Terra

Roman

Paperback
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In der Zukunft hat sich die Erde in ein ökologisches Wrack verwandelt. Der Mond ist ein einziges Bergwerk, und alle Hoffnungen liegen nun auf der Besiedlung des Mars. Dessen Terraforming ist in vollem Gange, und mit Raumfrachtern werden die Rohstoffe des roten Planeten abtransportiert. Jak ist Mechaniker an Bord eines dieser vollautomatischen Frachter, der gerade mit zwei Millionen Tonnen Erz auf dem Weg zur Erde ist. Was er nicht weiß: Einer der Container ist vollgestopft mit Bomben. Und auch Jak hat ein paar Geheimnisse zu verbergen. Für ihn und seine Schwester Sal, die als Marshal auf dem Mond stationiert ist, beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit, bei dem es um nichts weniger geht als um das Schicksal des Planeten Erde …

»›Terra‹ von T. S. Orgel gehört zum Besten, was 2018 in deutscher Sprache in [der Science-Fiction] veröffentlicht wurde!«


ORIGINALAUSGABE
Paperback , Broschur, 512 Seiten, 13,5 x 20,6 cm, 3 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-453-31967-7
Erschienen am  12. November 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Krimi im Weltraum

Von: Morgenschnecke

17.06.2019

Es dürfte kein Geheimnis sein, daß hinter dem Namen T.S. Orgel die Brüder Tom und Stephan Orgel stecken. Sie sind mir durch etliche Fantasy- Geschichten bekannt, allerdings kann ich mich weder für Zwerge noch Orks begeistern, weswegen „Terra“ mein erster Roman des Autoren-Duos ist. In „Terra“ will die Menschheit den Mars besiedeln, weswegen ein Terraforming vonnöten ist. Raumfrachter transportieren die kostbaren Rohstoffe des Mars zur Erde. Einer dieser modernen Trucker ist Jak, der einsam in seinem Raumschiff, zusammen mit einer künstlichen Intelligenz steckt. Schon bald fällt ihm auf, daß seine Fracht gefährlich ist. Bei seinen Nachforschungen bekommt er Hilfe von seiner Schwester Sal, einem Marshall auf dem Mond. Gemeinsam kommen sie einer gefährlichen interplanetaren Verschwörung auf die Spur. „Terra“ ist ein mitreißender Krimi, mit spannender Handlung. Die Charaktere sind witzig, die Zukunftsvision zwar düster, aber recht interessant. Trotzdem konnte ich mich für dieses Geschichte nicht ganz so erwärmen, dieser Kriminalfall hätte auch in irgend einer beliebigen anderen Zeit spielen können, mit Schurken, kriminellen Banden, Polizisten. Vielleicht war es für mich einfach das falsche Buch zur falschen Zeit, denn der Funke ist nicht ganz so übergesprungen. Trotzdem ist der Schreibstil der Orgels witzig, teilweise meinte ich die verschiedenen Stile der Brüder auseinanderhalten zu können. Ich würde gerne noch mehr aus der Feder von T.S.Orgel lesen, vielleicht lasse ich mich auch mal auf Orks und Zwerge ein.

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Terra

Von: Frechfratz

11.05.2019

Meiner Meinung nach zu weit hergeholt die Story und für meinen Geschmack zu übertrieben. Also nicht empfehlenswert. Also ich habeszum zweiten mal angefangen es zulesen und immer noch Habe das erste mal sowas mitgemacht und leider direkt so 3in doofes Buch was absolut noch meins ist abbekommen

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Vita

Hinter dem Pseudonym T. S. Orgel stehen die beiden Brüder Tom und Stephan Orgel. In einem anderen Leben sind sie als Grafikdesigner und Werbetexter beziehungsweise Verlagskaufmann beschäftigt, doch wenn beide zur Feder greifen, geht es in fantastische Welten. Nach einer Reihe von Kurzgeschichten und elektronischen Veröffentlichungen erschien 2012 ihr erster gemeinsamer Roman »Orks vs. Zwerge«, für den sie im Oktober 2013 den Deutschen Phantastik Preis für das beste deutschsprachige Debüt erhielten.

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Pressestimmen

»Die Gebrüder Orgel haben bewiesen, dass sie auch jenseits von Axt und Schwert erfolgreich sein können.«

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