VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Ich und die Heartbreakers

Die Heartbreakers-Reihe (1)

Ab 14 Jahren

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-570-31117-2

Erschienen: 13.06.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Reihen

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Service

  • Biblio

Verliebt wider Willen

Stella tut alles für ihre kranke Schwester. Sogar bis nach Chicago fahren und sich stundenlang die Füße platt stehen, um ein Autogramm von Caras Lieblings-Boygroup zu ergattern, den Heartbreakers. Würg! Aber da muss Stella durch – ihr Geburtstagsgeschenk für Cara soll so richtig krachen. Kurioserweise läuft es dann komplett anders als gedacht: Stella kommt nicht nur mit einem Autogramm zurück, sondern verliebt bis über beide Ohren. In wen? OMG! In DEN Oliver Perry von den Heartbreakers! Aber darf Stella das? Flirten, Glücklichsein und mit der Band abhängen – während ihre Schwester daheim ums Leben kämpft?

»Eine wunderbar turbulente Liebesgeschichte.«

Südwest Presse (18.08.2017)

DIE BÜCHER DER AUTORIN

Die Heartbreakers-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Ali Novak (Autorin)

Ali Novak, geb. 1991, stammt aus Wisconsin und hat vor kurzem ihr Creative Writing-Studium an der University of Wisconsin-Madison abgeschlossen. Ihren ersten Roman, Ich und die Walter Boys, begann sie im Alter von 15 zu schreiben und stellte den Text 2010 als Selbstpublisher online. Inzwischen haben ihre Geschichten über 150 Millionen Leser. Wenn sie nicht gerade schreibt oder Fantasyromane liest, ist Ali gern auf Reisen oder veranstaltet Netflix-Marathons mit ihrem Mann Jared.

www.alinovak.com

»Eine wunderbar turbulente Liebesgeschichte.«

Südwest Presse (18.08.2017)

»Ein schönes Buch für den Sommer, das ernste Themen behandelt und es einem trotzdem ermöglich los zu lassen.«

miisbuecherwelt (26.06.2017)

»Ein wahnsinnig toller Roman, der mich von vorne bis hinten überzeugen konnte. Ich habe es geliebt diese Geschichte zu lesen.«

nadines-lesewelt.de (15.06.2017)

»Eine berührende, amüsante und facettenreiche Geschichte. Absolute Leseempfehlung!«

zauberhaftebuecherwelten.blogspot.de (15.06.2017)

»Ich kann es jedem wirklich nur empfehlen! «

meinlebenvollerbuecher.blogspot.de (24.06.2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Michaela Link
Originaltitel: The Heartbreakers
Originalverlag: Sourcebooks, US

Taschenbuch, Broschur, 416 Seiten, 12,5 x 18,3 cm

ISBN: 978-3-570-31117-2

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

Erschienen: 13.06.2017

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Boygroup statt Rockstars

Von: magische-zeilen Datum: 15.10.2017

magische-zeilen.blogspot.de/

Eckdaten:
Titel: Ich und die Heartbreakers
Autor: Ali Novak
Verlag: cbt-Verlag
Preis: 9,99€
Erscheinungsdatum: 13. Juni 2017
Seitenzahl: 409

Inhalt:

Stellas Schwester Cara ist schwer krank. Aus diesem Grund wollen Stella und ihr Bruder Drew ihrer krebskranken Schwester einen großen Gefallen tun. Da der Geburtstag der Drillinge ansteht, fahren Stella und Drew nach Chicago, um für ihre Schwester ein Autogramm der Heartbreakers zu ergattern, dessen größter Fan Cara ist. Leider muss Cara aber ihre Tage im Krankenhaus verbringen und kann ihre Lieblingsband aus diesem Grund nicht live sehen. Stella ist, im Gegensatz zu ihrer Zwillingsschwester, kein sonderlich großer Fan der Band. Trotzdem bekommen Stella und Drew nicht nur ihre Autogramme, sondern zwischen Stella und dem Sänger Oliver funkt es auch noch. Doch schnell wird Stella vom schlechten Gewissen gepackt. Darf sie überhaupt frei sein, verliebt sein und ihr Leben genießen, während ihre Schwester um ihr Leben kämpft?

Meinung:
Also mich hat vom ersten Moment an die Konstellation der Geschwister verwirrt. Stella, Drew und Cara sind zweieiige Drillinge und Stella und Cara dann noch dazu eineiige Zwillinge. Warum? Weshalb ist dann auch noch einer der Zwillinge todkrank? Da kann ich einfach die Intention der Autorin gar nicht nachvollziehen. Will sie den starken Zusammenhalt betonen? Stellas Gewissensbisse gegenüber ihrer Zwillingsschweter? Die Unterschiede zwischen den Drillingen, obwohl sie doch alle irgendwo gleich sind? In meinen Augen hätte es der Erzählung überhaupt nichts abgetan, wenn die drei ganz normale Geschwister wären, deren Alter sich vielleicht jeweils um ein oder zwei Jahre unterscheidet. Für mich war das eher verwirrend und vor allem hatte ich für Stella und Cara während des Lesens immer zwei sehr unterschiedliche Mädchen vor Augen und war dann immer kurz durcheinander, wenn die Autorin wieder erwähnte, dass die beiden eineiige Zwillinge wären.
Dafür ist es total süß geschrieben, wie Stella und Oliver sich zum ersten Mal begegnen. Ich will euch das ja nicht vorwegnehmen, aber da Stella die Heartbreakers ja eher ätzend findet, ist sie nicht in der Lage, die Bandmitglieder zu erkennen, wenn sie nicht gerade mit dem Namen der Band in einer Zeitung abgedruckt sind.
Aber auch an dieser Szene habe ich wieder was auszusetzen. Diese erste Begegnung und dieses erste Knistern zwischen Stella und Oliver findet schon sehr früh im Buch statt. Ich weiß nicht, mir persönlich ging das etwas schnell. Zwar nimmt die Autorin der Situation viel an Tempo, als Stellas schlechtes Gewissen sich meldet und auch von Seiten der Band werden den beiden einige Steine in den Weg gelegt, aber trotzdem geht mir das ein klein wenig zu fix. Kaum hat man mit dem Buch begonnen, zeichnet sich die beginnende Lovestory zwischen den beiden bereits ab. Finde ich irgendwie schade, da für mich dann auch irgendwie die Spannung raus war... Es gab dann zwar hin und wieder mal Momente, die eine gewisse Spannung hatten, aber häufig hab ich einfach so vor mich hingelesen und auf Spannung gehofft.

Einer dieser schönen Momente war zum Beispiel, als Stella mit den ergatterten Autogrammen wieder nach Hause fährt und den Sänger so sehr vermisst. Genau in diesem Moment bekommt sie ein Angebot, dass sie wieder in die Nähe der Band bringt. Doch Stella hat ihre eigenen Bedürfnisse schon immer aufgeschoben, da Cara zu Hause leidet und Stella für ihre Schwester da sein will. In dieser Situation ist es der Autorin sehr gut gelungen, die innere Zerrissenheit von Stella zu schildern. Ihr hin und her, weil sie Oliver gerne wiedersehen würde, aber ihre Schwester nicht verlassen mag. Man fühlt in diesem Moment richtig mit Stella mit, was mir einfach sehr gefallen hat. Aber auch in anderen Situationen bringt die Autorin die Gefühle ihrer Figuren sehr gut zum Ausdruck.
Abgesehen von der stellenweise fehlenden Spannung hatte ich aber keine Probleme mit dem Schreibstil der Autorin. Ich konnte ihr gut folgen, kam sehr flüssig durch das Buch und hatte zwischendurch auch das ein oder andere Mal ein Lächeln im Gesicht.

Fazit:
Eine sehr süße Geschichte. Perfekt für einen schönen Sommertag. Es geht um Geschwisterliebe, Krankheit, Freundschaft, Zusammenhalt und die große Liebe. Von mir gibt es dafür 3/ 5 Sternchen, da die genannten Kritikpunkte für mich dann doch sehr wichtig sind.

Leider etwas mehr erwartet, trotzdem gut!

Von: Luisasbuecherwelt Datum: 09.09.2017

https://luisasbuecherwelt.wordpress.com

Ich hatte vor einer Weile das Buch „Ich und die Walterboys“ gelesen. Dieses Buch hatte mir sooo gut gefallen, dass es eins meiner Jahreshiglights wurde. Als ich dann erfahren hatte, dass die Autorin ein neues Buch veröffentlicht, musste ich es haben!

„Ich und die Heratbreakers“ hat übrigens nichts mit „Ich und die Walterboys“ zu tun. Ihr könnt die Bücher also unabhängig von einander lesen, denn die Bücher haben NICHTS miteinander zu tun.

Wie gesagt, hatte mir das andere Buch von ihr sehr gut gefallen und deshalb hatte ich sehr hohe Erwartungen. Ich habe schon mit vielen Leuten über dieses Buch geredet und sie sind alle meiner Meinung: „das andere Buch war besser/ zu hohe Erwartungen…“

Tja, wirklich sehr schade, aber leider ist es ja öfter so, dass das erst veröffentlichte Buch besser ist. Das soll aber nicht heißen, dass das Buch schlecht war! Ich hätte einfach etwas Besseres erwartet.

Wie gesagt, es war nicht schlecht. Es war sogar eine wirklich süße Liebesgeschichte. Allgemein bin ich ein großer Fan von Geschichten, in denen es um Rockstars geht, aber es gab leider ein paar Stellen, die mir nicht ganz so gut gefielen.

Am Anfang ging mir die Geschichte viel zu schnell. Die Protagonistin lernt einen der Bandmitglieder kennen und sofort funkt es zwischen ihnen. Für mich wirkte das einfach eigenartig, denn natürlich gibt es „Liebe auf den ersten Blick“, aber als ich an dieser Stelle war, dachte ich nur „Was kommt denn dann als nächstes?“.

Glücklicherweise entschied sich die Autorin aber dann dafür, die Bandmitglieder erst besser kennen zu lernen. Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber ich persönlich hasse es in Büchern, wenn sich die Personen sozusagen auf den ersten Blick verlieben, denn wenn man liest, möchte man schließlich verstehen können, warum die Protagonistin gerade verliebt, oder?

Naja, Stella fand ich aber auf jeden Fall sehr sympathisch. Gerade, dass sie gefühlt alles tat, um ihre kranke Schwester glücklich zu machen, fand ich wirklich toll von ihr.

Auch die ganzen Bandmitglieder fand ich wirklich sehr nett, doch leider manchmal mit Ausnahme von Oliver. Ich kann nicht einmal wirklich sagen wieso… Ich denke, weil er sich manchmal so viel um Stella sorgte und sie manchmal wirklich verletzte. Trotzdem gefiel mir die Liebesgeschichte von den beiden sehr gut. Gerade das Ende fand ich sooo toll!

Leider hatte ich manchmal das Gefühl, dass die Gefühlen, die sie füreinander fühlten, einfach nicht so stark waren. Aber trotzdem muss ich sagen, dass mir das Buch gerade am Ende sehr gefallen hat.

Ich weiß, ich habe in dieser Rezension viel negatives gesagt. Das liegt natürlich einerseits daran, dass mir diese Punkte sehr aufgefallen sind, andererseits ist es schon eine ganze Weile her, dass ich dieses Buch gelesen habe und kann mich nicht mehr so gut an die Geschichte erinnern. Ich weiß aber noch, dass es zwar nicht so gut wie „Ich und die Walterboys“, aber trotzdem sehr lesenswert war.

Fazit:
Ich hatte leider zu hohe Erwartungen, trotzdem war es ein süßes Buch für zwischendurch.

Vielen Dank an den cbt-Verlag für das Rezensionsexemplar!

Voransicht

  • Weitere Bücher der Autorin