Eisiger Dienstag

Thriller - Ein neuer Fall für Frieda Klein Bd.2

(6)
Taschenbuch
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Bei einer Routinekontrolle macht eine Sozialarbeiterin in der Wohnung der psychisch kranken Michelle Doyce einen grausamen Fund: Auf dem Sofa sitzt ein nackter Mann, der offensichtlich schon seit Tagen tot ist. Doch aus Michelle sind keine zusammenhängenden Sätze herauszubekommen. Hat sie den Mann getötet? Frustriert bittet Inspektor Karlsson Psychotherapeutin Frieda Klein um Hilfe. Die hat gerade ihre eigenen Probleme: Die Presse macht sie für den Tod einer jungen Frau verantwortlich. Trotzdem beißt Frieda sich an Michelles Fall fest und forscht nach den wahren Umständen des Mordes. Bald hat sie eine schreckliche Vermutung …

»Frieda Klein ist eine der vielschichtigsten, tragfähigsten, abgründigsten Exemplare unter den Weltsellerkriminalisten der vergangenen Jahre.«

Elmar Krekeler, Die Welt

Aus dem Englischen von Birgit Moosmüller
Originaltitel: Tuesday's Gone
Originalverlag: Michael Joseph (Penguin Group), London 2012
Taschenbuch, Broschur, 528 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10246-5
Erschienen am  09. Juli 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Psychologin Frieda Klein als Ermittlerin

Leserstimmen

fesselnder Thriller voller Überraschungen

Von: __bibliophilie__

24.09.2018

Wieder mal steckt Frieda Klein, auf bitten von Karlsson, ihre Nase in die Angelegenheiten der Polizei. Natürlich macht Frieda wieder ihre Alleingänge und löst diesen Fall fast von alleine. Als Leser bekommt man den Eindruck das Frieda die bessere Ermittlerin ist als die Polizei selber 😄 Auf die wahren Täter in „eisiger Dienstag“ bin ich leider zeitnah gestoßen. Mir waren diese 2 von Anfang an suspekt und mit ein bisschen zwischen den Zeilen lesen ist die Sache einfach herauszufinden 😕 Schade. Ebenfalls schade, mir fehlen die spannungsbögen. Also es ist schon spannend aber irgendwie nur so mäßig spannend 😕 So ging es mir bei Teil 1 (Blauer Montag) auch schon. Klar man will wissen wie es weitergeht aber es gibt durchaus spannendere Schreibstile. Das ist das einzige was mich ein klein wenig enttäuscht 😔 Schön ist auch endlich mal Hintergrund Einblicke aus Frieda‘s Leben und Vergangenheit zu bekommen. Das macht sie nun um einiges sympathischer weil man endlich ihr Denken und Handeln nachvollziehen kann. Besonders mag ich die Dialoge zwischen Frieda und ihren Freunden oder zwischen ihr und Karlsson. Den man ja mittlerweile auch schon als Freund bezeichnen kann 😊 Am Ende kam dann doch noch ein Knaller 🤩 Eine Person die in Teil 1 (Blauer Montag) schon ihr Unwesen getrieben hat, tritt wieder näher an Frieda ran. Die Spannung in dieser Hinsicht ist also gegeben und ich bin gespannt auf Teil 3 - schwarzer Mittwoch 😊 Diese Reihe ist auf jeden Fall zum mitfiebern für Krimifans 👍🏼

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Lesenswert !!

Von: lovereading_jana

22.09.2018

Meine Meinung Ich habe mich so über den zweiten Band gefreut, weil ich es kaum abwarten konnte endlich wieder einen Fall mit Frieda zu lösen. Jedoch finde ich, sollte man auf jeden Fall den Roman „Blauer Montag“ vorher lesen, damit man einige Dinge besser versteht. Denn es gibt Personen, die aus dem Buch übernommen werden und deren Storys weitergeführt werden. Wie zum Beispiel die von Josef und Reuben, Charaktere die ich wirklich sehr sympathisch finde und froh bin das ich auch hier wieder über sie lesen durfte. Wie auch im ersten Teil bittet Inspector Karlsson Frieda um Mithilfe in einem Mordfall was nicht allen gefällt. Mittlerweile sind die zwei aber auch gute Freunde geworden, die sich gegenseitig vertrauen. Ich persönlich hoffe ja immer noch, dass es nicht nur dabeibleibt. Karlsson ist in meinen Augen so ein sympathischer Mann, auch wenn er seine Ecken und Kanten hat. Beide haben ihre Probleme, doch das macht sie für mich nur liebenswürdiger. Auch wenn ich das Gefühl hatte, das Frieda noch etwas mehr von ihrer Unbeschwertheit verloren hat, da sie sich viele Vorwürfe macht, bezüglich eines Todes aus dem ersten Buch. Es geht gleich von Anfang an spannend los und man überfliegt die Seiten nur so. Ständig will man wissen wie es weitergeht. Vor allem Michelle tat mir leid, so einem Schicksal will, denke ich, niemand erleiden. Ich habe während des Lesens viele Theorien gehabt, doch keine war wirklich 100% richtig. Das gefällt mir an den Romanen um Frieda Klein so. Man kann spekulieren und miträtseln. Die Atmosphäre fand ich dieses Mal etwas düsterer und bedrückender. Vielleicht lag es daran, dass die Leichen und Tatorte noch besser beschrieben waren und man sich das alles sehr genau vorstellen konnte. Auch wenn ich mich ab und an leicht geekelt habe fand ich das gut! Zum Ende hin kam es wieder Schlag auf Schlag und wurde zunehmend spannender. Der Schluss hat mir gefallen, auch wenn hier wieder neue Fragen aufkommen. Den Cliffhanger fand ich wirklich grandios. Ehrlich gesagt war ich kurz baff und wollte sofort den dritten Band lesen. Ich bin gespannt wie sich all die Fragen klären und wie das alles seinen Lauf nimmt. Fazit Endlich wieder Frieda!! Ich liebe diese Reihe mittlerweile. Auch der zweite Band hält sein Niveau und ich freue mich auf Band 3! Ich gebe 5/5 Sternen Ich bedanke mich beim Bloggerportal und den Penguinverlag für das Rezensionsexemplar !

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Vita

Nicci French – hinter diesem Namen verbirgt sich das Ehepaar Nicci Gerrard und Sean French. Seit Jahren sorgen sie mit ihren Psychothrillern international für Furore und verkauften weltweit über 8 Mio. Exemplare. Die beiden leben in Südengland. »Eisiger Dienstag« ist der zweite Band der erfolgreichen 8-teiligen Krimireihe.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

»Frieda Klein und London haben eine solch dunkle Anziehungskraft, dass auch der ›Mittwoch‹ nicht schnell genug kommen kann.«

NDR Kultur

»Frieda Klein ist klasse.«

KrimiZEIT-Bestenliste

»Adrenalinkickende Doppelermittlungen: Handwerklich sehr elegant. Richtig gut: die neue Serie um die komplexbeladene Londoner Psychotherapeutin und Teilzeit-Profilerin Frieda Klein.«

Kolja Mensing, Der Tagesspiegel

»Die gut 500 Seiten vergehen wie im Flug, so spannend ist der Thriller des Autorenpaares.«

Gong

»Nicci French schreibt brillante Psychothriller, die unter die Haut gehen.«

Cosmopolitan