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Eis wie Feuer

Die Ice like Fire-Reihe (2)

Ab 14 Jahren

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€ 14,99 [D] inkl. MwSt.
€ 15,50 [A] | CHF 20,50*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-570-31120-2

Erschienen: 09.01.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Sie ist pure Magie

Drei Monate sind seit der großen Schlacht zwischen dem Königreich Winter und Frühling vergangen, bei der König Angra in die Flucht geschlagen wurde. Thronerbin von Winter, Meira, will vor allem eines: Frieden und Sicherheit für ihr Volk. Doch als die verloren geglaubte Quelle der Magie in den Minen der Winterianer gefunden wird, stellt dies das gesamte Machtgefüge in Frage: Prinz Theron brennt darauf, die Magie als Waffe gegen die Feinde von Winter einzusetzen. Meira jedoch fürchtet die Kräfte, die sie damit entfesseln könnte …

"'Eis wie Feuer' ist der zweite Band der 'Ice like Fire-Reihe' und konnte mich überzeugen."

leseschnecken.blogspot.de (09.01.2017)

DIE BÜCHER DER AUTORIN

Die Ice like Fire-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Sara Raasch (Autorin)

Sara Raasch wusste schon mit fünf Jahren, dass sie für die Bücherwelt bestimmt ist. Während ihre Freunde Limonade verkauften, brachte sie handgezeichnete Bilderbücher an den Mann. Ihre Begeisterung für das geschriebene Wort verleitet sie immer noch zu tollkühnen Aktionen. Schnee wie Asche, ihr Debütroman, schaffte es sofort auf die New York Times-Bestsellerliste.

"'Eis wie Feuer' ist der zweite Band der 'Ice like Fire-Reihe' und konnte mich überzeugen."

leseschnecken.blogspot.de (09.01.2017)

"Eine unglaublich faszinierende Fortsetzung, die keinerlei Schwächen aufweist. Ich habe das Buch verschlungen und warte nun sehnsüchtig auf das große Finale. ♥"

prowling-books.blogspot.de (28.01.2017)

»Eine echt tolle Geschichte!«

sunnysmagicbooks.blogspot.de (31.01.2017)

»Jetzt fängt das ungeduldige Warten auf Band 3 an.«

katisbuecherolymp.blogspot.de (03.02.2017)

»Wollt ihr eine packende Fantasygeschichte, Charaktere, mit denen man leidet und mitfiebert, überraschende Wendungen und Spannung, dann lest dieses Buch!«

fluesterndewortebuecherblog.blogspot.de (15.02.2017)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Antoinette Gittinger
Originaltitel: Ice Like Fire
Originalverlag: HarperCollins, US

Taschenbuch, Klappenbroschur, 544 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-570-31120-2

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

Erschienen: 09.01.2017

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Spannend mit sympathischen Charakteren, aber wenig Gefühl

Von: bookowlsdream Datum: 07.08.2017

acourtofwordsandpages.wordpress.com

Inhalt:

Meira hat ihr Königreich Winter mithilfe von Cordell und seinem Herrscher Noam befreit. Doch die Winterianer sind noch nicht endgültig frei, denn Noam beeinflusst das Königreich weiterhin. Er ist in Winter auf der Suche nach dem Magieschlund, der schon von vielen Generationen gesucht wurde. Als der Magieschlund gefunden wird, macht sich Meira mit Theron auf eine Reise durch verschiedene Königreiche von Primoria, um herauszufinden, wie sich der Magieschlund öffnen lässt. Meira will den Magieschlund jedoch überhaupt nicht öffnen, da sie weiß, dass es dadurch erneut zum Verderben kommen könnte, wie schon einmal, als jeder Bürger über Magie verfügte. Doch Noam möchte den Schlund um jeden Preis öffnen, um seine Macht zu vergrößern und auch Theron will ihn öffnen, da er verzweifelt auf Frieden hofft, wenn durch den Magieschlund jeder Magie haben kann. Meira muss versuchen, den Magieschlund geschlossen zu halten und dabei ihr Königreich endgültig zu befreien. Außerdem ist sie sich nicht sicher, ob Angra wirklich tot ist…

Charaktere:

Meira ist die Königin von Winter. Sie ist in Theron verliebt, aber auch Mather ist ihr sehr wichtig. Meira möchte den Magieschlund nicht öffnen, da sie weiß, dass dies zu einem erneuten Verderben führen wird. Es fällt Meira schwer, Königin zu sein, weil sie das Gefühl hat, dadurch nicht mehr sie selbst sein zu können. Meira handelt oftmals unüberlegt und impulsiv, wobei sie sehr mutig ist, aber als Königin muss sie sich dazu überwinden, etwas durchdachter zu handeln, da sie die Verantwortung für ein ganzes Königreich trägt.

Theron ist der Sohn von Noam, dem Herrscher von Cordell und somit der Prinz von Cordell. Er möchte unbedingt mit Meira zusammen sein, obwohl sie aus zwei verschiedenen Königreichen stammen. Vor der Befreiung der Winterianer aus den Arbeitslagern in Frühling war Theron selbst Gefangener von Angra, jedoch spricht Theron so gut wie nie über diese Zeit, obwohl sie offensichtlich Narben hinterlassen hat. Theron hat sich durch seine Zeit bei Angra sehr verändert und es ist sein Ziel, Frieden in ganz Primoria zu erreichen, damit sich das, was geschehen ist, niemals wiederholen wird.

Mather dachte sein Leben lang, er wäre der König von Winter, doch jetzt ist er nur ein eher bedeutungsloser Lord. Es ärgert ihn, dass alle anderen ihre Vergangenheit verdrängen und er fühlt sich schuldig, weil er Meira nicht aus den Fängen von Angra gerettet hat. Ich fand Mather eigentlich ziemlich sympathisch und konnte seine Gefühle nachvollziehen.

Meine Meinung:

An dieses Buch hatte ich keine besonderen Erwartungen, weil ich den ersten Band schon vor mehr als einem Jahr gelesen habe und mich somit kaum daran erinnern konnte. Um ehrlich zu sein wusste ich auch gar nicht, um was es in diesem zweiten Band gehen sollte, weil Angra ja am Ende des ersten Bandes besiegt wurde. Es wird jedoch bald klar, dass die Gefahr keineswegs vorüber ist und dass Angra, oder zumindest die bösen Herrscher, noch lange nicht besiegt sind.

Obwohl es in diesem Buch von Anfang an genügend Konflikte gibt, die es zu bewältigen gilt, passiert anfangs wenig. Mir kam es so vor, als ob der erste Teil des Buches eine richtige Einleitung wäre, obwohl die bei Trilogien normalerweise nach dem ersten Teil abgeschlossen ist. Das Einzige, worüber Meira auf den ersten 150 Seiten nachdenkt, ist, dass sie nicht weiß, wie sie noch sie selbst sein kann. Außerdem will sie Angra aus ihrem Königreich vertreiben, allerdings hat sie keine konkrete Idee, wie sie das schaffen will. Besonders nachdem der Magieschlund entdeckt wird, gäbe es theoretisch genügend Themen, über die sich Meira und Theron einmal so richtig streiten könnten, aber irgendwie sprechen sie dem anderen gegenüber nie wirklich aus, was sie denken und Theron scheint sowieso zu naiv und idealistisch zu sein, um zu bemerken, dass Meira nicht viel von seinen Ansichten hält. So kommt es zu keinen Ereignissen, die für die Hauptpersonen emotional aufwühlend sind oder ähnliches, was ich ziemlich schade finde. Davon abgesehen wurde anfangs für meine Verhältnisse viel zu viel über Politik geredet und nachgedacht… Ich möchte hier gerne klar stellen, dass ich das nicht wirklich unnötig fand, weil man sonst den weiteren Verlauf der Handlung nicht versteht und es ist natürlich auch wichtig, zu sehen, wie sich die einzelnen Charaktere durch den Krieg und Angra verändert haben. Das fand ich auch ziemlich interessant. Dennoch hätte im ersten Teil definitiv mehr passieren können, da es einfach langweilig wird, wenn größtenteils Zustände geschildert werden.

Die Geschichte wird, wie im ersten Band, hauptsächlich aus Meiras Perspektive erzählt, allerdings gibt es auch immer wieder Kapitel aus Mathers Sicht. Anfangs hat mich das gestört, weil ich, um ehrlich zu sein, nicht einmal mehr wusste, wer Mather ist und warum seine Freundschaft mit Meira zerbrochen ist :-). Irgendwann war mir das aber wieder klar. Ich finde es sinnvoll, dass zusätzlich zu Meiras Perspektive auch aus Mathers erzählt wird. Denn Meira reist zusammen mit Theron durch das Königreich und Mather bleibt in Winter. So bleibt man immer auf dem Laufenden über die Zustände in Winter. Der Schreibstil an sich ist leicht und flüssig zu lesen.

Ab der Reise von Meira und Theron konnte mich das Buch auch stärker fesseln. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ein neuer Charakter dazu kommt, und zwar Cheridwen, die Schwester des Königs von Sommer. Sie ist zwar ein bisschen misstrauisch und direkt, aber sie stellt sich, wenn auch nicht öffentlich, gegen das Regime ihres Bruders und sie kämpft für ihre Werte. Ich fand sie von Anfang an sympathisch, weil sie sich nichts auf ihre königliche Abstammung einbildet und weil man sie relativ schlecht einschätzen kann, was sie sehr aufregend macht.

Die einzelnen Königreiche fand ich interessant, aber sie sind eher einseitig dargestellt – ein bisschen so, wie die einzelnen Fraktionen bei „die Bestimmung“ von Veronica Roth. Allerdings ist die Kultur der anderen Königreiche auch nicht so wichtig.

In der zweiten Hälfte hat es mich nach wie vor genervt, dass Theron sowie Meira ziemlich naiv sind. Sie haben ganz eindeutig nicht die selben Ziele, aber konfrontieren sich nicht damit. Außerdem finde ich es naiv von Meira, dass sie in Theron immer noch einen Freund sieht, obwohl er offensichtlich alles dafür tun würde, um sein Ziel zu erreichen…. Die Beziehung zwischen Meira und Theron steht in diesem Buch nicht im Vordergrund und auch sonst ist es nicht sehr emotional, was ich schade fand. Dafür denkt Meira aber sehr viel nach und findet sich selbst, genau wie Mather.

Gegen Ende wird es immer spannender, bis es schließlich eine mehr als unvorhergesehene Wendung gibt. Teile davon konnte man schon erahnen, aber plötzlich geht alles ganz schnell. Man wird mit neuen Informationen überflutet, es wird sehr spannend und fesselnd. Allerdings gibt es in dieser Geschichte eine wichtige Kraft, die für mich etwas unzulänglich erklärt war, sodass ich die erschreckendste Wendung nicht ganz nachvollziehen konnte. Auch andere Dinge fand ich nicht ganz logisch, aber in einer magischen Welt muss man so etwas vielleicht in Kauf nehmen, keine Ahnung… ��

Außerdem fand ich das Ende sehr bedrückend. Es ist ein bisschen so wie in einer Tragödie, fehlt nur noch, dass die Hauptpersonen sterben… Naja, nicht ganz, aber diese ganzen Machtspielchen, Intrigen und vor allem die Machtgier mancher Personen, wegen der sie schlimme Dinge tun (hier kann ich echt nichts Genaueres sagen) ist schon erschreckend und traurig. Auf jeden Fall empfehle ich euch, den nächsten Band schon parat zu haben, wenn ihr dieses Buch lest. Ich persönlich habe um ehrlich zu sein fast schon Angst vor dem nächsten Band, weil ich mir nicht vorstellen kann, wie man Primoria noch retten kann. Trotzdem hätte ich ihn am liebsten gleich gelesen, weil man nicht gerne mit so widersprüchlichen Gefühlen zurückbleibt wie nach diesem Buch.

Übrigens gibt es einige Parallelen zu Throne of Glass und besonders ACOMAF, aber das ist nicht weiter störend und, es tut mir leid, wenn ich das jetzt schreibe, aber ACOMAF und co. sind natürlich von der Ice Like Fire – Reihe nicht zu toppen.

Fazit:

Eine düstere Fortsetzung mit einem eher langweiligen Anfang, einem spannenden und ereignisreichen Mittelteil und einem erschreckenden Ende, das zum Nachdenken anregt. Mich hat dieses Buch vor allem durch die inneren Konflikte der Hauptperson, durch vielschichtige Nebencharaktere und eine (zumindest teilweise) spannende Handlung überzeugt. Auf Gefühle und Beziehungen der Charaktere wird allerdings wenig eingegangen und manche Gedankengänge oder Entwicklungen konnte ich nicht komplett nachvollziehen. Ich gebe diesem Buch 4 von 5 Eulen in der Hoffnung auf einen emotionaleren und weniger langatmigen dritten Band (der übrigens im Oktober erscheint).

Ice Like Fire - Teil 2

Von: Littlemythica Datum: 04.06.2017

littlemythicasbuchwelten.blogspot.de

mit diesem zweiten Teil der Trilogie hat die Autorin eine tolle Fortsetzung geschaffen, die niemals langweilig wurde.

Ich hatte ja bereits in der Rezension zum ersten Teil von dem Weltenentwurf mit seinen Jahreszeiten geschwärmt, so das ich dies hier nicht noch einmal muss. Allerdings ist es wirklich fantastisch, welch eine bunte Welt Sara Raasch hier geschaffen hat. Und auch wenn wir die Fantasieelemente gelegentlich suchen müssen, sind sie jederzeit präsent und vorhanden!

Nachdem im ersten Teil das Königreich Winter erfolgreich zurück erobert werden konnte, steht Meira nun aber vor ganz anderen Problemen, von denen sie sich nicht hätte vorstellen könnte das es sie wirklich gibt, den ihr Königreich muss nicht nur geführt werden sondern auch aufgebaut werden mit dem wenigen was ihr zu Verfügung steht. Den auch eine Allianz mit Cordell ist zwar schön und hilfreich - aber nicht zwingend das was ihr vorschwebt. Viel zu groß ist Meira Angst abhängig zu werden. Den diese Abhängigkeit ist nicht das was ihr von ihrem Königreich vorschwebt. Doch Anfangs wird ihr wohl nicht viel übrig bleiben und muss so versuchen, mehr Verbündete - außer Cordell - zu finden.
Hinzu kommt, das Mather alles andere als eine Unterstützung für sie ist, da er sich von ihr zurück zieht. Theron allerdings mit ihr an einem Strang zieht - aber andere Ziele verfolgt. Und so steht sie doch alleine da!
Meira muss ohne Mather auf eine Reise gehen, die zu weiteren Bündnissen führen muss um zu überleben!
Und auch wenn Theron sie begleitet spürt Sie, das sie auf sich alleine gestellt ist wenn es um das Beste für ihr Königreich geht.


Auf dieser Reise besuchen wir nun aber die anderen Königreiche, die wir nicht aus dem ersten Teil der Trilogie kennen. Wir bereisen hier Sommer mit seiner bunten bracht den wir bisher nur aus Erzählungen kannten. Auch Ventralli oder Yakim ist auf jedenfall ein sehr interessantes Land, welches die Reise interessant und vielseitig macht.
Doch desto mehr wir uns von Winter entfernen, desto größer werden die Zweifel - Ängste - Intrigen und Befürchtungen.
Meira erkennt, dass sie alleine an Grenzen stößt die sie gemeinsam schneller lösen könnte und so kommt es das sie sich doch das ein oder andere mal in Gefahren bringt. Keiner hat ihr beigebracht, wie man als Königin in dieser neuen Rolle wächst und sich verhält und so glaubt sie, alleine gegen alles und jeden antreten zu müssen.
Doch so ist es nicht - den ihre wahren Freunde kommen und helfen ihr genau dann wenn es brenzlig wird.

Die befürchtete Dreiecksbeziehung zwischen Meira, Mather und Theron blieb unerwartet unausgesprochen da sehr schnell klar ist für wen Meira Herz schlägt, sie es aber nicht erreichen kann.

Und auch wenn dieser zweite Teil nicht wirklich einen Cliffhanger hat, ist das Ende hier gemein!
Aber durchaus gut gewählt - den ich muss wissen wie es weitergeht ....

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