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Little Library Cookbook 100 Rezepte aus den schönsten Romanen der Welt

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CHF 22,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-23003-6

NEU
Erschienen:  01.10.2018
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Einmal von Paddington Bärs Marmelade naschen? Oder doch lieber ein Stück neapolitanische Pizza, wie sie Elena Ferrante für »Meine geniale Freundin« ersonnen hat? Und wie mag wohl das Hühnchen in Estragon aus »Anna Karenina« schmecken? Das Little Library Cookbook ist eine Sammlung unwiderstehlicher Rezepte aus den schönsten Romanen der Welt. Kate Young, die einen erfolgreichen Kochblog betreibt, hat hier eine Sammlung von Köstlichkeiten zusammengestellt, angereichert mit persönlichen Erlebnissen, Tipps und wunderschönen Bildern. Ihr Buch führt den hungrigen Leser vom Frühstück über Lunch, Nachmittagstee und Dinner bis zum Mitternachtssnack durch den Tag – und durch Kate Youngs Bibliothek der Lieblingsbücher mit vielen alten Bekannten. Zusätzliche Kapitel sind festlichen Menüs und Weihnachten gewidmet.

Kate Young (Autorin)

Die aus Australien stammende Kochbuchautorin Kate Young teilt ihre Passion für literarisch inspirierte Rezepte auf ihrem Foodblog »The Little Library Café« mit Fans auf der ganzen Welt. Für das »Little Library Cookbook« wurde sie mit dem Guild of Food Writers Blogger of the Year Award 2017 ausgezeichnet. Sie lebt in London.

Aus dem Englischen von Susanne Kammerer, Regina Rawlinson
Originaltitel: The Little Library Cookbook
Originalverlag: Head of Zeus

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-23003-6

€ 17,99 [D] | CHF 22,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Wunderraum

NEU
Erschienen:  01.10.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

(Bücher-) Liebe geht durch den Magen

Von: OliviaPlotwist Datum: 18.10.2018

https://www.instagram.com/oliviaplotwist/?hl=de

(BÜCHER-) LIEBE GEHT DURCH DEN MAGEN...

Pippa Langstrumpf serviert Pfannkuchen zum Frühstück, bei den Fünf Freunden geht es mittags deftig zu mit einem Bauernschmaus, zum Tee lädt Anne auf Green Gables zur Vanillecremetorte ein und abends gibt es ein mysteriöses "Essen der Frauen" im Eigenen Zimmer nach Woolf: Im LITTLE LIBRARY COOKBOOK hat Kate Young (@bakingfiction) 100 literarisch inspirierte Rezepte zusammengetragen, die sowohl Klassikern, als auch Kinderbüchern und zeitgenössischen Romanen entlehnt sind. Ein charmantes Konzept, das durch ansprechende Bilder und Begleittexte abgerundet wird.
Um eine fundierte Empfehlung aussprechen zu können, habe ich gestern kurzerhand eins der Rezepte getestet. Aufgrund der Jahreszeit fiel meine Wahl auf die Kürbis-Scones (aus Mem Fox "Oma Possums Zauber-Schau"). Die Scones waren im Nu gemacht und schmecken köstlich, sodass mein Gesamturteil sehr positiv ausfällt. ❤️ (Falls jemand noch einen Nachschlag verträgt: Weitere Eindrücke findet ihr in den Stories. ��)

Also nun: Das LITTLE LIBRARY COOKBOOK sei wärmstens empfohlen! Ein echtes Schmankerl für bibliophile Hobbyköche ♡

Vielen Dank @randomhouse für das Rezensionsexemplar!

Winnie Puhs Honichküchlein

Von: Frau Lehmann Datum: 14.10.2018

fraulehmannliest.com

Ein literarisches Kochbuch. Da führte natürlich kein Weg drum herum. 100 Speisen aus Romanen, zu kochbaren Rezepten umgeformt von der Food-Bloggerin Kate Young, einigen vielleicht bekannt durch ihren Blog "The Little Library Café", wo sie das Konzept dieses Buches wohl schon länger durchführt.
Die Idee ist charmant. Wer wollte nicht immer schon einmal Puhs Honichküchlein oder Harry Potters Siruptorte probieren? Die Auswahlliteratur ist weit gefächert, von Kinderbüchern über Klassiker zu Gegenwartsliteratur, der eine oder andere Roman war mir auch gänzlich unbekannt. Immer gibt es ein oder zwei Zeilen aus dem jeweiligen Buch, dann einen persönlichen Text Kate Youngs und schlußendlich das Rezept, häufig begleitet vom passenden Bild.
Und an dieser Stelle muss ich doch leise ein paar Kritikpunkte anbringen, so gelungen ich die Idee auch finde: bei einem literarischen Kochbuch hätte ich mir mehr Infos zu den ausgewählten Büchern gewünscht. Nur die Zeile mit dem betreffenden Gericht, das erscheint mir doch ein wenig mager. Im Gegenzug hätte ich wirklich nicht geschätzt dreiundneunzigmal den Hinweis darauf gebraucht, wie sehr die australische Autorin in England unter Heimweh gelitten hat und wie sehr ihr dabei Bücher und Essen geholfen haben. Es tut mir ja leid für sie, aber da hätten ein paar Kürzungen zugunsten der Auswahlliteratur bzw ein anderer Schwerpunkt im Kochbuchaufbau nicht geschadet. Und auch unter den Rezepten waren einige, die bei mir eine irritierte Augenbraue hervorgerufen haben. Ein sehr weiches Frühstücksei, ernsthaft? Jane Austen hin oder her, aus deren "Emma" diese grandiose Rezeptidee stammt, aber ein weiches Ei als ernstgemeintes Rezept in einem Kochbuch? Hatte Austen sonst nichts zu bieten? Und Baked Beans aus der Dose zum Frühstück fand ich auch eher gewöhnungsbedürftig.
Aber nun ist Schluß mit dem Genörgel, denn natürlich gibt es auch ganz wunderbare Rezepte - und bei 100 Gerichten dürfte jeder etwas Passendes für sich finden können, ob nun Sherlock Holmes' Hähnchen-Curry, Pippi Langstrumpfs Pfannkuchen oder das Weihnachtsmahl aus Dickens Christmas Carol oder,oder, oder... Und Spass macht es allemal, durch das Buch zu blättern, ob man nun nach Rezepten sucht und Bücher entdeckt oder andersherum. Also insgesamt eine gelungene Idee, deren Umsetzung meiner Meinung nach noch ein wenig holprig daher kommt. Aber das Thema schreit ja förmlich nach einer Fortsetzung...

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