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Moorfeuer Kriminalroman

Kommissar Waechter (2)

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€ 8,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 11,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-16593-2

Erschienen: 18.01.2016
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Wenn die Osterfeuer brennen, ist es zu spät …

In der Einsamkeit eines alten Moors verbrennt eine Frau wie auf einem Scheiterhaufen, um den Hals trägt sie ein mysteriöses Amulett. Hauptkommissar Waechter und sein Team von der Münchner Mordkommission werden zu dem Fall hinzugezogen und müssen feststellen, dass die bisherigen Indizien mehr als dürftig sind: Eine Brandstelle. Eine Leiche. Hinweise auf Fremdverschulden. Die einzige Spur führt sie schließlich zu einem verfallenen Bauernhaus, aus dem die Tote tags zuvor verschwunden war, und in dem der Geist eines kleinen Mädchens spuken soll. Wer hasste die Frau so sehr, um sie derart grausam zu töten?

Zum Interview

www.nicole-neubauer.com

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„Sehr düster, atmosphärisch dicht und mit einem großartigem Ermittlerteam..."

B5 aktuell Kulturnachrichten (18.01.2016)

Kommissar Waechter

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Nicole Neubauer (Autorin)

Nicole Neubauer ist 1972 in Ingolstadt geboren und studierte englische Literaturwissenschaft und Jura in München und London. Nach zehn Jahren in einer Wirtschaftskanzlei arbeitet sie freiberuflich als Autorin, Rechtsanwältin und Lektorin. Sie ist Mitglied der »Mörderischen Schwestern e.V.« und der »Autorinnenvereinigung e.V.«.

Nicole Neubauer lebt mit ihrer Familie in München im Herzen Schwabings.

„Sehr düster, atmosphärisch dicht und mit einem großartigem Ermittlerteam..."

B5 aktuell Kulturnachrichten (18.01.2016)

„Moorfeuer ist ein dunkler, mysteriöser Krimi über Rache, Aberglauben, der bis zur letzten Seite wirklich fesselt – wie ein gut gemachter Tatort. Eine gute Geschichte, vielschichtige Figuren und ein Ermittlerteam, das sich wirklich lohnt kennenzulernen. Nicole Neubauer ist eine super Neuentdeckung.“

Cathrin Brackmann/WDR4 (08.03.2016)

„Grusel. […] Nicole Neubauer , die mit ihrem erfolgreichen Krimidebüt ‘Kellerkind‘ … für Hochspannung sorgte, hat nun mit „‘Moorfeuer‘ nachgelegt….“

dpa (05.04.2016)

„Das Zusammenspiel einer Reihe von ganz unterschiedlichen Charakteren macht den großen Reiz des Romans aus. […] ein absolut lesenswertes Buch.“

Ibbenbürener Volkszeitung (18.02.2016)

„ʹMoorfeuer‘ von Nicole Neubauer ist ein düsteres Werk, das den Leser in abgründige Welten hinabzieht.“

Isar aktuell (04.02.2016)

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-16593-2

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 18.01.2016

  • Leserstimmen

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gut zu lesen

Von: Karin Schrempf-Güttinger Datum: 28.01.2016

einblicke-in-karins-welt.blogspot.co.at/

Der Titel und Klappentext hat mich sehr angesprochen. Über den Inhalt könnt ihr auf diversen Netzseiten nachlesen.

Zum Buch:
es ist recht flüssig geschrieben, die Einzelheiten kommen gut heraus und die Charaktere werden sehr gut beschrieben.
Die Geschichte selbst ist anfangs etwas undurchsichtig, es lichtet sich aber dann von Seite zu Seite.
Ich hätte mir gewünscht das etwas mehr auf die Thematik "Heilpraktiker" und "Hexerei" eingegangen wäre. Es wird zwar immer wieder
angerissen und darauf hingewiesen, jedoch fundierte Rückblicke in das frühere Jahrhundert hätten mehr ausgebaut werden können.

Alles in allem ist es ein schönes Buch, das man gemütlich am Sofa bei Kaminfeuer lesen kann, wo sich der Spannungsaufbau mit
jeden Kapitel erhöht und erst auf den letzten Seiten das "wahre Gesicht" gezeigt wird.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Auf den Scheiterhaufen

Von: Denise Datum: 19.05.2017

www.tapsisbuchblog.blogspot.de

In Freising findet die Polizei eine verkohlte Leiche auf einem verlassenen Feld. Die Umstände sprechen für eine okkulte Verbrennung. Davon will Einsatzleiter Lanz nichts wissen. Die hinzugezogenen Münchner Kollegen Waechter und Brandl sehen das jedoch anders. Schnell wird klar: der Fall ist noch viel mysteriöser, als er zu Beginn schien...

"Moorfeuer" ist der zweite Fall für Kommissar Waechter und sein Team, konnte mich aber leider nicht so begeistern wie der Vorgänger. Nicole Neubauer verliert sich in meinen Augen zu sehr in den privaten Problemen der Ermittler und lässt dabei den Fall außer Augen.

Die Geschichte wird von einem auktorialen Erzähler berichtet, der seine Sprache an die aktuell beobachtete Person anpasst. So ist man bedächtig mit Waechter unterwegs, rotzfrech mit Hannes Brandl in den Ermittlungen und schnodderig, wenn man mit Elli, der einzigen Frau im Team, auf Täterjagd geht. Diese besondere Mischung hat es mir wieder mal angetan und ich finde es klasse, dass die Autorin die Ausdrucksweise an die jeweiligen Blickwinkel anpasst.

Zu Beginn hatte ich ein paar Probleme, mich wieder im Figurenensemble zurecht zu finden. Meine Lektüre von "Kellerkind" war einfach zu lang her. Doch je mehr ich las, desto besser konnte ich mich erinnern und fand wieder in das Team um Waechter hinein. Die privaten Probleme, die auch schon im ersten Teil eine größere Rolle spielten, scheinen nun Waechter und auch Hannes fast aufzufressen. Nicole Neubauer gewährt tiefe Einblicke in die Psyche der beiden. Solche Einblicke mag ich normalerweise, hier jedoch sprengten sie den Rahmen. Denn der Fall geriet dadurch so sehr in den Hintergrund, dass mich zwischendurch sogar die Lust verließ herauszufinden, wer hinter dem Mord steckt.

Dem Fall hätte es besser getan, wenn er mehr Aufmerksamkeit bekommen hätte. Denn die Zusammenhänge sind groß und viel gewaltiger, als es bei der Lektüre den Anschein machte. Zwar war mir der Täter schon nach knapp der Hälfte klar, jedoch gab es immer wieder Punkte, die mich zum Weiterlesen verleitet haben. Ein wenig Straffung in den privaten Details hätte dem Roman den nötigen Schwung gegeben, mich komplett bei der Stange zu halten.

Der Stil von Nicole Neubauer ist gut und flüssig zu lesen. Ihre Erzählweise ist detailverliebt, nachdenklich und erfrischend untypisch für einen Krimi.

Fazit: im Moor brennt die Hex, doch meine Begeisterung konnte der Kriminalfall nicht vollständig entfachen. Dennoch kann ich ihn eingeschränkt empfehlen.

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