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Stimme der Toten Kriminalroman

Ungekürzte Lesung mit Nina Petri

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€ 29,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8445-2776-6

Erschienen:  14.08.2017
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Sie weiß, sie wird nicht ruhen ...

Judith Kepler ist Tatortreinigerin. Sie wird gerufen, wenn der Tod Spuren hinterlässt. In einem großen Berliner Bankhaus ist ein Mann in die Tiefe gestürzt. Unfall oder Selbstmord? Als sie die Polizei informiert, ahnt Judith nicht, welche Lawine sie damit lostritt: Sie gerät ins Visier einer Gruppe von Verschwörern, die planen, die Bank zu hacken. Ihr Anführer ist Bastide Larcan, ein mächtiger, geheimnisvoller Mann, der Judith zur Zusammenarbeit zwingt. Denn er kennt Details aus ihrer Vergangenheit, die für sie bis heute im Dunklen liegen. In Judith keimt ein furchtbarer Verdacht: Kann es sein, dass Larcan in die Ermordung ihres Vaters verstrickt war? Sie weiß, sie wird nicht ruhen, bis sie endlich die Wahrheit erfährt …

Gelesen von Nina Petri.

(Laufzeit: 17h 20)

Elisabeth Herrmann über ihren neuen Roman »Der Schneegänger«

"Eigentlich bin ich eine Geschichten-Archäologin" - Interview mit Elisabeth Hermann zu »Das Dorf der Mörder«

Elisabeth Herrmann (Autorin)

Elisabeth Herrmann wurde 1959 in Marburg/Lahn geboren. Sie machte Abitur auf dem Frankfurter Abendgymnasium und arbeitete nach ihrem Studium als Fernsehjournalistin beim RBB, bevor sie mit ihrem Roman "Das Kindermädchen" ihren Durchbruch erlebte. Fast alle ihre Bücher wurden oder werden derzeit verfilmt: Die Reihe um den Berliner Anwalt Vernau sehr erfolgreich mit Jan Josef Liefers vom ZDF. Elisabeth Herrmann erhielt den Radio-Bremen-Krimipreis und den Deutschen Krimipreis 2012. Sie lebt mit ihrer Tochter in Berlin.


Nina Petri (Sprecherin)

Nina Petri, wurde 1963 in Hamburg geboren. Nach dem Abitur absolvierte Nina Petri von 1983 bis 1987 eine Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum und übernahm zahlreiche Rollen in Fernsehserien sowie deutschen und internationalen Filmproduktionen. Bekannt wurde sie unter anderem durch "Allein unter Frauen", "Lola rennt", "Große Mädchen weinen nicht" und "Am Tag als Bobby Ewing starb". Sie erhielt den Bayerischen Fernsehpreis, den Max-Ophüls-Preis, sowie den Deutschen Filmpreis. Seit 2006 leitet Nina Petri ihr eigenes Theater "Die Theaterfabrik" in Hamburg. Als erste Frau in der Reihe "Kicken mit Herz" trat sie im Juni 2012 im Team der FC St. Pauli Allstars gegen die Ärztemannschaft des Uniklinikums Eppendorf an.

08.05.2018 | 20:00 Uhr | Ladenburg

Lesung im Rahmen der Ladenburger Kriminacht
Eintritt: 10 Euro
VVK ab 23. April 2018 bei Seitenweise – Bücher am Markt (06203/ 5848) und in der Stadtbibliothek (06203/ 70-211)

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Mehr Infos

Obsthof Schuhmann
Schriesheimer Str. 51
68526 Ladenburg

Weitere Informationen:
Stadtbibliothek Ladenburg
68526 Ladenburg

Tel. 06203/ 70-211, stadtbibliothek@ladenburg.de

16.05.2018 | 19:30 Uhr | Wolgast

Lesung

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Mehr Infos

Buchhandlung Wolgast
Lange Straße 17
17438 Wolgast

Tel. 03836/203603, buch.wolgast@t-online.de

24.08.2018 | 20:00 Uhr | Mayen

Lesung im Rahmen der Burgfestspiele Mayen

Burgfestspiele Mayen

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Mehr Infos

Altes Arresthaus Mayen
Stehbach 27
56727 Mayen

Weitere Informationen:
Buchhandlung Reuffel
56727 Mayen

Tel. 02651/2433, a.keuser@reuffel.de

24.09.2018 | 20:00 Uhr | Darmstadt

Lesung

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Mehr Infos

Bessunger Knabenschule
Ludwigshöhstraße 42
64285 Darmstadt

Weitere Informationen:
Bessunger Buchladen
64285 Darmstadt

Tel. 06151/315871, info@bessunger-buchladen.de

25.09.2018 | Köln

Lesung

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Mehr Infos

Buchhandlung Baudach GmbH
Dellbrücker Hauptstraße 111
51069 Köln

Tel. 0221/681425, info@buchhandlung-baudach.de

18.11.2018 | 18:00 Uhr | Wertheim

Lesung

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Mehr Infos

Burg Wertheim, Löwensteiner Bau
Schlossgasse 11
97877 Wertheim

Weitere Informationen:
Stadtbücherei Wertheim
97877 Wertheim

info@stadtbuecherei-wertheim.de

Hörbuch Download, Laufzeit: 1040 Minuten

ISBN: 978-3-8445-2776-6

€ 29,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen:  14.08.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Langatmig und vorhersehbar

Von: d.bibliomaniac Datum: 08.04.2018

https://dreamybibliomaniac.wordpress.com/

Autor: Elisabeth Herrmann

Verlag: Goldmann

Genre: Kriminalroman

Preis: 20€

Seitenanzahl: 537 Seiten

Inhalt: 

Ein schmutziger Tatort. 

Ein schmutziges Spiel. 

Eine schmutzige Vergangenheit. 

Die Cleanerin Judith Kepler ist zurück. 

Ein ganz normaler Job für Judith Kepler: In einer großen Bank ist ein Mann in die Tiefe gestürzt, und sie soll den Tatort reinigen. Judith ist ein Cleaner. Doch mit dem vermeintlichen Selbstmord stimmt etwas nicht. Judith informiert die Kripo und gerät dadurch ins Visier eines mysteriösen Mannes: Bastide Larcan. Er weiß viel über Judiths Vergangenheit, Details, die sogar ihr verborgen geblieben sind. Aber was hat er mit dem Toten in der Bank zu tun? Und warum weiß er genau, wo Judiths schwache Stelle ist? Um mehr zu erfahren, lässt sie sich auf einen lebensgefährlichen Handel mit ihm ein. Und weckt damit die Geister ihrer Kindheit, die nur darauf gewartet haben, zu erwachen und jeden zu vernichten, der ihr Geheimnis enthüllt. 

-

Judith Kepler ist Tatortreinigerin. Sie wird gerufen, wenn der Tod Spuren hinterlässt, die niemand sonst beseitigen kann. In einem großen Berliner Bankhaus ist ein Mann in die Tiefe gestürzt. Unfall oder Selbstmord? Judith entdeckt Hinweise, die Zweifel wecken. Als sie die Polizei informiert, ahnt sie nicht, welche Lawine sie damit lostritt: Sie gerät ins Visier einer Gruppe von Verschwörern, die planen, die Bank zu hacken. Ihr Anführer ist Bastide Larcan, ein ebenso mächtiger wie geheimnisvoller Mann, der Judith zur Zusammenarbeit zwingt. Denn er kennt Details aus ihrer Vergangenheit, die für sie selbst bis heute im Dunkeln liegen. Und in Judith keimt ein furchtbarer Verdacht - kann es sein, dass Larcan in die Ermordung ihres Vaters verstrickt war? Sie weiß, sie wird nicht ruhen, bis sie endlich die Wahrheit erfährt, was als Kind mit ihr wirklich geschah...

Meine Meinung: 

Zuallererst muss ich sagen, dass ich das Buch wirklich monatelang gelesen habe, weil ich es irgendwie nicht geschafft habe, richtig in die Geschichte reinzukommen. Das liegt nicht etwa daran, dass der Plot nicht gut ist oder die Personen nicht interessant, sondern schlicht und einfach daran, dass mir die Spannung gefehlt hat. Manchmal zieht sich die Handlung förmlich ins Unendliche und/oder plätschert nur so vor sich hin. Das ändert sich leider, wie ich finde, erst auf den letzten hundert Seiten, wo endlich die »Action« beginnt, auf die das Buch hinarbeitet. Schade fand ich auch, dass es keine tatsächlichen überraschenden Wendungen gab, die ich ans Krimis und Thrillern besonders wertschätze. Es kam einfach alles so, wie es hatte kommen müssen und das große Geheimnis, das sich um Bastide Larcan rankt, empfand ich als sehr vorhersehbar. 

Das Ende wiederum hat mir, genau wie der Showdown, gut gefallen. Auf den letzten Seiten gibt es eine Enthüllung, die mich dann doch überrascht hat und ich hoffe sehr darauf, dass sie aufgegriffen und in ein drittes Buch der Judith Kepler Reihe verarbeitet wird. Das würde ich auf alle Fälle lesen. 

Ich mag übrigens auch die Location. Was vorrangig an Elisabeth Herrmanns grandiosem Schreibstil liegt. Sie beschreibt die Spielorte mit so viel Hingabe, dass man sich jedes noch so winzige Detail vorstellen kann. Ob es nun ein Café in Paris oder eine dunkle Gasse in Berlin... Sie bringt die jeweilige Stimmung immer wunderbar rüber. 

Löblich fand ich übrigens auch, dass die Hauptperson, Judith Kepler, so gewöhnlich ist. Keine wunderschöne, heiß begehrte Frau mit Harvard-Abschluss und einer guten Beziehung. Nein, diese Frau leidet wirklich unter ihrer Vergangenheit und hat alles andere als Glück in ihrem Leben, gibt trotzdem nicht auf. Das ist es, was für mich Stärke bedeutet. Wenn man sich, obwohl man praktisch nichts hat, immer und immer wieder aufrappelt und weitermacht. Ein Ziel im Leben hat. Judith Kepler ist ein großartiger Buchcharakter. 

Dass sich das Buch zu alledem mit der ehemaligen DDR und diversen Geheimdiensten beschäftigt, hat mir ebenfalls zugesagt. Ich bin im Allgemeinen an geschichtlichen Themen interessiert, sodass Judiths Vorgeschichte sehr interessant für mich war. 

Alles in allem fand ich dieses Buch doch eher enttäuschend - im Vergleich zu anderen Büchern dieser großartigen Autorin - , sodass ich ihm drei von fünf Sternen gebe. 

Fazit: 

Mit Sicherheit nicht der beste Krimi Herrmanns, hat aber auch viele gute Aspekte.

Ein Kriminalroman der mich beeindrucken konnte, obwohl mir nicht alles gefallen hat.

Von: Buchtempel Datum: 10.03.2018

www.buchtempel.net

Inhalt:
Judith Kepler ist Tatortreinigerin. Als sie zu einer Bank gerufen wird, fällt ihr etwas auf, was die Spurensicherung übersehen hat. Doch damit ruft sie sich selber auf den Plan. Denn Verschwörer versuchen die Bank zu hacken. Judith wird dazu genötigt zu helfen und mit ihrer Vergangenheit, die unter Verschluss steht, unter Druck gesetzt.

Meine Meinung:
„Stimme der Toten“ von Elisabeth Herrmann ist der zweite Band einer Kriminalroman Reihe. Obwohl ich den ersten Band nicht gelesen habe, hatte ich nicht das Gefühl irgendwas zu verpassen. Denn alles was wichtig ist, lässt die Autorin mit einfließen.

Anfangs ist alles sehr spannend. Judith Kepler muss spuren in einer Bank beseitigen. Doch damit bringt sie eine Lawine ins Rollen. Eigentlich hatte ich gehofft, dass wir ein wenig mehr von Judith Keplers Arbeit erfahren, doch das ist leider nicht der Fall.
Elisabeth Hermann lässt uns in einige Blickwinkel schauen, sodass wir die Verschwörer, die Hintergründe aus Judith Keplers Leben genauso wie die Machenschaften der Ex-DDR-Spitzel, verfolgen. Die Charaktere sind unglaublich gut gezeichnet und passend zu ihrer Lebensweise und Persönlichkeit. Genauso gut ist der Schreibstil, er ist unglaublich direkt und eindringlich.
Die Idee und auch wie Elisabeth Herrmann alles zueinander bringt, hat mich beeindruckt. Der Teil des Nazi-Dorfes hat mich sehr gefesselt. Das hätte für mich schon eine eigenständige Geschichte sein können.
Leider gab es auch einige Längen und Szenen die nicht mein Fall waren. Allgemein war mir der politische und auch verschwörerische Teil ein wenig zu viel. Das ist natürlich alles reine Geschmackssache. Mir persönlich hat es die Spannung genommen und war nicht ganz mein Ding.
Das Ende war schlüssig und zufriedenstellend.
Fazit:
Elisabeth Herrmann hat hier einen Kriminalroman geschrieben der sehr politisch und voller Verschwörungen ist. Mein Fall war es leider nicht ganz aber dennoch konnte mich „Stimme der Toten“ beeindrucken.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Von: Bettina Haenitsch aus Seligenstadt Datum: 07.08.2017

Buchhandlung: Der Buchladen Inh. Bettina Haenitsch

Das Buch hat mir sehr gut gefallen: ein aktueller, realitätsnaher Hintergrund gepaart mit deutscher Geschichte und das Ganze noch sehr spannend geschrieben: diesen Krimi werde ich oft empfehlen! Ich habe Elisabeth Herrmann erst spät für mich entdeckt und bin wirklich froh darüber!

Von: aus Wächtersbach Datum: 01.08.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Dichtung & Wahrheit

Ich fand schon den ersten Krimi mit Kepler super - der jetzige kann es mit der Spannung wieder aufenhemen.

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