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Die Stadt des Affengottes Ein mysteriöser Fluch, eine unbekannte Zivilsation, eine wahre Geschichte

Ungekürzte Lesung mit David Nathan

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€ 21,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8445-2723-0

Erschienen: 04.09.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Gebundenes Buch, eBook (epub)

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Eine echte Indiana-Jones-Geschichte - eine archäologische Sensation

Schon seit dem 16. Jahrhundert gab es Gerüchte über eine Provinz im Regenwald von Honduras, deren Städte reich und prachtvoll seien, ganz besonders die Weiße Stadt, auch Stadt des Affengottes genannt. Immer wieder machten sich Abenteurer und Archäologen auf die Suche nach den Zeugnissen dieser Zivilisation, die offenbar nicht zu den Mayas gehörte. Manchmal stießen sie tatsächlich auf Ruinen, aber eine wirkliche Erforschung war in dem von giftigen Schlangen und tödlichen Krankheitserregern verseuchten und vom Dschungel überwucherten Gelände unmöglich. Erst die moderne Lasertechnik, mit deren Hilfe das Gelände aus der Luft gescannt wird, ermöglichte genauere Hinweise, wo sich größere Ansiedlungen befinden. Um sie vor Ort zu untersuchen muss man sich allerdings auch heute noch auf den beschwerlichen Weg durch den Dschungel machen. Der Schriftsteller und Journalist Douglas Preston schloss sich kürzlich einer archäologischen Expedition an. Sie fand tatsächlich die eindrucksvollen Ruinen einer untergegangenen Stadt, aber sie zahlte am Ende auch einen hohen Preis.

Gelesen von David Nathan.

(Laufzeit: 10 h 27)

Interview mit Douglas Preston, Bilder und ein Video zu "Die Stadt des Affengottes" Zum Special

Hörbuch-Sprecher-Spezial: Die deutsche Stimme von Stephen King

Douglas Preston (Autor)

Der internationale Bestseller-Autor Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie und später Englische Literatur. Er arbeitete eine Weile beim American Museum of Natural History in New York und an der Princeton University, bevor er sich dem Schreiben widmete. Neben zahlreichen Thrillern hat er auch Sachbücher zur amerikanischen Geschichte verfasst. Er veröffentlicht zudem regelmäßig Artikel in Magazinen wie Harper’s, The Atlantic und National Geographic.


David Nathan (Sprecher)

David Nathan wurde 1971 in Berlin geboren und wuchs in einer Ostberliner Schauspielerfamilie auf. Bereits im Alter von zehn Jahren übernahm er erste Rollen in den Synchronateliers der DEFA und agierte darüber hinaus in diversen Film- und Theaterrollen. Seit 1991 ist David Nathan als Dialogbuchautor und Dialogregisseur tätig. So ist er u. a. für die deutsche Synchronfassung von "Happy-Go-Lucky", "Hustle & Flow" sowie "40 Tage und 40 Nächte" verantwortlich. Für "Thank You for Smoking" wurde er 2007 in der Kategorie „Herausragendes Synchrondrehbuch“ für den Deutschen Preis für Synchron nominiert. Im Kino hört man David Nathan regelmäßig als Stimme von Johnny Depp, Christian Bale, Vincent Cassel, Val Kilmer, Paul Walker und Eric Dane. Zudem hat David Nathan seit 2003 zahlreiche Hörbücher eingelesen, darunter u. a. die Thriller von Justin Cronen ("Der Übergang", "Die Zwölf"). Für den Hörverlag las er zuletzt die Bände "Die Grenze" und "Das Spiel" der "Shadowmarch"-Reihe von Tad Williams.

Aus dem Englischen von Jürgen Neubauer
Originaltitel: The Lost City of the Monkey God

Hörbuch Download, Laufzeit: 627 Minuten

ISBN: 978-3-8445-2723-0

€ 21,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 04.09.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

"Die Stadt des Affengottes" von Douglas Preston

Von: LiteraKultur Datum: 05.12.2017

literakultur.wordpress.com

Klappentext :
Schon seit dem 16. Jahrhundert gab es Gerüchte über eine Provinz im Regenwald von Honduras, deren Städte reich und prachtvoll seien, ganz besonders die Weiße Stadt, auch Stadt des Affengottes genannt. Immer wieder machten sich Abenteurer und Archäologen auf die Suche nach den Zeugnissen dieser Zivilisation, die offenbar nicht zu den Mayas gehörte. Manchmal stießen sie tatsächlich auf Ruinen, aber eine wirkliche Erforschung war in dem von giftigen Schlangen und tödlichen Krankheitserregern verseuchten und vom Dschungel überwucherten Gelände unmöglich. Erst die moderne Lasertechnik, mit deren Hilfe das Gelände aus der Luft gescannt wird, ermöglichte genauere Hinweise, wo sich größere Ansiedlungen befinden. Um sie vor Ort zu untersuchen muss man sich allerdings auch heute noch auf den beschwerlichen Weg durch den Dschungel machen. Der Schriftsteller und Journalist Douglas Preston schloss sich kürzlich einer archäologischen Expedition an. Sie fand tatsächlich die eindrucksvollen Ruinen einer untergegangenen Stadt, aber sie zahlte am Ende auch einen hohen Preis.


Mein Eindruck:

Dieses Buch stand schon lange auf meiner Wunschliste, weil mich die Themen Archäologie und unentdeckte Zivilisationen interessieren.
Ich hatte hohe Erwartungen an das Buch, von dem man merkt, dass es ein Thrillerautor geschrieben hat. Und ich wurde nicht enttäuscht.

Das Buch begann schon sehr spannend. Es ist aus der Ich-Perspektive des Autors geschrieben. Anfangs ging es um Forscher, die in der Vergangenheit versuchten die sagenumwobene weiße Stadt auf den Honduras zu finden. Die Stadt, um die zahlreiche Mythen kreisen, ist nur schwer zu erreichen, da sie mitten im Urwald liegt und und es in dieser Gegend viele gefährliche Tiere, wie beispielsweise tödliche Giftschlangen gibt. Unter den Forschern, die versuchten, in diese Stadt einzudringen, waren einige die deshalb ihre Reise aufgaben. Andere behaupteten, die Stadt gesehen zu haben, doch nach ihrem Tod kam raus, dass sie gar nicht dort gewesen sind.

Im zweiten Teil des Buches geht es um die Expedition von 2005, an der der Autor selbst beteiligt war. Es war spannend zu lesen, welche Vorbereitungen von der Kleidung bis zum Personal getroffen werden mussten. Man erhält auch Einblicke in die politischen Strukturen von Honduras, einer der kriminellsten Regionen der Welt. Die Emotionen des Autors machen die Erfahrungen und die Ängste vor den Gefahren im Urwald für den Leser real. Auch die Charaktere waren spannend. Besonders der Survival Spezialist Woody und Bruce Heinicke der „Mann für alles“ sind mir im Gedächtnis geblieben. Die Autor verheimlicht nicht, dass er in mancher Situation große Angst hatte, z.B. bei der Begegnung mit einer Lanzenotter.

Neben einem spannender Schreibstil und interessanten Hintergrundfakten (vom politischen System der Honduras bis zu der Entdeckung Amerikas durch Columbus) gibt es auch noch einige Fotos zu sehen. Auch ein ausführliches Quellenverzeichnis ist am Ende des Buches zu finden.

Alles in allem ist dieses Buch ein MUSS für alle, die sich für Geschichte und fremde Kulturen interessieren. Durch den Schreibstil liest es sich eher wie ein Roman als wie ein Sachbuch.

Eine großartige Entdeckung des 21. Jahrhunderts

Von: Anita Datum: 30.11.2017

https://aniscrazybookworld.wordpress.com/

Dieses mal kein Roman sondern ein Sachbuch, eine wahre Geschichte. Den Autoren habe ich dieses Jahr durch die tolle Agent Pendergast Reihe kennengelernt, welche er zusammen mit Lincoln Child schreibt. Außerdem klang der Titel gleich ein wenig nach einer wahren Indianer Jones Geschichte und auch der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Deshalb konnte ich nicht wiederstehen und auf ging es in die La Mosquitia.

Dies ist eine noch sehr unerkundete Bergregion im Osten von Honduras, in welcher die Weiße Stadt und eine noch sehr unbekannte frühere Kultur verborgen sein soll. Gleich zu Anfang geht es interessant los mit dem ersten Treffen aller Expeditionsteilnehmer, kurz bevor es in den dichten und unbekannten Dschungel von Honduras geht. Der Autor erzählt allerdings nicht nur allein von dieser Expedition. Vielmehr beginnt er damit die ganze Geschichte rund um die Weiße Stadt zu erzählen, von den verschiedensten Gerüchte, von früheren Expeditionen und vieles mehr. Außerdem auch wie er auf die ganze Sache gestoßen ist und am Ende Mitglied der Expedition wurde. Er berichtet von der Suche bis hin zur ersten Expedition im Urwald, deren Entdeckungen und den Folgen und vieles mehr. Das alles immer sehr interessant und spannend. Ich habe mich zu keiner Zeit gelangweilt und war sehr fasziniert, begeistert aber auch erschrocken. Ich hatte vorher so gut wie keine Ahnung von solchen Expeditionen oder Entdeckungen und habe eine menge interessanter Sachen erfahren. Es ist als würde man zusammen mit dem Autoren die Geschichte um die Entdeckung der Stadt des Affengottes erleben. Das Buch ist gefühlt mit Informationen und hat mir wirklich Spaß gemacht.

Douglas Preston schreibt sehr gut verständlich und locker leicht. Das ganze hat sich im Grunde so flüssig wie ein Roman gelesen. Es gibt einige Witze stellen aber auch viele ernste und erschreckende. Außerdem baut der Autor auch immer mal wieder Randnotizen zur Erklärung ein. Das ganze ist wirklich für Leihen geschrieben und ich hatte nie Probleme.

Die Aufmachung ist auch sehr schön. Ein schickes Hardcover mit wirklich toller Kapitelgestaltung und einigen farbigen Abbildungen. Die ich wirklich sehr toll fand. Denn nach den ganzen interessanten Beschreibungen will man den Dschungel, die Objekte und alles gerne auch einmal sehen.

Fazit

Das Buch hat mich wirklich positiv überrascht. Ich würde es jedem empfehlen der sich für die Thematik interessiert oder begeistern kann. Man lernt definitiv einiges und es wird nie langweilig. Wirklich ein bisschen wie eine wahre Indianer Jones Geschichte. Auch im 21. Jahrhundert gibt es noch tolle Sachen zu entdecken.

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