Terra

Roman

Paperback
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In der Zukunft hat sich die Erde in ein ökologisches Wrack verwandelt. Der Mond ist ein einziges Bergwerk, und alle Hoffnungen liegen nun auf der Besiedlung des Mars. Dessen Terraforming ist in vollem Gange, und mit Raumfrachtern werden die Rohstoffe des roten Planeten abtransportiert. Jak ist Mechaniker an Bord eines dieser vollautomatischen Frachter, der gerade mit zwei Millionen Tonnen Erz auf dem Weg zur Erde ist. Was er nicht weiß: Einer der Container ist vollgestopft mit Bomben. Und auch Jak hat ein paar Geheimnisse zu verbergen. Für ihn und seine Schwester Sal, die als Marshal auf dem Mond stationiert ist, beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit, bei dem es um nichts weniger geht als um das Schicksal des Planeten Erde …

»›Terra‹ von T. S. Orgel gehört zum Besten, was 2018 in deutscher Sprache in [der Science-Fiction] veröffentlicht wurde!«


ORIGINALAUSGABE
Paperback , Broschur, 512 Seiten, 13,5 x 20,6 cm, 3 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-453-31967-7
Erschienen am  12. November 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Tolles Buch - auch für Science-Fiction Neulinge

Von: Larissa

10.02.2019

Wie bei den Autoren üblich, ist das Buch gut geschrieben und lässt sich - bis auf ein paar kleine Ausnahmen - flüssig lesen. Die Richtung ist allerdings im Gegensatz du dem bekannten "Orks vs Zwerge" anders und gefällt mir persönlich nicht so gut. Dennoch ist das gesamte Szenario (Spoiler!!!!) des Weltuntergangs durch die Hand der Menschen nach erfolgreicher Besiedlung des Mondes erstaunlich nachvollziehbar dargestellt. Man kommt sich beim Lesen vor, als würde man ein Blick in die Zukunft unserer Erde werfen können, denn selbst die Auswahl derer, die überleben dürfen auf dem Mond scheint logisch und vollkommen möglich zu sein, sollte es für die Menschheit einmal so weit kommen. Alles in allem ein gutes Buch, das man auch als Genre Fremder gut lesen kann, ohne sich zu langweiligen.

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Eine Verschwörung die nicht größer sein könnte

Von: Booksworld by Sakle

09.02.2019

Inhalt: Die Welt hat sich in ein ökologisches Wrack verwandelt und der Mond dient als Bergwerk. Somit wird versucht, das Leben auf dem Mars zu ermöglichen. Das Terraforming ist in vollem Gange und die Rohstoffe vom Mars werden abtransportiert. Und in einem dieser vollautomatischen Frachters sitzt Jak mit seiner AVA (Advanced Virtual Assistant) Nina auf dem Weg zur Erde. Als Nina regelmäßige Unregelmäßigkeiten in der Fracht entdeckt, geht Jak dem auf die Spur und entdeckt einen Container voll mit Bomben. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt. Meine Meinung: Auf dem Cover sehen wir einen Astronauten. Nur einen Astronauten. Aber ganz ehrlich!? Das reicht vollkommen. Dieses Cover habe ich gesehen und da wusste ich gleich das Buch möchte ich lesen auch wenn es mein erstes in diesem Genre war. Der Buchschnitt ist genauso knall Gelb wie der Schriftzug der Autoren. Einfach total toll. Der Schreibstil lies sich super lesen. Ich empfand ihn als flüssig, detailreich und gut zu lesen. Ich konnte mir gut vorstellen wie die Orte der Handlung aussehen. Als kleine Stütze gibt es in dem Buch auch drei Bilder die unter anderem den Aufbau des Frachters zeigen. Das finde ich wirklich gut, denn es wird detailliert beschrieben wie Jak zu dem verdächtigen Container durch sein Schiff wandert. Somit hatte man einen sehr guten Anhaltspunkt. Jak war mir von Anfang an sehr sympathisch. Ich mochte nicht nur seine Art sehr gerne sondern auch seinen ausgezeichneten Musikgeschmack. Ebenso sein Gespür, welches ihm schon einige male geholfen hat. Auch die anderen Charaktere fand ich super, denn wenn man genau darüber nachdenkt, wurden sie nur kurz oberflächlich angeschnitten. Wodurch man ein bestimmtes Bild der Person bekam. Und jedes mal wurde man dann doch überrascht. Denn keine der Personen scheint der zu sein, den wir sehen. So erging es mir auch mit Nina. Die KI ist ja nun mal mit vielen Systemen verbunden. Aber sie ist verdammt clever und findet ihren ganz eigenen Weg um Jak zu helfen. Oder auch Nathan... Der hat so einige Überraschungen auf Lager. Das Buch hat sich nicht nur super lesen lassen, ich finde es auch absolut atmosphärisch. Ich hatte großen Spaß am lesen. In nur zwei Tagen war ich am Ende angekommen. Mit gemischten Gefühlen wohl bemerkt, denn zum Ende kommen einige Dinge die einem nicht gefallen. Die mich geschockt haben, aber ein anderes Ende wäre nicht logisch gewesen. Auch merkt man sehr gut wie viel das Autorenduo recherchiert hat. Klar, wenn man sich mit dem Thema so gar nicht auskennt muss man recherchieren. Aber ich finde die beiden haben das sehr gut hinbekommen. Fazit: Dies war mein erster Science-Fiction-Roman, aber bestimmt nicht mein letzter. Ich bin absolut begeistert von der Handlung, den Wendungen, den Charakteren und der Atmosphäre, sodass ich das Buch nur empfehlen kann. Von mir gibt es fünf Sterne und eine klare Lese- und Kaufempfehlung.

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Vita

Hinter dem Pseudonym T. S. Orgel stehen die beiden Brüder Tom und Stephan Orgel. In einem anderen Leben sind sie als Grafikdesigner und Werbetexter beziehungsweise Verlagskaufmann beschäftigt, doch wenn beide zur Feder greifen, geht es in phantastische Welten. Nach einer Reihe von Kurzgeschichten und elektronischen Veröffentlichungen erschien 2012 ihr erster gemeinsamer Roman Orks vs. Zwerge, für den sie im Oktober 2013 den Deutschen Phantastik Preis für das beste deutschsprachige Debüt erhielten.

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Pressestimmen

»Die Gebrüder Orgel haben bewiesen, dass sie auch jenseits von Axt und Schwert erfolgreich sein können.«

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