Das Ende

Roman

Taschenbuch
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Er wartet auf euch ... in schattigen Schluchten ... in dunklen Wäldern ... er lauert ... um euch alles zu nehmen ... euer Glück ... eure Liebe ... euer Leben ... Er kommt immer näher ... jagt euch ... bis zum Ende!


Aus dem Amerikanischen von Marcel Häußler
Originaltitel: Among the Missing
Originalverlag: Leisure
Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-67714-2
Erschienen am  12. März 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Gutes Buch für zwischendurch

Von: __Bücherwelten__

22.03.2019

Zum Cover gibt es hier nicht so viel zu sagen. Wenn man sich die Cover der restlichen Laymon Bücher ansieht, passt es gut dazu. Der Klappentext ist hier relativ kurz gehalten, daher möchte ich auch in meiner Zusammenfassung nicht allzu viel verraten: Eine verheiratete Frau, die nachts das Abenteuer sucht und dabei ihren Kopf verliert, so sind die ersten Seiten wohl am leichtesten zusammengefasst. Sheriff Rusty Hodges und seine Schwiegertochter Deputy Mary Hodges, genannt Pac, nehmen daraufhin die Ermittlungen auf. Für mich war es der erste "Laymon" und meine Meinung ist etwas zweigeteilt. Die Geschichte an sich fand ich sehr gut, aber manchmal war es doch ein klein bisschen zu viel Gerede und etwas sehr in die Länge gezogen. Viele Unterhaltungen der Protagonisten hatten jedoch einiges an Wortwitz, so dass es auch mal was zu lachen gibt. Gut fand ich auch die Schreibweise und das über mehrere Sichtweisen im Erzählstil geschrieben wurde. So lernte man auch die kuriose Welt des Mörders, dessen Charakter und seine Beweggründe ganz gut kennen. Sheriff Hodges ist eine coole Sau, bei dem es Spaß macht die Ermittlungen zu verfolgen. Seine Schwiegertochter Pac kam sehr burschikos rüber, war aber trotzdem sympathisch. Die Spannung kam hier auch nicht zu kurz. Das Buch ist so aufgebaut, dass es auch immer recht spannend bleibt. Außerdem gibt es im Laufe der Geschichte eine interessante Wendung, die ich so nicht erwartet hatte. Fazit Alles in allem hat mich mein erstes Buch von Richard Laymon schon überzeugt. Gelegentlich etwas langatmig durch zu viele Unterhaltungen, aber sonst wirklich gut. Allerdings fand ich es ziemlich harmlos, der Ruf des Autors versprach da etwas mehr. Die Geschichte ist recht kurz, leicht geschrieben und daher ist sie wirklich sehr schnell zu lesen. Als Thriller für zwischendurch auf jeden Fall zu empfehlen.

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Ganz anders als erwartet

Von: Kyra

10.03.2019

Ein Pärchen findet eine enthauptete Leiche am Flussufer. Ein Fremder flieht mit dem Kopf und eine wilde Verfolgungsjagd beginnt… Das klingt wenig nach Laymon und ist auch nicht das, was man erwartet. Der Horror, den man sonst von ihm kennt, bleibt aus. Die geköpfte Leiche könnte ebenso aus der Feder jedes Thrillerautors entsprungen sein. Das Ende wirkt atypisch, handelt es sich hierbei doch um einen spannenden Thriller, der ganz geschickt aufgebaut wurde. Sicherlich mag man ein wenig die Brutalität vermissen und diese schleichende Angst, die Sequenzen, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Dafür gibt es einige Verwicklungen, falsche Fährten, Irrungen und Wirrungen, die aus einem einfachen Manuskript eine spannende Story machen, die man kaum aus der Hand legen kann. Es macht Spaß, mal einen etwas anderen Laymon zu lesen, den man so vielleicht gar nicht erwartet hätte. Im Übrigen verrät der Klappentext davon absolut nichts. Dieser weist eher auf eine typische Story hin, würde ansonsten aber auch viel vorwegnehmen. Denn der Leser wartet darauf, dass endlich diese kanllharten, blutigen Zeilen kommen, die er von Laymon gewohnt ist. Genial ist, was alles in eine kurze Zeitsequenz gepackt wurde, denn das Buch ist keinesfalls mit einhundert Seiten abgehandelt. Dafür wird aber im Grunde nur ein für alle Beteiligten sehr langer und anstrengender Tag beschrieben. Was natürlich nicht fehlt: Die kleinen erotischen Fantasien und Sexszenen, die anscheinend einfach da sein müssen. Sicherlich ist das Buch nicht für jeden gemacht. Wer eben genau jenen Horrorkitzel erwartet, wird enttäuscht werden. Dafür wird der Leserkreis angesprochen, der sonst auf Krimis a la Fitzek und Co steht und gerne nach dem Täter sucht und auf diesem bis zum Ende warten muss.

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Vita

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

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