Kill Creek

Roman

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Am Ende einer langen Straße mitten im ländlichen Kansas liegt einsam und verlassen das Finch House. Es ist berüchtigt, schließlich ereilte jeden seiner Bewohner einst ein grausames Schicksal. Könnte es eine bessere Kulisse geben, um die vier erfolgreichsten Horrorautoren der USA zu einem Interview zusammenzubringen und das ganze live im Internet zu streamen? Was als harmloser Publicity-Spaß beginnt, entwickelt sich schnell zum Albtraum für alle Beteiligten. Denn es kommen nicht nur die dunkelsten Geheimnisse der vier Schriftsteller ans Tageslicht, auch das Finch House selbst hütet ein dunkles Geheimnis. Aber anders als die vier Autoren möchte es dieses nicht für sich behalten. Und schon bald gibt es den ersten Todesfall ...

»Ein nervenzerrendes Psychospiel und eine Hommage an ein ganzes Genre.«

Süddeutsche Zeitung (10. September 2019)

Aus dem Amerikanischen von Kristof Kurz
Originaltitel: Kill Creek
Originalverlag: Inkshares
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-24492-7
Erschienen am  12. August 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Blutig, aber nicht gruselig

Von: Pe

16.10.2019

Die vier Autoren Sam McGarver, Sebastian Cole, Daniel Slaughter und T. C. Moore werden zu einem Interview in ein Spukhaus eingeladen. Manche fühlen sich bei der Sache mehr, manche weniger wohl, doch letztlich gehen alle nach diesem Interview wieder ihrer Wege und ihrem Alltag nach - oder etwa nicht ganz? Verfolgt der Spuk sie in ihr reales Leben? Zu Beginn zieht sich die Geschichte sehr, man lechzt förmlich danach, dass sich etwas in der Handlung ereignet. Die kleinen unheilvollen Momente wollten mich aber nicht so recht ansprechen und packen. Leichter ließ es sich dann lesen, als die Geschichte Fahrt aufnahm, etwa bei der Hälfte/dem letzten Drittel. Unsere Helden gehen auf Abenteuer und ergreifen die Initiative. Man ist nicht mehr nur ein stiller Beobachter, sondern kann sich wenigstens ien kleines Stück einfühlen. Am Ende hat mich aber das ganze Werk nicht so richtig berührt, im Finale hat man dann das Gefühl, dass nicht nur man selbst endlich ans Ende gelangen möchte und das Buch beiseite legen, sonder auch der Autor. Gerade den Plot twist in den Letzten Sätzen hätte man VIEL schöner machen können. Eine derartige Entwicklung in zwei Seiten abzuarbeiten ist eine Schmach.

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Vier Autoren und ein Spukhaus

Von: Jeidra Rainey

18.09.2019

Als großer Fan von Spukhäusern stand für mich schnell fest, dass ich "Kill Creek" von Scott Thomas unbedingt lesen muss. Schon der Prolog, in dem es um die Geschichte des Finch-Hauses geht, hat mich absolut gefangen genommen. Hier präsentiert der Autor erst einmal einen klassischen Horrorroman, der sich allerdings durch die teilweise sehr schrägen Charaktere in eine sehr moderne Richtung entwickelt. In der ersten Hälfte dieses Romans führt der Autor nach und nach erst mal die vier Schriftsteller ein, die natürlich das Horrorgenre lieben, es aber auf ganz unterschiedliche Weisen interpretieren. Ein paar Leser wird es sicherlich stören, dass Scott Thomas sich hier wirklich viel Zeit lässt, jeden Charakter einzuführen, doch ich habe es genießen können. Zum einen wohl, weil er viele Anspielungen auf Horrorliteratur und Horrorfilme einfließen lässt, zum anderen aber auch, weil ich mich in die Sichtweisen doch sehr gut hineinversetzen konnte. Mein Lieblingscharakter war an dieser Stelle wohl T. C. Moore, aber auch Sam, der mehr oder weiger im Mittelpunkt des Ganzen steht, fand ich sehr interessant. Es war sehr spannend, erst einmal die vier Autoren näher kennenzulernen, bevor das Haus in den Fokus gerückt wird! Horror hat die verschiedensten Gesichter und das baut der Autor hier auch in seiner Geschichte ein. So besteht das Grundgerüst dieses Romans auf jedem Fall aus einer klassischen Horrorgeschichte. Natürlich sind viele Ideen nicht neu, aber Scott Thomas schafft es dennoch, eine tolle Atmosphäre zu schaffen und den Leser Teil des Hauses werden zu lassen. In zahlreichen anderen Rezensionen wurde kritisiert, dass das Buch recht spät Fahrt aufnimmt und sich nicht die gesamte Handlung im Fitch-Haus abspielt. Aber genau durch diese beiden Punkte hebt sich dieser Roman deutlich von der Masse ab. Er besitzt Charaktertiefe, einen bissigen Humor und dennoch ein unterschwelliges Grauen, das auf jeder Seite zu lauern scheint. Den Schreibstil selbst würde ich als sehr intensiv beschreiben. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und hab jenen Sog gespürt, den ich von einer guten Gruselgeschichte erwarte. Allerdings muss ich zugeben, dass dieses Buch wohl nicht für die breite Masse geeignet ist, sondern eher für Leser, die sich auch auf teilweise sehr schräge Charaktere einlassen können und vor allem ein Faible für das Horrorgenre haben. Das Ende empfand ich als ungemein spannend, auch wenn es natürlich dem eines klassischen Horrorwerkes entspricht. Genau durch dieses Spiel mit den Klischees wird die Geschichte dann aber abgerundet, lässt aber dennoch Teile der Geschichte offen, sodass der Leser zu eigenen Interpretationen angeregt wird! Ich freue mich auf weitere Werke von Scott Thomas! Fazit "Kill Creek" war für mich eine echte Überraschung im Horrorgenre. Das Werk orientiert sich vom Aufbau an den klassischen Horrorromanen, sorgt aber dennoch durch die schrägen und ungemein interessanten Charaktere und den perfekt gewählten Schauplatz für schaurige Lesestunden! Für mich ein echtes Highlight!

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Vita

Scott Thomas hat an der University of Kansas Englisch und Film studiert. Er ist Co-Creator und Produzent von Disney Channel's »Best Friends Whenever« und Disney XD's »Randy Cunningham: 9th Grade Ninja« und hat Fernsehfilme und Teleplays für verschiedene Netzwerke wie MTV und VH1 geschrieben. Mit »Kill Creek« veröffentlichte er seinen ersten Roman. Scott Thomas lebt mit seiner Familie in Sherman Oaks, Kalifornien.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Kill Creek ist eine moderne, stilsichere, entstaubte und kurzweilige Horrorhaus-Story für Freunde der Gänsehaut.«

APA (Austria Presse Agentur) (27. August 2019)

»Ein höchst durchdachtes, modernes und originelles Stück Genre-Literatur mit klassischem Old-School-Hintergrund. Gerne mehr davon, Herr Thomas!«

VIRUS Magazin (18. Oktober 2019)

»Ein Roman der es in sich hat. Viele kleine Details führen zum Ergebnis. Das Buch ist mit Sicherheit dazu geeignet, es in einer Nacht durchzulesen.«

Magazin Köllefornia (12. August 2019)

»Ein Horrorroman, der einen packt und nicht mehr loslässt.«

Kamikaze Radio (05. September 2019)

»Ein wunderbar komponierter Horrorroman!«

Joyce Carol Oates

»Das letzte Mal habe ich mich als Teenager bei der Lektüre von Shining so gefürchtet.«

The Hollywood Reporter