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Die Stadt des Affengottes Eine unbekannte Zivilisation, ein mysteriöser Fluch, eine wahre Geschichte

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-328-10332-5

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Erscheint:  08.10.2018

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Eine großartige Abenteuererzählung aus dem Dschungel Mittelamerikas von Bestsellerautor Douglas Preston

Eine sagenumwobene Stadt von unglaublichem Reichtum, mitten im undurchdringlichen Regenwald von Honduras: Immer wieder haben sich Abenteurer auf die Suche nach der Weißen Stadt gemacht, der Stadt des Affengottes. Doch der Legende nach liegt ein Fluch auf ihr. Sintflutartiger Regen, giftige Schlangen und tödliche Krankheiten verhinderten jahrhundertelang eine Erforschung dieser untergegangenen Zivilisation. Erst mit Hilfe modernster Technik gelang es, sie genau zu lokalisieren. Bestsellerautor Douglas Preston hat sich zusammen mit einer archäologischen Expedition auf die Spuren der verlorenen Stadt begeben – doch für das, was er fand, bezahlte er einen hohen Preis.

Interview mit Douglas Preston, Bilder und ein Video zu "Die Stadt des Affengottes" Zum Special

Douglas Preston (Autor)

Der internationale Bestsellerautor Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts geboren. Er arbeitete beim American Museum of Natural History in New York und an der Princeton University, bevor er sich dem Schreiben widmete. Neben zahlreichen Thrillern hat er auch Sachbücher zur amerikanischen Geschichte verfasst.

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Englischen von Jürgen Neubauer
Originaltitel: The Lost City of the Monkey God
Originalverlag: Head of Zeus, London 2017

Taschenbuch, Broschur, 368 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 27 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-328-10332-5

€ 10,00 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penguin

DEMNÄCHST
Erscheint:  08.10.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

"Tief in den Bergen liege eine Ruinenstadt [...]."

Von: Travel Without Moving Datum: 03.08.2018

www.travelwithoutmoving.de

"Tief in den Bergen liege eine Ruinenstadt, die von den Einheimischen ‚die versunkene Stadt des Affengottes‘ genannt wurde und in der eine riesige Affenstatue vergraben sein sollte." (Seite 33)

In Osten Honduras liegt La Mosquitia, eine Region, die zu den letzten weißen Flecken unseres Planeten gehört. Selbst zu Beginn des 21. Jahrhunderts sind große Teile von La Mosquitia nicht erforscht.

La Mosquitia ist eines der unzugänglichsten Gebiete der Erde, eine Bergregion mit Regenwäldern und Sümpfen, von den spanischen Eroberern ‚Tor zur Hölle‘ genannt und auch heute noch eine Art wahr gewordener Albtraum mit Überflutungen, Erdrutschen, Giftschlangen, Mücken und Großkatzen.

Aufgrund der Abgeschiedenheit und der schieren Unerreichbarkeit von La Mosquitia ranken sich seit Jahrhunderten Mythen und Legenden um die Region. Dort soll es eine geheimnisvolle Stadt aus weißem Stein geben, die Ciudad Blanca oder auch ‚Stadt des Affengottes‘ genannt wird.

Auf der Suche nach der legendären Stadt reiste Douglas Preston im Februar 2015 als Teil eines Forschungsteams nach La Mosquitia und berichtet in ‚Die Stadt des Affengottes‘ nicht nur von der Expedition selbst, sondern erzählt zudem von den Ursprüngen der Legende, von prähispanischen (Hoch-) Kulturen, von Hernán Cortés und Christoph Kolumbus, von der Geschichte Honduras, von früheren Expeditionen und der historischen/kulturellen Einordnung der Funde, von der Eroberung (Zentral-) Amerikas und den Folgen für die Ureinwohner.

Schon als Kind war ich begeistert von Abenteuergeschichten und von den Entdeckungsreisen im 15. und 16. Jahrhundert. Von La Mosquitia hatte ich bis zur Lektüre des Buches noch nichts gehört und fand es demnach ungeheuer spannend, Preston nach Zentralamerika zu folgen, mehr über die Legenden von La Mosquitia zu lesen und durch die detailreichen und lebendigen Schilderungen des Autors mit ihm vor Ort zu sein. Dabei handelt es sich bei ‚Die Stadt des Affengottes‘ um eines jener Bücher, die faszinierend sind, bei denen man sich aber auf jeder Seite freut, dass sich jemand die Mühe gemacht hat, die Reise anzutreten und darüber zu schreiben, denn beim Lesen war ich mehr als ein Mal froh, dass ich mich dem Thema vom heimischen Sofa aus widmen darf. Spätestens mit dem Eintreffen des Expeditionsteams im honduranischen Regenwald, dem Konfrontiertsein mit meterlangen Lanzenottern und unbezwingbaren Sandmückenschwaden sowie den seitenlangen (extrem spannenden!) Ausführungen zum Thema Parasitologie war mir klar, dass ich hier gerne Leserin bleibe und keine Reisende werde.

Ich fand den Einstieg ins Buch sehr packend, Preston beschreibt von Anfang an ein echtes Abenteuer, das einen mitreißt. Dabei stellt er La Mosquitia so detailliert und stimmungsvoll vor, dass ich bei der Lektüre des Öfteren Gänsehaut bekommen habe. Es gibt allerdings auch Kapitel mit einigen Längen, doch andere Abschnitte, z.B. die Beschreibungen der Expedition sowie die Ausführungen zur Parasitologie und zu den Folgen der Kolonisierung fand ich absolut großartig. Sie machen das Buch zu einem ebenso spannenden wie unheimlichen Reisebericht, den ich sehr empfehlen kann.

Douglas Preston: Die Stadt des Affengottes. Übersetzung von Jürgen Neubauer. Deutsche Verlags-Anstalt, 2017, 368 Seiten; 20 Euro.

Kein B-Movie

Von: losgelesen Datum: 19.07.2018

https://www.instagram.com/losgelesen/

Wer denkt bei dem Titel „Die Stadt des Affengottes“ nicht an einen klassischen B-Movie in schwarz-weiß, in dem regelmäßig Mikros oder Beleuchter im Bild zu sehen sind? Wem aber dann auffällt, dass es sich hierbei tatsächlich um ein Sachbuch handelt, ist bereits auf der richtigen Fährte. Zusammen mit Douglas Preston, sowie Geologen, Archäologen, Biologen und Soldaten, begibt sich der neugierige Leser auf eine wissenschaftliche Expedition in den unbekannten Dschungel von Honduras. Das Ziel, die sagenumwobene weiße Stadt (La Ciudad Blanca) - die Stadt des Affengottes. Das Zielgebiet wurde zunächst mittels LIDAR (light detection and ranging) kartographiert, eine mit dem Radar vergleichbare Methode zur optischen Abstandsmessung, durch die die Wissenschaftler Hinweise auf Ruinen im nahezu undurchdringlichen Regenwald Honduras entdeckt haben. Nun begeben sie sich vor Ort, um diese Überreste zu finden. Der Expeditionsbericht Prestons liest sich dabei wie ein spannender Thriller, so wie man es von dem Bestseller-Autor gewohnt ist. Aber er beinhaltet noch viel mehr, denn er berichtet auch von den vielen Hindernissen und Gefahren einer solchen Expedition, beispielsweise durch die extrem giftigen Lanzenottern oder durch Parasiten hervorgerufene Leishmaniose. Auch die erhaltene Anerkennung, ebenso wie die unerwartete Missgunst werden thematisiert, so dass das Buch alle Facetten einer wissenschaftlichen Forschungsreise thematisiert. Verpackt in einer spannend erzählten Geschichte, bei der der Leser sich direkt in den Regenwald versetzt fühlt, als wäre man stiller Begleiter der Expedition. Abgerundet wird das Buch, das kürzlich im DVA Verlag erschienen ist, durch eine Vielzahl an Farbfotos. Nur eine Karte zur besseren Orientierung wäre auf der Leseexpedition manchmal hilfreich gewesen. Trotzdem, das Buch ist Güteklasse A.

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