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Sonntags Tod Kriminalroman

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€ 8,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 11,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-19220-4

NEU
Erschienen: 13.11.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Lokalreporterin Ira Wittekind ist gerade erst in ihre westfälische Heimat zurückgekehrt, als eine schreckliche Nachricht sie erreicht: Ihre Schulfreundin Verena ist tot, ermordet von ihrem Mann Richard. Direkt nach dem Mord hat der angesehene Hotelier sich selbst das Leben genommen. Kurz darauf ist Ira Zeugin, als ein Toter in einer verwahrlosten Wohnung gefunden wird. Durch ein kleines Detail wird sie auf einen möglichen Zusammenhang zwischen den Todesfällen aufmerksam. Und ihr wird klar, dass hinter der idyllischen Fassade der Provinz ungeahnte Abgründe lauern ...

Carla Berling (Autorin)

Carla Berling, unverbesserliche Ostwestfälin mit rheinländischem Temperament, lebt in Köln, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Mit der Krimi-Reihe um Ira Wittekind landete sie auf Anhieb einen Erfolg als Selfpublisherin. Bevor sie Bücher schrieb, arbeitete Carla Berling jahrelang als Lokalreporterin und Pressefotografin. Sie tourt außerdem regelmäßig mit ihrer Comedyreihe Jesses Maria durch große und kleine Städte.

24.02.2018 | 09:00 Uhr | Cappeln

Lesung mit Carla Berling im Rahmen eines Frauenfrühstücks

Dauer: 60-90 Minuten

Eintritt: € 12,-
Kartenreservierung: 04441/872273

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Mehr Infos

Katholisches Pfarrheim in Cappeln
Schulstraße 1
49692 Cappeln

Weitere Informationen:
Kolpingbildungswerk Land Oldenburg e.V.
49377 Vechta

10.03.2018 | 20:30 Uhr | Werther

Lesung mit Carla Berling im Rahmen der "FrauenKrimiNacht"

Dauer: 2 x 30 Minuten

Eintritt: € 15,- inkl. Getränke + Imbiss

Kartentelefon: 05203/70562

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Mehr Infos

Bürgerbegegnungsstätte Haus Werther
Schloßstraße 36
33824 Werther

Weitere Informationen:
Stadt Werther (Westf.)
33824 Werther (Westf.)

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-19220-4

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

NEU
Erschienen: 13.11.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Sehr spannend und mit angenehmen Lokalkolorit

Von: brigitta Datum: 05.12.2017

wunderbaregeschichten.blogspot.de/

Kurze Zusammenfassung:
Ira Wittekind ist wieder in die Nähe ihrer Heimat gezogen. Eigentlich wollte sie gar nicht wieder so tief in alte Verbindungen einsteigen, doch durch den Tod von Verena und Richard wird sie direkt mit dem ehemaligen Dorfleben konfrontiert.
Obwohl Ira mit Verena so gut wie nichts mehr zu tun hatte, wird sie von den Menschen in ihrem Heimatort noch immer als Verenas Freundin angesehen.
Schnell fallen Ira einige Ungereimtheiten bezüglich des Todes ihrer alten Freunde auf und sie merkt, dass hier nicht alles so ist, wie es scheint.
Als sie dann auch noch den lange vermissten Michael findet und Michael die Verbindungsstelle zwischen Verenas Tod und Richards Vergangenheit zu sein scheint, wird Ira klar, dass das Dorfleben nie so idyllisch war, wie sie glaubte.
Und nun will Ira die ganze Wahrheit herausfinden ...


Fazit:
Das Buch lag recht lange auf meinem Nachttisch und immer kam ein anderes Buch dazwischen. Mal ein lang ersehnter amerikanischer Pageturner, mal ein Lebensratgeber und und ...
Ich weiß eigentlich nicht wirklich, was mich vom Lesen abgehalten hat, denn als ich das Buch zum ersten Mal aufschlug und wenige Seiten gelesen hatte, war ich eingesaugt.
Ruckzuck waren drei Stunden um, die Bügelwäsche blieb liegen und ein Telefonanruf wurde geflissentlich ignoriert, weil ich das Buch nicht weglegen wollte.
Carla Berling hat es geschafft die Atmosphäre und die Stimmung eines kleinen Ortes in der Provinz so authentisch zu beschreiben, dass zwischendurch immer wieder Bilder meiner eigenen Kindheit, irgendwo im Nirgendwo, in mir aufstiegen.
Da reichte ein Satz um das Bild zu vervollständigen und ich sah mich wieder Bonanzarad fahren bis die Eltern im Dunklen suchten und schimpften.
Aber auch die Interaktionen in Berlings Kulisse, die Blickkontakte, die ganzen Sätze die nur mit einem Schnauben ausgetauscht werden, sind so hervorragend beschrieben, dass Frau Berling mit Sicherheit mal im "Löwenbräu", der "Halben-Hähnchen Kneipe" meiner Kindheit, gesessen hat ;)
Nein im Ernst, natürlich sind die Strukturen auf dem Land überall ähnlich und bestimmte Verquickungen sind hier wie dort die Gleichen, aber es ist trotzdem eine Kunst diese Stimmungen und diesen Klüngel so einzufangen, dass man sofort eine Bilderflut vor sich sieht.
Der Krimi verliert sich natürlich nicht in Stimmungen und Bildern, sondern ist ein handfester Krimi, in dem es zum Teil auch ganz schön fies zugeht.
Ungeschönt beschreibt Carla Berling was Gier und Bösartigkeit für Folgen haben kann und was mit jemanden passiert, der in diesen Strudel gerät.
Sämtliche Figuren in dem Buch fand ich sehr deutlich herausgearbeitet und für die Situationen stimmig und passend.
Die Geschichte an sich, fand ich auch durchaus glaubwürdig und spannend.
Mir hat auch gefallen, dass dieser Krimi nicht ganz so blutig ist und die Ermittlungen Ira Wittekinds bisweilen eine Puzzlearbeit war, an der ich, als Leserin, gut mitpuzzlen konnte.
Ich könnte mir dieses Buch auch unheimlich gut verfilmt, als Tatort, vorstellen, die Stimmungen und der Plot würden gut passen.
Ich werde auf jeden Fall meiner Mutter einen Krimi von Carla Berling zu Weihnachten schenken.
Meine Ma liest unheimlich gerne Krimis, mag es aber nicht, wenn die Bücher zu sehr aufregen.
Und ich selbst werde die Autorin mit Sicherheit im Auge behalten und mich auf den nächsten Krimi von ihr freuen.

Sonntags Tod

Von: Thrillertante Datum: 30.11.2017

www.thrillertante.blogspot.de

Ira Wittekind, Lokalreporterin, kehrt in ihre westfälische Heimat zurück und wird gleich mit einer Hiobsbotschaft erwartet. Schulfreundin Verena wurde von ihrem Mann Richard ermordet und dieser hat sich im Anschluss das Leben genommen. Zu allem übel wird Ira kurz darauf noch Zeugin, als ein Toter in einer mehr als verwahrlosten Wohnung gefunden wird. Ira stellt durch ein Detail fest, dass der Mord, Selbstmord und die gefundene Leiche in irgendeinem Zusammenhang stehen müssen und stößt bei ihrer Recherche auf Abgründe, die irgendwieso gar nicht in diese idyllische Provinz zu passen scheinen...

Der Klappentext des Kriminalromans hat sich so spannend angehört, dass ich nicht umhin kam den Krimi zu lesen und ich habe es nicht bereut!

Carla Berling legt hier einen Kriminalroman vor, in dem sich eine Familiengeschichte verbirgt, die einem die Haare zu Berge stehen lassen. Die Story ist durchweg spannend und beim Lesen wird man ein bisschen selber zum Ermittler und will, genau wie Ira, die Zusammenhänge, die bestehen müssen, entwirren und den Täter, der verwahrloste Tote wurde ermordet, entlarven. Dies gestaltet sich nicht ganz einfach, denn es gibt jede Menge Geheimnisse, die erst mal aufgedröselt werden müssen und die Ira fast sprachlos machen.

Ira und alles anderen Charaktere sind authentisch und liebevoll gezeichnet und ich konnte mich, gerade mit Ira, sehr gut identifizieren. Manches Mal habe ich kleine Probleme mit Krimis, die viel Lokalorit enthalten, bei "Sonntags Tod" allerdings überhaupt nicht!

Obwohl viele relevanten Charaktere in der Geschichte vorkommen, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten, diese auseinanderzuhalten. Ein weiterer Pluspunkt für mich ist, dass Polizeiarbeit und die Privatleben der Ermittler, die mich oft an Krimis stören, nur am Rande oder gar nicht vorkommen! So blieb "Sonntags Tod" für mich durchweg spannend und trotzdem ich mitgerätselt habe, hatte ich meist den falschen Täter in Verdacht! Carla Berling hat geschickte Wendungen eingebaut und mich an der Nase herumgeführt, was noch ein Pluspunkt für mich bedeutet!

So kann ich für "Sonntags Tod" nur eine absolute Leseempfehlung geben und freue mich auf weiter Krimis von Carla Berling, am liebsten mit der symphatischen Protagonistin Ira Wittekind!

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