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Stimme der Toten Kriminalroman

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-442-31391-4

Erschienen: 14.08.2017
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Judith Kepler ist Tatortreinigerin. Sie wird gerufen, wenn der Tod Spuren hinterlässt, die niemand sonst beseitigen kann. In einem großen Berliner Bankhaus ist ein Mann in die Tiefe gestürzt. Unfall oder Selbstmord? Judith entdeckt Hinweise, die Zweifel wecken. Als sie die Polizei informiert, ahnt sie nicht, welche Lawine sie damit lostritt: Sie gerät ins Visier einer Gruppe von Verschwörern, die planen, die Bank zu hacken. Ihr Anführer ist Bastide Larcan, ein ebenso mächtiger wie geheimnisvoller Mann, der Judith zur Zusammenarbeit zwingt. Denn er kennt Details aus ihrer Vergangenheit, die für sie selbst bis heute im Dunklen liegen. Und in Judith keimt ein furchtbarer Verdacht – kann es sein, dass Larcan in die Ermordung ihres Vaters verstrickt war? Sie weiß, sie wird nicht ruhen, bis sie endlich die Wahrheit erfährt, was als Kind mit ihr wirklich geschah …

Elisabeth Herrmann über ihren neuen Roman »Der Schneegänger«

"Eigentlich bin ich eine Geschichten-Archäologin" - Interview mit Elisabeth Hermann zu »Das Dorf der Mörder«

»Hoch spannender Stoff, der aktuelle gesellschaftliche Themen auf intelligente Art aufgreift. Ein Krimi der Extraklasse!«

Freundin (23.08.2017)

Elisabeth Herrmann (Autorin)

Elisabeth Herrmann wurde 1959 in Marburg/Lahn geboren. Sie machte Abitur auf dem Frankfurter Abendgymnasium und arbeitete nach ihrem Studium als Fernsehjournalistin beim RBB, bevor sie mit ihrem Roman "Das Kindermädchen" ihren Durchbruch erlebte. Fast alle ihre Bücher wurden oder werden derzeit verfilmt: Die Reihe um den Berliner Anwalt Vernau sehr erfolgreich mit Jan Josef Liefers vom ZDF. Elisabeth Herrmann erhielt den Radio-Bremen-Krimipreis und den Deutschen Krimipreis 2012. Sie lebt mit ihrer Tochter in Berlin.

»Hoch spannender Stoff, der aktuelle gesellschaftliche Themen auf intelligente Art aufgreift. Ein Krimi der Extraklasse!«

Freundin (23.08.2017)

»Topmischung: Spannung, Wärme, Humor«

Emotion (07.08.2017)

»ein höchst spannendes Abenteuer«

BÜCHER (27.07.2017)

»Es gibt nicht wenige, die Elisabeth Herrmann für die beste deutsche Krimiautorin halten. Man kann es verstehen!«

Brigitte

14.02.2018 | 19:30 Uhr | Detmold

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Tel. 05231/309415

24.02.2018 | 19:00 Uhr | Moers

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Sparkasse am Niederrhein, Kundenhalle
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47441 Moers

Weitere Informationen:
Moerser Gesellschaft zur Förderung des literarischen Lebens e.V.
47441 Moers

07.03.2018 | 19:30 Uhr | Weilheim

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Lesbar - Die Buchhandlung
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82362 Weilheim

Tel. 0881/9232585, lesen@lesbar-weilheim.de

11.03.2018 | 18:00 Uhr | Mücke

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61169 Friedberg

Tel. 06031/821222

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48282 Emsdetten

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56727 Mayen

Tel. 02651/2433, a.keuser@reuffel.de

ORIGINALAUSGABE

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 544 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-442-31391-4

€ 20,00 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 14.08.2017

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Mehr Wirtschaftskrimi

Von: Martinas Buchwelten Datum: 30.11.2017

martinasbuchwelten.blogspot.co.at/

Von Elisabeth Herrmann kenne ich bereits den Jugendthriller "Schattengrund", der mich absolut begeistern konnte, obwohl mir sonst Thriller für Jugendliche zu harmlos sind. Dieser war großartig! Gelesen habe ich außerdem noch die beiden Krimis der "Sanela Beara" Reihe ("Das Dorf der Mörder" und "Der Schneegänger"), einen weiteren Jugendthriller ("Seefeuer"), de rmir nicht so gut gefiel und "Versunkene Gräber" aus der Joachim Vernau Reihe - also bereits jede Menge! Ich denke ich kenne kaum eine Autorin oder einen Autor, der so unterschiedliche Themen hat und bei dem man nicht sofort am Schreibstil erkennt, wer dieses Buch geschrieben hat. Jeder Krimi ist anders!

Den ersten Band um Tatortreinigerin Judith Kepler ("Zeugin der Toten") habe ich leider nicht gelesen, aber nachdem ich bereits in die Leseprobe (Prolog) reingeschnuppert hatte, musste ich mir den Krimi in der Bücherei reservieren lassen.
Dieser Prolog führt den Leser 6 Jahre zurück und offenbart einen kleinen Einblick in Judiths Vergangenheit. Danach geht es zurück in die Gegenwart. Judith, die als Cleanerin arbeitet, wird zu einem Toten in der CHL Bank gerufen. Dieser ist von der Galerie gestürzt und alles deutet auf Selbstmord hin. Beim Reinigen findet Judith jedoch einen blutigen Fingerabdruck im Waschraum und meldet dies der Polizei. Ab diesen Zeitpunkt gerät Judiths Leben aus dem Fugen.....

Mit "Stimme der Toten" hat die Autorin einen vielschichtigen Krimi geschrieben, der auch als Wirtschafts- oder Agentenkrimi durchgehen könnte. Neben der Cyberkriminalität werden auch die Themen Stasivergangenheit und Rechtsradikalismus angesprochen. Somit haben wir es mit mehreren Handlungssträngen zu tun, die einiges an Konzentration erfordern! Perfekt hat die Autorin diese verknüpft, was sicher keine leichte Aufgabe war. In allen davon verstrickt sich Judith Kepler, die eigentlich nichts anderes möchte, als so wenig wie möglich aufzufallen. Denn bald weiß sie nicht mehr, wer hier Freund und wer Feind ist...

Die Charaktere sind facettenreich, eben Menschen mit Ecken und Kanten. Richtig sympathisch ist mir irgendwie keiner, nicht einmal Judith selbst. Dazu ist sie zu eigenwillig und ruppig. Denn Judith ist gezeichnet durch ihre Vergangenheit. Nach dem Fall der Mauer und dem Tod des Vaters, der ein erfolgreicher Agent der DDR war, wurde sie ins Heim gesteckt. Ihr Name wurde in Judith Kepler umgeändert. Noch heute versucht sie ihr Leben zu leben und kommt aus ihrer Negativspirale nicht wirklich heraus. Denn noch immer rätselt sie, was damals genau geschehen ist. Alte Seilschaften, Erpressungen, Verschwörungen und eine Portion Cyberkriminalität sorgen für Spannung. Trotz der vielen Perspektiven-, Zeit- und Handlungswechsel hat die Autorin einen komplexen und packenden Thriller im Agentenmilieu mit einiger Portion Sozialkritik abgeliefert.

Schreibstil:
Elisabeth Herrmann schreibt flüssig und ansprechend. Die Autorin hat viele Dialoge eingebaut, die die Handlung auflockern. Obwohl man sich bei ihrem aktuellen Buch doch etwas mehr konzentrieren muss, kann man dem Inhalt leicht folgen. Die Charaktere sind facettenreich. Die Atmosphäre ist düster und bedrückt.

Fazit:
Ein vielschichter Krimi, der mehr wie ein Spionage- und Wirtschaftskrimi daherkommt. Viele Themen wie Cyberkriminalität, der kalte Krieg, Stasivergangenheit und Rechtsradikalismus werden in doch einigen Handlungssträngen verarbeitet und verlangen etwas Konzentration. Aktuell und spannend....

Spannend bis zur letzten Seite

Von: hope23506 Datum: 30.11.2017

https://www.instagram.com/hope23506/?hl=de

TITEL: "Stimme der Toten"
AUTOR: Elisabeth Herrmann
SEITEN: 544
VERLAG: Goldmann Verlag
ERSCHEINUNGSDATUM: 14.11.2017
PREIS: 20,00 Euro ( gebundene Ausgabe)

COVER:
Das Cover ist ein echter Hingucker. Es hat eine bedrückende und düstere Athmossphäre, die mich total angesprochen hat. Ausserdem spürt man herunterlaufende Tropfen, die leicht erhaben sind. Das ist ein schöner Effekt. Super Idee.

INHALT:
Judith Kepler arbeitet in einer Reinigungsfirma, in der die auch als Tatortreinigerin tätig ist. Eines Tages wird sie zu einem Tatort in einer Bank gerufen. Ein Mann ist über das Geländer in die Tiefe gestürzt und wurde tot aufgefunden. Judith findet Hinweise, dass dies kein Suizid ist. Als sie es der Polizei meldet, kommt eine Lawine ins Rollen. Sie gerät an eine Verschwörungsgruppe, die die Bank mit Judiths Hilfe hacken will und erpresst sie. Und plötzlich kommen Details aus Judiths Vergangenheit ans Licht, mit denen sie schon lange abgeschlossen hatte.

MEINE MEINUNG:
"Stimme der Toten" ist ein zweiter Teil. Aber während des Lesens wurde viele Aspekt aus dem ersten Teil erklärt, so dass mich das nicht gestört hat und ich doch auch sehr gut in den Inhalt gefunden habe. Von Anfang an fand ich das Buch sehr spannend. Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut zu lesen. Je weiter man liest, kommen immer mehr Details zu Tage und am Ende ist man einfach nur sprachlos, wieviel Geschehen in diesem Buch steckt und wie am Ende alles zusammenhängt und nichts aus der Vergangenheit vergessen ist. Dies alles ist von E. Herrman sehr gut herausgearbeitet und recherchiert worden. Sie traut sich an wirklich sehr heikle Themen heran und es ist anschaulich und authentisch geschrieben. Die Kapitel sind aus verschiedenen Sichten und in verschiedenen Zeiten geschrieben, was den ganzen Kriminalroman auflockert. Für mich handelte die Protagonistin manchmal etwas unnüberlegt, dadurch war sie mir stellenweise nicht so sympatisch. Gerne hätte ich auch noch mehr Einblicke in die Arbeit einer Tatortreinigerin gehabt.

FAZIT: Ein gut durchdachtes Buch, das immer spannender wird und ein überraschendes Ende hat. Von mir gibt es 4/5 Sterne.
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Von: Bettina Haenitsch aus Seligenstadt Datum: 07.08.2017

Buchhandlung: Der Buchladen Inh. Bettina Haenitsch

Das Buch hat mir sehr gut gefallen: ein aktueller, realitätsnaher Hintergrund gepaart mit deutscher Geschichte und das Ganze noch sehr spannend geschrieben: diesen Krimi werde ich oft empfehlen! Ich habe Elisabeth Herrmann erst spät für mich entdeckt und bin wirklich froh darüber!

Von: aus Wächtersbach Datum: 01.08.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Dichtung & Wahrheit

Ich fand schon den ersten Krimi mit Kepler super - der jetzige kann es mit der Spannung wieder aufenhemen.

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