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Die Stadt des Affengottes Eine unbekannte Zivilisation, ein mysteriöser Fluch, eine wahre Geschichte

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20392-4

Erschienen:  04.09.2017
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Eine wahre Indiana-Jones-Geschichte - eine archäologische Sensation

Schon seit dem 16. Jahrhundert gab es Gerüchte über eine Provinz im Regenwald von Honduras, deren Städte reich und prachtvoll seien, ganz besonders die Weiße Stadt, auch Stadt des Affengottes genannt. Immer wieder machten sich Abenteurer und Archäologen auf die Suche nach den Zeugnissen dieser Zivilisation, die offenbar nicht zu den Mayas gehörte. Manchmal stießen sie tatsächlich auf Ruinen, aber eine wirkliche Erforschung war in dem von giftigen Schlangen und tödlichen Krankheitserregern verseuchten und vom Dschungel überwucherten Gelände unmöglich. Erst die moderne Lasertechnik, mit deren Hilfe das Gelände aus der Luft gescannt wird, ermöglichte genauere Hinweise, wo sich größere Ansiedlungen befinden. Um sie vor Ort zu untersuchen muss man sich allerdings auch heute noch auf den beschwerlichen Weg durch den Dschungel machen. Der Schriftsteller und Journalist Douglas Preston schloss sich kürzlich einer archäologischen Expedition an. Sie fand tatsächlich die eindrucksvollen Ruinen einer untergegangenen Stadt, aber sie zahlte am Ende auch einen hohen Preis.

»'Die Stadt des Affengottes', die Suche nach einer untergegangenen mysteriösen Zivilisation im Dschungel von Honduras, ist ein sehr gelungen erzähltes Sachbuch. So spannend wie eine Indiana-Jones-Geschichte.«

STERN (20.09.2017)

Douglas Preston (Autor)

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relict", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der US-Ostküste. Mario Spezi ist ein mehrfach ausgezeichneter italienischer Journalist, der über viele der großen Verbrechen in seinem Heimatland geschrieben hat - von Mafiaaktivitäten bis Terrorismus.

»'Die Stadt des Affengottes', die Suche nach einer untergegangenen mysteriösen Zivilisation im Dschungel von Honduras, ist ein sehr gelungen erzähltes Sachbuch. So spannend wie eine Indiana-Jones-Geschichte.«

STERN (20.09.2017)

»Ein ordentliches Stück Spannungsliteratur und ein veritabler Sachbuchthriller! Preston ist ein routinierter Schreiber, man geht ihm in die Falle und hört nicht auf zu lesen.«

Deutschlandfunk Kultur (06.09.2017)

»Besser als Indiana Jones.«

P.M. (08.09.2017)

»Sehr spannend zu lesen: Am Ende bleibt es bei Schweiß, Mücken, Schlangen und der Gewissheit, dass es noch echte Abenteuer gibt.«

Brigitte (27.09.2017)

»Eine spannende Lektüre!«

Erlanger Nachrichten

Aus dem Englischen von Jürgen Neubauer
Originaltitel: The Lost City of the Monkey God

eBook (epub)
mit Abbildungen

ISBN: 978-3-641-20392-4

€ 15,99 [D] | CHF 19,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: DVA Sachbuch

Erschienen:  04.09.2017

  • Leserstimmen

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Spannend, aber es fehtl ein wenig Diskurs

Von: Ponine Datum: 14.01.2018

nichtnocheinbeautyblog.blogspot.de/

Schon seit dem 16. Jahrhundert gab es Gerüchte über eine Provinz im Regenwald von Honduras, deren Städte reich und prachtvoll seien, ganz besonders die Weiße Stadt, auch Stadt des Affengottes genannt. Immer wieder machten sich Abenteurer und Archäologen auf die Suche nach den Zeugnissen dieser Zivilisation, die offenbar nicht zu den Mayas gehörte. Manchmal stießen sie tatsächlich auf Ruinen, aber eine wirkliche Erforschung war in dem von giftigen Schlangen und tödlichen Krankheitserregern verseuchten und vom Dschungel überwucherten Gelände unmöglich. Erst die moderne Lasertechnik, mit deren Hilfe das Gelände aus der Luft gescannt wird, ermöglichte genauere Hinweise, wo sich größere Ansiedlungen befinden. Um sie vor Ort zu untersuchen muss man sich allerdings auch heute noch auf den beschwerlichen Weg durch den Dschungel machen ...


Ich kenne Douglas Preston wirklich nur als Autor in Kombinaton mit Lincoln Child, deswegen war ich natürlich sehr gespannt auf dieses Rezensionexemplar vom bloggerportal, das ihn mir als Sachbuchautor nahebringen sollte. Und was soll ich sagen, ich bin wirklich schwer beeindruckt vom Buch, auch wenn ich mir hier und da ein bisschen mehr Tiefe gewünscht hätte.


Preston war 2015 für die National Geographic Teil des Expeditionsteams, das die T1 genannte Siedlung in Honduras untersuchen sollte. Im Buch beschreibt er aus der Ich-Perspektive sehr detailliert die Vorgeschichte der Entdeckung und geht allgemein auf die Hintergrundgeschichte von der Sage der Affengottstadt ein. Die Schilderung, wie Anfang des 20.Jahrhunderts immer noch Glücksritter versuchen, in Honduras versunkene Schätze zu finden, war extrem anschaulich und spannend, fast schon wie ein eigener Abenteuerroman. Wobei ich finde, dass er grade bei dieser doch ziemlich extremen Offenbarung über die letzte Expedition ein bisschen mehr Quellen hätte bringen müssen, das war schon eher auf Unterhaltung des Lesers aus als auf wissenschftliche Darstellung. Insgesamt war die Schreibweise trotz aller Spannung schon serh unwissenschaftlich, was sich dann vor allem auch bei der wissenschaftlichen Kontroverse nach der Entdeckung der Stast zeigt. Da hätte ich mir gewünscht, dass er ein wenig mehr auf den Diskurs eingeht, warum Ausdrücke wie "prähistorisch" und dergleichen in der Archäologie sehr umstritten sind, und den Leser nicht nur in die Richtung "die doofen Kritiker, die waren ja gar nicht dabei" lenkt.


Wenn Preston die Expedition an sich beschreibt und die nachfolgenden gesundheitlichen Probleme - alle Teilnehmer haben sich mit einer zum Teil sehr schwerwiegenden Krankheit infiziert - fühlt man sich als Leser wirklich deutlich in die Szenerie versetzt. Ich hätte es allerdings schöner gefunden, wenn die wirklich tollen Bilder nicht gesammeltn am Ende meines ebooks wären, sondern im Text integriert wären, denn ehrlich, man kann sich diesen Urwald selbst mit ncoh so guter Beschreibung nicht vorstellen. Die meisten von uns stellen sich unter "Expedition in den Urwald" vermutlich große Steinpyramiden vor, die hier und da von malerischen Lianen umrankt werden - in Wirklichkeit sieht man einfach gar nichts von den Geäuden, nada, niente! Das ist so unvorstellbar, so dicht und grün und auch extrem gefährlich, dass man diese Bebilderung wirklich benötigt, ohne ständig blättern zu müssen. Und ich hätte mir vielleicht noch ein paar mehr Bilder von den Entdeckungen gewünscht, wenn es möglich gwesen wäre, und nicht nur vom Urwald, auch wenn das natürlich faszinierend zu sehen war.


Mich hat das Buch wirklich gefesselt, ich habe es regelrecht verschlungen, was eindeutig dem Schreibstil zu verdanken ist. Das Buch ist ein bisschen wie Terra X, also nicht zu wissenschaftlich, es gibt wichtige Hintergrundinformationen, die man als Leser vielleicht benötigt, und unterhält. Wer aber mehr Hintergrund oder Diskurs möchte, ist hier ein wenig fehl am Platz.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Ein toller Mix aus Abenteuer und Wissenschaft

Von: Literaturblogsaarland Datum: 05.09.2018

https://literaturblogsaarland.wordpress.com/

Schon seit dem 16. Jahrhundert gab es Gerüchte über eine Provinz im Regenwald von Honduras, deren Städte reich und prachtvoll seien, ganz besonders die Weiße Stadt, auch Stadt des Affengottes genannt. Immer wieder machten sich Abenteurer und Archäologen auf die Suche nach den Zeugnissen dieser Zivilisation, die offenbar nicht zu den Mayas gehörte. Manchmal stießen sie tatsächlich auf Ruinen, aber eine wirkliche Erforschung war in dem von giftigen Schlangen und tödlichen Krankheitserregern verseuchten und vom Dschungel überwucherten Gelände unmöglich. Erst die moderne Lasertechnik, mit deren Hilfe das Gelände aus der Luft gescannt wird, ermöglichte genauere Hinweise, wo sich größere Ansiedlungen befinden. Um sie vor Ort zu untersuchen muss man sich allerdings auch heute noch auf den beschwerlichen Weg durch den Dschungel machen. Der Schriftsteller und Journalist Douglas Preston schloss sich kürzlich einer archäologischen Expedition an. Sie fand tatsächlich die eindrucksvollen Ruinen einer untergegangenen Stadt, aber sie zahlte am Ende auch einen hohen Preis.


Vita :

Der 1956 in Cambridge, Massachusetts, geborene Autor Douglas Preston studierte in Kalifornien u. a. Biologie, Chemie, Physik, Geologie und Englische Literatur. Nach dem Examen arbeitete er am „American Museum of Natural History“ in New York – mit seinem riesigen Dinosaurierskelett in der Eingangshalle die ideale Kulisse für einen Thriller, wie Preston fand. So entstand der Roman „Relic – Museum der Angst“, den er zusammen mit seinem Koautor Lincoln Child schrieb und der 1996 in Hollywood verfilmt wurde. Gemeinsam mit seinem Landsmann schrieb der Amerikaner weitere Bestseller wie „Riptide – Mörderische Flut“, „Thunderhead – Schlucht des Verderbens“ oder „Fever – Schatten der Vergangenheit“. Douglas Preston lebt mit seiner Frau und den drei gemeinsamen Kindern im US-Bundesstaat Maine.

Douglas Preston ist ja normalerweise eher bekannt als ein Teil des Autorenduos Preston-Child. Die Thriller um Special Agent Pendergast sind sehr spannend und ich fiebere jedem neuen Band entgegen.

Hier verläßt Preston sein gewohntes Territorium und begibt sich auf eine Expedition in den Dschungel von Honduras, um nach der Stadt des Affengottes, Ciudad Blanca, der weißen Stadt zu suchen.

Ich fand das Buch super interessant und viele Fotos runden das Lesevergnügen noch zusätzlich ab.

Douglas Preston schildert in diesem Tatsachenbericht detailgetreu, wie man der weissen Stadt mittels modernster Lasertechnik auf die Spur kam, aber auch die Schwierigkeiten blieben nicht unerwähnt.

Wir erfahren, wie schwierig es war, Genehmigungen und ähnliches zu erhalten und sich mit den Gefahren des Dschungels auseinanderzusetzen. Dies verursachte mir zeitweise eine regelrechte Gänsehaut.

Ich möchte hier vom Inhalt nicht zuviel verraten, wer aber ein Mix zwischen rasantem Abenteuertrip und wissenschaftlicher Arbeit liebt, dem kann ich dieses Buch nur ans Herz legen.

Von mir aus hätte Douglas Preston noch viel detaillierter auf die Entdeckung und Erforschung der Stadt des Affengottes eingehen können.

Gut gefallen hat mir, dass Douglas Preston uns auch viel über Honduras erklärt hat und auch auf die aktuelle politische Situation eingegangen ist

Ich vergebe natürlich 5 Sterne für dieses tolle und informative Buch.


Einen ganz, ganz lieben Dank an die Verlagsgruppe Random House GmbH und das Bloggerportal für die kostenlose Zusendung des Rezensionsexemplares.

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