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Das Ende Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-67714-2

NEU
Erschienen:  12.03.2018
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Er wartet auf euch ... in schattigen Schluchten ... in dunklen Wäldern ... er lauert ... um euch alles zu nehmen ... euer Glück ... eure Liebe ... euer Leben ... Er kommt immer näher ... jagt euch ... bis zum Ende!

Zum Werkverzeichnis der im Heyne Verlag von Richard Laymon erschienenen Titel

Richard Laymon (Autor)

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

Aus dem Amerikanischen von Marcel Häußler
Originaltitel: Among the Missing
Originalverlag: Leisure

Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-67714-2

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

NEU
Erschienen:  12.03.2018

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Das Ende

Von: Mara Datum: 21.05.2018

mara-ladystyle.blogspot.de/

Inhalt:
Er wartet auf euch ... in schattigen Schluchten ... in dunklen Wäldern ... er lauert ... um euch alles zu nehmen ... euer Glück ... eure Liebe ... euer Leben ... Er kommt immer näher ... jagt euch ... bis zum Ende!

Meine Meinung:
Eine reiche, verheiratete Frau in einem durchsichtigen Nachthemd nimmt ihren Jaguar für eine Mitternachtsdrehung heraus und nimmt ihren namenlosen Geliebten auf einer dunklen, abgelegenen Straße auf. Die selbe Frau wird am nächsten Tag gefunden - ohne ihren Kopf - und damit beginnt das Geheimnis von Among the Missing. Rusty Hodges, der Sheriff, nimmt übernimmt diesen Fall um den Tod der Frau aufzuklären,

Die Geschichte hat viele Wendungen, und ist dieser typische Laymon mit Humor, Gewalt es fließt Blut und nicht zu vergessen Sex spielt darin auch meist eine Rolle. Der Schreibstil von Richard Laymon ist leicht und flüssig zu Lesen. Ich hatte das Buch innerhalb von ein paar Stunden schon durch gelesen. was daran liegt da es sich um ein dünnes Buch handelt mit wenigen Seiten.
Dennoch konnte mich persönlich die Story packen. Es war zwar kein Horrorbuch sondern eher wie ein Thriller. Dennoch konnte mich die Handlung packen. Die Charaktere wurden vom Autor gut ausgearbeitet jeder einzelne hatte was besonders an sich. Sie wirkten au­then­tisch
und glaubwürdig,, es hat Spaß gemacht die Protagonisten zu begleiten. Vor allem war ich neugierig ob der Sheriff diesen Fall lösen kann und denn Mörder auf der Spur ist.
Die Geschichte war sehr spannend es ging schon zu Beginn rasant voran, die Story hat ein tocuh Mystery beinhaltet.


Fazit:
Im groß und ganzen hat mich das Buch packen können und empfehle es nur weiter, vor allem für Laymon Fans ein must have das Buch zu besitzen.

Laymon geht neue Wege mit blassen Charakteren

Von: Krimisofa.com  aus Wien Datum: 16.05.2018

krimisofa.com

Laymon war Kult und ist auch posthum Kult. Er hat Bücher in der Frequenz veröffentlicht wie andere ihre Unterhose wechseln, und dabei ist den Wenigsten aufgefallen, dass er sich mit seinen Büchern nur über das Horror-Genre lustig macht. Doch mit „Das Ende" ging Richard Laymon neue Wege – entfernt sich vom Horror und baut neue Elemente ein, die es so bei ihm noch nicht gab. Das könnte Laymon-Afficionados verstören – oder man lässt sich darauf ein und genießt.

Rusty Hodges ist, wie oben geschrieben, der Sherrif von Sierra County, das in Kalifornien liegt und tatsächlich existiert. Ich konnte nicht herausfinden, wie viele Einwohner Sierra County hat, im Buch wirkt es wie ein kleines Kaff. Über Hodges erfährt man nicht viel, außer, dass er verheiratet ist und einen Sohn hat, der mit Mary Hodges verheiratet ist, die von allen nur Pac genannt wird, weil sie glühender Fan der Football-Mannschaft Green Bay Packers ist – Football spielt in dem Buch allerdings nicht mal ansatzweise eine Rolle. Pac und Rusty ermitteln in dem Fall der kopflosen Frau, denn Pac ist Debuty – warum ihr Mann, der ebenfalls Polizist ist, nicht ebenfalls ermittelt, wird nicht erwähnt. Generell tritt er nur als Randfigur auf.

Wir haben hier also einen bodenständigen Ermittlungsthriller, was für sich genommen schon ein Novum bei Laymon ist, das – wenn überhaupt – relativ selten vorkommt. Laymon steht ansonsten eher für Coming-of-age Horror-Splatter-Geschichten, wo gerne mal übersinnliche Dinge oder Figuren auftreten. „Das Ende“ ist vergleichbar mit der Promise-Falls-Trilogie von Linwood Barclay, zumindest ist mir das beim Lesen in den Sinn gekommen. Die Geschichte spielt an einem Tag in den 1990ern und macht trotz des relativ banalen Settings irre Spaß und lässt sich ziemlich zügig weglesen, denn der altbekannte laymonsche Schreibstil ist auch hier vorhanden.

Ebenfalls vorhanden ist die explizite Freizügigkeit, die in diesem Genre ein Trademark von Laymon war und ist. Dabei sind auch Sexszenen immanent – neu ist (für mich zumindest), dass es auch gleichgeschlechtliche Sexszenen gibt, was ich sehr erfrischend finde, weil man merkt, dass sich Laymon auch hier weiterentwickelt hat und mit der Zeit gegangen ist.

Was weniger erfrischend ist, sind die Charaktere, die samt und sonders blass und generisch sind, was ebenfalls neu bei Laymon ist, denn sonst hat man als Leser bei Laymon immer mitbekommen, wie die Figuren ticken und was sie denken – legendär sind die inneren Monologe in diversen anderen Büchern von Laymon, die hier nur sehr reduziert stattfinden.

Tl;dr: „Das Ende“ von Richard Laymon ist ein bodenständiger Ermittlungsthriller ohne übersinnlichem Schnickschnack, der trotzdem Spaß macht und sich schnell liest. Bei den Sexszenen gibt es nun auch welche mit gleichgeschlechtlichen Paaren, was sehr erfrischend ist. Die Charaktere sind allerdings völlig und Laymon-untypisch blass.

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