Psychose

Ein Wayward-Pines-Thriller 1

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Wayward Pines, Idaho, eine idyllische Kleinstadt mitten im Nichts. Hier soll Secret-Service-Agent Ethan Burke zwei Vermisste aufspüren. Doch als er nach einem Verkehrsunfall im Krankenhaus des Ortes wieder zu sich kommt, ist seine eigentliche Mission sein geringstes Problem: All seine Sachen sind verschwunden, die Menschen um ihn herum verhalten sich äußerst merkwürdig, auf seine Fragen bekommt er nur ausweichende Antworten. Und als Ethan dann versucht, Wayward Pines zu verlassen, stößt er auf einen unüberwindbaren Zaun – und ein grauenvolles Geheimnis ...


Aus dem Amerikanischen von Kerstin Fricke
Originaltitel: Pines
Originalverlag: Thomas & Mercer
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-25322-6
Erschienen am  16. September 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Ein Wayward-Pines-Thriller

Leserstimmen

Verwirrend, aber genial

Von: World of books and dreams

09.10.2019

Als Secret Service Agent Ethan Burke mitten in einem kleinen Kaff wieder zu sich kommt, fehlt ihm zunächst jegliche Erinnerung an das, was passiert ist, selbst den eigenen Namen weiß er nicht mehr. Er verliert sein Bewusstsein und kommt in einem Krankenhaus wieder zu sich. Hier kommen dann auch so langsam wieder Erinnerungen zurück. Wayward Pines heißt das kleine Kaff, in dem er sich befindet und in dem er nach zwei verschwundenen Agenten suchen sollte. Doch ein Unfall hat seiner Suche ein jähes Ende bereitet. Burke verlässt heimlich das Krankenhaus, doch während er sich nun auf die Suche nach der Wahrheit begibt, wird alles immer verwirrender. Die Menschen verhalten sich merkwürdig, seine Fragen werden nur ausweichend beantwortet und auch sonst scheint es nicht mit rechten Dingen in Wayward Pines zuzugehen. Nur was steckt wirklich hinter all den Merkwürdigkeiten? Meine Meinung Das Cover fand ich ja ziemlich spannend und auch ein wenig unheimlich und irgendwie musste ich dabei an Twin Peaks und dem Tagebuch der Laura Palmer denken. Das Crouch tatsächlich von dieser Serie mit inspiriert wurde, fand ich dann ziemlich gelungen und so war ich mehr als neugierig auf Psychose. Der Einstieg fiel mir sehr leicht, denn Crouch schreibt absolut flüssig und fesselnd. Dabei lässt er so vieles unausgesprochen, dass man einfach ganz tief in den Sog des Buches gerät und nicht mehr aufhören kann, zu lesen. Mit wenigen Details, aber dann doch mit genau der richtigen Menge an Bildern wird die Geschichte lebendig. Beim Lesen habe ich dann auch erfahren, dass die Trilogie sogar verfilmt wurde und ich bin absolut gespannt darauf, wie dieses Buch im Film umgesetzt wurde. Beim Buch war es auf jeden Fall ein mysteriöses, verwirrendes und absolut spannendes Kopfkino, das mich das Buch verschlingen ließ. Die Geschichte selber ist unheimlich spannend und je mehr man in der Geschichte vorankommt, desto verwirrender wird hier alles. Auf welcher Reise mich der Autor mitnehmen wollte, blieb mir lange unbeantwortet und doch fesselt genau dieses. Man möchte wissen, was es mit Wayward Pines auf sich hat und dabei trifft man auf so manche mysteriöse Begebenheit. Alles in allem ist dieses Buch eine Mischung aus Thriller, Fantastik, Mystery und Science Fiction und was da wirklich hintersteckt, konnte mich noch zusätzlich verblüffen. In Wayward Pines ist alles nicht so, wie es scheint. Die Atmosphäre des Buches passt hier unheimlich gut und macht immer wieder Gänsehaut. Während man durch einen Erzähler in dritter Person aus der Sicht des Special Agents Burke das Geschehen verfolgt, ist man als Leser genauso ratlos, wie der Protagonist selber. Hin und wieder bekommt man auch einen Blick auf die Familie des Agents, was allerdings noch lange nicht zur Aufklärung der Geschichte beiträgt. Special Agent Ethan Burke fand ich sehr gelungen, wenn er auch trotz seiner schweren Verletzungen vielleicht ein wenig zu sehr Held ist. Trotzdem passt das hier einfach auch zur gesamten Geschichte und trägt nur dazu bei, noch ein wenig mehr auf Spannung und Tempo zu drücken. Burke war mir durchaus sympathisch und ja, ich war hier mindestens genauso verwirrt wie der Agent selber. Neben Burke sorgen noch einige weitere Personen des Ortes für die geheimnsivolle Stimmung und auch hier kann ich nur sagen: in Wayward Pines ist alles anders. Mein Fazit Mit dem ersten Band der Wayward Pines Trilogie konnte mich Blake Crouch absolut fesselnd und spannend unterhalten und die Auflösung hat mich dabei völlig geplättet zurück gelassen. Was für eine mysteriöse, abgedrehte und actionreiche Geschichte, die einfach nur Spaß macht und die ich an nur einem Abend regelrecht inhaliert habe. Tatsächlich könnte man diese Geschichte auch mit diesem ersten Band beenden, doch ich bin schon äußerst gespannt, was mich noch so alles in Wayward Pines erwarten wird. Absolut spannend! Dieses Buch bekommt von mir eine klare Leseempfehlung!

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Das Ende war etwas zuviel des Guten, der Rest aber super!

Von: Nordlicht liest

07.10.2019

Ich muss gestehen, dass ich eine Weile gebraucht habe um zu verstehen, dass das Cover auf dem Kopf steht. Es sieht auf so rum aus als würde es so gehören – passend zum Thema Psychose halt. Der Anfang ist ziemlich verwirrend – Secret Service Agent Ethan Burke wacht nach einem Unfall in einem Tal in Wayward Pines wieder auf. Er hat nichts bei sich ausser den Klamotten am Leib und einem schweizer Taschenmesser. Zu Anfang weiss er nichtmal wer er ist – die Erinnerungen kommen aber langsam wieder. Er macht sich auf die Suche nach seinen Sachen, bricht aber dann bei einem Anwohner im Garten zusammen, und wacht dann erst wieder im Krankenhaus auf. Hier merkt der Leser sofort, dass etwas nicht stimmt. Überhaupt ist die ganze Atmosphäre wirklich sehr gruselig. Ethans Erinnerungen driften immer wieder in die Vergangenheit zurück als er im 2ten Weltkrieg gefoltert wurde und vermischen sich mit den aktuellen Ereignissen. Er flieht aus dem Krankenhaus und sucht den Sheriff, der seine Sachen haben soll, dort ist aber nichts zu finden – der Sheriff ist total reserviert und Ethans Frau ist telefonisch auch nicht zu erreichen. Verdammt, hier stimmt doch etwas nicht! Wenn man drin ist in der Story, dann kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Titel und das Szenerario legen eigentlich nahe, dass Burke einfach durch den Unfall an einer Psychose leidet und am Ende dann in eine Anstalt kommt, aber nichts ist wie es scheint und es ist schon gar nicht SO naheliegend. Es steckt sehr viel mehr dahinter und diese Kleinstadt ist so gruselig – man leidet mit Burke mit und versteht selbst überhaupt nicht was da los ist. Die Spannung bleibt wirklich bis zum Ende erhalten. Das Ende selbst allerdings fand ich dann total überzogen und unpassend. Es driftet ab vom Thriller zu Mystery oder Science Fiction und ich finde es zuviel – es ist schlüssig und alles fügt sich zusammen – das hat Blake Crouch schon toll umgesetzt, aber ICH hätte mir eine andere Auflösung gewünscht. Im Nachwort erklärt er dann wie das Buch entstanden ist und der Leser versteht, warum es genauso endet wie es endet. Glücklich macht mich das Ende aber trotzdem nicht, aber die gesamte Story hat mich bis dahin wirklich extrem gut unterhalten! Wer nicht gern Fantasy oder Science Fiction liest, dem wird es mit dem Ende gehen wie mir, aber ich würde das Buch trotzdem empfehlen einfach weil die Athmosphäre wirklich toll rüberkommt und man die Beklemmung richtiggehend spüren kann. Burke ist ein authentischer Charakter der sein eigenes Ding macht, machmal kommt er zu leicht durch die Probleme – scheint Superkräfte zu entwickeln wenn er extrem stark blutend und verletzt die steilen Felswände hochkraxelt ,aber das ist meckern auf hohem Niveau.

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Vita

Blake Crouch hat sich bereits als erfolgreicher Autor von Kurzgeschichten und Spannungsromanen einen Namen gemacht. Seine Wayward-Pines-Trilogie wurde zudem mit verschiedenen Hollywoodstars als TV-Serie verfilmt. Der große internationale Durchbruch gelang ihm dann mit dem Roman »Dark Matter. Der Zeitenläufer«, der auf Anhieb zum Bestseller und in zahlreiche Länder verkauft wurde. Blake Crouch lebt mit seiner Familie in Colorado.

www.blakecrouch.com

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