Private - Eine von euch

Ab 14 Jahren
Taschenbuch
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Tradition, Ehre, Elite – und dunkle Geheimnisse hinter efeubewachsenen Mauern …

Als die 15-jährige Reed Brennan einen Platz an der elitären Easton-Academy ergattert, erhofft sie sich eine goldene Zukunft. Doch ihr Schicksal liegt in den Händen der Billings-Girls: reich, schön, intelligent, selbstbewusst – und die vier mächtigsten Mädchen der Highschool. Reed setzt alles daran, um in ihren exklusiven Zirkel aufgenommen zu werden. Doch hinter ihren Designer-Sonnenbrillen verbergen die Billings-Girls dunkle Geheimnisse und machen Reed das Leben schwer. Die neue Highschool würde zur Hölle, wäre da nicht der attraktive Thomas …

»Super erster Teil! Großes Suchtpotential! Einfach empfehlenswert!«


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Karla Hahndorf
Originaltitel: Private #1
Originalverlag: Simon & Schuster, US
Taschenbuch, Broschur, 272 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-570-31210-0
Erschienen am  10. September 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Pennsylvania, Vereinigte Staaten von Amerika

Die Private-Serie

Leserstimmen

Private

Von: Michelles Bookworld

02.06.2019

Reed empfand ich als sympathische Protagonistin. Sie flieht zu Beginn aus ihrem Elternhaus, denn ihre Mutter scheint Probleme zu haben und Reed möchte nur eins: Endlich ihr eigenes Leben haben. Diesen Neuanfang möchte sie mithilfe eines Stipendiums an der Easton-Academy wagen. Reed schafft es nicht so recht, sich anzupassen, versucht im Laufe der Geschichte aber wirklich alles, um dazuzugehören ... Hier sind schon Ansätze ihrer Entwicklung zu spüren, die, so hoffe ich, im zweiten Band noch etwas ausgebaut werden! Meine Meinung "Private - Eine von euch" liest sich in erster Linie wie ein typischer High-School-Roman und war für mich eine Mischung aus "Gilmore Girls", "Girls Club" und "Gossip Girl". In diesem ersten Band muss sich unsere Protagonistin Reed erst einmal n der Schule einfinden. Dabei stößt sie recht schnell an ihre Grenzen, nicht nur im schulischen, sondern auch im sozialen Bereich. Als sie auf die Billings-Mädchen trifft, die an der Schule das Sagen haben, möchte sie nur eins: dazugehören. Doch um wirklich Teil der Billings-Girls zu werden, muss sie sich erst einmal beweisen. Wird ihr das tatsächlich gelingen? Und ist sie wirklich bereit, sich selbst aufzugeben, um Teil dieser Gemeinschaft zu sein? Natürlich gehört hier auch eine kleine Liebesgeschichte dazu, die für mich allerdings recht schnell und wenig romantisch ablief und mich deswegen nicht so recht fesseln konnte. Im Fokus der Geschichte steht eher der Kampf darum, gesehen zu werden und Teil einer Gruppe zu sein. Dennoch hätte ich mir gerade bei dem Charakter von Thomas mehr Tiefe gewünscht. Ihn konnte ich leider bis zum Ende schlecht einschätzen, da mir diese Liebesgeschichte auch viel zu fix erzählt wurde. Die Easton-Academy selbst fand ich toll beschrieben. Hier herrscht ein ungemeiner Druck, dem Reed schon vom ersten Tag ausgesetzt ist. Wird sie daran zerbrechen? Oder ist sie stark genug, sich selbst zu beweisen, was in ihr steckt? Ich muss ehrlich gestehen, dass ich nach diesem ersten Band noch nicht so recht weiß, was ich von dieser neuen Reihe sagen soll. Für mich gab es hier definitiv noch Luft nach oben. Ich habe mich zwar gut unterhalten gefühlt, aber die Welt hier scheint doch recht oberflächlich zu sein und mir hat irgendwie das gewisse Etwas gefehlt. Der Funke ist hier noch nicht zu 100% übergesprungen, da die Geschichte für mich bis jetzt noch zu wenig Handlung hatte. Am Ende bleiben sehr viele Fragen offen. Die Autorin beendet den ersten Band hier an einer Stelle, die den Leser förmlich zwingt, sich direkt den zweiten Band zu schnappen. Allerdings bin ich mir noch unsicher, ob mich die Geschichte bis hierhin tatsächlich so sehr hat fesseln können, dass ich direkt Lust auf die Fortsetzung habe ...

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Belanglose Geschichte mit unsympathischen Charakteren und wenig Spannung

Von: Sparkles and her Books

16.12.2018

„Weil sie alles haben, was ich immer wollte. Weil sie mir beibringen können, wie sie zu sein. Weil ich eine Zukunft habe, wenn ich zu ihnen gehöre.“ (Reed in Private – Eine von uns) Worum geht’s? Die 15-jährige Reed hat es geschafft. Sie konnte ein Teilstipendium für das legendäre Easton-Academy-Internat ergattern. Von nun an wird sich alles ändern, da ist sich die Einserschülerin sicher. Doch frisch angekommen muss Reed schnell feststellen, dass das Leben hier anders ist, als sie sich vorgestellt hat. Und als Reed dann noch die Billings-Girls, eine Clique hübscher, reicher, selbstbewusster Mädels, kennenlernt und erkennt, dass sie das Sagen an der Schule haben, steht für sie fest: Sie muss eine von ihnen werden. Doch der Weg in diesen exklusiven Club ist schwer und Reed muss sich mehr als einmal fragen, ob all ihre Bemühungen und all die Demütigungen es am Ende wert sind… „Private – Eine von uns“ ist Band 1 der mehrteiligen Private-Reihe von Kate Brian. Im Englischen sind insgesamt 16 Bände erschienen, bislang sind im Deutschen drei Bände erschienen bzw. angekündigt. Das Buch ist nicht in sich geschlossen und die Geschichte wird in Band 2 fortgeführt. Schreibstil / Gestaltung Das Cover von Private wird von drei jungen Mädchen geziert. Man erhält hier bereits den ersten Eindruck von reichen, bösen Mädchen. Das Cover ist weder aufregend noch etwas Besonderes, passt aber zum Buch. Von der Aufmachung her erinnert die Gestaltung lose an die Gossip Girl-Romane. Das Buch besteht aus vielen, teils sehr kurzen Kapiteln. Die Kapitel tragen alle eine thematisch passendende, oftmals aber leicht spoilernde Überschrift. Die kurzen Kapitel von einer Länge zwischen 3 und 7 Seiten (es gibt wenige längere) lassen sich sehr schnell lesen. Das Buch wird aus der Sicht von Reed erzählt, es gibt keinen Perspektivwechsel. Der Schreibstil ist sehr locker und flüssig. Das Buch lässt sich sehr gut über längere Zeit lesen, es ist weder anspruchsvoll noch kompliziert geschrieben. Mein Fazit Für Private habe ich mich aufgrund des doch relativ spannend klingenden Klappentextes entschieden. Eine elitäre Clique an einer Highschool, ein armes Mäuschen, was unbedingt dazu gehören möchte, Geheimnisse und Intrigen? Habe ich schon bei Gossip Girl geliebt. Daher war Freude und Erwartung groß. In das Buch habe ich sehr schnell gefunden. Das Geschichte ist leicht zu lesen, die kurzen Kapitel lassen das Buch wie im Fluge vergehen. Die Geschichte startet direkt mit der Ankunft von Reed in Easton. Ab da geht alles dann wirklich sehr schnell. Man lernt viele Charaktere, meist aber nur sehr oberflächlich, kennen. Anfangs kam ich mit den vielen Namen überhaupt nicht klar. Andauernd passiert etwas, sei es der erste Schultag, sei es irgendein Gerücht, irgendein Erlebnis. Bereits ab dem Zeitpunkt, wo die Billings-Girls das erste Mal auftreten, weiß man, wohin der Hase hoppelt. Reed ist wie besessen von diesen Mädchen, die so anders sind als sie, die alles zu haben scheinen. Und Reed, die bisher keine Freundinnen hatte und eher ein zurückhaltender Mensch ist, will unbedingt dazugehören. Soweit, sogut. Aber, das große Aber: Es passt alles nicht. Die Obsession, die Reed entwickelt, passt weder zur Beschreibung von Reed noch ist sie für mich als Leser nachvollziehbar. Man merkt relativ schnell, dass die Billings-Mädels keine wirklichen Freundinnen sind, dass hier gemobbt, gepiesackt, gelästert und gedemütigt wird. Mehr als einmal trifft es auch Reed. Und dennoch: Sie will es trotzdem unbedingt. Das ist so unlogisch, da neben Reed einige Mädels bereitstehen, die wirklich das Potenzial haben, Freundinnen zu werden. Alle paar Seiten fragte ich mich, ob das Verhalten von Reed nachvollziehbar ist. Fast immer sagte die Stimme in meinem Kopf: Nein, ist es nicht. An einigen Stellen reflektiert Reed ihr Verhalten selbst, kommt sogar selbst zum Schluss, dass es dumm ist und springt dann dennoch direkt, wenn die Billings-Mädels schnipsen. Dazu kommt, dass Reed unbedingt mit diesen Mädels befreundet sein will, ohne sie überhaupt wirklich zu kennen. Vielleicht bin ich mittlerweile zu alt, um ein derartiges Verhalten nachvollziehen zu können. Das Buch hat nicht viele Stärken, ganz im Gegenteil. Zwar ist es wirklich easy to read, aber es bleibt auf einem absolut seichten, oberflächlichen Niveau. Die Charaktere sind wahlweise naiv, unsympathisch, sprunghaft oder gern auch einmal alles zusammen. Vor allem Reed fand ich von der ersten bis zur letzten Seite unsympathisch. Die Billings-Mädels sind größtenteils kleine Tyranninnen, Reed steht regelmäßig vor Aufgaben, die ihre akademische Laufbahn für immer begraben könnten. Dazu kommt mit der Storyline um Thomas eine kleine romantische Geschichte dazu. Aber auch hier ist das Problem: Plötzlich ist er da, plötzlich ist sie in ihn verliebt, plötzlich wird es ernst. Man lernt ihn kaum kennen, Reed kennt ihn kaum und verliebt sich trotzdem und man sitzt wie bei einem Autounfall daneben, weil man eine Vorahnung hat, was Thomas für ein Geheimnis haben könnte (ich habe mit meiner Vermutung absolut ins Schwarze getroffen). Ich denke, dass Private ein großes Problem hat: Das Buch wurde bereits 2006 geschrieben. Damals, als soziale Medien noch kein Thema waren, wo Gossip Girl gerade geboomt hat, da ist dieses Buch noch etwas nachvollziehbarer als in der gegenwärtigen Zeit. Gerade die fehlenden modernen Elemente fand ich schade. Leider wirkt Private jetzt aber nur wie etwas Halbgares, was absolut in die Breite, nie aber in die Tiefe geht. Sobald ein Problem entsteht, wird bereits zwei Seiten später entweder eine Lösung gefunden oder das Problem kommentarlos begraben. Einzig ein kleiner Cliffhanger in der Storyline um Thomas gegen Ende hin baut noch einen kleinen Spannungsbogen auf. Bei den allerletzten Seiten im Buch musste ich dann allerdings nur noch müde lachen. Hier hat die Autorin eine fast schon sektenartige Welt aufgezeigt, die als begehrenswert von Reed empfunden wird, und ohne Rücksicht auf Verluste zu verfolgen ist. Vor dem Hintergrund, dass hier ein Jugendbuch vorliegt, finde ich diese Message schon fast fatal. Es ist nicht so, dass Private mich nicht unterhalten hat. Das hat es. Ich habe es gern gelesen. Aber die Story hat keinen Tiefgang, die Story hat keine sympathischen Charaktere, die Story hat nur einen minimale Spannungsbogen und hinzu kommen noch mehr als zweifelhafte Verhaltensweisen. Wer damit leben kann, kann hier also gefahrenlos zugreifen. [Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, das mir freundlicherweise von dem Verlag zur Verfügung gestellt wurde. Meine Meinung wurde hierdurch nicht beeinflusst.]

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Vita

Kate Brian hat einen Bachelor-Abschluss in Englischer Literatur und Journalismus an der Rutgers Universität gemacht und arbeitete vier Jahre als Lektorin, bevor sie mit ihrer Private-Serie die New York Times- und USA Today-Bestsellerlisten stürmte.

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Pressestimmen

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