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Unsterblich Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18072-0

Erschienen: 11.07.2016
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Weitere Ausgaben: Paperback

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Der Traum der Menschheit vom ewigen Leben ist Wirklichkeit geworden: Dank Virtual-Reality-Implantaten können die Menschen als perfekte Kopien für immer weiterleben. Auch Marlene Dietrich ist als Star wiederauferstanden und wird weltweit gefeiert – bis sie eines Tages spurlos verschwindet. Eigentlich unmöglich! Für den Versicherungsagenten Benjamin Kari wird aus der Suche nach ihrem digitalen Klon ein mörderisches Katz-und-Maus-Spiel.

Mit »Unsterblich« legt der Wissenschaftsjournalist Jens Lubbadeh einen Debütroman vor, der die Hybris unserer digitalisierten Gegenwartswelt schonungslos und packend entblößt.

"So soll gute Science-Fiction sein – anspruchsvoll, spannend und ein Spiegel unserer Gesellschaft. Wenn wie in "Unsterblich" noch ein paar ironisch-humorvolle Schlenker dazu kommen, ist das Leseglück perfekt."

WDR 4 (02.08.2016)

Jens Lubbadeh (Autor)

Jens Lubbadeh ist freier Journalist und hat bereits für Technology Review, Greenpeace Magazin, Spiegel Online und viele weitere Print- und Digitalmedien geschrieben. Für seine Arbeit wurde er mit dem Herbert Quandt Medien-Preis ausgezeichnet. "Unsterblich" ist sein erster Roman. Jens Lubbadeh lebt in Hamburg.

www.lubbadeh.de

"So soll gute Science-Fiction sein – anspruchsvoll, spannend und ein Spiegel unserer Gesellschaft. Wenn wie in "Unsterblich" noch ein paar ironisch-humorvolle Schlenker dazu kommen, ist das Leseglück perfekt."

WDR 4 (02.08.2016)

"Es ist ein spannender Thriller, der sich nicht mit einer actionreichen Fassade begnügt. Hinter der an Verfolgungsjagden und überraschenden Wendungen reichen Handlung verbirgt sich eine feine Analyse der großen Fragen der Menschheit."

Deutschlandradio (12.07.2016)

"Ein wirklich spannender, beängstigender Thriller, manipulativ und mitreißend - ganz klare Leseempfehlung."

WDR 1LIVE (10.07.2016)

»Packendes Debüt des Wissenschaftsjournalisten Jens Lubbadeh.«

Gong (29.07.2016)

eBook (epub), 1 s/w Abbildung

ISBN: 978-3-641-18072-0

€ 11,99 [D] | CHF 14,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 11.07.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Der digitale Weg zur Unsterblichkeit

Von: Maren Vollbrecht  aus Clausthal-Zellerfeld Datum: 04.05.2017

Im Jahre 2044 ist die Unsterblichkeit nur wenige Programmzeilen entfernt. Die Firma Immortal ermöglicht es, dass man nach seinem körperlichen Tod in der digitalen Welt weiterlebt. Aber was, wenn einer der berühmtesten Ewigen plötzlich verschwindet?

Der Leser erlebt einen Großteil der Geschichte aus der Sicht von Benjamin Kari, der damit beauftragt wird herauszufinden was passiert ist. Er lebt in einer Welt in der die Blendet Reality zum Alltag gehört. In der man sich nicht mehr die Hand gibt zur Begrüßung um seine digitalen Mitbürger nicht zu brüskieren.

Die Sprache des Buches ist angenehm und flüssig zu lesen, manchmal bildhaft, nachdenklich oder nüchtern. Je nach Situation und Charakter. Die einzelnen Charaktere selbst fand ich gut gezeichnet. Sie hatten alle ihre ganz eigene Art, was sich in ihrem Verhalten, ihrer Sprache wiederspiegelte.

Lubbadeh hat seine Geschichte in eine Welt eingebettet, die einem gar nicht mal als so fremd erscheint. Einfach nur einige Jahre in der Zukunft, in der es das normalste von der Welt ist sich mit einem nur aus Bits und Bytes bestehenden Menschen zu unterhalten. Einer Welt, in der alles auf digitaler Ebene zusammenhängt, die zeigt welche Ausmaße das Sammeln von Daten annehmen kann.

Für mich ein gelungener und spannender Science-Fiction Roman. Hat mir gut gefallen.

Gute Idee - konnte mich aber leider nicht überzeugen

Von: BuboBubo Datum: 07.04.2017

bubobuboslesewelt.blogspot.de/

Wir befinden uns im Jahre 2040. Der Konzern „Immortality“ herrscht über die Welt. Dieses Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, Menschen nach ihrem Tod unsterblich zu machen. Überall auf der Welt befinden sich „Ewige“, virtuelle Klone von bereits verstorbenen Menschen. Zusätzlich zu den „Ewigen“ hat jeder lebende Mensch einen „Avatar“, damit kann jeder an verschiede Orte reisen und gleichzeitig an zwei verschieden Orten sein.
Als eines Tages ein Ewiger verschwindet, kommen Zweifel an der Unsterblichkeit der Menschen auf. Und ausgerechnet ist es eine bekannte Persönlichkeit, Marlene Dietrich, dessen biologischer Körper bereits vor langer Zeit gestorben ist…

Ich habe mich auf einen intelligenten Science Fiction Roman gefreut, der dystopische Züge enthält. Und genau das bekommen hier von Jens Lubbadeh geboten. Leider ist diese Dystopie nicht so düster wie man es vielleicht erwartet hat aber dennoch hat mich die Vorstellung über ein Leben, wie die Menschen es in 2040 hier führen, sehr erschrocken.
Lubbadeh hat es geschafft die Gefahr sehr subtil darzustellen und immer wieder kurz durchblitzen zu lassen. An manchen Stellen habe ich an dem Setting gezweifelt, da die Technologie sehr weit fortgeschritten ist aber dennoch Computer, wie wir sie kennen verwendet werden. An diesen Stellen habe ich mich immer wieder gefragt, ob das an der Übersetzung lag oder einfach nicht gut durchdacht worden ist. Es gibt natürlich in dieser Welt Technologien, die es definitiv so nicht gibt und doch fand ich sie nicht immer ganz überzeugend.
Die Charaktere waren mir leider zu stereotypisch. Sowohl Benjamin Kari, der Protagonist, die Journalistin Eva, mit der er sich im Laufe der Geschichte zusammen tut und die Mitarbeiter des Konzerns. Auch der Hacker, der psychisch labil ist und dennoch alles, und wirklich alles kann – ein echtes Wunderkind“ war mehr ein Stereotyp als ein innovativer, gut ausgearbeiteter Charakter. Dennoch mochte ich letzteren von allen Charakteren am liebsten. Kaum einer der Personen entwickelt sich großartig weiter, außer Kari, der seine Sichtweise auf die Dinge ändert. Aber ansonsten kann jede Person in die Kategorie „Gut“ und „Böse“ eingeordnet werden ,etwas dazwischen gibt es leider so gut wie gar nicht.
Auch Marlene Dietrich, von der der Leser mehr Auftritte erwartet hat, kam mir irgendwie fehl am Platz vor und ich hab mich immer wieder gefragt, warum diese berühmte Persönlichkeit gewählt worden ist für diesen Roman. An sich fand ich die Idee grandios aber leider nicht so befriedigend wie ich es mir erwünscht habe. Das Thema „Virtual Reality“ hat in dieser Welt ein tolles Setting bekommen, was mir leider etwas zu wenig ausgearbeitet war- dennoch hatte ich Spaß beim Lesen auch wenn ich meine Kritikpunkte habe.

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