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Die Wege der Macht Die Clifton-Saga 5

Die Clifton-Saga (5)

Gekürzte Lesung mit Erich Räuker

Kundenrezensionen (9)

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€ 9,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download (gek.) ISBN: 978-3-8371-3758-3

NEU
Erschienen: 10.04.2017
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Dramatische Zeiten für die Cliftons und Barringtons
Die Erfolgs-Saga geht weiter!

Harry Clifton erfährt bei einem Besuch in New York, dass der mit ihm befreundete Schriftsteller Anatol Babakow in Sibirien gefangen gehalten wird. Harry will alles tun, um Babakow zu helfen – und bringt sich damit in tödliche Gefahr. Währenddessen schlägt für seine Frau Emma, die der Barrington Schifffahrtsgesellschaft vorsteht, die schwerste Stunde …

Erich Räukers tiefe Erzählerstimme lässt das Familien-Epos lebendig werden.

Jeffrey Archer (Autor)

Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, verbrachte seine Kindheit in Weston-super-Mare und studierte in Oxford. Archer schlug eine bewegte Politiker-Karriere ein, die bis 2003 andauerte. Weltberühmt wurde er als Schriftsteller. Archer verfasste zahlreiche Bestseller und zählt heute zu den erfolgreichsten Autoren Englands. Sein historisches Familienepos »Die Clifton-Saga« stürmt auch die deutschen Bestsellerlisten und begeistert eine stetig wachsende Leserschar. Archer ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in London und Cambridge.


Erich Räuker (Sprecher)

Der gefragte Sprecher Erich Räuker synchronisiert u. a. Saul Berenson in der Serie Homeland oder Robert Crawley in Downton Abbey und ist die klangvolle Erzählerstimme der Clifton-Saga.

Aus dem Englischen von Martin Ruf
Originaltitel: Mightier Than The Sword (Pan Macmillan)
Originalverlag: Heyne TB

Hörbuch Download (gekürzt), Laufzeit: ca. 737 Minuten

ISBN: 978-3-8371-3758-3

€ 9,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

NEU
Erschienen: 10.04.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Diese Reihe wächst einem einfach ans Herz

Von: LeseBlick Datum: 10.05.2017

leseblick.blogspot.de/

Nach dem Band 4 auf dem Schiff endete, war man nun sehr gespannt, wie dieser Schrecken ausgeht und vor allem, wie die Saga um die Familien Clifton und Barrington weitergeht.

Ein großer Pluspunkt geht an dieses Buch, da man in diesem Teil nicht mit so großen Zeitsprüngen konfrontiert wird, wie ich manch vorhergehenden Bänden. Zeitlich ordnen wir uns in den Jahren 1964 – 1970 ein und wie alle Leser und Leserinnen der Reihen wissen, vergeht diese Zeit beim Lesen wie im Flug und Jeffrey Archer kann mich immer wieder an die Geschichte fesseln.

Ein weiterer Punkt, der mich freudig gestimmt hat, ist, dass man in dem 5. Band der Reihe wirklich etwas von allen Charakteren, die einem mehr oder weniger ans Herz gewachsen sind, mitbekommt. Vor allem Harry größerer Part hat mir Spaß gemacht. Seine Rolle ist mir nach und nach zu sehr untergegangen, nun war er wieder mittendrin. Mit seinem Hilfeversuch dem russischen Autor Babakow gegenüber lernen wir die mutige Seite seiner Person kennen. Harry reist mit einem gefährlichen Plan nach Russland fesselt den Leser an den Seiten.

Seine Frau Emma und deren Sohn Sebastian haben stattdessen ganz andere Baustellen zu beseitigen. Wie bereits über alle Bände verfolgt man die Geschichte des Schiffsimperiums Barrington mit. Seitdem Emma in der Leitung ist, kommt sie mir viel erwachsener vor. Da missachtet man sehr, wie alt Emma mittlerweile ist. Kennengelernt haben wir sie als Mädchen. Mittlerweile hat bereits ihr Sohn Sebastian einen sehr erfolgreichen Werdegang eingeschlagen und kann den Leser ebenso an seinen Charakter binden, wie bereits sein Vater Harry zuvor. Besonders neugierig bin ich, ob Jeffrey Archer in seinem nächsten Band seine Geschichte etwas eingehender betrachten wird, denn auch Sebastians Leben wirft ungeahnte Situationen auf, die mich brennend interessieren.

Und dann haben wir da noch Giles, Emmas Bruder und dessen Ex- Frau Lady Virginia. Diese Frau ist zwar nervig, bringt aber doch immer wieder Schwung in die Runde. Giles trifft eine unbekannte Frau in Berlin über die noch nicht allzu viel verraten wird, ein weiterer Punkt, der hoffentlich im sechsten Band besprochen wird und Lady Virginia versucht weiterhin mit allen Mitteln sowohl der Familie Barrington, als auch den Cliftons zu schaden.

Am Ende konnte mich Archer sowohl glücklich stimmen, als auch mit einem Lächeln zurück lassen. Der liebe Harry ist schuld. Gott sei Dank bringt Band 5 keinen Cliffhanger mit sich. Das Warten auf Band 6 wird dennoch grausam.
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Sind es dieses Mal nicht die großen Zeitsprünge im Buch, bei denen man manchmal das Gefühl hatte, manche Charaktere entwischen einem oder man hat etwas Wichtiges in der Entwicklung einer Person verpasst, so ist es dieses Mal eine Wiederholung in der Geschichte der Familien, die mich doch ein wenig langweilte. Das Thema Wahlen. Giles Barrington vertritt im Buch die politische Rolle und die darf er auch gern haben, aber beim Lesen erschien mir eine erneute Wahl wie ein Déjà-vu zu Band 5. Diese Seiten hätte sich der Autor meinetwegen sparen können und lieber ein wenig intensiver auf andere Gegebenheiten eingehen können.

Mein Fazit
Egal welche Sternebewertung ich bei dieser Reihe abgebe, dass ich diese Reihe noch niederlege, bevor ich den letzten Band gelesen habe, daran glaube ich nicht mehr. Die Cliftons und Barringtons hinterlassen mir seit Jahren ein ganz tolles Gefühl beim Lesen. Für alle Familiensaga-Fans und die, die es noch werden wollen. Ganz klare Leseempfehlung!

Und jetzt bitte etwas Neues, Herr Archer!

Von: Nelly Datum: 09.05.2017

nellysleseecke.de

In schöner Regelmäßigkeit kommen die neuen Bände der Clifton-Saga in die Läden. Und ich glaube, dass es sich um die einzige Reihe handelt, bei der ich immer direkt nach Erscheinen zum neusten Teil greifen muss. Zwischenzeitlich fühlt es sich jedes Mal wieder an wie ein Klassentreffen mit alten Freunden. Die Charaktere wachsen langsam heran und je länger man sie in ihrem Leben begleitet, desto mehr wachsen sie einem auch ans Herz. Wie sich die geliebten Charaktere dieses Mal in ihrer Geschichte zurechtfanden, berichte ich euch heute.

Achtung! Bei dem Buch handelt es sich um die Fortsetzung einer Reihe, weswegen die Rezension Spoiler enthalten kann!

Der Inhalt

Die Wege der Familien Clifton und Barrington sind gezeichnet von Glück und Leid, von Machtspielen und Schicksalsschlägen. Während sich sein Jugendfreund Giles in eine Frau mit dunkler Vergangenheit verliebt, reist Harry Clifton nach Sibirien. Harry will dem dort inhaftierten Schriftsteller Babakow helfen – und bringt sich damit in große Gefahr. Auch für seine Frau Emma, die der Barrington-Gesellschaft vorsteht, schlägt eine schwere Stunde …
[ Quelle: Heyne ]

Meine Meinung

Wieder einmal stürzt man sich kopfüber in die Story, denn auch zum Ende des vierten Teils hat Jeffrey Archer uns mit einem miesen Cliffhanger zurück gelassen. Die Buckingham ist auf ihrer Jungfernfahrt nach New York. An Bord sind natürlich auch Harry und Emma. Und letztere ist ganz angetan von dem schönen Blumenarrangement, das ihr die Queen geschickt hat. Doch mitten in der Nacht fällt Harry ein Fehler in der beiliegenden Karte auf und er ist sich sicher, dass dieses Geschenk garantiert nicht von der Königin kommt. Er vermutet eine Bombe in der riesigen Vase und schafft es mit Hilfe von Giles gerade noch rechtzeitig, die Vase über die Reling des Schiffes zu werfen.

Durch einen wie gewohnt fesselnden Einstieg in die Geschichte ist man direkt von Seite 1 an gefesselt. Auch wenn Archer in jedem Buch eine Vielzahl von Charaktere auftreten lässt, freut man sich auf die Hauptcharaktere Emma, Harry und Giles schon wie auf alte Freunde. Wie schon bei den Vorgänger gefällt es mir wirkich gut, wenn die Teile nahtlos aneinander anschließen. Und dieses Stilmittels bedient sich Archer auch hier wieder. Das Buch umfasst dabei dieses Mal „nur“ sieben Jahre, von 1964-1970.

Auch sonst fallen einem viele Gemeinsamkeiten zu den vier Vorgängern auf. Und dieses Mal leider mehr als mir lieb gewesen wäre. Emma kämpft dieses Mal um ihren Platz im Barrington Vorstand, nachdem Lady Virginia ihr eine Verleumdungsklage an den Hals gehängt hat. Wieder einmal schafft es Giles Ex-Frau, der Familie wo es nur geht, Steine in den Weg zu legen. Harry hat sich dagegen eine ganz andere Aufgabe gesetzt. Er ist auf den russischen Autoren Anatoli Babkow aufmerksam geworden. Dieser war jahrelang Dolmetscher von Stalin und hatte nach dessen Tod „ein Enthüllungsbuch“ geschrieben. Dieses verschwindet allerdings aus sämtlichen Buchläden, bevor auch nur ein einziges Exemplar verkauft werden kann. Babakow wurde ein Schauprozess gemacht und seither ist er spurlos inhaftiert worden. Harry will sich für dessen Freilassung einsetzen.

Giles ist mittlerweile ja Minister der aktuellen Regierung. Daher gibt er seinen Vorstandssitz bei Barrington auf. Geprägt wird seine Geschichte aber allerdings durch Liebesdinge. Seine Ehe steht vor dem Aus, da die Nähe zwischen ihm und seiner Frau verschwunden ist. Auf einer Konferenz lernt er Karin kennen und verliebt sich in sie, obwohl er immer wieder den Verdacht hat, sie würde für den KGB arbeiten. Doch seine Affäre bleibt nicht ohne Folgen.

Wenn man die Vorgängerbücher gelesen hat und kennt, dann wird man mit dem Schema, das Jeffrey Archer hier bedient, bereits Bekanntschaft gemacht habe. Denn dieses Mal ist es mir irgendwie negativ aufgefallen, dass sich die Geschichte immer wieder wiederholt. Einen großen Gegenspieler hat das Barrington Unternehmen immer, die unterscheiden sich meist nur in der Persona non grata, welche sich der Bösewicht ausgesucht hat. In Die Wege der Macht intregiert Lady Virginia dieses Mal gegen Emma. Natürlich war es wieder spannend, dabei zuschauen zu dürfen, wie die ganze Situation sich entwickelt und wie die Charaktere eine Lösung zu finden versuchen. Aber irgendwie hatte ich ständig die kleine Stimme im Kopf: „das kennst Du schon…“.

Dass Archers Charaktere stellenweise tief aus der Klischeekiste gehüpft sind, habe ich bereits in vorhergegangenen Rezensionen erwähnt. Und so richtig böse fand ich immer Don Pedro, der in Teil 3 und 4 eine große Rolle gespielt hat. Er erinnerte mich irgendwie immer ein wenig an einen Mafiapate. Und ich mochte ihn. Vor allem spielte er ja gerade im vorhergegangenen vierten Teil eine große Rolle und war auch für die Intrige verantwortlich, durch die der Cliffhanger so besonders fies geworden ist.

Dass Jeffrey Archer kein Problem damit hat, geliebte Charaktere sterben und verschwinden zu lassen, hat er mehr als einmal eindrucksvoll bewiesen. Und auch Don Pedros Tage waren wohl gezählt (zumindest in der Story). Zum einen fand ich es schon schade, dass er im neuen Teil so gar keine Rolle mehr spielt. Aber der Abgang an sich war der Story wirklich nicht würdig.

Mein Fazit

Daher empfand ich Die Wege der Macht bisher als den schwächsten Teil, da nur wenig Neues dazu kam, das „gute“ Alte an Gewicht verliert und ansonsten die Story etwas vor sich hinplätschert. so die richtige Spannung kam nicht auf, es war allerdings trotzdem wieder eine ganz nette Lektüre. Ich hatte erwartet, dass Jeffrey Archer mal wieder mit etwas Neuem um die Ecke kam. Ich hoffe da nun auf den nächsten Band, der ja dieses Jahr noch erscheint.

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