Die Unglückseligen

Roman

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Der große Roman über die Sehnsucht nach Unsterblichkeit

Johanna Mawet ist Molekularbiologin und forscht an Zebrafischen zur Unsterblichkeit von Zellen. Während eines Forschungsaufenthalts in den USA gabelt sie einen merkwürdigen, alterslosen Herrn auf. Je näher sie ihn kennenlernt, desto abstrusere Erfahrungen macht sie mit ihm. Schließlich gibt er sein Geheimnis preis. Er sei der Physiker Johann Wilhelm Ritter, geboren 1776. Starker Tobak für eine Naturwissenschaftlerin von heute. Um seiner vermeintlichen Unsterblichkeit auf die Spur zu kommen, lässt sie seine DNA sequenzieren. Als Johannas Kollegen misstrauisch werden, bleibt dem sonderbaren Paar nur eines: die Flucht, dorthin, wo das Streben nach wissenschaftlicher Erkenntnis und schwarze Romantik sich schon immer gerne ein Stelldichein geben - nach Deutschland.

In ihrem ersten Roman seit "Die deutsche Seele" nimmt Thea Dorn uns mit in die Extreme moderner Biomedizin und zieht uns zugleich in die Untiefen einer romantischen Seele. „Die Unglückseligen“ ist ein großes Lese- und Erkenntnisvergnügen, in dem sich die lange Tradition des Fauststoffes zeitgemäß spiegelt.

"Ein Paukenschlag in der deutschen Gegenwartsliteratur."

ARD "Druckfrisch", Denis Scheck (21. Februar 2016)

Hardcover mit Schutzumschlag, 560 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-8135-0598-6
Erschienen am  26. Februar 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Die ewige menschliche Frage nach dem Sinn des Lebens und des Todes

Von: Petra Radtke

14.12.2017

Dieses Buch ist nicht einfach ein Roman, sondern ein Kunstwerk. Es behandelt die alte Frage der Menschheit, dem Sinn von Leben und Tod. Wie weit würde jeder gehen, um unsterblich zu werden? Diese Frage versucht dieser Roman aus der Sicht der weit entwickelten Molekularbiologie zu beantworten. Der Leser wird am Anfang in die Kleinstadt Dark Habor, Ostküste der USA entführt. Die Hauptfigur ist Johanna Mawet, eine deutsche Molekularbiologin, der in einem Supermarkt ein 1776 geborener Physiker begegnet. Sie wird auf ihn durch sein Äußeres aufmerksam...Als sie sich näher kennenlernen, erfährt Johanna, das er den Wunsch hat, etwas gegen seine Unsterblichkeit zu finden. Johanna, die selber an dem Unsterblichkeitsgen forscht, glaubt ihm nicht, dass er schon 240 Jahre alt ist. Da sie weiß, dass dieser Physiker mit Anfang 30 gestorben ist. Dies erklärt er damit, dass er die Möglichkeit hat, selbst abgetrennte Gliedmaße wieder nachwachsen zu lassen, was er ihr auch vorführt. Johanna kehrt mit ihm nach Deutschland zurück, sie hat die fixe Idee, seine damaligen Versuche am eigenen Leibe zu wiederholen und ihre eigene DNA vor und nach den galvanischen Einwirkungen analysieren zu lassen, um nach Unterschieden zu suchen. Er willigt ein, ihr als Forschungsobjekt zu dienen, in der Hoffnung, an sein Ziel zu kommen, endlich sterben zu können. Die Autorin greift in ihrer kreativ konstruierten Geschichte auf den Faustmythos zurück, lässt trickreich die Jetztzeit auf die deutsche Romantik treffen mit all den Verwicklungen, die daraus erwachsen. Das gelingt ihr sehr gut in der unterschiedlichen Sprache, die sie ihren Gestalten zuschreibt : Johanna ein heutiges Deutsch, dem alten Physiker Ritter ein der Epoche seiner damaligen Zeit entsprechendes, altmodisch gedrechseltes Deutsch, den Teufel wiederum lässt sie in einem komplizierten Versmaß sprechen. Für mich war dieses Buch nicht einfach zu lesen. Es war nicht immer ein Spannungsbogen zu erkennen und das Buch ist einfach zu überlastet. Aber es lässt den Leser nachdenken, inwieweit die Wissenschaft in das Leben eingreifen sollte - besonders in der Genforschung und worin wirklich der Sinn des Lebens besteht. Für alle Leser, die etwas Besonderes suchen, sowohl sprachlich, als auch philosophisch.

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Unsterblichkeit - Fluch oder Segen?

Von: FOEZ

14.11.2016

Würdest du für die Unsterblichkeit deine Seele verkaufen „Blicken Sie sich um auf der Welt! Wie mögen Sie da ernstlich noch behaupten, der Mensch sei fortgeschritten auf dem Wege der Natur- und Selbsterlösung? Botschaften jagt ihr von einem Erdteil zum anderen; ihr durchfliegt die Lüfte, durchmesst das Weltall, lässt die Nacht heller leuchten als den Tag – allein zu welchem Zwecke? Herrscht eine neue Harmonie, ein neues Glück? Nicht minder elend seh ich die Menschen denn zu meinen frühen Tagen. Nie zuvor nicht lag Natur so stumm, so leblos, so zergliedert da, und deine wachere Menschheit – gleich einer Horde Büffel trampelt sie dumpfwütig über alles hinweg. Dein Fortschritt: Hat einen einzigen Grashalm er zum Sprechen gebracht? Wisst ihr dem Tautropfen zu lauschen, wenn er des Morgens sich vom Blatte löst? Darf eine einzige Naide sich freuen, weil der Mensch sie mit wissender Hand zu sich hat emporgehoben, und beide nun versöhnt in neuer Eintracht einander forterkennen?“ Thea Dorns Roman „Die Unglückseligen“ ist ein Roman von dieser und vergangener Zeit, ein Roman der Romantik und der Gegenwart, verknüpft durch die Genforschung. In den Hauptrollen des an „Faust“ erinnernden Romans, ein 42-Jähriger Physiker, eine Molekularbiologin und der Teufel, die alle drei verschiedene Sprechweisen haben, die der Autorin unheimlich gut gelingen; wie gut also muss sich Thea Dorn in die Protagonisten eingelebt haben um so gut zu schreiben, als ob sie in den zwei Zeiten gelebt hätte. Sie schafft es, ein wirklich ernstes Thema intelligent und humorvoll zu verpacken. Handlung (dem Verlagstext entnommen): Johanna Mawet ist Molekularbiologin und forscht an Zebrafischen zur Unsterblichkeit von Zellen. Während eines Forschungsaufenthalts in den USA gabelt sie einen merkwürdigen, alterslosen Herrn auf. Je näher sie ihn kennenlernt, desto abstrusere Erfahrungen macht sie mit ihm. Schließlich gibt er sein Geheimnis preis. Er sei der Physiker Johann Wilhelm Ritter, geboren 1776. Starker Tobak für eine Naturwissenschaftlerin von heute. Um seiner vermeintlichen Unsterblichkeit auf die Spur zu kommen, lässt sie seine DNA sequenzieren. Als Johannas Kollegen misstrauisch werden, bleibt dem sonderbaren Paar nur eines: die Flucht, dorthin, wo das Streben nach wissenschaftlicher Erkenntnis und schwarze Romantik sich schon immer gerne ein Stelldichein geben – nach Deutschland. Ihre Protagonisten verkörpern das Trio Ritter – Tod – Teufel, der Physiker Johann Wilhelm Ritter, der sich tatsächlich auch wie ein Ritter verhält und dem Teufel persönlich sind die Namen bereits gegeben, was ich sehr interessant fand, ist die Tatsache, dass der Nachname der Molekularbiologin (Mawet) im Hebräischen Tod bedeutet. Fakt am Rande: der wahre Johann Wilhelm Ritter (geboren 1776 in Schlesien / gestorben 1810 in München) war auf der Suche nach Antworten, besessen davon, alles zu verstehen und sogar bereit, dafür grausame Experimente am eigenen Leib durchzuführen. Im Roman scheitert er aus unerfindlichen Gründen daran und lebt bereits 240 Jahre.. inzwischen hat er sogar seine Meinung geändert, er ist der Überzeugung, dass der Mensch gewisse Grenzen nicht überschreiten sollte, doch Dr. Johanna Mawet will neue wichtige Erkenntnisse für ihre Forschungen, egal welche Konsequenzen es hätte. »Im Leben hatte er sterben, im Tode leben wollen. Jetzt wusste er weder, was das eine noch das andere war.« (Teil 1, Kapitel II, Seite 35) »Die früheren Forscher waren blind für das Leben im Unsichtbaren. Glauben Sie nicht, dass die Natur sich freut, wenn der Mensch nun wirklich zu begreifen beginnt, wie kunstvoll sie im Innersten funktioniert?« »Funktioniert!«, äffte er sie nach. »An dies Wort habt ihr Professionisten euer Herz gehängt! Anstatt den Weltatem zu fühlen, der alles durchströmt, seht ihr Teile bloß und meint gar noch, ihr gewönnet etwas, wenn’s immer kleinere und kleinere Teile werden, die ihr sichtbar macht. Ich sage dir, was ihr gewinnt: Den Lebenstod vollendet ihr, der mit Descartes und Newton hat begonnen. Kein Klingen von Sphären hört ihr mehr, nur eines Uhrwerks Rattern und Klappern, und seid’s erst zufrieden, wenn ihr selbst das noch zum Verstummen gebracht.« (Teil 1, Kapitel VI, Seite 127 / 128) Johanna will auf alle Fälle Ritters Genom entschlüsseln, um seiner Unsterblichkeit auf die Schliche zu kommen. Zu Johannas Glück ist der Physiker in sie verliebt und lässt sich überreden, mit ihr nach Deutschland zu kommen und ihr Versuchskaninchen zu werden. Daher spielt der erste Teil des Romans in den USA und der zweite in Deutschland. Nach unzähligen Experimenten kommt es jedoch zu einem Umdenken seitens der Molekularbiologin. Die recht neutral gehaltene Erzählform von Thea Dorn wird öfter von der drinnen Hauptperson, dem Teufel, unterbrochen, dieser spricht den Leser direkt an, ebenso auch Johanna und Ritter, doch beide können ihn nicht hören. Der Teufel kommentiert jederzeit die Handlung, gibt Hintergrundwissen, um die Ereignisse auch ja richtig zu stellen und behält seine Meinung auch nicht für sich. Für ihn käme der Erfolg Johannas, als Sieg über Gott gleich, denn dieser wäre für die Menschen überflüssig, wenn die Angst vor dem Tod nicht mehr existiert. Der Teufel ist es auch, der das erste und letzte Wort hat, doch wen von unseren beiden Hauptcharakteren er erhört müsst ihr selber lesen 🙂 Ich war auf jeden Fall begeistert von der Geschichte und kann sie jedem empfehlen, der diese Thematik interessant findet und dem auch schon Goethes Faust gefallen hat. Zudem hätte man wirklich kein besseres Titelbild auswählen können als „Death and the Maiden“ von James C. Christensen, diese erinnert an die Hauptfigur Johanna Mawet und da ihr Name bereits Tod bedeutet, bekommt das Bild eine weitere sehr interessante Bedeutungsebene. Auch hätte für diesen Roman wohl kein passenderes Titelbild ausgewählt werden können als »Death and the Maiden« von James C. Christensen. Sieht man darin die Hauptfigur Johanna Mawet und erinnert, dass ihr Name Tod bedeutet, so bekommt das Bild noch einmal eine weitere Bedeutungsebene. Thea Dorns Roman »Die Unglückseligen« ist im Februar 2016 im Knaus Verlag erschienen – gebunden, 560 Seiten, EUR 24,99, ISBN 978-3813505986.

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Vita

Thea Dorn, geboren 1970, studierte Philosophie und Theaterwissenschaften in Frankfurt, Wien und Berlin. Sie schrieb preisgekrönte Romane (zuletzt »Die Unglückseligen«), Theaterstücke, Drehbücher und Essays. 2011 veröffentlichte sie (zusammen mit Richard Wagner) »Die deutsche Seele«, eine enzyklopädische Kulturgeschichte des Deutschen von Abendbrot bis Zerrissenheit. Seit März 2017 ist sie festes Mitglied im »Literarischen Quartett«. Thea Dorn lebt in Berlin.

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Events

15. Jan 2019

Vortrag und Gespräch mit Thea Dorn und Christian Ude

19:00 Uhr | München | Lesungen & Events
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23. Jan 2019

Thea Dorn im Gespräch mit Denis Scheck im Rahmen von "das salonfestival"

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29. Jan 2019

Thea Dorn im Gespräch mit Bettina Böttinger im Rahmen von "das salonfestival"

19:00 Uhr | Köln | Lesungen & Events
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05. Mär 2019

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19:30 Uhr | Rehburg-Loccum | Lesungen & Events
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06. Mär 2019

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19:30 Uhr | Lesungen & Events
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12. Mär 2019

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25. Mär 2019

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28. Mär 2019

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20:00 Uhr | Echternach | Lesungen & Events
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29. Mär 2019

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20:00 Uhr | Friedberg | Lesungen & Events
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Videos

Zitate

"Thea Dorn hat einen spannenden Wissenschaftsroman verfasst, der Phantasie mit Historie verbindet und der Unsterblichkeit nachspürt."‎

NZZ am Sonntag, Stefana Sabin (28. Februar 2016)

"Ein gedankenreiches Buch und auch ein literarisch reiches Buch."

Rüdiger Safranski, Schweizer Fernsehen "Literaturclub" (08. März 2016)

"Es ist einer der wagemutigsten deutschen Romane seit Jahren. Mit hohem stilistischen Aufwand hebt Dorn die Geschichte von Dr. Fausts Scheitern sprachgewandt und experimentierfreudig in die Gegenwart."

tip Berlin, Thomas Hummitzsch (18. Mai 2016)

„Ein Gedankenabenteuer und Sprachexperiment, das so schön und besonders ist wie der Sound der Romantik, den Dorn toll drauf hat.“

BRIGITTE, Angela Wittmann (16. März 2016)

»Eine kluge Geschichte von der Sehnsucht nach dem ewigen Leben.«

"Ein lesenswerter, anregender Roman, der Themen- und Gattungsgrenzen sprengend vereint und viele Leser verdient."

Heilbronner Stimme, Anton Philipp Knittel (21. Mai 2016)

"So wagemutig, weise und vergnüglich war deutsche Hochliteratur schon lange nicht mehr!"

Rolling Stone, Thomas Hummitzsch (01. Juni 2016)

"Ein Experiment, das durch Witz, Wissen und virtuose Sprache gelungen ist."

BÜCHERmagazin, Meike Dannenberg (25. Mai 2016)

"Thea Dorn nimmt uns mit in die Welt der Molekularbiologie, ihr Roman ist eine moderne Faust-Variante in der Verpackung eines spannenden Wissenschaftsthrillers."

NDR/N3 "Bücherjournal" (20. April 2016)

"Warum können wir nicht ewig leben? Um diese etwas komplizierte Frage und um die Grenzen der Wissenschaft dreht sich dieser fesselnde Roman."

InStyle (01. August 2016)

"Durch die Begegnung mit Ritter geschieht auf 560 lesens- und bedenkenswerten Seiten, was Thea Dorn sich jenseits des Buches erhofft: Die Gegenwart wird romantisiert. Daran könnte sie genesen."

Cicero, Alexander Kissler (25. Februar 2016)

"Seit Botho Strauß' Roman 'Der junge Mann' (1984) hat kaum eine deutsche Erzählung so viel gewagt, so weit und riskant gegriffen."

"Ein Sprachkunstwerk, ein Wissenschaftsbuch, ein Buch über Philosophie - ein großer Wurf."

„Ein tiefgründiger Wissenschafts-Thriller und zugleich ein virtuoses Sprachkunstwerk.“

Leipziger Volkszeitung, Andreas Debski (12. März 2016)

"Thea Dorns neuer Roman 'Die Unglückseligen' ist eine Reise in faustische Abgründe und eine spannende Abhandlung über Wissenschaftsethik zwischen Erkenntnisdrang und romantischer Verklärung."

Szene Hamburg (01. März 2016)

"Thea Dorn hat sich von außen dem Labor genähert und findet einen ganz eigenen, einen ganz poetischen Blick."

Deutschlandradio Kultur "Lesart", Volker Wildermuth (27. April 2016)

"Thea Dorns neuer Roman erzählt eine moderne und hoch spannende Geschichte über die älteste Sehnsucht des Menschen."

Emotion, Maja Beckers (09. März 2016)

"Thea Dorn lässt beinah keine Textsorte aus und erzählt dabei eine höchst spannende, skurrile, oftmals gruselige Geschichte."

Buchkultur, Miriam Maigünther

"Eine Wissenschafts- und Liebesgeschichte, die es schafft, spannend, desillusioniert und sentimental, philosophisch und humorvoll zugleich zu sein. (...) Eine große, mutige und anregende Erzählung."

"'Die Unglückseligen' von Thea Dorn ist ein gewaltiger, atemberaubender, geradezu faustischer Roman."

NDR Kultur "Gemischtes Doppel" (19. April 2016)

„Wissenschafts-Thriller trifft Schauerromantik – E.T.A. Hoffmann und Mary Shelley lassen grüßen. Meisterhaftes Kunsthandwerk oder literarisches Meisterwerk? Gewiss gewöhnungsbedürftig, aber sehr reizvoll!“

Bielefelder, "Buch des Monats" (02. April 2016)

"Mit der Molekularbiologin, deren große Vision die Unsterblichkeit des Menschen ist und dem todunglücklichen wirklich Unsterblichen hat Thea Dorn ein grandioses Gegensatzpaar geschaffen."

MDR "artour" (19. März 2016)

»Mit ihrem opulenten 500-Seiten-Wälzer Die Unglückseligen hat die deutsche und philosophie-affine Autorin Thea Dorn den unsterblichen Faust-Stoff gekonnt und kühn in die Gegenwart gehievt.«

Der Standard (A), Mia Eidlhuber (17. Dezember 2016)

"Ein anregendes Buch, auch und gerade für den Sommerurlaub."

Hessischer Rundfunk, hr-iNFO-Büchercheck, Frank Statzner (21. Juli 2016)

"Voller Sprachwitz fächert sie die Gretchen-Frage nach menschlicher Neugier und gottgegebenen Grenzen neu auf und findet überraschende Antworten."

Goslarsche Zeitung (10. Juni 2016)

"Diese Lektüre ist Zeitreise und Genuss."

Sächsische Zeitung, Bettina Ruczynski (02. Juli 2016)

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