H.O.M.E. - Das Erwachen

Ab 14 Jahren
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Erwacht aus einem perfekten Traum?

Die siebzehnjährige Zoë hat ein perfektes Leben: Sie besucht eine Eliteakademie, gemeinsam mit ihrer großen Liebe Jonah. Doch plötzlich findet sie sich in einem heruntergekommenen Krankenhaus wieder. Angeblich lag sie zwölf Jahre im Koma und fragt sich nun verzweifelt: War alles nur ein Traum? Gemeinsam mit Kip, dessen Bruder Ähnliches durchlebt hat, deckt Zoë ein atemberaubendes Geheimnis auf. Sie muss sich entscheiden, auf welcher Seite sie steht und ob sie ihr perfektes Leben wirklich zurückhaben will …

»Man sollte diese Frau auf dem Schirm haben. Ihre Bücher können durchaus mit den ganz ganz großen Bestsellern aus diesem Bereich (z.B. Tribute von Panem) mithalten. Absolute Leseempfehlung. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil.«

WDR 1Live (11. Dezember 2018)

ORIGINALAUSGABE
Paperback, Klappenbroschur, 448 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-570-31230-8
Erschienen am  10. Dezember 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die H.O.M.E.-Reihe

Leserstimmen

Sehr guter Auftakt

Von: Nady aus Bremen

14.01.2019

Klappentext Zoe besucht mit ihrem Freund Jonah die Eliteakademie H.O.M.E. Dort werden sie für eine Mission ausgebildet. Doch plötzlich erwacht Zoe in einer Berliner Charité und erfährt dort das sie 12 Jahre im Koma gelegen hat. Doch so recht will Zoe das nicht glauben. Sie war doch gerade noch mit Jonah auf der Wiese vor der Akademie. Doch der Blick in den Spiegel verrät ihr das Gegenteil. Kahler Schädel, Narben und ein sehr dünner Körper. Aber woher kann sie 5 Sprachen sprechen und die Muskeln sind auch nicht so verkümmert, wie sie hätten sein sollen. Zoe will wissen ob es die Akademie wirklich gibt oder nicht. Oder hat sie alles nur geträumt. Erster Satz Das kleine Mädchen stand im Regen auf der Wiese und schrie sich die Seele aus dem Leib. Meine Meinung: Das war mein erstes Buch von Eva Siegmund. Ich habe das Buch in der Thalia gesehen und dort dann auch den Klappentext gelesen. Beim Durchblättern fand ich interessant das die Kapitelnummern von 44 abwärts geht. Bei der Geschichte befinden wir uns in Berlin der Zukunft. Durch eine langanhaltende Dürre sind die Wasservorräte fast erschöpft. Viele Menschen leiden an Wassermangel. Ich finde das ist ein Szenarium das uns in naher Zukunft ereilen kann. Siehe unseren Sommer 2018. Die Autorin hat Elend und das Leid sehr gut beschrieben. Während des Lesens konnte ich sehr gut mit den Menschen mitfühlen. Kein Wasser zu haben um seine Lieben zu versorgen, muss sehr schwer sein. Die Protagonisten gefielen mir auch sehr gut. Zoe ist ein sehr sportliches Mädchen was eigentlich schon als Kampfmaschine durchgeht. Sie spürt es, wenn es Ärger gibt. Kip war mir auch sympathisch. Zusammen versuchen herauszufinden was für ein Spiel gespielt wird. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass mehr Schwierigkeiten bewältigt hätten müssen. Ich möchte nicht spoilern aber die Sache mit Kip im Krankenhaus ging mir doch zu einfach. Es wird aus Zoes Sicht die Geschichte erzählt. Ich hätte gerne ein paar Kapitel von den anderen gewünscht. Vielleicht gibt es die Kapitel ja im 2 Buch. Fazit. Das ist ein sehr guter Auftakt einer Serie. Dieses Buch empfehle ich jeden der Interesse an einer möglichen Zukunft hat die uns vielleicht in naher Zukunft erwartet. Da aber noch Luft nach oben ist gebe ich diesem Buch 4 Sterne

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Mein erstes Lese-Highlight dieses Jahr

Von: lexana

14.01.2019

H.O.M.E. fiel mir nicht nur durch das Cover auf, sondern auch durch die Inhaltsangabe. Eva Siegmund, die u.a. Pandora und Cassandra schrieb, ist zudem dafür bekannt, dass ihre Romane in Deutschland vorzüglich Berlin spielen, was auf mich auch einen gewissen Reiz ausübte. Ich danke dem Verlag für das Rezensionsexemplar. H.O.M.E. – Das Erwachen von Eva Siegmund Verlag cbt Genre Jugendbuch/Scifi/Dystopie Erscheinungstermin 10.12.2018 Seitenanzahl 448 (Paperback, Klappenbroschur) ISBN 978-3-570-31230-8 Mehrteiler/Einzelband Dilogie (Band 1) Preis 13,00 € Altersfreigabe ab 14 Jahre INHALT Die siebzehnjährige Zoë hat ein perfektes Leben: Sie besucht eine Eliteakademie, gemeinsam mit ihrer großen Liebe Jonah. Doch plötzlich findet sie sich in einem heruntergekommenen Krankenhaus wieder. Angeblich lag sie zwölf Jahre im Koma und fragt sich nun verzweifelt: War alles nur ein Traum? Gemeinsam mit Kip, dessen Bruder Ähnliches durchlebt hat, deckt Zoë ein atemberaubendes Geheimnis auf. Sie muss sich entscheiden, auf welcher Seite sie steht und ob sie ihr perfektes Leben wirklich zurückhaben will … (randomhouse.de) MEINE MEINUNG Es war das Cover, das mich als erstes ansprach. Ja, als bekennender Coverfetischist ;D sollte man das zugeben können. Schöne oder faszinierende Cover ziehen mich magisch an, weshalb ich schon so manchen Fehlkauf zu verbuchen hatte. Aber hält mich das ab? Grundsätzlich nicht – obwohl… ein wenig vorsichtiger bin ich schon geworden. Jetzt ziehe ich den Klappentext mit zurate, was meine Chancen auf einen Fehlkauf zumindest etwas gemindert hat. H.O.M.E. ist aber definitiv kein Fehlkauf, keine Fehlentscheidung, sondern ein Highlight. Nicht nur das Cover hat es mir angetan. Auch der Klappentext war mehr als interessant und gerade ich, die Dystopien und Scifi bevorzugt, wurde durch und durch zufrieden gestellt. Wo fange ich am Besten an… ja, am Anfang halt. 😉 Man wird quasi in die Geschichte hinein gestoßen und auch wenn es zunächst wirkt, als wäre es ein langsamer, bedächtiger Start, ist er es eigentlich gar nicht, da man augenblicklich im Geschehen ist. Eben noch war Zoë mit Jonah an der Akademie und plötzlich ruckartig ist sie im Krankenhaus und scheint ein anderer Mensch zu sein. Besonders hervorgetan hat sich die Tatsache, dass Zoë ganze 12 Jahre im Koma lag, was dem Ganzen einen noch dramatischeren Beigeschmack gibt. Nicht nur das ist schlimm, sondern auch die Umstände der „Realität“, in die sie unvermittelt geschleudert wird. Denn nicht nur, dass sie zu ihrer Familie muss, die sie nicht wirklich kennt, die Welt vor den Toren des Krankenhauses ist eine vermeintlich schreckliche. Es herrscht die größte Dürreperiode der Neuzeit, ganz Europa ist betroffen, am stärksten der Süden und jeder, der was von sich hält, ist gen Norden verschwunden. Berlin – und das ist noch so ein positiver Punkt dieses Buches, weil man sich so schön mit allem identifizieren kann und endlich mal nicht die USA als Schauplatz dienen – nun also Berlin ist ein Hexenkessel. Nun, aber nicht im normalen Sinne. Die Stadt geht den Bach runter und die Menschen, die noch da sind, versuchen am Leben zu bleiben und zu überleben. Sie stehlen sich schöne Momente oder geben sich geschlagen ihrem Schicksal hin. Es prallen so gegensätzliche Stimmungen aufeinander, dass man förmlich auf die Explosion wartet. All das macht den Roman absolut realistisch. Vielleicht nicht immer, aber man hat das Gefühl dabei zu sein, die Menschen zu verstehen und mitzuleiden oder sich mitzufreuen. Eva Siegmund schafft es insgesamt ein realistisches Bild von einer düsteren Zukunft zu formen, die gar nicht so weit entfernt zu sein scheint. Zumindest ein Großteil der Szenarien könnte durchaus so passieren. Der eigentliche Grund für das Koma wird schnell aufgeklärt. Warum sie aber annahm, an der Akademie zu sein und ob diese real ist, erklärt sich erst ziemlich zum Schluss. Bis dahin bleibt es ausnahmslos spannend und so manche Überraschung erwartet den Leser. Insbesondere vom Ende war ich sehr geflasht. Ich hatte mit vielem gerechnet, aber nicht damit. Das macht es für mich umso spannender und den zweiten Band, der zum Glück bereits im März erscheint, kann ich kaum abwarten. Und wer sich noch folgendes fragt: Jugendbuch? Gibts da nicht auch bestimmt eine Romanze? Ja, die gibt es. Jonah ist der Freund von Zoë, allerdings in der Welt, die sie von ihrem Koma her kennt. Also ist er dann überhaupt real? Und dann gibt es da Kip, der Freund ihres Bruders, der sie mit seiner recht ruhigen Art auffängt, als sie nicht mehr weiß, wie ihr geschiet. Und egal, wer jetzt stöhnt, dass es sich schon wieder um ein Triangle handelt, dem sage ich, hier ist es irgendwie anders und auch gar nicht schlimm. Ich persönlich empfand es nicht als Dreiecksgeschichte und finde, die Autorin hat das bisher wirklich gut gelöst. FAZIT Das erste Lese-Highlight diesen Jahres und eine klare Kaufempfehlung von mir. Obwohl das Grundgerüst Dystopie/Jugendroman nicht neu erfunden wurde, hat Eva Siegmund hier doch geschafft, es nach etwas Neuem aussehen zu lassen. Dafür gibt es von mir klare 5 von 5 Sterne.

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Vita

Eva Siegmund, geboren 1983 im Taunus, stellte ihr schriftstellerisches Talent bereits in der 6. Klasse bei einem Kurzgeschichtenwettbewerb unter Beweis. Nach dem Abitur entschied sie sich zunächst für eine Ausbildung zur Kirchenmalerin und studierte dann Jura an der FU Berlin. Nachdem sie im Lektorat eines Berliner Hörverlags gearbeitet hat, lebt sie heute als Autorin an immer anderen Orten, um Stoff für ihre Geschichten zu sammeln.

www.evasiegmund.de

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Pressestimmen

»Großartiger Reihen-Auftakt! Kurzweiliger Lesespaß! Spannend und fesselnd! Leseempfehlung!«

»Das Buch ist ein sehr gelungener Auftaktband, der aktuelle Themen mit der nahen Zukunft verknüpft und dystopische Elemente in sich vereint.«

»Volle Punktzahl und absolute Leseempfehlung.«

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