wie es bei vielen von uns auch der Fall sein dürfte. Man kocht ein leckeres Essen. Eine Flasche Wein wird geköpft. Leise Musik im Hintergrund. Bei dem einen oder anderen warten Kinder, bis das Essen fertig ist. Eine heile Welt, in der man sich geborgen fühlt.
So auch bei Jason Dessen. Seine rassige Frau kocht Pasta. Leicht beschwipst vom Wein schaut er ihr zu. Sein Sohn zeichnet ein Bild. Jason ist glücklich. Seine Frau schaut ihn verliebt an, wie nur sie es kann.
Jason ist ein Atomphysiker, der weit unter seinen Möglichkeiten arbeitet. Aus Liebe zu seiner Familie, hat er auf die große Karriere verzichtet. Er unterrichtet an einem College.
Seine Frau Daniela hätte vor 15 Jahren große Chancen als Künstlerin gehabt. Sie hat genau wie Jason auf eine vielversprechende, berufliche Laufbahn verzichtet. Auch ihr war die Familie wichtiger. Geld war knapp.
Jedoch war nicht immer eitel Sonnenschein. Daniela litt lange Zeit unter Wochenbettdepressionen. Jason beneidet seinen besten Freund, dem ein Durchbruch in der Quantenphysik gelungen ist. Ein Erfolg, den Jason locker für sich verbuchen könnte. Wenn er sich vor 15 Jahren anders entschieden hätte.
Jason macht sich auf den Weg, um seinem Freund Raymond zu gratulieren. Bis zum Essen will er wieder daheim sein. Aber, auf dem Heimweg begegnet er einem Mann mit einer Geisha-Maske. Ein Schlag auf den Hinterkopf. Als er wieder zu sich kommt, ist nichts mehr so, wie es mal war.

Meine Meinung


Wie wäre Jasons Leben verlaufen, wenn er sich anders entschieden hätte? Würde mich das jemand fragen, müsste ich sagen: >>Weiß ich nicht. Es ist nun mal so, wie es ist.<<
Das ist bei Jason anders. Er hat sämtliche Möglichkeiten dies herauszufinden. Er zweifelt oftmals an seinem Verstand. Begibt sich freiwillig in ein Krankenhaus. Will wissen, ob er ein Karriere- oder Familienmensch ist.
Jason geht einen richtigen Leidensweg. Er weiß noch nicht, dass seine eigene Intelligenz mitverantwortlich ist.
Ich stelle es mir wirklich grausam vor, wenn man aus einer Ohnmacht erwacht, und nichts mehr so ist, wie es vorher war. Jason wacht in einem Labor auf und muss kräftezehrende Untersuchungen über sich ergehen lassen. Die Menschen in den sterilen Räumen, soll er angeblich kennen. Er wurde erwartet. Sein (angeblich) bester Freund möchte ihm helfen, sein Trauma zu verarbeiten. Jason ist misstrauisch. Ihm gelingt die Flucht aus dem Labor. Jason macht Bekanntschaft, mit dem dunklen Teil seiner Seele.

Jason tat mir eigentlich nur noch leid. Er hatte kein Geld-, Freunde,- Heim und Familie mehr.
Sämtliche Parallelwelten haben aus ihm einen Flüchtling gemacht. Er musste irgendwie wieder einen Zugang zu seiner Welt finden. Stets war er hungrig und durstig. Mit Logik und seinem Wissen in Quantenphysik, versuchte er eine Lösung zu finden. Vor jeder Parallelwelt sollte er gute Gedanken haben. Mit Hilfe eine Notizbuches könnte es ihm gelingen.

>>Wenn man etwas schriftlich festhält, ist man voll darauf konzentriert. Es ist fast unmöglich, zu schreiben und an etwas anderes zu denken. Die Tätigkeit des Schreibens bringt Gedanken und Absichten in Einklang.<< (Seite 231)




Mein Fazit


Dieser Pagetuner hat mich durch 400 Seiten gejagt. Ich wusste von einen auf den anderen Moment nicht, in welcher Realität Jason landet.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Jason erzählt. Die Atmosphäre ist meist düster und kalt. Die Protagonisten sind gut gezeichnet. Es fängt mit einem Gläschen Wein an. Zu diesem Zeitpunkt kann man wirklich nicht erahnen, das man innerhalb kurzer Zeit durch meterhohen Schnee und einem skurrilen Chicago wandert, wo die gleichen Gebäude doch ganz anders sind. Heimat keine Heimat mehr ist. Familie keine Familie mehr. Man seine Identität nicht mehr sein Eigen nennen kann.

Man stellt sich die Frage, ob es im Multiversum auch von sich selber noch ein eine andere Realität gibt. Wenn ja? Wie oft gibt es mich?
Welche Realität Jasons entspricht der Wahrheit? Berühmter Wissenschaftler oder Familienvater?


Ich empfehle Dark Matter jedem, der wissen will, ob unsere Vergangenheit irgendwo Gegenwart ist. Die Gegenwart längst schon vergangen. Die Zukunft: JETZT!
Ob mir das Ende gefallen hat? Das Ende könnte gut einen zweiten Teil vertragen.
Eine uneingeschränkte Empfehlung von mir, für diesen genialen ScFi-Thriller.

Danke Blake Crouch.

Mein Dank geht an den Goldmann-Verlag für die Bereitstellung des Buches.

Auch ohne dunkle Materie genial!

Von: buchpanda Datum: 20.05.2017

buchpanda.jimdo.com/

Der Klappentext beschreibt ja schon wunderbar, worum es geht - jetzt beschreibe ich, wie.
Die Geschichte ist im Präsens verfasst, was ich eigentlich nicht besonders mag, aber bei dieser Story passt es sehr gut. Der Schreibstil ist flüssig, es gibt genug Details und Gedanken, um ein allumfassendes Bild von allem zu bekommen, ohne von Beschreibungen überrannt zu werden.
Die Hauptperson Jason (Ehemann, Vater, Professor) ist eine tolle Hauptperson, da er nachvollziehbar handelt, die richtigen Schlüsse zieht und einen kühlen Kopf bewahren kann, um in Ruhe Entscheidungen zu treffen und nachzudenken.
Die Geschichte ist super aufgebaut, es kommt keine Langeweile auf!
Man möchte unbedingt erfahren, was denn los ist und begibt sich mit Jason auf die verzwickte Suche. Dabei begegnet man ein paar Nebencharakteren, die nicht blass bleiben und für eine kurze Zeit ihre wichtige Rolle spielen.
Um das ganze noch besser zu machen, gibt es auch unerwartete Wendungen! Juhu!
Ich möchte nicht zu viel verraten, da man beim Lesen lieber überrascht werden sollte. Aber eingefleischten Sci-Fi-Fans wird wohl zu wenig Sci-Fi enthalten sein. Mir als Sci-Fi-Tourist hat die Geschichte super gefallen, da es nicht zu abgespaced war und man auch keine seitenlangen technischen Erklärungen lesen musste.
Allerdings muss ich im Nachhinein feststellen, dass es doch ein paar wenige unlogische Dinge gibt... welche einem jedoch nur auffallen, wenn man noch einmal gründlich über alles nachdenkt.
Die einzige wichtige Kritik, die ich einzuwenden habe, bezieht sich auf den unpassenden Titel. Die dunkle Materie wird nur einmal erwähnt... da fühlt man sich schon etwas gecatfisht, wenn man ein Buch mit String-Theorie, Dunkler Materie, Universum etc. als Schwerpunkt erwartet :(
Aber auch ohne dunkle Materie ein echt toller Roman, bei dem mehr die Familie und die Liebe im Vordergrund steht als das eigentliche Abenteuer.
Ich kann die Geschichte nur empfehlen und freue mich schon sehr auf die Verfilmung, weil ich mir dieses tolle Buch schon beim Lesen gut auf einer Leinwand vorstellen konnte.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Von: Goldmann Verlag Datum: 23.05.2017

Nachdem uns schon einige Anfragen erreicht haben, warum wir das Buch „Zeitenläufer“ nennen obwohl Jason Dessen explizit keine Zeitreisen macht, möchten wir das gerne hier kurz aufklären: „Der Zeitenläufer“ bezieht sich auf eine Wendung, die der Autor selbst benutzt hat: vertical time travel – wobei Zeit hier als Sinnbild steht für Lebensentwürfe, für Zeitumstände und für eben jenen Punkt in der Raumzeit, von dem aus der Läufer jede seiner Reisen startet.

Mit unserem Titelwahl haben wir versucht, diesen Begriff „vertical time travel“ zu beschreiben.

Ihr Goldmann Verlag

Von: B. Lehmann Datum: 13.04.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

am Dienstag habe ich das Buch 'Der Zeitenläufer' von Blake Crouch bekommen. Es ist das erste Mal, das ich Testleser bin und war sehr gespannt. Ich lese sehr viel aber im Grunde nur Psychthriller und ähnliches, wie Bücher von Joy Fielding, Tess Gerritsen, Sebastian Fitzek uvm..Außerdem, ganz andere Sparte wie Shades of Grey, Calender Girl, After und alles was es da sonst noch so gibt.

Deshalb war es noch mehr ein Versuch dieses Buch zu lesen und ich hatte ein bißchen Angst, ob mir das Buch Dark Matter. Der Zeitenläufer wohl zusagen würde. Und ich wurde angenehm überrascht. Es liest sich sehr gut. Trotz des etwas schwierigen Themas leicht, schnell und gut verständlich und das wichtigste sehr spannend. So spannend, das ich wissen möchte wie es wohl weiter geht für Jason, Daniela und Charlie.

Vielen Dank das ich dadurch ein Buch gefunden habe, was ich mir so nie gekauft und gelesen hätte.

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