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Das Haus ohne Männer Roman

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-35962-8

Erschienen:  09.10.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Keine Männer – das ist die Regel. Die Bewohnerinnen eines verwunschenen Hauses mitten in Paris haben der Liebe abgeschworen. Kater Jean-Pierre ist das einzige männliche Wesen, dem sie Zutritt zu ihrer Welt gestatten. Als die junge Juliette einzieht, stellt sie das Leben der unterschiedlichen Frauen auf die Probe. Denn sie hat die Liebe noch nicht aus ihrem Herzen verbannt …

Mit einer Leseprobe aus dem SPIEGEL-Bestseller »Und jetzt lass uns tanzen« von Karine Lambert.

»Ein unerhört scharfsinniger Roman. Danach versteht man die Frauen von heute – zumindest ein wenig.«

Figaro Madame

Karine Lambert (Autorin)

Karine Lambert ist Fotografin und Schriftstellerin. Nach längeren Aufenthalten in verschiedenen Ländern lebt sie heute wieder in ihrer Geburtsstadt Brüssel. Für Das Haus ohne Männer, ein Bestseller in Frankreich, erhielt sie 2014 den Prix Saga Café für das beste belgische Debüt. Ihr zweiter Roman Und jetzt lass uns tanzen ist ebenfalls im Diana Verlag erschienen.

»Ein unerhört scharfsinniger Roman. Danach versteht man die Frauen von heute – zumindest ein wenig.«

Figaro Madame

»Eine elegante Reflexion über die Liebe.«

Grégoire Delacourt

»Eine Hymne an das Leben.«

Femme actuelle

"Charmante Komödie (Headline). (...) Mit temporeichen Dialogen malt die Belgierin Karine Lambert in 'Das Haus ohne Männer' die Lebensgeschichten der Protagonistinnen bunt aus und lässt uns in deren Gedanken eintauchen."

FREUNDIN (29.11.2017)

"Mit viel Charme und einem Augenzwinkern erzählt."

TINA, Special zur Buchmesse (11.10.2017)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Französischen von Pauline Kurbasik
Originaltitel: L’immeuble des femmes qui ont renoncé aux hommes
Originalverlag: Michel Lafon

Taschenbuch, Klappenbroschur, 240 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-35962-8

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

Erschienen:  09.10.2017

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Die Ausnahme von der Regel

Von: Caroline Messingfeld  aus Bad Nauheim Datum: 10.01.2018

Keine Männer – das ist die Regel. Zumindest in dem Roman "Das Haus ohne Männer" von Karine Lambert. Die Bewohnerinnen eines verwunschenen Hauses mitten in Paris haben der Liebe abgeschworen. Kater Jean-Pierre ist das einzige männliche Wesen, dem sie Zutritt zu ihrer Welt gestatten. Als die junge Juliette einzieht, stellt sie das Leben der unterschiedlichen Frauen auf die Probe. Denn sie hat die Liebe noch nicht aus ihrem Herzen verbannt …

Das Cover ist erfrischend anders. Es ist in einem warmen Farbton gehalten. Links und rechts erkennt man kleine Fenster in verschiedenen Farbtönen, welche den verschiedenen Hausbewohnern zugeordnet worden sind. Auch der gewählte Titel ist kurz und knackig und macht klar, um welche Thema es in diesem Roman geht.

Der Plot ist nicht neu, aber interessant umgesetzt. Auch das Setting in einem altmodischen großen Haus, der Casa Celestina in Paris, ist gut gewählt. Diese Location ist ungewöhnlich, ebenso wie ihre Protagonistinnen, die in der französischen Metropole zusammenfinden.

Karine Lambert schreibt in einer einfachen, klaren Sprache. Fast könnte man von einem Episoden-Roman sprechen. Denn wir erhalten immer einen winzigen Einblick in das Leben der jeweiligen Protagonistin. Wie in einer Rückblende werden wichtige Stationen aus ihrem Leben beleuchtet und der individuelle Grund, weshalb sie Männer (und die Liebe) aus ihrem Leben gestrichen haben. Es ist gleichsam der kurze Blick durch das Fenster, welchen uns das Cover bereits gewährt. Vieles wird angerissen, nichts vertieft. Diese Darstellungsweise ist reizvoll, aber gleichzeitig auch ein deutliches Manko. Die einzelnen Bruchstücke sollen sich wie ein Puzzle zu einem komplexen Bild zusammensetzen, aber sie bleiben für meinen Geschmack etwas zu vage.

Deshalb vergebe ich heute 4 Sterne für ein charmantes, melancholisches Buch über eine Wohngemeinschaft der besonderen Art.

Leider nicht überzeugend...

Von: Bookish Jay Datum: 02.01.2018

bookish-jay.blogspot.de

Klappentext
Keine Männer - das ist die Regel. Die fünf Bewohnerinnen eines verwunschenen Hauses mitten in Paris haben der Liebe abgeschworen. Kater Jean-Pierre ist das einzige männliche Wesen, dem die Zutritt zu ihrer Welt gestatten. Als Juliette einzieht, stellt sie das Leben der unterschiedlichen Frauen auf die Probe. Denn sie hat die Männer noch nicht aus ihrem Herzen verbannt…


Meinung
Nachdem mich der erste Roman von Karine Lambert (Und jetzt lass uns tanzen) sehr begeistert hat, bin ich mit sehr viel Freude an ihr neuestes Werk gegangen. Leider hat mir dieser Roman nicht gefallen…

Ich hatte während des Lesens das Gefühl, dass die Geschichte um die Bewohnerinnen zu konfus erzählt wird. Der Roman hatte keine Struktur, keinen roten Faden. Alles wirkte so durcheinander. Von den verschiedenen Frauen aus dem Haus erfährt der Leser erst nach und nach, woher sie kommen, was sie erlebt haben und wie sie in diese skurrile Wohngemeinschaft gekommen sind.

Ich konnte weder zu Juliette noch zu den anderen Bewohnerinnen in irgendeiner Weise eine Beziehung aufbauen. Ich als Leser habe mich irgendwie im Stich gelassen gefühlt, weil ich nur wenig von Gefühlen und Gedanken erfahren habe, nur von Beweggründen, warum sie der Liebe abgeschworen haben. Das war mir zu wenig.

Ich empfand den Roman im Allgemeinen zu flach und die Figuren zu platt. Mir hat sehr viel Input gefehlt, was die Emotionen der Charakter angeht. An einigen Stellen fand ich den Roman schwierig zu lesen. Wenn fünf Frauen aufeinander treffen und alle durcheinander reden, dann verliert man schnell den Überblick. Oft habe ich mich gefragt: „Wer hat das denn jetzt gesagt?“ Das hat den Lesefluss immens gestört.


Fazit
„Das Haus ohne Männer“ hatte zu wenig Tiefgang und meiner Meinung nach zu viele Figuren. Die Grundidee ist wirklich gut, nur konnte mich die Umsetzung leider nicht überzeugen. Der Roman bekommt zwei von fünf Sternen von mir.

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