Der achte Tag

Thriller – Frieda Klein: das fesselnde Finale

(7)
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Das fesselnde Finale der SPIEGEL-Bestsellerserie

Frieda Klein ist untergetaucht und nicht einmal ihre engsten Freunde wissen, wo sie steckt. Aber sie hat nicht mit der Hartnäckigkeit der Studentin Lola gerechnet, die eine Studie über Friedas Polizeiarbeit schreiben will. Nun wird sie die junge Frau nicht mehr los, undsie ahnt, dass sie sich beide in Lebensgefahr befinden. Denn Friedas alter Widersacher Dean Reeves ist ihnen unbarmherzig auf der Spur. Als bald darauf eine Mordserie die Londoner Öffentlichkeit erschüttert, steht für Frieda fest, dass nur Reeves hinter den Taten stecken kann. Und sie spürt, das Finale um Leben oder Tod steht kurz bevor ...

»Nicci French schreibt brillante Psychothriller!«

Brigitte

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Englischen von Birgit Moosmüller
Originaltitel: The Day of the Dead
Originalverlag: Michael Joseph (Penguin Group), London 2018
Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10500-8
Erscheint am 09. März 2020

Psychologin Frieda Klein als Ermittlerin

Leserstimmen

Friedas letzter Fall

Von: c._awards_ya_sin

13.02.2019

Nachdem wir mit Frieda klein durch sie Woche gegangen sind - alleine das hat mir schon sehr an der Reihe gefallen - kommt am achten Tag ihr letzter Fall. Ich denke es macht wenig Sinn dieses Buch ohne die Vorgänger zu lesen, aber als Fan der Serie wird man hier definitiv nicht enttäuscht. Ohne zu viel verraten zu wollen, Firda, die Psychoterapeutin, die ich in den letzten sieben Büchern richtig liebgewonnen habe, ist untergetaucht. Nicht mal ihre engsten Freunde wissen wo sie ist und hoffentlich auch nicht ihr größter Feind. Ich wurde definitiv nicht von diesem Buch enttäuscht, doch leider ist eine klasse Serie nun vorbei. Höchste Zeit noch mal von vorne anzufangen, oder?

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Tolles Finale

Von: Anetts Bücherwelt

23.01.2019

Frieda lag auf ihrem Bett, noch voll bekleidet und mit offenen Augen. Ihr schwirrte der Kopf. Da sie wusste, dass sie in dieser Nacht keinen Schlaf finden würde, stand sie auf, trat ans Fenster und lehnte die Stirn an die kühle Scheibe. Im schwachen Licht vor dem Morgengrauen sah sie unter sich den Kanal dahinströmen und ließ sich in sein sanft fließendes grau hineinziehen. Es war windstill und ruhig, als würde draußen alles den Atem anhalten. (Seite 140) „Der Achte Tag“ ist der finale Abschluss rund um Dr. Frieda Klein und ich habe mich schon sehr darauf gefreut. Ich habe die Serie wirklich gern gehabt und am Ende des Buches lies sie mich ein wenig traurig zurück, in der Gewissheit, dass es keine weitere Fortsetzung geben wird. Aber auch erleichtert, dass alles aufgeklärt wurde und alle losen Fäden verwoben wurden. Was erwartet den Leser in diesem Abschlussband? Frieda Klein ist untergetaucht, um sich, aber hauptsächlich auch ihre Freunde zu schützen. Denn ihr ständiger Widersacher Dean Reeve verfolgt sie immer noch. Die Studentin Lola Hayes möchte für ihre Studienarbeit Frieda Klein analysieren und kennenlernen. Immer weiter dringt sie vor, bis sie diese endlich gefunden hat. Aber was bedeutet das für die beiden? Dean Reeve hat längst die Fährte aufgenommen und will Frieda aus der Reserve locken. Nun steht nicht nur ihr Leben auf dem Spiel, sondern auch Lolas. Außerdem erschüttert London eine Mordserie, die nicht sofort als solche erkannt wird. Alles deutet anfangs auf Unfälle hin. Was hat diese Mordserie mit Frieda zu tun? Wie passt das alles zusammen? Ein Ermittlerteam macht sich auf die Spuren, tappt aber lange Zeit im Dunkeln. Mir hat ja immer besonders dieser ruhige, unaufgeregte Schreibstil gefallen und bis zu diesem letzten Band bleiben sich Nicci French treu. Frieda geht sehr analytisch vor. Wir lernen wieder viel von London kennen, wenn Frieda (und Lola) wieder einmal lange Spaziergänge machen. Das hat mir immer sehr gut gefallen. Es ist nicht wirklich durchgängig spannend, immer wieder kommen Momente, die sich ein wenig dahin ziehen. Aber ich habe auch wieder genossen, von Friedas Familie und Freunde zu lesen. So zum Beispiel von Josef, der mich wieder überrascht hat. Allerdings sind diese alle ein wenig mehr in den Hintergrund gerückt. Allerdings fand ich ein paar Kritikpunkte am Ende, das war mir doch zu konstruiert und kam mir stellenweise unüberlegt vor. Als müsste auf Biegen und Brechen die Serie beendet werden. Da hätte sich bestimmt ein anderer Weg gefunden. Die Serie um Frieda Klein war immer eine recht ruhige Thrillerserie, und genau das mochte ich so daran. Und für mich war es ein toller Weg über die letzten Jahre. Ich kann sie empfehlen.

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Vita

Nicci French – hinter diesem Namen verbirgt sich das Ehepaar Nicci Gerrard und Sean French. Seit dem Erscheinen ihres Longsellers »Der Sommermörder« sorgen sie mit ihren Psychothrillern international für Furore und verkauften weltweit über acht Millionen Exemplare. Die beiden leben in Südengland. »Der achte Tag« ist das Finale der achtteiligen Thrillerserie.

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Pressestimmen

»Nicci French macht absolut süchtig.«

The Independent

»Frieda Klein ist eine der vielschichtigsten, tragfähigsten, abgründigsten Exemplare unter den Weltsellerkriminalisten der vergangenen Jahre.«

Die Welt

»Spannender kann man ein Finale kaum gestalten. ›Der achte Tag‹ ist Frieda Klein in Bestform, großartig [...]. Dieser Thriller hat nur einen Nachteil: Er ist das Ende einer tollen Serie.«

SR 3 »Krimitipp«

»Nicci French – das ist einfach immer wieder eine Garantie für spannende Unterhaltung.«

Hessischer Rundfunk

»›Der achte Tag‹ ist das große Finale der Krimireihe um Frieda Klein. Die mysteriöse, kratzbürstige Frau ist eine der interessantesten Serienfiguren, die das Genre überhaupt zu bieten hat. Ein grandioses Serienfinale.«

WDR5 »Bücher«

»Nicci French macht schmerzhaft klar, dass nichts beängstigender ist als die Angst.«

Frankfurter Rundschau

»Spannendes Finale auf Leben und Tod.«

B.Z. am Sonntag